Biomembran - Entdeckung, Aufbau & Funktion

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Biomembran - Entdeckung, Aufbau & Funktion

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ENTDECUUNG DER BIOMEMBRAN STRUKTUR
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Hier findet ihr den 2. Teil meiner Biolernzettel - Thema: Alles zur Biomembran🧬 Es sind einige Bilder vorhanden und detaillierte Beschreibungen! Viel Spaß euch damit🥰

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C Protein- kohlen- hydrate hydrophiler Bereich ENTDECUUNG DER BIOMEMBRAN STRUKTUR hydrophober Bereich hydrophiler Bereich hydrophile Region des Proteins- B cytoplasma 10-1 hydro- phobe Region des Proteins- extrazelluläre Flüssigkeit -Glykolipid xxxxxx BIOLOGIE Glykoprotein -Protein mit Pore Human Lipid- doppel- schicht integrales Protein Janana GORTER und GRENDEL 1925 erste Untersuchungenzum Aufbau der Membran •Membranen von Erythrocyten periphere Protsine- 0 •Schluss →→dass Zellmembran im Gegensatz zu einer künstlich hergestellten monomolekularen Schicht aus einer Lipid-Doppelschicht bestehen DAVSON und DANIELLI 1935 weiterentwickelt erkannten, dass die hydrophile Oberfläche einer künstlichen Membran aus Doppelschicht von Phospholipiden nicht Stark an Wasser haftet wie eine biologische Membran Hypothese Membran auf beiden Seiten von Proteinen mit hydrophilen Eigenschaften bedeckt • Membran als Sandwich O . •Schwermetalle kontrastien erkannte man die dreischichtige Struktur der Plasmamembran: eine helle Schicht zwischen zwei dunklen Streifen innere Membran der Zelle zeigte im Allgemeinen dieses dreischichtige Bild Einheits- oder Elementarmem bran alle Membranen sind auch chemisch gebaut J →Phospholipid-Doppelschicht befindet sich zwischen zwei Schichten von aufgelagerten Membran protein en durch Ergebnisse der Elektronenmikroskopie bestätigt Lipid doppel- schicht SINGER und NICOLSON Sechzigerjahre 1. isolierte Proteinmenge größer, als bei einer einfachen. Lage beiderseits der Lipid doppelschicht enthalten Membranen Mitochondrien und Chloroplasten Proteine die je nach Zelltyp unterschiedlich häufig vorkommen 2. Membranproteine schlechter wasserlöslich hydrophoben Bereiche der Proteine im Inneren der Lipidschicht hydrophilen Bereiche nach außen in die wässrige Umgebung orientiert sind 3. Membran bestandteile wie Blutgruppenantigene der Erythrocyten kommen nur auf der Zellaußenfläche vor 4. Nicht alle Membranen sehen gleich aus 7 bis 8 nm dicken Plasmamembran misst die Innen membran der Mitochondrien nur 6 nm Lipid- doppel- schicht- Flüssig-Mosaik-Modell 1972 Proteine nicht als flächige Schichten auf beiden Seiten der Lipiddoppelschicht liegen unregelmäßig verteilt vor operiphere und integrale Proteine peripheren Proteine sind...

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lose an Membranoberfläche gebunden integralen Proteine dringen in die Lipidschicht ein SEITE3 BIOMEMBRAN Definition BIOLOGIE Eine Biomembran kommt in Zellen aller Lebewesen vor. Sie besteht aus einer Phospholipid- Doppelschicht, trennt den Innenraum der Zelle vom Außenraum oder grenzt einzelne Zellkompartimente ab. Biomembran Aufbau • man kann sich unter Biomembranen immer eine in sich geschlossene Struktur, die einen Raum umhüllt, vorstellen ● Außerdem sind biologische Membranen asymmetrisch aufgebaut: eine Seite ist dem Cytoplasma zugewandt (= plasmatische Seite), die andere ist ihm abgewandt (= extraplasmatische Seite) Kanalproteine Transmembran proteine • bestehen hauptsächlich aus einer flüssigen Doppelschicht aus Lipiden, in die spezielle Proteine eingelagert sind Kohlenhydrate sind mit den Lipiden und Protein en verknüpfl Membranlipide Sind relativ kleine Lipide Glyholipid • Integrale Proteine durchspannen die Lipiddoppelschicht oder dringen in sie ein •Periphere Proteine binden entweder an integrale Proteine oder an Phospholipidmoleküle Flüssig Mosaik Modell Amphiphil odie hydrophoben Schwanzgruppen lagern sich im Inneren aneinander • die hydrophilen Kopfgruppen orientieren sich nach außen zu den ebenfalls polaren Wassermolekülen drei Hauptgruppen: Phospholipide, Glykolipide und Cholesterin. Membranproteine in Biomembranen sind verschiedene Proteine enthalten. o für den Stofftransport über die Membranen zuständig unterscheiden: integralen und peripheren Membran proteinen • amphipathischen Aufbau haben einen wasserliebenden (>hydrophilen), als auch einen wassermeidenden (=hydrophoben) Anteil obilden in wässrigen Medien Doppelschichten aus (Phospholipid-Doppelschicht) Hydrophiles koptteil →Basis" der Biomembranen Hydrophobes Schwanzteil •Laut dem Flüssig Mosaik Modell bestehen Biomem branen aus einer flüssigen Poppelschicht aus Phospholipiden, in die Membranproteine eingelagert sind →sind in der Lage sich seitlich frei zu bewegen Glykoprotein laterale Diffusion Diese Fließfähigkeit (=Fluidität) der Membran variiert je nach Temperatur oder Zusammensetzung der Fettsäuren Je größer die Fluidität, desto dünnflüssiger und damit durchlässiger ist die Biomembran Biomembran Funktion zahlreiche Funktionen Angelagert/Membranständig Rezeptorproteine wichtigsten Aufgaben: Kompartimentierung, selektive Durchlässigkeit, Membrantransport, Oberflächenvergrößerung Zellverbindungen. Kompartimentierung •Biomembranen bilden abgegrenzte Kompartimente ergeben sich Reaktions- oder Speicherräume mit unterschiedlichen Eigenschaften die Vakuole zum Beispiel ist für Speicherung verschiedener Stoffe und die Regulation des Wasserhaushalts zuständig •Bei Mitochondrien oder Chloroplasten ist die Membran an der Energieumwandlung beteiligt SEITE BIOLOGIE 0 BIOMEMBRAN Biomembran Funktion Semipermeable Membran o Biologische Membranen sind nur für bestimmte Stoffe durchlässig, für andere jedoch nicht semipermeable Membranen Hydrophob, gasförmig durch kleine Ausstülpungen innerhalb der Membran mehr Oberfläche zu generieren. durch die größere Oberfläche können die Zellen Stoffe besser aufnehmen und abgeben bspw. im Darm Zellverbindungen Polar, klein. NO CO₂ N₂ 0₂ H₂O Iv Iv • diese selektive Durchlässigkeit (=Permeabilitä1) für die jeweiligen Substanzen hängt von ihrer Molekülgröße und Polarität bzw. Ladung ab bspw. können kleine unpolare Moleküle wie Sauerstoff (0₂) oder Kohlenstoffdioxid (CO₂) und kleine polare Moleküle wie Harnstoff ungehindert durch die Doppelschicht diffundieren Membrantransport für die diese ungehinderte Diffusion verwehrt bleibt können über spezielle integrale Membran proteine (Kanalproteine und Transportproteinel die Membranen durch queren • entweder ein passiver Transport entlang des jeweiligen Konzentrationsgefälles oder ein aktiver Transport entgegen des Konzentrationsgradienten einer Substanz • beim passiven Transport wird keine von außen zugeführte Energie benötigt, beim aktiven Transport schon Oberflächenvergrößerung Endomembransystem Hamstoff →Mikrovilli Polar, groß, geladen das Endomem bransystem oder inneres Membransystem beinhaltet verschiedene membran umhüllte Zellkompartimente in eukaryotischen Zellen entweder direkt miteinander oder über einen Vesikeltransport verbunden gegenseitiger Austausch von Proteinen • zum Endomembransystem gehören: Kernmembran, endoplasmatische Retikulum, Golgi Apparat, Lysosomen, Peroxisomen, Vesikel, plasmamembran Aminosäuren Glucose od a mit Zellen und Kompartimente miteinander in Wechselwirkung treten oder Stoffaustausch gewährleisten können, sind verschiedene Zellverbindungen zuständig * Ionisch ofür den Stoffaustausch spielt der Kohlenhydratanteil an der Außenseite der Membran (=Glykokalix) eine Rolle • auch dienen sogenannte Gap Junctions in Form von Proteinkanälen dazu, eine Verbindung zwischen zwei Plasmamembranen aufzubauen Sie ermöglichen einen schnellen Stoffaustausch H* CI Na ¹ SEITES

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Hier findet ihr den 2. Teil meiner Biolernzettel - Thema: Alles zur Biomembran🧬 Es sind einige Bilder vorhanden und detaillierte Beschreibungen! Viel Spaß euch damit🥰

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lose an Membranoberfläche gebunden integralen Proteine dringen in die Lipidschicht ein SEITE3 BIOMEMBRAN Definition BIOLOGIE Eine Biomembran kommt in Zellen aller Lebewesen vor. Sie besteht aus einer Phospholipid- Doppelschicht, trennt den Innenraum der Zelle vom Außenraum oder grenzt einzelne Zellkompartimente ab. Biomembran Aufbau • man kann sich unter Biomembranen immer eine in sich geschlossene Struktur, die einen Raum umhüllt, vorstellen ● Außerdem sind biologische Membranen asymmetrisch aufgebaut: eine Seite ist dem Cytoplasma zugewandt (= plasmatische Seite), die andere ist ihm abgewandt (= extraplasmatische Seite) Kanalproteine Transmembran proteine • bestehen hauptsächlich aus einer flüssigen Doppelschicht aus Lipiden, in die spezielle Proteine eingelagert sind Kohlenhydrate sind mit den Lipiden und Protein en verknüpfl Membranlipide Sind relativ kleine Lipide Glyholipid • Integrale Proteine durchspannen die Lipiddoppelschicht oder dringen in sie ein •Periphere Proteine binden entweder an integrale Proteine oder an Phospholipidmoleküle Flüssig Mosaik Modell Amphiphil odie hydrophoben Schwanzgruppen lagern sich im Inneren aneinander • die hydrophilen Kopfgruppen orientieren sich nach außen zu den ebenfalls polaren Wassermolekülen drei Hauptgruppen: Phospholipide, Glykolipide und Cholesterin. Membranproteine in Biomembranen sind verschiedene Proteine enthalten. o für den Stofftransport über die Membranen zuständig unterscheiden: integralen und peripheren Membran proteinen • amphipathischen Aufbau haben einen wasserliebenden (>hydrophilen), als auch einen wassermeidenden (=hydrophoben) Anteil obilden in wässrigen Medien Doppelschichten aus (Phospholipid-Doppelschicht) Hydrophiles koptteil →Basis" der Biomembranen Hydrophobes Schwanzteil •Laut dem Flüssig Mosaik Modell bestehen Biomem branen aus einer flüssigen Poppelschicht aus Phospholipiden, in die Membranproteine eingelagert sind →sind in der Lage sich seitlich frei zu bewegen Glykoprotein laterale Diffusion Diese Fließfähigkeit (=Fluidität) der Membran variiert je nach Temperatur oder Zusammensetzung der Fettsäuren Je größer die Fluidität, desto dünnflüssiger und damit durchlässiger ist die Biomembran Biomembran Funktion zahlreiche Funktionen Angelagert/Membranständig Rezeptorproteine wichtigsten Aufgaben: Kompartimentierung, selektive Durchlässigkeit, Membrantransport, Oberflächenvergrößerung Zellverbindungen. Kompartimentierung •Biomembranen bilden abgegrenzte Kompartimente ergeben sich Reaktions- oder Speicherräume mit unterschiedlichen Eigenschaften die Vakuole zum Beispiel ist für Speicherung verschiedener Stoffe und die Regulation des Wasserhaushalts zuständig •Bei Mitochondrien oder Chloroplasten ist die Membran an der Energieumwandlung beteiligt SEITE BIOLOGIE 0 BIOMEMBRAN Biomembran Funktion Semipermeable Membran o Biologische Membranen sind nur für bestimmte Stoffe durchlässig, für andere jedoch nicht semipermeable Membranen Hydrophob, gasförmig durch kleine Ausstülpungen innerhalb der Membran mehr Oberfläche zu generieren. durch die größere Oberfläche können die Zellen Stoffe besser aufnehmen und abgeben bspw. im Darm Zellverbindungen Polar, klein. NO CO₂ N₂ 0₂ H₂O Iv Iv • diese selektive Durchlässigkeit (=Permeabilitä1) für die jeweiligen Substanzen hängt von ihrer Molekülgröße und Polarität bzw. Ladung ab bspw. können kleine unpolare Moleküle wie Sauerstoff (0₂) oder Kohlenstoffdioxid (CO₂) und kleine polare Moleküle wie Harnstoff ungehindert durch die Doppelschicht diffundieren Membrantransport für die diese ungehinderte Diffusion verwehrt bleibt können über spezielle integrale Membran proteine (Kanalproteine und Transportproteinel die Membranen durch queren • entweder ein passiver Transport entlang des jeweiligen Konzentrationsgefälles oder ein aktiver Transport entgegen des Konzentrationsgradienten einer Substanz • beim passiven Transport wird keine von außen zugeführte Energie benötigt, beim aktiven Transport schon Oberflächenvergrößerung Endomembransystem Hamstoff →Mikrovilli Polar, groß, geladen das Endomem bransystem oder inneres Membransystem beinhaltet verschiedene membran umhüllte Zellkompartimente in eukaryotischen Zellen entweder direkt miteinander oder über einen Vesikeltransport verbunden gegenseitiger Austausch von Proteinen • zum Endomembransystem gehören: Kernmembran, endoplasmatische Retikulum, Golgi Apparat, Lysosomen, Peroxisomen, Vesikel, plasmamembran Aminosäuren Glucose od a mit Zellen und Kompartimente miteinander in Wechselwirkung treten oder Stoffaustausch gewährleisten können, sind verschiedene Zellverbindungen zuständig * Ionisch ofür den Stoffaustausch spielt der Kohlenhydratanteil an der Außenseite der Membran (=Glykokalix) eine Rolle • auch dienen sogenannte Gap Junctions in Form von Proteinkanälen dazu, eine Verbindung zwischen zwei Plasmamembranen aufzubauen Sie ermöglichen einen schnellen Stoffaustausch H* CI Na ¹ SEITES