DNA

 biologie
Zellteilung und wachstum
(= Mitose mit Ablauf und Phasen)
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Zellteilung und Wachstum, alles rund um DNA, Chromosome, Mitose und Meiose im Vergleich

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biologie Zellteilung und wachstum (= Mitose mit Ablauf und Phasen) 00 (M) OD Zellteilung, DNA, Erbgänge -Zellplasma •Spindelfaser Aquatorialebene Zellmembran Zellpol. Prophase Die langen, fadigen Chromosomen wickeln sich spiralig auf, verkürzen sich somit stark und werden dick →→ Lichtmikroskop sichtbar - Transportform Metaphase: Die Chromosomen wandern in die Zellmitte (ordnen sich in der Äquatorialebene an.. Jedes Chromosom hat zwei Schenkel, die man als chromatid bezeichnet → zwei- Chromatid - Chromosomen (identische Erbinformation) Anaphase: Beide Chromatiden des Chromosoms trennen sich - Ein- Chromatid - Chromosomen wandern. zu den Polen. ..-B. beide Bereiche erhalten. 46 Ein-Chromatid- Chromosomen = Erbinformation identisch. Telophase: Zelle Schnürt sich in der Mitte ein bis zwei ge- trennte Zellen entstanden sind. Die Ein- Chro - matid Chromosomen entspiralisieren sich FIN-CHROMATIO-CHRomosom ein → Ein Ein-Chromatid-Chromosom ist ein chromosom, das nur aus einem Chromosom besteht chromatid chrom awei.chromatid chromosom - Ein zwei- Chromatid - Chromosom bezeichnet ein Chromosom, welches aus zwei identischen Chro- matiden besteht Aufbau eines Chromosoms Zwei-chromatid- chromosom chromatid kurzer Arm Centromer langer Arm wachstum Lebewesen, wachsen indem sich die zellen vermehren. Durch Zellteilung entsteh- en zwei Tochter-. zellen. Nach der. Teilung wachsen die Tochterzellen auf Größe der ursprünglichen teilen vergrößem teilen Zelle -P Wachstum Teilungs und wachstums (Schema) → werden wieder lang und dünn Interphase: wachsen, bis zur nächsten zellteilung. Lang und dünn = unter dem Mikroskop nicht erkenn- bar. Die Zelle kann die Erbinformationen nur in dieser Form lesen und verwirklichen - Arbeits- form der chromosomen vor der nächsten Zellteilung wird aus der Interphase aus jedem Ein-Chromatid -. - Zwei- Chromatid - Chromosomen. Durch die Verdopplung liegt die Erbinformation wieder zweifach vor. Bau der...

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DNA Adenin. Thymin Guanin cytosin Zucker- Phosphat- Band Basen paar Verdopplung der DNA • Jede Körperzelle des Menschen enthält Erbinformationen um die Eroinformationen. weitergeben zu können, muss sie sich vor der zell- tellung verdoppeln • Die Doppelhelix wird mit- hilfe eines Enzyms ent- wunden. - Doppel strang trennt sich durch Lösen der. wasserstoffbrücken- bindungen zwischen den Basen in zwel Einzel- stränge - an den Einzelstränge lagern sich neue Nukleotide an Chromosomen bestehen aus Nukleinsäuren, welche. aus verschiedenen Basen, dem zucker Desoxy-. ribose und Phosphatresten bestent.. → Desoxyribonukleinsäure. (ONS) engl. (ONA) Jeder Einzelstrang dient. als Kopiervorlage. (Kopiervorgang = Replikation) Jeder der beiden Tochterzel- len erhält wieder 46 Chromosomen Phosphat Zucker Base. G. A ● Bau der Chromosomen Jedes (der 64 Chromosomen des Menschen) besteht aus einem einzigen DNA- Molekül.. ● (= sehr dünn, faden förmig, mehrfach gewunden wie eine Spirale und um Proteine gewickelt) → ONA-Molekül + Proteinen → Chromatin faden Die Basen sind zueinander komplementär und sind über wasserstoffbrückenbindungen Base + Zucker + Phosphat rest = Nukleotid Doppelhelix: - Einzelstränge Nukleotid Der Vorgang der Replikation muss fehler- frei erfolgen, damit zwei identische DNA- Mole- küle entstehen.. Reparaturenzyme erkennen bei der Replikation fehlerhafte Basenpaarungen und korrigieren diese. Fehler bei der Replikation sind eine Ursache für die dauerhafte Veränder- ung der Erbinformation → Mutationen (Grundbau- Stein der DNA) stränge sind über wasserstoff- brückenbindungen zwischen den. Basen zu einem Doppelstrang verbunden. Doppelstrang ist um eigene Achse gewunden vom Gen zum Merkmal Jas Bindeglied zwischen den Genen, die den Genotyp bestimmen, und den zu- gehörigen Merkmalen, dem Phänotyp, sind also Proteine. (Enzyme, Strukturproteine, Transportproteine, Rezeptor proteine) Grundbaustein der Proteine sind Amino- säuren (Abfolge• Aminosäure sequenz) • Die Basen abfolge der Gene wird in eine Aminosäureabfolge der Proteine übersetzt. → Ausbildung von Merkmalen. Der genetische code besteht aus vier zeichen, den vier verschiedenen Basen der Nukleinsäuren (in der Basen- sequenz, ist die genetische Information gespeichert) variationsmöglichkeiten: 4³ = 64 Basentriplett nennt man codon. 3 • alle Lebewesen benutzten denselben genetischen Code (ein bestimmtes Codon wird in dieselbe Amino- säure übersetzt genetischer code universell) Die Übersetzung nennt man: Proteinbiosynthese Meiose - Bildung von Geschlechtszellen Prophase I: Zwei- Chromatid - Chromo somen winden sich auf und werden sicht- bar. Paarung der homologen Chromosomen Ausbildung des Spindelapperates Metaphase I Die (23) nomologen. Chromosomen- paare ordnen sich paarweise in der Äquatorialebene an Anaphase I. Homologe (zwei-Chromatid). Chromo- somen werden voneinander getrennt und wandern zu entgegengesetzten Polen. de ge y f telophase I: zelle teilt sich, Spindel apperat. löst sich auf. Es sind zwei Tochterzellen mit halbiertem. (haploiden) Chromosomen Satz entstanden. Metaphase II Nach der Prophase. I ordnen sich die zwei- Chromatid - Chromosomen nebeneinander in der Aquatorialebene an.. in der folgenden Anaphase I werden die Chromatiden von-. einander getrennt. vergleich von Mitose und Melose. Die Anzahl der Teil-. ungen Die Chromosomen - anzahl Bedeutung für die Vielfalt Mitose Eine Teilung ・Telophase I Es sind vier haploide Tochterzellen mit Ein - Chroma- tid-Chromosomen entstanden. diploid Mutterzelle und daraus entste- hende Tochter- zellen haben die gleiche Anzahl Chromosomen (beim Menschen. 46 Chromosomen) Alle Tochterzellen sind identisch.. Es entstehen nur zellen mit gleicher Erbinformation (keine Bedeutung für alle Vielfalt) Meiose Zwei Teilungen Halbierung des Chromosomen- satzes auf den halben (haploiden). Satz; Mutterzelle hat 46 Chromosomen, Tochterzellen 23 Chromosomen Die Geschlechtszellen enthalten unter- schiedliche Kombi- nationen der 23 Chromosomen: Dies führt zu Vielfalt Biologische Bedeutung der Meiose Meiose und Befruchtung erhöhen die genetische Vielfalt und sorgen für neue Genkombinationen und damit neuen Merk- malkombinationen. 1. Meiose (= Kelmzellbildung): Halbierung des Chromosomen- satzes und zufällige verteilung der homologen Chromo- samen auf die Keimzellen 2. Befruchtung: zufällige kombination der verschiedenen Keimzellen zweier Individuen Fachbegriffe Gen: Abschnitt, der DNA, der die Bauanleitung für ein bestimmtes Protein ent- hält Gen - Proteine - Merkmal Genotyp: Gesamheit aller Gene, die den Merkmalen eines Lebewesens zugrunde liegt. Phänotyp: äußerliches Er- scheinungsbild. eines Lebewesens (Gesamtheit aller Merkmale. homologe Chromosomen: Chromosomen, die die gleiche Form und Größe sowie den gleichen Genbestand aufweisen Genom: = Gesamtheit aller chromosome. in einer Zelle. Chromatid: besteht aus Chromatin (= aufgewickelte. DNA) Chromosom: bestent aus zwei chroma - tiden Allel eine von mehreren möglichen Varianten eines Gens, von denen diploide Individuen immer zwei mehr ent- halten reinerbig (homozygot): mit zwei identischen. Allelen für ein bestimm- tes Gen ausgestattet. mischerbig (heterozygot): mit zwei verschiedenen Allelen für ein bestimm- tes Gen ausgestattet Holme Zucker- Phosphat - Ketten Sprossen Basenpaare. dominantes Allel: ein Allel, das bei hetero- zygoten Lebewesen zur Ausprägung eines Merk- mals führt rezessives Allel: ein Allel, das bei netero- zygoten Lebewesen nicht zur. Auspragung eines. Merkmals führt uniform gleich = TG HECH WHE HO ITTI bou Enzym, das entspiralisiert MMA BGH -->HĐ HOF HATT ntin Enzym, das verbindet 5048 alter Strang neuer Stran neuer Stran alter Strang Die drei Mendel'schen Regeln gelten nur für: diploide Organismen mit haploiden keimzellen diploid Jedes Chromosom 2x. haploid: Jedes Chromosom 1x Erbgänge dominant-rezessiver Erbgang 9. rezessiv intermediärer Erlogang bb ww blau x Mischform A X x weiß Allele: AA kodominanter Erbgang B BB neterozygot bw hellblau G dominant AB. AB -Generation -Generation F₂-Generation Phänotyp Genotyp Geschlechts- zellen Genotyp Phänotyp Genotyp Geschlechts- zellen Kreuzungs- quadrat (Geno- und (AB) Phänotypen Ab Phänotypen- verteilung) aB) ab (AB) beide Merkmale parallel AABB (AB) Aa Bb AaBb 9 AB Ab aB ab Ab X aabb (ab) AaBb AB Ab aB ab aB (ab O AABB AABb AaBB AaBb AABb AAbb AaBb Aabb AaBB AaBb aaBB aaBb AaBb Aabb aaBb aabb 33: 1 03 Kreuzungsschema zur Neukombinationsregel A: Allel für gelb B: Allel für glatt a: Allel für grün b: Allel für runzlig AABB aabb AB Aleb AaBb AaBb koko holo habe bebe Aabb aabb = P-Generation F₁-Generation F₁-Generation F₂-Generation Phänotyp Genotyp Geschlechts- zellen Genotypen- verteilung Phänotyp Phänotyp Genotyp Geschlechts- zellen Genotypen- verteilung Phänotyp a₁a₁ P a₁ P X a, az a₁a₁a₂a₁a₂ a₁) (a₂) a₂a₂ (a₂a₂) a₁a₁a₂a₁a₂ uniform X a, az a₁a₂ a₁a₂ a, a, 1 F₁ (a, a, a, a, a, a, a₂ 2 a2 a, a₂ a₂a₂a₂a₂ 1 05 Kreuzungsschema intermediärer Erbgang keine Mischform -|( Jedes der 23 väterlichen Chromosomen hat ein in Größe und Gestalt passenden mütterliches Ge- genstück". Man bezeichnet dies als homolog. Die Geschlechtszellen (Eizelle und Spermienzelle) ent- halten nur einen einfachen = haploiden Satz aus 23 chromosomen. Sie haben nur je eines der Intermediärer Erbgang Bei der Kreuzung der F₁ - Genera- tion untereinander treten in F2₂- Genera-. tlon rot, rosa. und weiß blühende Pflanzen im verhältnis 1:2:1 auf. Das liegt daran, dass die Allele für die Merkmals - ausprägung der Blüten- farbe gielch stark sind. Chromosomen des Menschen Jede Körperzelle des Menschen besitzt einen doppelten. diploiden satz aus 64 Chromosomen homologen chromosomen. → Der Chromosomensatz muss sich bei der Bildung der Geschlechtszellen halbieren

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A ● Bau der Chromosomen Jedes (der 64 Chromosomen des Menschen) besteht aus einem einzigen DNA- Molekül.. ● (= sehr dünn, faden förmig, mehrfach gewunden wie eine Spirale und um Proteine gewickelt) → ONA-Molekül + Proteinen → Chromatin faden Die Basen sind zueinander komplementär und sind über wasserstoffbrückenbindungen Base + Zucker + Phosphat rest = Nukleotid Doppelhelix: - Einzelstränge Nukleotid Der Vorgang der Replikation muss fehler- frei erfolgen, damit zwei identische DNA- Mole- küle entstehen.. Reparaturenzyme erkennen bei der Replikation fehlerhafte Basenpaarungen und korrigieren diese. Fehler bei der Replikation sind eine Ursache für die dauerhafte Veränder- ung der Erbinformation → Mutationen (Grundbau- Stein der DNA) stränge sind über wasserstoff- brückenbindungen zwischen den. Basen zu einem Doppelstrang verbunden. Doppelstrang ist um eigene Achse gewunden vom Gen zum Merkmal Jas Bindeglied zwischen den Genen, die den Genotyp bestimmen, und den zu- gehörigen Merkmalen, dem Phänotyp, sind also Proteine. (Enzyme, Strukturproteine, Transportproteine, Rezeptor proteine) Grundbaustein der Proteine sind Amino- säuren (Abfolge• Aminosäure sequenz) • Die Basen abfolge der Gene wird in eine Aminosäureabfolge der Proteine übersetzt. → Ausbildung von Merkmalen. Der genetische code besteht aus vier zeichen, den vier verschiedenen Basen der Nukleinsäuren (in der Basen- sequenz, ist die genetische Information gespeichert) variationsmöglichkeiten: 4³ = 64 Basentriplett nennt man codon. 3 • alle Lebewesen benutzten denselben genetischen Code (ein bestimmtes Codon wird in dieselbe Amino- säure übersetzt genetischer code universell) Die Übersetzung nennt man: Proteinbiosynthese Meiose - Bildung von Geschlechtszellen Prophase I: Zwei- Chromatid - Chromo somen winden sich auf und werden sicht- bar. Paarung der homologen Chromosomen Ausbildung des Spindelapperates Metaphase I Die (23) nomologen. Chromosomen- paare ordnen sich paarweise in der Äquatorialebene an Anaphase I. Homologe (zwei-Chromatid). Chromo- somen werden voneinander getrennt und wandern zu entgegengesetzten Polen. de ge y f telophase I: zelle teilt sich, Spindel apperat. löst sich auf. Es sind zwei Tochterzellen mit halbiertem. (haploiden) Chromosomen Satz entstanden. Metaphase II Nach der Prophase. I ordnen sich die zwei- Chromatid - Chromosomen nebeneinander in der Aquatorialebene an.. in der folgenden Anaphase I werden die Chromatiden von-. einander getrennt. vergleich von Mitose und Melose. Die Anzahl der Teil-. ungen Die Chromosomen - anzahl Bedeutung für die Vielfalt Mitose Eine Teilung ・Telophase I Es sind vier haploide Tochterzellen mit Ein - Chroma- tid-Chromosomen entstanden. diploid Mutterzelle und daraus entste- hende Tochter- zellen haben die gleiche Anzahl Chromosomen (beim Menschen. 46 Chromosomen) Alle Tochterzellen sind identisch.. Es entstehen nur zellen mit gleicher Erbinformation (keine Bedeutung für alle Vielfalt) Meiose Zwei Teilungen Halbierung des Chromosomen- satzes auf den halben (haploiden). Satz; Mutterzelle hat 46 Chromosomen, Tochterzellen 23 Chromosomen Die Geschlechtszellen enthalten unter- schiedliche Kombi- nationen der 23 Chromosomen: Dies führt zu Vielfalt Biologische Bedeutung der Meiose Meiose und Befruchtung erhöhen die genetische Vielfalt und sorgen für neue Genkombinationen und damit neuen Merk- malkombinationen. 1. Meiose (= Kelmzellbildung): Halbierung des Chromosomen- satzes und zufällige verteilung der homologen Chromo- samen auf die Keimzellen 2. Befruchtung: zufällige kombination der verschiedenen Keimzellen zweier Individuen Fachbegriffe Gen: Abschnitt, der DNA, der die Bauanleitung für ein bestimmtes Protein ent- hält Gen - Proteine - Merkmal Genotyp: Gesamheit aller Gene, die den Merkmalen eines Lebewesens zugrunde liegt. Phänotyp: äußerliches Er- scheinungsbild. eines Lebewesens (Gesamtheit aller Merkmale. homologe Chromosomen: Chromosomen, die die gleiche Form und Größe sowie den gleichen Genbestand aufweisen Genom: = Gesamtheit aller chromosome. in einer Zelle. Chromatid: besteht aus Chromatin (= aufgewickelte. DNA) Chromosom: bestent aus zwei chroma - tiden Allel eine von mehreren möglichen Varianten eines Gens, von denen diploide Individuen immer zwei mehr ent- halten reinerbig (homozygot): mit zwei identischen. Allelen für ein bestimm- tes Gen ausgestattet. mischerbig (heterozygot): mit zwei verschiedenen Allelen für ein bestimm- tes Gen ausgestattet Holme Zucker- Phosphat - Ketten Sprossen Basenpaare. dominantes Allel: ein Allel, das bei hetero- zygoten Lebewesen zur Ausprägung eines Merk- mals führt rezessives Allel: ein Allel, das bei netero- zygoten Lebewesen nicht zur. Auspragung eines. Merkmals führt uniform gleich = TG HECH WHE HO ITTI bou Enzym, das entspiralisiert MMA BGH -->HĐ HOF HATT ntin Enzym, das verbindet 5048 alter Strang neuer Stran neuer Stran alter Strang Die drei Mendel'schen Regeln gelten nur für: diploide Organismen mit haploiden keimzellen diploid Jedes Chromosom 2x. haploid: Jedes Chromosom 1x Erbgänge dominant-rezessiver Erbgang 9. rezessiv intermediärer Erlogang bb ww blau x Mischform A X x weiß Allele: AA kodominanter Erbgang B BB neterozygot bw hellblau G dominant AB. AB -Generation -Generation F₂-Generation Phänotyp Genotyp Geschlechts- zellen Genotyp Phänotyp Genotyp Geschlechts- zellen Kreuzungs- quadrat (Geno- und (AB) Phänotypen Ab Phänotypen- verteilung) aB) ab (AB) beide Merkmale parallel AABB (AB) Aa Bb AaBb 9 AB Ab aB ab Ab X aabb (ab) AaBb AB Ab aB ab aB (ab O AABB AABb AaBB AaBb AABb AAbb AaBb Aabb AaBB AaBb aaBB aaBb AaBb Aabb aaBb aabb 33: 1 03 Kreuzungsschema zur Neukombinationsregel A: Allel für gelb B: Allel für glatt a: Allel für grün b: Allel für runzlig AABB aabb AB Aleb AaBb AaBb koko holo habe bebe Aabb aabb = P-Generation F₁-Generation F₁-Generation F₂-Generation Phänotyp Genotyp Geschlechts- zellen Genotypen- verteilung Phänotyp Phänotyp Genotyp Geschlechts- zellen Genotypen- verteilung Phänotyp a₁a₁ P a₁ P X a, az a₁a₁a₂a₁a₂ a₁) (a₂) a₂a₂ (a₂a₂) a₁a₁a₂a₁a₂ uniform X a, az a₁a₂ a₁a₂ a, a, 1 F₁ (a, a, a, a, a, a, a₂ 2 a2 a, a₂ a₂a₂a₂a₂ 1 05 Kreuzungsschema intermediärer Erbgang keine Mischform -|( Jedes der 23 väterlichen Chromosomen hat ein in Größe und Gestalt passenden mütterliches Ge- genstück". Man bezeichnet dies als homolog. Die Geschlechtszellen (Eizelle und Spermienzelle) ent- halten nur einen einfachen = haploiden Satz aus 23 chromosomen. Sie haben nur je eines der Intermediärer Erbgang Bei der Kreuzung der F₁ - Genera- tion untereinander treten in F2₂- Genera-. tlon rot, rosa. und weiß blühende Pflanzen im verhältnis 1:2:1 auf. Das liegt daran, dass die Allele für die Merkmals - ausprägung der Blüten- farbe gielch stark sind. Chromosomen des Menschen Jede Körperzelle des Menschen besitzt einen doppelten. diploiden satz aus 64 Chromosomen homologen chromosomen. → Der Chromosomensatz muss sich bei der Bildung der Geschlechtszellen halbieren