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Ein-Gen-ein-Enzym-Hypothese

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 Ein Gen ein Enzym Hypothese
1) Versuche von Beodle und Tatum:
Anfang der 1940er Jahre experimentierten die Forscher George Wells Beadle und

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Ein Gen ein Enzym Hypothese 1) Versuche von Beodle und Tatum: Anfang der 1940er Jahre experimentierten die Forscher George Wells Beadle und Edward Tatum mit Mutanten des Roten Brotschimmels Neurospora crassa auf einem Minimalnährboden. Obwohl der Minimalnährboden alle notwendige stoffe für den Wachstum der Schimmelpilze enthielt, konnten die Mutanten nicht überleben. So vermuteten die Forscher, dass durch das UV- Licht einige DNA-Abschnitte beschädigt bzw. zerstört seien. Anschließend gaben sie den Mutanten in drei Ansätzen jeweils drei verschiedene Aminosäuren (Ornithin, Citrullin, Arginin) hinzu. Wildtyp Mutation im Gen 1 Mutation im Gen 2 Mutation im Gen 3 Minimal- nährboden Minimal- nährboden fornithin + Minimal- nährboden + Citrullin + + •Biosynthesebette + Minimal- nährboden + Arginin + + Versuchsergebnis: Wird die Aminosäure Arginin hinzugegeben, dann überleben alle der untersuchten Mutanten. Zwei dieser Mutanten überlebten wenn Citrullin hinzugegeben wurde und nur nur eine davon überlebte, als Ornithin hinzugegeben wurde. Dodurch stellten die Forscher fest, dass die Produktion der Aminosäure Arginin in drei Schritten verläuft: I. Synthese von Ornithin II. Synthese von Citrullin III. Synthese von Arginin Schlussfolgerung: Den Mutanten fehlen jeweils zugeteilte Enzyme, die zur Biosynthese von Arginin notwerdig sind. Jedes bestimmte Gen codiert also für ein Spezielles Enzym-> Ein-Gen-ein-Enzym- Hypothese.

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