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Ernährung Vitamine, Mineralstoffe, Sekundäre Pflanzenstoffe und Wasserhaushalt

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Erkrankungen der Schilddrüse: Struma (Schilddrüsenvergrößerung), Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion), Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) verminderte Fruchtbarkeit, Infektanfällig Blutgerinnungsstörung, Immunschwäche, nervliche und emotionale Leistungsfähigkeit des Körpers eingeschränkt, sowie Müdigkeit Übelkeit, Durchfälle, Juckreiz, Atembeschwerden, Schwellungen, weiße Flecken auf den Nägeln, Haarausfall entzündliche Hautveränderungen, Haarausfall und erhöhter Infektanfälligkeit Gereiztheit, Müdigkeit, Insulinresistenz, Muskelschwäche, Blutzuckerschwankungen, Störungen im Aminosäurestoffwechsel, vermehrtes Wasserlassen Sekundäre Pflanzenstoffe Carotinoide Phytoöstrogene Protease- Inhibitoren Phytosterine Polyphenole Glucosinolate Saponine Terpene Sulfide Sekundäre Pflanzenstoffe Karotten, Petersilie, Aprikosen, Tomaten ● Vorkommen in Lebensmitteln Leinsamen, Beeren, Zwiebeln Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchte Hülsenfrüchte, Sojabohnen, Sonnenblumenöl Bioaktive Substanzen Kresse, Radieschen Hülsenfrüchte, Spinat, Hafer Gemüse, Hülsenfrüchte, Volkornprodukte Antioxidativ, entzündungshemmend, Hopfen, Pfefferminze Nüsse, Graupen, Trockenobst Essenzielle Nährstoffe Sekundäre Pflanzenstoffe Ballaststoffe ● Inhaltsstoffe milchsauer vergorener Lebensmittel Vitamine Viele Mineralstoffe (Makro-und Mikroelemente) Wirkungsweise Essenzielle Aminosäuren Linolsäure und Linolensäure Antioxidativ, stärkt das Immunsystem, Sehkraft, aus Beta-Carotin wird Vitamin A hergestellt Antioxidativ, cholesterinsenkend, Immunsystem Bauen gezielt Allergene Proteine ab, die allergische Reaktionen auslösen können Senken das LDL-Cholesterin blutdruckregulierend, stärkt das Immunsystem Blockieren die Entstehung von Tumoren Antibiotisch, hemmen das Wachstum von Bakterien/ Pilzen, stärkt das Immunsystem, senkt den Cholesterinspiegel Antibakteriell, löst Krämpfe Antibiotisch, Antioxidativ, senkt den Cholesterinspiegel/ Blutdruck Aufgaben der Nieren: ● ● O Kontrolle der Salz- und Wasserausscheidung Wasserhaushalt und die Niere Hält das Volumen und die Osmolarität des Extrazellularraum konstant Säuren und Basen Haushalt Eliminieren Endprodukte des Stoffwechsels und Fremdstoffe Produzieren Hormone Stoffwechsel Die Flüssigkeitsausscheidung durch: Harn (1,4l) über die Nieren Stuhl (0,11) durch den Darm Schweiß über die Haut Atem als Wasserdampf über die Lunge Harnbildung WASSERMANGEL Plasma- osmolarität ● Regulation des Wasserhaushaltes H₂O- Rück- resorption Venendruck L Osmorezeptoren ADH auf Blutweg erniedrigte Wasser- ausscheidung 2. Rückresorption 1 bis 1,5l Wasser wird in den Nierenkanälchen rückresorbiert Glucose und Aminosäuren werden rückresorbiert ● Toxische Stoffe werden ausgeschieden Hypothalamus Durst ADH Venendruck WASSERÜBERSCHUSS Hypophyse Osmorezeptoren kein oder sehr wenig ADH Plasma- osmolarität erhöhte Wasser- ausscheidung 1. Filtration: ● In 24 Stunden wird 170 bis 180l Primärharn in die Bowman-(Nieren)-Kapseln abgegeben Primärharn wird gebildet durch Filtration des Blutes Ein praktisch proteinfreies Filtrat Hochmolekularen Bestandteile werden nicht aus dem Blut in den Primärharn abgegeben H₂O- Rück- resorption 3. Sekretion/ Exkretion Bezeichnet die Abgabe von Stoffwechselprodukten und Substanzen aus dem Organismus Auch körperfremde Stoffe wie Medikamente

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