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 Evolution: Veränderung des Genpools einer Population
Genpool: Gesamtheit genetische Variation innerhalb einer Population (=Allele einer Pop

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Evolution: Veränderung des Genpools einer Population Genpool: Gesamtheit genetische Variation innerhalb einer Population (=Allele einer Population) reproduktive Fitness: →→ Fortpflanzungserfolg verschiedene Individuen Ursachen: Lebenserwartung; Fortpflanzungsrade; Partnersuche... Selektionsfaktoren: Umweltfaktoren/Prozesse die Allelfrequenzen im Genpool einer Population beeinflussen Evolutionsbegriffe: Selektionsdruch: biologische Art: morphologische Art: Unterast: genetische Rasse: morphologische Rasse: Ohologische Nische: Veränderte Population: Teilpopulation mit homozygoten Merkmalsunterschied zur Restpopulation Ursprungsgenpool: Never Genpool: Polyploidisierung: Selektionsfaktoren die auf eine Population wirken verändert sich nicht bei gleichbleibenden Umweltfaktoren & gleiche Ausprägung dieser · Populationen, deren Individuen fruchtbare Nachkommen zeugen & reproduktiv von anderen Populationer isoliert sind (2 Genpools) Fortpflanzungsgemeinschaft Konkurrenzausschlussprinzip:- Bergmannsche Regel: alle Individuen stimmen in wesentlichen Merkmalen überein (gleiche ohologische Nische mind. ein Merkmal reinebig anders zu anderen Individues → Rasse einer Art Konkurrenzvermeidung: Ursprungspopulation: verschiedene Phänotypen mit Genotypen (= Genkombinationen) ·Phänotypen unterliegen Präadaptation wenige, gleiche Unterschiede der Merkmale zu Individuen ihrer At → Rasse eines Art Umweltfaktoren & Toleranzbereiche als Anspruch von Lebewesen ökologische Polenzen (Toleranzbereiche obiotische & biotischer Faktoren), welche für Existenz der Art notwenig ist multidimensionales Beziehungssystem zwischen Umwelt & Act zwei Acten, welche gleiche ökologische Nische einnehmen, können nicht in Biotop überleben Folge: Aussterben oder Anpassungsvorgänge der honkurrenzschwächeren Art unterschiedliche ökologische Einnischung um Uonkurrenz zu anderen Acten zu vermeiden neve, verschiedene Phänotypen mit Genotypen (mit Zeit entstander) Gesamtheit der Gene einer Population verschiedene Gene = bestimmte Genfrequenzen Allele durch Mutation hologische Einheit Gesamtheit der Gene der neuen Population Genfrequensveränderung durch Zufallsescheinungen (Selektion, Gendrift etc.) Zwei-Chromamatid-chromosom wird bei Meiose nicht getrennt diploide Geschlechtszellen von debewesen...

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mit vielfachem Chromosomensatz schwächerer muss ökologische Uische wechseln Entstehung - Autopolyploidie (bei nur einer Art.) → Mutation oder Allopolyploidie (bei Chromosamenkombination zweier Arten) → Arthreuzung warmblütige Tiere (Säugetiere, Vögel-) in kalten Regionen größer mehr Körpermasse = mehr Oberfläche energetisch sinnvoller (→wenig Haut & viel Uõipermasse) → Zusammenhang Körpergröße & Ulimazone genetische Variabilitāt: Rekombination:- Neuordnung von Genen (genetische Variabilität neve Genotypen C gesamte Gene)/Phänotypen (Ausprägung) interchromosomale Rekombination = zufällige Verteilung mütterlicher/väterliches Chromosomen bei Meiose intrachromosomale Rekombination = Crossing-over während der Meiose neue Allel-/Genkombinationen durch eufällige Auswahl von Ei-/Spermierzellen bei Befruchtung Mutationen: Mutationsarten: Veränderung des Erbmaterials/genetischen Materials →zufällig, spontan & ungerichtet; bleibende Veränderung (dauerhaft) ·Verminderung, Vermehrung oder Veränderung der Erbsubstanz Somatische Mutation = von Mörperzellen oft ohne Uonsequenz (Zelle verfügt über jegliche Erbinfos, benötigt för Funktion nur einen Bruchteil) Genetische Mutation = von Ueimbahnzellen (Abfolge Zellen zur der leimzellen: Spermien & Eizellen beginnend bei Zygote) Mutations auslösefaktoren: -mutagene Faktoren Fortpflanzung: Bildung mit Uonsequenz, wenn Beitrag zur Zygoterbildung vorliest ( führt zu vielfältigem Genpool) · Mitoso lässt Körpezellen entstehen → Mutation in jeder enthalten → Info mit Mutation wird sehr wahrscheinlich benötigt Mutationsklassifizierung: radioaktive Strahlung; mutagene Stoffe (z. B. Benzo, Teerstaffe etc.); hohe Temperaturen; UV-Strahlungen.... →Mutationsrate = Häufigkeit des Auftreters ·Mutationswichong immer zufällig Mutationsfaktoren unterscheiden sich nur in Mutationsrate Chromosomersatemutation (= Genommutation) Veränderung der Chromosomenzahl Chromosomermutation Veränderung Genmutation der Chromosomenstruktur/eines Chromosomenabschnitts Verschmelzung der haploiden Geschlechts- zellen Modifikation: Veränderung des Phänotyps durch Umwelteinflüsse Veränderung eines Genabschnitts (chemische Änderung der molekularen Struktur der DNA) -häufig Basenaustauschmutationen (=Punktmutation) oder Rastermutationen (= Leserastermutation) 1 oder mehrere Basen gehen verloren oder eingefrighten Deletion Insertion hat keine Veränderung der genetischen Informationen zur Folge ·Phänotypanderungen nur innerhalb eines genetisch festgelegten Bereiches (=Reaktionsbreite) geschlechtlich (sexuell) & ungeschlechtlich Casexuell) = Nachkommen identische Uopie (bei Einzellern) → heine Variabilität sexuelle Rehombination (Vielfalt der Genolypen kombinationen) → auch zufällige Partnerwahl -Mensch: 23 Chromosomen · Meiose Anaphase 223 Möglichkeiten & Anaphase II sogar 246 Kombinationsmöglichkeiten der Allele · Beispiel: Trotfellumme = durch Mutationen & Crossing-over dann Selektionsvorteile -Beispiel: Malaria & Sichelzellenanämie = Punktmutation heterozygote Sichelzellenanāmie (Erblurankheit-nur wenige sichelförmige Blutkörperchen) dann Anstechung durch Malaria (Infektion) · Vermehrung in Sichelzellen nicht möglich Selektionsdruch durch Malaria & Selektionsvorteil durch heterozygote Sichelzellen onāmie homozygote Sichelzellenerkrankory führt zu Tod, da Q₂ nicht genügend gebunden wird Uombination beider = seltenerer Tod höhere rep. Fitness → im Genpool erhalten Selektionstypen/-formen: stabilisierende Selektion: • Wirkung auf beide Extreme des phänotypischen Bereiches - Population bleibt im stabilen Gleichgewicht & Veränderung wird verhindert gerichtete/transformierende/dynamische Selektion: Verwandtenselektion: disruptive /(auf-)spaltende Selektion: Wirkung auf Mittelwert Verschiebung in beide Extreme • Wirkung auf einen Extrembereich •Selektionsdruch wirkt auf Population bessere Anpassung •Verschiebung von Genfrequenz & Genpoolveränderung Selektionsfaktoren: Selektionsfaktoren: → Umwelteinflüsse die Fortpflanzungsrate beeinflussen alle Faktoren, die auf einen Organismus wirken obiotische Faktoren biotische Faldoren Faktoren der unbelebten Umwelt (=physikalisch & chemisch) Licht, Wärme, Wasser, Chemische... unterschiedliche Bedingungen innerhalb einer Population ( Selektionsdruck) Entstehung von zwei Teilpopulationen (= Genfrequenzverschiebung & Genpooveränderung in 2 Extreme) tre sexuelle Selektion (= Erfolg zu Sexualpariner Zugang) intrasexuelle Selektion -Faktoren der belebten Umwelt (= Wechselbeziehungen zu anderen Lebewesen) Nahrung (Pflanzen & Tiere), Fressfeinde, Konkurrenz, Parasiten, Urankheitserreger, Paarungspartner.... in hin intersexuelle Selektion Sexualdimorphismus (= Unterschiede bei Phänotypen zwischen Geschlechtern) innerhalb eines Geschlechts (2.8. Revierhämpfe..) zwischen Partnern unterschiedlicher Geschlechter (2.B. Partnerwahl durch äußere Merkmale...) wirhen nur auf einzelnes Individuum →Angepasstheit immer ein Uompromiss setzt am Phänotyp an sexuelle Selektion; Merkmale tragen zur Partnerwahl bei Verzicht eines Individuums auf eigene Fortpflanzung Unterstützung Fortpflanzung von Verwandten selbstloses, altruistisches Verhalten = heine direkte Fitness/Fortpflanzung Verwandle tragen Uopien der Gene insich & durch Förderung der Verwandtenfitness gelangen Gene indirekt in nächste Generation & Genpool (indirekte Filness) Gesamtfitness (direkt & indirekt) gesteigert → Fitnessmosimierung & Gesamtfitnessmaximierung Isolationsmechanismen: Prozygotisch (=vor Begattung): Geografische Isolation Postzygotisch (nach Begattung): Reproduktive Isolation: entsteht durch Isolationsmechanismen räumliche Trennung/Separation einer Population divigente Entwicklung zweier Teilpopulationen Wimatische Veränderungen (Gletscher..), Tektorische Änderungen (Meeresspiegeländerung, Gebirgsentstehung...) →Ökologische Isolation verschiedene chologische Nischen der Lebewesen geringster Anspruch an Umwelt zyklische /zeitliche Isolation Acten besitzen unterschiedliche Paarungszeiten/Geschlechtsreifen - Verhaltensisolation (= ethologische Isolation) genetisch bedingter Unterschied des Verhaltens aptische, akustische, chemische Cz.B. Riechen), haptische Isolation mechanische Isolation unterschiedlicher Bau der Fortpflanzungsorgane → Befluchtung verhindert • Unverträglichkeit des Genoms Embryonalentwicklung gestart durch veränderte Chromosomenzahl bei Mitose) Bastardsterblichkeit/Hybridensterblichkeit Sterlität des Bastards/des Hybrids verminderte Vitalität des Bastards/des Hybrids Gametische Isolation heine Zygoterpaarung nach Paarung Fa-Zusammenbruch Sterblichkeit der zweiten Mischlingsgeneration -Fortpflanzung ist nicht mehr möglich zwischen verschiedenen Populationen Gene können nicht in Gerpool der outfremden Population übertragen (= hein Genfluss zwischen verschiedenen Acten & Populationen) Merkmal zur Erkennung von unterschiedlichen Acten Präadaptationen: Beispiel: Antibiotikaresistenz = Pröadoptivität für Paarung relevant I Präadaptivität:präadaptiv = vorangepasst Mutation findet vor eigentlicher Selection durch einen Selektionsfaktor & entsprechendem Selektionsdruch statt bietet Selektionsvorteil erhöhle reproduktive Fitness →Genpool verschiebt sich (Fähigkeit tritt häufiger auf) erst im Nachhinein erkennbar 28. Resistenz Gendrift: Gendrift: zofällige Veränderung von Allelhäufigkeiten im Genpool durch zufällige Auswahl der Genotypen größere Rolle in Weinen Populationen → Allelaussterbung, aber seltene Allele können trotzdem häufiger werden CRekombination etc.) Flaschenhalseffekt: Populationsgrößenänderung durch Ereignis/Matastrophe genetische Veraumung der Restpopulation (= geringe genetische Voviabilität als Ausgangspopulation) Gründereffekt: zufälliges Abwandern einzelner Individuen & Neugründung einer Population (= Genpool & räumliche Trennung zur Ausgangspopulation) mögliche Ursache kam auch geografische Isolation sein genetische Verarmung der Gründerpopulation · Möglichkeit zur Artbildung Albopatrische Artbildung: allo patrische Artbildung: Artbildung durch räumliche Trennung/Separation Selektionsfaktoren von Populationen verschieden es wichen Gendrift, Mutation, Rekombination & Selektion → Artbildung durch reproductive Isolation 1. Ursprungspopulation 2. geografische Barriere sorgt für die Entstehung zweier Teilpopulationen 3. Unterschiedliche Evolutionsfaktoren in Teilpopulationen → Bildung Unterarten Mutationer, Rehombination, Selektion 4. sehr verschiedene Populationen → reproductive Isolation hein Genfluss möglich →Bildung Arten Beispiel: Salmler →geografische Isolation führt zu getrennten Genpools ohre Genfluss → Unabhängige Entwicklung → 2 Arten Sympatrische Artbildung: sympatrische Artbildung: behant bei Fischen, Amphibien & Pflanzen (bei Pflanzen einfacher Artbildung durch verfügbare Selbstbefruchtung) selbes Verbreitungsgebiet ohne geografische Isolation Aufteilung des Genpools durch Fortpflanzungsbarrieren) durch Polyploide om häufigsten (= Produktion mehrfache Chromosomorsätze) also: zufällige Dublikation (tetra-ploid) tetraploide & diploide sind reproduktiv voneinander isoliert triploide Nachkommen sind steril (weil: 3 homologe Chromosomen nicht 1. Ursprungspopulation liegt vor gleichmäßig aufteilbar) 2. Mutation bei Individuum tritt auf →Autopolyploidie Genpools verändern sich getrennt voneinander (je länger, desto drastischer) Chromosomensatzverdopplung oder 2. Acterhreuzung findet statt → Allopolyploidie 3. sterile Nachkommen / deren Nachkommen lebensunfähig- triploides Individuum ➜ reproduktive Isolation (tetra & diploid) 4. also: Fortpflanzung nur durch Selbstbefruchtung oder Paarung mit Individuum mit gleicher Chromosomenanzahl Ctetra & tetra) S. Entstehung von tetraploiden Nachkammer fruchtbar 6. reproduktive Isolation der tetraploiden Nachkommer & diploides Vorfahren (→ kein Genfluss möglich) 7. 2 Acten sind entstanden Adaptive Radiation: adaptive Radiation: Auffächerung einer wenig spezialisierten Act (Radiation) eine gemeinsame Stommart Herausbildung von spezifischen Anpassungen (Adaptation) an Umwelt Besetzung verschiedener ökologischer Mischen innerhalb kurzen Zeitraums C bis ca. 100.000 Jahre) Voraussetzung: viele unbesetzte, ökologische Vischen; geologisch isolierte Lebensräume; Populationsdifferenzierung durch vermeidung; Nahrungsverfügbarkeit; keine Konkurrenz / Fressfeinde mit Bedeutung 1. Stammpopulation (von Gründerpopulation (Raum 1) geografisch getrennt) entsteht (Raum 3) 2. Vermehrung der Stammpopulation (→► hein Genfluss 20 Gründerindividuen) (Raum B) 6. problemlose Co-Existenz durch unterschiedliche ökolgrische Einnischung (=öhologische Isolation) mögliche 7. sind ökologische Nischen zu ähnlich, führt zu Konkurrenz & Entfernung der Einnischungen 8. eine neue Act entstand Beispiel: Darwin Finken auf Galapagosinseln 3. Geografische Isolation von Individuen der Stammpopulation (Raum C) 4. Individuen treffen auf neve ökolgrische Bedingung & durch intraspezifische Konkurrenz erfolgt eine Anpassung und Einnischung in neve ökologische Mische (Raum C) S. Individuen (Raum () Lehren in Raum 3 zurüch Anpassung verschiedene Arten von Vögeln aus eine Ursprungspopulation & Konkurrenz- Uonkurrenzausschlussprinzip

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V

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Evolution: Veränderung des Genpools einer Population Genpool: Gesamtheit genetische Variation innerhalb einer Population (=Allele einer Population) reproduktive Fitness: →→ Fortpflanzungserfolg verschiedene Individuen Ursachen: Lebenserwartung; Fortpflanzungsrade; Partnersuche... Selektionsfaktoren: Umweltfaktoren/Prozesse die Allelfrequenzen im Genpool einer Population beeinflussen Evolutionsbegriffe: Selektionsdruch: biologische Art: morphologische Art: Unterast: genetische Rasse: morphologische Rasse: Ohologische Nische: Veränderte Population: Teilpopulation mit homozygoten Merkmalsunterschied zur Restpopulation Ursprungsgenpool: Never Genpool: Polyploidisierung: Selektionsfaktoren die auf eine Population wirken verändert sich nicht bei gleichbleibenden Umweltfaktoren & gleiche Ausprägung dieser · Populationen, deren Individuen fruchtbare Nachkommen zeugen & reproduktiv von anderen Populationer isoliert sind (2 Genpools) Fortpflanzungsgemeinschaft Konkurrenzausschlussprinzip:- Bergmannsche Regel: alle Individuen stimmen in wesentlichen Merkmalen überein (gleiche ohologische Nische mind. ein Merkmal reinebig anders zu anderen Individues → Rasse einer Art Konkurrenzvermeidung: Ursprungspopulation: verschiedene Phänotypen mit Genotypen (= Genkombinationen) ·Phänotypen unterliegen Präadaptation wenige, gleiche Unterschiede der Merkmale zu Individuen ihrer At → Rasse eines Art Umweltfaktoren & Toleranzbereiche als Anspruch von Lebewesen ökologische Polenzen (Toleranzbereiche obiotische & biotischer Faktoren), welche für Existenz der Art notwenig ist multidimensionales Beziehungssystem zwischen Umwelt & Act zwei Acten, welche gleiche ökologische Nische einnehmen, können nicht in Biotop überleben Folge: Aussterben oder Anpassungsvorgänge der honkurrenzschwächeren Art unterschiedliche ökologische Einnischung um Uonkurrenz zu anderen Acten zu vermeiden neve, verschiedene Phänotypen mit Genotypen (mit Zeit entstander) Gesamtheit der Gene einer Population verschiedene Gene = bestimmte Genfrequenzen Allele durch Mutation hologische Einheit Gesamtheit der Gene der neuen Population Genfrequensveränderung durch Zufallsescheinungen (Selektion, Gendrift etc.) Zwei-Chromamatid-chromosom wird bei Meiose nicht getrennt diploide Geschlechtszellen von debewesen...

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B. Benzo, Teerstaffe etc.); hohe Temperaturen; UV-Strahlungen.... →Mutationsrate = Häufigkeit des Auftreters ·Mutationswichong immer zufällig Mutationsfaktoren unterscheiden sich nur in Mutationsrate Chromosomersatemutation (= Genommutation) Veränderung der Chromosomenzahl Chromosomermutation Veränderung Genmutation der Chromosomenstruktur/eines Chromosomenabschnitts Verschmelzung der haploiden Geschlechts- zellen Modifikation: Veränderung des Phänotyps durch Umwelteinflüsse Veränderung eines Genabschnitts (chemische Änderung der molekularen Struktur der DNA) -häufig Basenaustauschmutationen (=Punktmutation) oder Rastermutationen (= Leserastermutation) 1 oder mehrere Basen gehen verloren oder eingefrighten Deletion Insertion hat keine Veränderung der genetischen Informationen zur Folge ·Phänotypanderungen nur innerhalb eines genetisch festgelegten Bereiches (=Reaktionsbreite) geschlechtlich (sexuell) & ungeschlechtlich Casexuell) = Nachkommen identische Uopie (bei Einzellern) → heine Variabilität sexuelle Rehombination (Vielfalt der Genolypen kombinationen) → auch zufällige Partnerwahl -Mensch: 23 Chromosomen · Meiose Anaphase 223 Möglichkeiten & Anaphase II sogar 246 Kombinationsmöglichkeiten der Allele · Beispiel: Trotfellumme = durch Mutationen & Crossing-over dann Selektionsvorteile -Beispiel: Malaria & Sichelzellenanämie = Punktmutation heterozygote Sichelzellenanāmie (Erblurankheit-nur wenige sichelförmige Blutkörperchen) dann Anstechung durch Malaria (Infektion) · Vermehrung in Sichelzellen nicht möglich Selektionsdruch durch Malaria & Selektionsvorteil durch heterozygote Sichelzellen onāmie homozygote Sichelzellenerkrankory führt zu Tod, da Q₂ nicht genügend gebunden wird Uombination beider = seltenerer Tod höhere rep. Fitness → im Genpool erhalten Selektionstypen/-formen: stabilisierende Selektion: • Wirkung auf beide Extreme des phänotypischen Bereiches - Population bleibt im stabilen Gleichgewicht & Veränderung wird verhindert gerichtete/transformierende/dynamische Selektion: Verwandtenselektion: disruptive /(auf-)spaltende Selektion: Wirkung auf Mittelwert Verschiebung in beide Extreme • Wirkung auf einen Extrembereich •Selektionsdruch wirkt auf Population bessere Anpassung •Verschiebung von Genfrequenz & Genpoolveränderung Selektionsfaktoren: Selektionsfaktoren: → Umwelteinflüsse die Fortpflanzungsrate beeinflussen alle Faktoren, die auf einen Organismus wirken obiotische Faktoren biotische Faldoren Faktoren der unbelebten Umwelt (=physikalisch & chemisch) Licht, Wärme, Wasser, Chemische... unterschiedliche Bedingungen innerhalb einer Population ( Selektionsdruck) Entstehung von zwei Teilpopulationen (= Genfrequenzverschiebung & Genpooveränderung in 2 Extreme) tre sexuelle Selektion (= Erfolg zu Sexualpariner Zugang) intrasexuelle Selektion -Faktoren der belebten Umwelt (= Wechselbeziehungen zu anderen Lebewesen) Nahrung (Pflanzen & Tiere), Fressfeinde, Konkurrenz, Parasiten, Urankheitserreger, Paarungspartner.... in hin intersexuelle Selektion Sexualdimorphismus (= Unterschiede bei Phänotypen zwischen Geschlechtern) innerhalb eines Geschlechts (2.8. Revierhämpfe..) zwischen Partnern unterschiedlicher Geschlechter (2.B. Partnerwahl durch äußere Merkmale...) wirhen nur auf einzelnes Individuum →Angepasstheit immer ein Uompromiss setzt am Phänotyp an sexuelle Selektion; Merkmale tragen zur Partnerwahl bei Verzicht eines Individuums auf eigene Fortpflanzung Unterstützung Fortpflanzung von Verwandten selbstloses, altruistisches Verhalten = heine direkte Fitness/Fortpflanzung Verwandle tragen Uopien der Gene insich & durch Förderung der Verwandtenfitness gelangen Gene indirekt in nächste Generation & Genpool (indirekte Filness) Gesamtfitness (direkt & indirekt) gesteigert → Fitnessmosimierung & Gesamtfitnessmaximierung Isolationsmechanismen: Prozygotisch (=vor Begattung): Geografische Isolation Postzygotisch (nach Begattung): Reproduktive Isolation: entsteht durch Isolationsmechanismen räumliche Trennung/Separation einer Population divigente Entwicklung zweier Teilpopulationen Wimatische Veränderungen (Gletscher..), Tektorische Änderungen (Meeresspiegeländerung, Gebirgsentstehung...) →Ökologische Isolation verschiedene chologische Nischen der Lebewesen geringster Anspruch an Umwelt zyklische /zeitliche Isolation Acten besitzen unterschiedliche Paarungszeiten/Geschlechtsreifen - Verhaltensisolation (= ethologische Isolation) genetisch bedingter Unterschied des Verhaltens aptische, akustische, chemische Cz.B. 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Resistenz Gendrift: Gendrift: zofällige Veränderung von Allelhäufigkeiten im Genpool durch zufällige Auswahl der Genotypen größere Rolle in Weinen Populationen → Allelaussterbung, aber seltene Allele können trotzdem häufiger werden CRekombination etc.) Flaschenhalseffekt: Populationsgrößenänderung durch Ereignis/Matastrophe genetische Veraumung der Restpopulation (= geringe genetische Voviabilität als Ausgangspopulation) Gründereffekt: zufälliges Abwandern einzelner Individuen & Neugründung einer Population (= Genpool & räumliche Trennung zur Ausgangspopulation) mögliche Ursache kam auch geografische Isolation sein genetische Verarmung der Gründerpopulation · Möglichkeit zur Artbildung Albopatrische Artbildung: allo patrische Artbildung: Artbildung durch räumliche Trennung/Separation Selektionsfaktoren von Populationen verschieden es wichen Gendrift, Mutation, Rekombination & Selektion → Artbildung durch reproductive Isolation 1. Ursprungspopulation 2. geografische Barriere sorgt für die Entstehung zweier Teilpopulationen 3. Unterschiedliche Evolutionsfaktoren in Teilpopulationen → Bildung Unterarten Mutationer, Rehombination, Selektion 4. sehr verschiedene Populationen → reproductive Isolation hein Genfluss möglich →Bildung Arten Beispiel: Salmler →geografische Isolation führt zu getrennten Genpools ohre Genfluss → Unabhängige Entwicklung → 2 Arten Sympatrische Artbildung: sympatrische Artbildung: behant bei Fischen, Amphibien & Pflanzen (bei Pflanzen einfacher Artbildung durch verfügbare Selbstbefruchtung) selbes Verbreitungsgebiet ohne geografische Isolation Aufteilung des Genpools durch Fortpflanzungsbarrieren) durch Polyploide om häufigsten (= Produktion mehrfache Chromosomorsätze) also: zufällige Dublikation (tetra-ploid) tetraploide & diploide sind reproduktiv voneinander isoliert triploide Nachkommen sind steril (weil: 3 homologe Chromosomen nicht 1. Ursprungspopulation liegt vor gleichmäßig aufteilbar) 2. Mutation bei Individuum tritt auf →Autopolyploidie Genpools verändern sich getrennt voneinander (je länger, desto drastischer) Chromosomensatzverdopplung oder 2. Acterhreuzung findet statt → Allopolyploidie 3. sterile Nachkommen / deren Nachkommen lebensunfähig- triploides Individuum ➜ reproduktive Isolation (tetra & diploid) 4. also: Fortpflanzung nur durch Selbstbefruchtung oder Paarung mit Individuum mit gleicher Chromosomenanzahl Ctetra & tetra) S. Entstehung von tetraploiden Nachkammer fruchtbar 6. reproduktive Isolation der tetraploiden Nachkommer & diploides Vorfahren (→ kein Genfluss möglich) 7. 2 Acten sind entstanden Adaptive Radiation: adaptive Radiation: Auffächerung einer wenig spezialisierten Act (Radiation) eine gemeinsame Stommart Herausbildung von spezifischen Anpassungen (Adaptation) an Umwelt Besetzung verschiedener ökologischer Mischen innerhalb kurzen Zeitraums C bis ca. 100.000 Jahre) Voraussetzung: viele unbesetzte, ökologische Vischen; geologisch isolierte Lebensräume; Populationsdifferenzierung durch vermeidung; Nahrungsverfügbarkeit; keine Konkurrenz / Fressfeinde mit Bedeutung 1. Stammpopulation (von Gründerpopulation (Raum 1) geografisch getrennt) entsteht (Raum 3) 2. Vermehrung der Stammpopulation (→► hein Genfluss 20 Gründerindividuen) (Raum B) 6. problemlose Co-Existenz durch unterschiedliche ökolgrische Einnischung (=öhologische Isolation) mögliche 7. sind ökologische Nischen zu ähnlich, führt zu Konkurrenz & Entfernung der Einnischungen 8. eine neue Act entstand Beispiel: Darwin Finken auf Galapagosinseln 3. Geografische Isolation von Individuen der Stammpopulation (Raum C) 4. Individuen treffen auf neve ökolgrische Bedingung & durch intraspezifische Konkurrenz erfolgt eine Anpassung und Einnischung in neve ökologische Mische (Raum C) S. Individuen (Raum () Lehren in Raum 3 zurüch Anpassung verschiedene Arten von Vögeln aus eine Ursprungspopulation & Konkurrenz- Uonkurrenzausschlussprinzip