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GFS Alkohol, Note:1-

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 Deutschland befindet sich im oberen Drittel der „Spitzenreiter", was
Alkoholkonsum angeht
Durchschnittlicher Alkoholkonsum pro Jahr: insg.
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Trinkalkohol chemisch gesehen Wirkung von Alkohol auf den Körper Folgen von Alkoholkonsum Alkohol und Sucht Blutalkoholgehalt Alkoholvergiftung

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Deutschland befindet sich im oberen Drittel der „Spitzenreiter", was Alkoholkonsum angeht Durchschnittlicher Alkoholkonsum pro Jahr: insg. 11,8 L purer Alkohol pro Jahr: ♂ 20,4 L purer Alk. Pro Jahr, 98,9 L purer Alkohol pro Jahr Alkoholbezogene Störung: Zweithäufigste Diagnose, unter Männern sogar die häufigste Jährlich sind ca. 74.000 Todesfälle auf Alkohol zurückzuführen *WHO: Global status report on alcohol and health, 2014 Alkoholgenuss und Alkoholmissbrauch Lilly-Mey Körner, Klasse 10c Gliederung V Trinkalkohol chemisch gesehen Wirkung von Alkohol auf den Körper Folgen von Alkoholkonsum Alkohol und Sucht Blutalkohol Alkoholvergiftung Trinkalkohol chemisch gesehen Ethanol -> umgangssprachlich Alkohol Gehört zu n-Alkanolen • Farblos, leicht entzündlich, stechend riechend, flüssig ● Ein Wasserstoffatom wird durch funktionelle Hydroxygruppe ersetzt (OH) • Leitet sich von Ethan ab (Alkan) -> Suffix −ol • Summenformel: C₂H5OH Gefahrenstoffkennzeichnung: leicht entzündlich Η Η ││ H-C-C-OH | | H Η Η Wirkung von Alkohol auf den Körper Es dauert rund 6 min bis Alkohol im Gehirn angekommen ist Alkohol beeinflusst Neurotransmitter -> falsche/veränderte Übertragung von Informationen auf Nervenzellen • Alkohol regt die Wirkung der Gamma-Aminobuttersäure (GABA) an, dieser Botenstoff hemmt neuronale Aktivität im Gehirn = Lilly-Mey Körner Klasse 10c Trinkalkohol chemisch gesehen Ethanol n-Alkanol ● • Summenformel: C₂H5OH • farblos, stechend riechend, flüssig, leicht entzündlich ● Wirkung von Alkohol auf den Körper • Ethanol-Zellgift ● Ein Wasserstoffatom wird durch funktionelle Hydroxylgruppe ersetzt (OH) ● ● Wirkung auf das Gehirn: beeinflusst Neurotransmitter im Gehirn regt Wirkung der GABA an, dieser Botenstoff hemmt neuronale Aktivität im Gehirn Alkohol dockt an Rezeptoren der Synapsen an, verlangsamt so die Informationsübertragung zwischen den...

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Nervenzellen Alkoholgenuss und Alkoholmissbrauch Gelangt über Schleimhäute des Dünndarms ins Blut, von dort aus verteilt es sich im kompletten Körper, vor allem im Gehirn und in der Leber Ethanol HH H-C-C-0-H Ethanol bringt Gleichgewicht von GABA und Glutamat durcheinander, führt zu geringerer Wahrnehmung, langsamere Verarbeitung von Informationen, geringere Informationsaufnahme Gleichzeitig werden Endorphine, Dopamin, Serotonin und Acetylcholin ausgeschüttet und das Belohnungszentrum im Gehirn wird aktiviert, Folge: Glücksgefühle Wirkung auf die Leber: Leber kann bei durchschnittlichem Erwachsenen ca. 0,1 bis 0,2 Promille Ethanol abbauen Ethanol gelangt im Blut durch Pfortader in Leber, wird dort von Enzymen in seine Bestandteile zerlegt Н Н Acetaldehyd (Ethanal) H-C-C 01 + NAD+ ADH + NAD + H₂O Acetaldehyd (Ethanal) H-C- ALDH 01 + NADH + H* Essigsäure (Ethansäure) Chemie Frau Staudt H-C-C H Η Η H-C-C-OH 01 I Η Η 0-H + NADH + H* ADH=Alkoholdehydrogenase ALDH=Aldehyddehydrogenase NAD=Nicotinamidadenindinukleotid Essigsäure wird anschließend in Kohlenstoff und Wasserstoff zerlegt und über den Urin und andere Körperflüssigkeiten ausgeschieden Lilly-Mey Körner Klasse 10c Folgen von Alkoholkonsum Direkte Folgen nach Alkoholkonsum: enthemmende Wirkung, Steigerung der Redseligkeit, Nachlassen der Reaktionsfähigkeit, Erhöhung der Risikobereitschaft, Gleichgewichtsverlust, Verlust von Bewegungskoordination, Plaudersucht, Stottern, Schwanken, Erbrechen, hilfloser Zustand, Störung von Atmung und Blutkreislauf, Bewusstlosigkeit, Lebensgefahr (-> nach Stärke des Rauschs aufgelistet (leichter Rausch-> starker Rausch)) ● • Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft: Kind erleidet an Alkoholsyndrom (Beeinträchtigung der geistigen Entwicklung, körperliche Fehlbildungen) Wärmegefühl durch Erweiterung der peripheren Blutgefäße -> Gefahr von Unterkühlung/ Alkoholintoxikation indirekte Folge: Unfälle durch Einschränkung des Bewusstseins, der erhöhten Risikobereitschaft Folgen von regelmäßigem Alkoholkonsum: Langzeitfolgen ab 50g Ethanol täglich (ca. 11 Bier): Alkoholabhängigkeit, Schädigung des kompletten ● ● Alkohol und Sucht: Alkohol kann sehr starke körperliche und psychische Abhängigkeit verursachen, verbunden mit heftigen Entzugserscheinungen • es besteht eine ● Nervensystems, Abnahme des Hirnvolumens, der Hirnmasse, Polyneuitis, soziale Vereinsamung, Herz- und ● ● Kreislauferkrankungen, Pankreatitis, Erhöhung des Krebsrisikos (Ursache: Acetaldehyd), Leberzirrhose, Verfettung der Leber Alkoholabhängigkeit, wenn mind. drei der sechs Kriterien über einen Zeitraum von mind. einem Monat bestehen 4 5 Normal 43-Year-Old 1 2 Verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Konsums 3 Körperliche Entzugserscheinungen, z.B. Schwitzen und Zittern, nach Beendigung oder Verminderung des Konsums 6 Starkes Verlangen/Art Zwang, Alkohol zu trinken Chemie Frau Staudt Toleranzentwicklung -> um den gewünschten Effekt zu erreichen, müssen zunehmend größere Mengen Alkohol getrunken werden Alcoholic 43-Year-Old Fortschreitende Vernachlässigung anderer Vergnügungen oder Interessen zugunsten des Alkoholkonsums. Es wird erhöhter Zeitaufwand betrieben, um Alkohol zu beschaffen, zu konsumieren oder sich von den Folgen zu erholen *International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems Fortgesetzter Alkoholkonsum trotz schädlicher Folgen im körperlichen, geistig-psychischen oder sozialen Bereich wider besseren Wissens Blutalkoholgehalt zeigt, wie viel mg Alkohol sich in einem Gramm Blut befindet, Maßeinheit: mg/g / Promille (%)-> Blutalkoholkonzentration (BAK) Behandlung einer Alkoholabhängigkeit: warmer Entzug, kalter Entzug, schrittweiser Entzug wird nach Widmark-Formel berechnet: BAK= A:(por) A=Alkoholmenge in Gramm; p=Körpergewicht in kg; r=Reduktionsfaktor (bei Mann: 0,7; bei Frau: 0,6) Lilly-Mey Körner Klasse 10c Alkoholintoxikation Alkoholvergiftung tritt ein, sobald die Abbaukapazitäten der Leber übertroffen werden Stadien einer Alkoholintoxikation: ● . . . ● Quellen: . . ● . . Exzitationsstadium (1-2 Promille im Blut): geringe Trunkenheit, leichte Gangstörung, Gefühl von Entspanntheit, Sorglosigkeit und Enthemmung, Gesprächigkeit, Selbstüberschätzung, unpräzise Reaktionen etc. . Hypnosestadium (2-2,5 Promille): Betrunkene neigt zum Schlafen, ist aber noch erweckbar, schwere Gleichgewichtsstörungen beim Gehen, verlangsamte Auffassung, verlangsamtes Denken, deutliche und oft aggressive Verstimmung etc. Narkosestadium (2,5-4 Promille): tiefe Bewusstlosigkeit, Reflexe fallen aus, verminderte Schmerzempfindlichkeit, Muskelerschlaffung, Schock etc. Asphyxiestadium (> 4 Promille im Blut): Kreislauf- und/oder Atemstörungen, rasche Auskühlung in der Kälte (Erfrierungsgefahr), möglicher Tod. ärztliche Behandlung: Flüssigkeitsgabe per Infusion, Überwachung der Vitalfunktionen, ggf. Dialyse/Beatmung Risiken: Auskühlung, Atem- und Kreislaufstillstand, langfristige Organschädigungen https://www.chemie.de/lexikon/Ethanol.html https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/a/alkohol.html https://www.promille.co.at/promille_berechnung_watson.php https://www.netdoktor.de/krankheiten/alkoholvergi https://www.kenn-dein-limit.de/alkoholkonsum/folgen-von-alkohol/ftung/ https://www.functional-basics.de/wie-wirkt-alkohol-auf-das-gehirn/ https://www.amboss.com/de/wissen/Alkohol_(Intoxikation_und_Abhängigkeit)/ https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/sucht/alkohol-2022948?tkcm=ab https://www.schoen-klinik.de/alkoholsucht https://www.chemie.de/lexikon/Alkoholdehydrogenase.html https://www.apomio.de/blog/artikel/alkoholvergiftung-das-passiert-im-koerper https://freie-referate.de/biologie/alkoholabbau Chemie Frau Staudt https://youtu.be/9ft7t-CkL5k https://youtu.be/UOSFZGzbAJk https://www.welt.de/kmpkt/article160647675/Wie-der-Alkoholrausch-ihttps://www.helmholtz.de/newsroom/artikel/wie-gefaehrlich-ist-alkohol/m-Gehirn-entsteht.html https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/rauschmittel/alkohol/alkohol- https://flexikon.doccheck.com/de/Akute_Alkoholintoxikationwirkung-100.html

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Schwitzen und Zittern, nach Beendigung oder Verminderung des Konsums 6 Starkes Verlangen/Art Zwang, Alkohol zu trinken Chemie Frau Staudt Toleranzentwicklung -> um den gewünschten Effekt zu erreichen, müssen zunehmend größere Mengen Alkohol getrunken werden Alcoholic 43-Year-Old Fortschreitende Vernachlässigung anderer Vergnügungen oder Interessen zugunsten des Alkoholkonsums. Es wird erhöhter Zeitaufwand betrieben, um Alkohol zu beschaffen, zu konsumieren oder sich von den Folgen zu erholen *International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems Fortgesetzter Alkoholkonsum trotz schädlicher Folgen im körperlichen, geistig-psychischen oder sozialen Bereich wider besseren Wissens Blutalkoholgehalt zeigt, wie viel mg Alkohol sich in einem Gramm Blut befindet, Maßeinheit: mg/g / Promille (%)-> Blutalkoholkonzentration (BAK) Behandlung einer Alkoholabhängigkeit: warmer Entzug, kalter Entzug, schrittweiser Entzug wird nach Widmark-Formel berechnet: BAK= A:(por) A=Alkoholmenge in Gramm; p=Körpergewicht in kg; r=Reduktionsfaktor (bei Mann: 0,7; bei Frau: 0,6) Lilly-Mey Körner Klasse 10c Alkoholintoxikation Alkoholvergiftung tritt ein, sobald die Abbaukapazitäten der Leber übertroffen werden Stadien einer Alkoholintoxikation: ● . . . ● Quellen: . . ● . . Exzitationsstadium (1-2 Promille im Blut): geringe Trunkenheit, leichte Gangstörung, Gefühl von Entspanntheit, Sorglosigkeit und Enthemmung, Gesprächigkeit, Selbstüberschätzung, unpräzise Reaktionen etc. . Hypnosestadium (2-2,5 Promille): Betrunkene neigt zum Schlafen, ist aber noch erweckbar, schwere Gleichgewichtsstörungen beim Gehen, verlangsamte Auffassung, verlangsamtes Denken, deutliche und oft aggressive Verstimmung etc. Narkosestadium (2,5-4 Promille): tiefe Bewusstlosigkeit, Reflexe fallen aus, verminderte Schmerzempfindlichkeit, Muskelerschlaffung, Schock etc. Asphyxiestadium (> 4 Promille im Blut): Kreislauf- und/oder Atemstörungen, rasche Auskühlung in der Kälte (Erfrierungsgefahr), möglicher Tod. ärztliche Behandlung: Flüssigkeitsgabe per Infusion, Überwachung der Vitalfunktionen, ggf. Dialyse/Beatmung Risiken: Auskühlung, Atem- und Kreislaufstillstand, langfristige Organschädigungen https://www.chemie.de/lexikon/Ethanol.html https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/a/alkohol.html https://www.promille.co.at/promille_berechnung_watson.php https://www.netdoktor.de/krankheiten/alkoholvergi https://www.kenn-dein-limit.de/alkoholkonsum/folgen-von-alkohol/ftung/ https://www.functional-basics.de/wie-wirkt-alkohol-auf-das-gehirn/ https://www.amboss.com/de/wissen/Alkohol_(Intoxikation_und_Abhängigkeit)/ https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/sucht/alkohol-2022948?tkcm=ab https://www.schoen-klinik.de/alkoholsucht https://www.chemie.de/lexikon/Alkoholdehydrogenase.html https://www.apomio.de/blog/artikel/alkoholvergiftung-das-passiert-im-koerper https://freie-referate.de/biologie/alkoholabbau Chemie Frau Staudt https://youtu.be/9ft7t-CkL5k https://youtu.be/UOSFZGzbAJk https://www.welt.de/kmpkt/article160647675/Wie-der-Alkoholrausch-ihttps://www.helmholtz.de/newsroom/artikel/wie-gefaehrlich-ist-alkohol/m-Gehirn-entsteht.html https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/rauschmittel/alkohol/alkohol- https://flexikon.doccheck.com/de/Akute_Alkoholintoxikationwirkung-100.html