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Neurologie + Ökologie

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 neurobiologie
Aufbau und Funktion der nervenzelle (neuron)
Zellkörper
Dendriten
Axonhügel
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Lena Terhorst

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neurobiologie Aufbau und Funktion der nervenzelle (neuron) Zellkörper Dendriten Axonhügel zellkem nervensysteme Wirbellose Tiere: Axon besitzen Neutronen ranvierschier Schnurring Dendrit: Aufnalime ven signalen zellcorper: enthält Zellkern, organelen, verreclinung der Signale Zellbern: Schaltzentrale der Zelle My elinscheide gebildet ven schwannichen zeven Endknöpfchen Axonhügel: Signale an Axon aus zelle weiterleiten Axon: leitet signale zu Muskelfasern weiter Ranvier'scher Sclinurring: Beschleunigung, Erregungsleitung Schwann'sche zelle Isolation ↳ kommunizieren in einfachen wervennetzen miteinander 4 zwei längsverlaufende Nervenstränge = Bauchlimark beide Nervenstränge sind über Ganglinge miteinander verbunden (Gangling=aus Neuronen bestellende (noten) Strickleitemervensystem = ermöglicht komplexe verhaltensweisen als einfache Nervennetze (z. B. gezielte Bewegungen) PNS 40 Cephalisation = versclumelzung der Ganglien zum Gehirn Nervensystem Wirbeltiere: meisten Neuronen in Hirn und Rückenmark La (ZNS) Zentrales Nervensystern zentrales autonomes=niceit steuerbar somatische steuerbar Gelum Rückenmark peripheres afferente motorische Neuronen Neuronen autonom somattisal Reiz Nervensystem afferente Neutronen vom Ball afferente Neuronen La bestellt aus Gehirn und Rückenmark somatisches Nervensystem La peripheres Nervensystem (PNS) LD Nerven, die die verschiedenen Könpergewebe mit dem Zus verbinden und Signale zum ZUS leiten oder vom aus erhouten zwei untereinheiten vom PNS Infos ven Sinneszellen und Sinnesarganen + Zustand der Eingeweide werden über (sensorische Baliners afferente Neuronen zum ZNS geleitet y von aus verarbeitete infos als signaue über (motorische Balinen) efferente Neuronen weitergeleitet 000-04:00 La motorische Balinen untergliedem sich alle wircürlichen Prozesse werden von efferenten Neuronen gesteuert u werden als somatisches Nervensystem zusammengefasst cefferente Neuronen, die das aus mit den Eingeweiden verbinden werden als autonomes Nervensystem bezeidunet ZNS efferente Neuronen → Rückenmark aktionspotential to entsteht am Axonhügel (alle signale der Dendriten kommen dort zusammen) Depolarisation Durch einen electrischen Reiz öffnen sich je nach stärke des Reizes Nat-canale; wird eine electrische spannung von -so bis...

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40 mv erreicht (Schwellenwert), öffnen sich alle spannungsgesteuerten Nat-kanāle, sodass vermehrt die Nat-lonen entlang des Konzentrationsgradienten nach intrazellulär diffundieren und die Spannung positiv wird Jovershoot? Repolarisation Beim Wert ven +40mV schließen sich die Nat-kanāle und die K+-Kanäle öffnen sich. Beides passiert spannungsgesteuert. C-lonen diffundieren von intrazellulär nach extracellular, wedurch das Zellinnere wieder negativ wird. Hyperpolarisation durch langsames und niclet abruptes schließen Die K+-lonenicanale schließen sich langsam, sodass über den wert des Ruliepotentials hinaus die spannung negativer wird. Ruhe potential Lo Nervenzellmemeran upiddoppelschicht intrazellulär (innen): hauptsächlich positive calium lonen (1²) und negativ geladene Chemisches Potencial (Conzentrationsunterschiede)) Proteine extrazellulär Caußen): hauptsächlich positive Natriumionen (Nat) and negative Cuorid (onen (C₁-) ↳ Memoran im Normalzustand für Cr- und negative Proteine undurclmässig La Conzentration ca. gleich (innen und außen) kalium-Natrium-Pumpe kann mithilfe ven ATP lonen auf die andere Seite schuleusen Aufrechterhaltung des Rulepotentials 4 tauscht immer 3 Nat-lonen von innen gegen 2 kt.lonen von außen aus + K+-Ausstrom = negative Potential differenz 4 spalten ein ATP als Treibstoff to draußen sammen sich immer mehr wat-lonen und innen +-lonen an yo zellinnere wird immer negativer (verliert imme 1 positives (on) u in der Membran sind offene ict-kanāle (nur für K+-lonen passierbar) LICt-lonen wandem entlang des concentrationsgradienten, um für einen Conzentrationsausgleich zu sorgen (nach extrazellwär) 4 Kt-Leckstrom to elektrisches Potential steigt, da die intrazelluläre cadung noch negativer wird to negatives zellinnere zielit extracellulare K+-lonen an chemisches Potential nimmt ab, da die ICT-lonen nicht mehr so stark nach außen gedrückt werden (Ict-conen sind besser verteilt) y haben eine bestimmte Anzalu an Ict-lonen die zelle verlassen, sind chemisches and electrisches Potential gleichstaric to chemische braft die die ct-ronen nach außen drückt, ist genau so stark wie die elektrische Craft, die sie nach innen zielit. → kein ictyon wandert melir Gleichgewicht=Rube potential to vorraussetzung für Actionspotential Beim Menschien ca. -70mu OHOLOGIC spannungsunterschied zwischen innen und außenraum einer nicht angeregten Nervenzelle trophieebenen-nahrungsbeziehungen Trophieebenen: 1. Produzenten = Erzeuger (Pflanzen) organische So 40 Aufbau energiereicher organischer Stoffe durch Fotosynthese aus anorganischen Stoffen mithilfe der Sonnenenergie Grundlage der Nalurungsbeziehung 2. Konsument (Primār/secundar/Tertiar) 1. Ordnung: Aufnalime pflanzlicher organischer Stoffe und Umwandlung in Korpereigene organiscie stoffe 2.B Insecten, kanninchen, bine, Raupen 2.Ordnung: Aufnalime tierischer organischer Stoffe und umwandlung in corpereigene organische stoffe 2.B Raubtiere, Fische, spinnen, vogel 3. Ordnung:- Emähren sich von anderen Fleischfressern (z.ordnungs 2.B Fuchs anorganische Stoffe: ohne Kohlenstoff-wasser- Bindungen organische stoffe: mit cohlenstoff-wasser-Bindungen 3. Destruenten = zersetzer (Bacterien und Pilze) Zersetzung von: Ausscheidungen von Tieren Stoffhreislaufe und energiefluss Leichen abgestorbenen Pflanzenteilen 40 Grundlage fars Pflanzenwachstum to wandeln totes/abgestorbenes Material in anorganische Nährstoffe •Produzenten (Pflanzen-Photosynthese) Konsument 1. Ordnung 2. Ordnung End consument 'Destruenten (→ zersetzen) können in jeder Stufe auftreten → Stofflareislauf Nalirungsbette Destruenten veratmet, warme ab Pflanzenfresser. Destruenten 90% der Energie gelut verloren Fleischfresser gibt 4 kein Kreislauf, da die sonne der Energielieferant ist und keine Energie zurück becommt. Die Energie baut sich immer mehr ab Kohlenstoffkreislauf Produzenten (Pflanzen) nehmen aus der Atmosphäre CO₂ auf 40 diesen bauen sie in organische Stoffe ein L consumenten fressen die Pflanze to nelimen die organischen Stoffe auf und verwerten sie 4 durch Zellatmung und Gärung wird dieses CO₂ wieder frei 4 können die Pflanzen dann wieder aufnelimen Stickstoff Kreislauf Lo Stickstoff ist in : DNA und Aminosäuren N₂O < ungebunden wird Stickstoff in der gebunden Atmosphäre ausscheidung Symbiose mit wurzel Stickstoff- fixierende Symbionten (Knöllchenbacterien) Stickstoff- fixierende Bodenbacterien Destruenten ammonification Hasany fixieren zu assimilation nitrification assimilation NOZ UHપ્ Ammonium Nitrit denitrifizierende Bacterien NO 3 Nitrat aufstieg in die Atmosphäre denitrifiziert ↑reagist чи NO3 Nitrat wird zu Nz Ammoniak Ammonification 40 Bakterien und Pilze sorgen für Zersetzung Loes entstellt Ammonium oder Ammoniak Clut (NH3+) Ammonium p Tiere Pflanzen benötigen ihn für z.B. eiweißverbindungen Stickstoff-Fixierung = Spaltung zweier Stickstoffattome Stickstoff fixierende Bakterien (2.B. knöllchenbacterien durch die Fixierung entstelut ammonium (NHut) unter derdeen Bedingungen (sauerstoff in gelöster Form / mit Sauerstoff) U Ammonium (~ Hut) wird zu Nitrit (NO₂) umgewandelt & Nitrification Nitrit wird zu vitrat (NO3-) verarbeitet } copflanzen können Nitrat aufnehmen und für verbindungen nutzen unter anderoben Bedingungen (ohne Sauerstoff/im Boden) Bakterien nutzen das produzierte Nitrat Lonelimen Sauerstoff und geben dann stickstoff oder Lachigas ab [email protected] / Dentrification to sorgt für elementaren Stickstoff Tiere essen die Pflanzen (somit auch Stickstoff) 18 Ausscheidung der Tiere enthält somit Stickstoffroutige organische verbindungen Nitrification Ammonification Nitrat 14 Nitrit Pflanzen

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neurobiologie Aufbau und Funktion der nervenzelle (neuron) Zellkörper Dendriten Axonhügel zellkem nervensysteme Wirbellose Tiere: Axon besitzen Neutronen ranvierschier Schnurring Dendrit: Aufnalime ven signalen zellcorper: enthält Zellkern, organelen, verreclinung der Signale Zellbern: Schaltzentrale der Zelle My elinscheide gebildet ven schwannichen zeven Endknöpfchen Axonhügel: Signale an Axon aus zelle weiterleiten Axon: leitet signale zu Muskelfasern weiter Ranvier'scher Sclinurring: Beschleunigung, Erregungsleitung Schwann'sche zelle Isolation ↳ kommunizieren in einfachen wervennetzen miteinander 4 zwei längsverlaufende Nervenstränge = Bauchlimark beide Nervenstränge sind über Ganglinge miteinander verbunden (Gangling=aus Neuronen bestellende (noten) Strickleitemervensystem = ermöglicht komplexe verhaltensweisen als einfache Nervennetze (z. B. gezielte Bewegungen) PNS 40 Cephalisation = versclumelzung der Ganglien zum Gehirn Nervensystem Wirbeltiere: meisten Neuronen in Hirn und Rückenmark La (ZNS) Zentrales Nervensystern zentrales autonomes=niceit steuerbar somatische steuerbar Gelum Rückenmark peripheres afferente motorische Neuronen Neuronen autonom somattisal Reiz Nervensystem afferente Neutronen vom Ball afferente Neuronen La bestellt aus Gehirn und Rückenmark somatisches Nervensystem La peripheres Nervensystem (PNS) LD Nerven, die die verschiedenen Könpergewebe mit dem Zus verbinden und Signale zum ZUS leiten oder vom aus erhouten zwei untereinheiten vom PNS Infos ven Sinneszellen und Sinnesarganen + Zustand der Eingeweide werden über (sensorische Baliners afferente Neuronen zum ZNS geleitet y von aus verarbeitete infos als signaue über (motorische Balinen) efferente Neuronen weitergeleitet 000-04:00 La motorische Balinen untergliedem sich alle wircürlichen Prozesse werden von efferenten Neuronen gesteuert u werden als somatisches Nervensystem zusammengefasst cefferente Neuronen, die das aus mit den Eingeweiden verbinden werden als autonomes Nervensystem bezeidunet ZNS efferente Neuronen → Rückenmark aktionspotential to entsteht am Axonhügel (alle signale der Dendriten kommen dort zusammen) Depolarisation Durch einen electrischen Reiz öffnen sich je nach stärke des Reizes Nat-canale; wird eine electrische spannung von -so bis...

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Ruhe potential Lo Nervenzellmemeran upiddoppelschicht intrazellulär (innen): hauptsächlich positive calium lonen (1²) und negativ geladene Chemisches Potencial (Conzentrationsunterschiede)) Proteine extrazellulär Caußen): hauptsächlich positive Natriumionen (Nat) and negative Cuorid (onen (C₁-) ↳ Memoran im Normalzustand für Cr- und negative Proteine undurclmässig La Conzentration ca. gleich (innen und außen) kalium-Natrium-Pumpe kann mithilfe ven ATP lonen auf die andere Seite schuleusen Aufrechterhaltung des Rulepotentials 4 tauscht immer 3 Nat-lonen von innen gegen 2 kt.lonen von außen aus + K+-Ausstrom = negative Potential differenz 4 spalten ein ATP als Treibstoff to draußen sammen sich immer mehr wat-lonen und innen +-lonen an yo zellinnere wird immer negativer (verliert imme 1 positives (on) u in der Membran sind offene ict-kanāle (nur für K+-lonen passierbar) LICt-lonen wandem entlang des concentrationsgradienten, um für einen Conzentrationsausgleich zu sorgen (nach extrazellwär) 4 Kt-Leckstrom to elektrisches Potential steigt, da die intrazelluläre cadung noch negativer wird to negatives zellinnere zielit extracellulare K+-lonen an chemisches Potential nimmt ab, da die ICT-lonen nicht mehr so stark nach außen gedrückt werden (Ict-conen sind besser verteilt) y haben eine bestimmte Anzalu an Ict-lonen die zelle verlassen, sind chemisches and electrisches Potential gleichstaric to chemische braft die die ct-ronen nach außen drückt, ist genau so stark wie die elektrische Craft, die sie nach innen zielit. → kein ictyon wandert melir Gleichgewicht=Rube potential to vorraussetzung für Actionspotential Beim Menschien ca. -70mu OHOLOGIC spannungsunterschied zwischen innen und außenraum einer nicht angeregten Nervenzelle trophieebenen-nahrungsbeziehungen Trophieebenen: 1. Produzenten = Erzeuger (Pflanzen) organische So 40 Aufbau energiereicher organischer Stoffe durch Fotosynthese aus anorganischen Stoffen mithilfe der Sonnenenergie Grundlage der Nalurungsbeziehung 2. Konsument (Primār/secundar/Tertiar) 1. Ordnung: Aufnalime pflanzlicher organischer Stoffe und Umwandlung in Korpereigene organiscie stoffe 2.B Insecten, kanninchen, bine, Raupen 2.Ordnung: Aufnalime tierischer organischer Stoffe und umwandlung in corpereigene organische stoffe 2.B Raubtiere, Fische, spinnen, vogel 3. Ordnung:- Emähren sich von anderen Fleischfressern (z.ordnungs 2.B Fuchs anorganische Stoffe: ohne Kohlenstoff-wasser- Bindungen organische stoffe: mit cohlenstoff-wasser-Bindungen 3. Destruenten = zersetzer (Bacterien und Pilze) Zersetzung von: Ausscheidungen von Tieren Stoffhreislaufe und energiefluss Leichen abgestorbenen Pflanzenteilen 40 Grundlage fars Pflanzenwachstum to wandeln totes/abgestorbenes Material in anorganische Nährstoffe •Produzenten (Pflanzen-Photosynthese) Konsument 1. Ordnung 2. Ordnung End consument 'Destruenten (→ zersetzen) können in jeder Stufe auftreten → Stofflareislauf Nalirungsbette Destruenten veratmet, warme ab Pflanzenfresser. Destruenten 90% der Energie gelut verloren Fleischfresser gibt 4 kein Kreislauf, da die sonne der Energielieferant ist und keine Energie zurück becommt. Die Energie baut sich immer mehr ab Kohlenstoffkreislauf Produzenten (Pflanzen) nehmen aus der Atmosphäre CO₂ auf 40 diesen bauen sie in organische Stoffe ein L consumenten fressen die Pflanze to nelimen die organischen Stoffe auf und verwerten sie 4 durch Zellatmung und Gärung wird dieses CO₂ wieder frei 4 können die Pflanzen dann wieder aufnelimen Stickstoff Kreislauf Lo Stickstoff ist in : DNA und Aminosäuren N₂O < ungebunden wird Stickstoff in der gebunden Atmosphäre ausscheidung Symbiose mit wurzel Stickstoff- fixierende Symbionten (Knöllchenbacterien) Stickstoff- fixierende Bodenbacterien Destruenten ammonification Hasany fixieren zu assimilation nitrification assimilation NOZ UHપ્ Ammonium Nitrit denitrifizierende Bacterien NO 3 Nitrat aufstieg in die Atmosphäre denitrifiziert ↑reagist чи NO3 Nitrat wird zu Nz Ammoniak Ammonification 40 Bakterien und Pilze sorgen für Zersetzung Loes entstellt Ammonium oder Ammoniak Clut (NH3+) Ammonium p Tiere Pflanzen benötigen ihn für z.B. eiweißverbindungen Stickstoff-Fixierung = Spaltung zweier Stickstoffattome Stickstoff fixierende Bakterien (2.B. knöllchenbacterien durch die Fixierung entstelut ammonium (NHut) unter derdeen Bedingungen (sauerstoff in gelöster Form / mit Sauerstoff) U Ammonium (~ Hut) wird zu Nitrit (NO₂) umgewandelt & Nitrification Nitrit wird zu vitrat (NO3-) verarbeitet } copflanzen können Nitrat aufnehmen und für verbindungen nutzen unter anderoben Bedingungen (ohne Sauerstoff/im Boden) Bakterien nutzen das produzierte Nitrat Lonelimen Sauerstoff und geben dann stickstoff oder Lachigas ab [email protected] / Dentrification to sorgt für elementaren Stickstoff Tiere essen die Pflanzen (somit auch Stickstoff) 18 Ausscheidung der Tiere enthält somit Stickstoffroutige organische verbindungen Nitrification Ammonification Nitrat 14 Nitrit Pflanzen