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Ökosystem See

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 ÖKOSYStem See:
Aufbau:
ufer-
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1 Buchwaldzone
Freiwasserzone (Pelagial):
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ÖKOSYStem See: Aufbau: ufer- zone/ litoral Tiefen- zone/ Profu- da) 1 Buchwaldzone Freiwasserzone (Pelagial): -Oberhalb des Gewässerbodens bis zu den Wurzeln der ersten Pflanzen im Uferbereich Gewässerboden (Benthal): →Uferzone (Litoral): 2 Röhrichtzone -Sonnenlichtdurchflutet - Lebensraum verschiedener Pflanzen (Bewuchs. unterschiedlich je nach Wassertiefe →Tiefenzone (Profundal): -dunkel / kaum von Licht durchflutet VELLAN VER 3 Unterwasser pflanzenzone 4 Tauchblatt- zone Nährschicht: wird von Sonnenlicht durchflutet -Reich an leben: →An Seedberfläche diffundiert fortlaufend Sauerstoff aus der Luft ins Wasser (ideale Bedingungen für lebewesen) →fotoautotrophe Organismen (bsp. Grünalgen) können Biomasse aufbauen → Fotosynthesetätigkeit erhöht den Sauerstoffgehalt des Wassers Hoher Sauerstoffgehalt erlaubt heterotrophen Lebewesen (bsp. Fische) das Amtmen Fotoautotrophe Organismen produzieren mehr Sauerstoff und Biomasse wie von eigener Zellatmung und Atmung heterotropher Organismen verbraucht wird Zehrschicht: Der Buchwald: Wald (Erle, Büsche), Feuchtwiesen Röhrlichtzone: - Uferpflanzen (Schilf etc.) Unterwasserpflanzenzone -kaum/kein Licht -Lichtmangel Fehlende Fotosynthese- geringer Sauerstoffgehalt -mehr Sauerstoff wird verbraucht wie produziert (teilweise anaerobe Verhältnisse) * Kompensationsschicht: -Fotosynthese und Zellatmung ungefähr in Gleichgewicht 5 Tiefalgenzone Licht -Seerose Touchpflanzentone: - Pflanzen sind immer unter Wasser (Wasserpest). Tiefenalgen zone: - Algen, durch Dunkelheit wenige andere Pflanzen मै trophogene Zone trophlytische zone ☆ Entwicklungsstadium eines Sees: oligotroph: -nährstoffarmer See / geringer Mineralstoffgehalt - geringe Biomassenproduktion durch die Produzenten Freiwasserzone/ Pelagial -geringer Pflanzenbestand (klares Wasser, viel Licht) Nährschicht geringe Individuendichte -Stoffauf- und abbau im Gleichgewicht * Kompensationsschicht Zehrschicht Gewässerboden/ Benthal Biozonose: - Produzenten: Wasserpflanzen, Phytoplankton (pflanzlich) - Konsumenten: Säugetiere, Fische, Amphibien, Schnecken, Krebse und Insekten, Zooplankton (Pilze, Eimeller, Bakterien, Viren) trophogen: -Destruenten: Würmer, Pilze und Bakterien (zersetzen organisches Material und arbeiten gerob) - Zone mit Lich tropholytisch: -Zone ohne Licht eutroph: - mit hohem Mineralstoffgehalt - starke Primärproduktion (viele Produzenten auf Oberfläche) - van Algen bedeckt, trübes Wasser -Stark zunehmender CO2-Gehalt durch Abbau absinkender organischer Stoffe, Sauerstoffarmut mesotroph - mittlerer Mineralstoffgehalt Jahreszeiten: - Temperaturverhältnisse hängen von drei Faktoren ab Sommerstagnation: Wasserhefe mo Wassertiefe mo 0 4...

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8 12 0₂-Gehalt (mg11) Wassertiefe mo 0 4 8 12 O₂-Genelt (mg 11) Wassertiefe m o 4 8 12 02-Gehalt (mg11) O hoher Sauerstoffgehalt im Epilimnion (Fotosynthese d. Destruenten + Luftsauerstoff) Schichten unterschied (viel Epilimnion, wenig Hypolimnion) → große Mengen an Detrius = hoher Sauerstoffabbau durch Aktivität d. Destruenten Herbstzirkulation: Winterstagnation: Wind cc Epilemnion c 812 02-Gehalt (mg/l) Metamnion Wind Frühjahrszirkulation: Wind Hypolimnion - O O 5 0 Temperatur (°C) Temperatur (°C) Temperatur (°C) A5 2.0 Temperatur (°C) 5 AO Sonneneinstrahlung Dichteanomalie d. Wassers (Dichte d. Wasser bei 4°C am größten) Wasserbewegung -Sonneneinstrahlung erwärmt das Oberflächenwässer (weniger dicht u. Leichter). - geringfügige Umwälzbewegungen durch Wind und wechseltemperaturen Tag u. Nacht - Tiefe Wasserschicht=Keine Sonne; Temperatur 4°C (schweres Wasser inten) >Hypolimnion -Zwischen beiden Schichten Sprungschicht (Metalimnion) → Temperaturen sind sprunghaft Sonneneinstrahlung wird geringer; Epilimnion kühlt ab, wird dichter und sinkt nach unten (=Wasserkreislauf - noch warmes Wasser steigt auf - verläuft solange bis das gesamte Wasser 4°C beträgt -Sauerstoff gelangt durch Zirkulation bis zum Seeboden → Mineralstoffe von Destruenten vom Boden gelangen nach oben -Oberflächenwasser unter 4°C → Dichte verringert sich, ist leichter; kann sogar gefrieren - in der Tiefe Wassertemperatur 4°C; Fische können überwintern bleibt den ganzen Winter erhalten -Oberfläche erwärmt sich bis das gesamte wasser wieder 4°C hat - Winde durchmischen Wasser - Sauerstoff gelangt nach unten, Mineralstoffe nach oben (gleichmäßige Verteilung) Eutrophierung: eutrophe Seen die schließlich verladen oder vermoort werden Gründe: - Mineralstoffe aus angrenzenden Geloleten (Anreicherung von Nährstoffen) - Beschleunigung durch menschl. Einflüsse → phosphat- und nitrathaltige Abwässer →überdüngung Leichtere Schicht Epilimnion Ablauf: - starkes Wachstum d. Phytoplanktons (Algen) -hoher Anteil an totem organischem Material Destruenten verbrauchen viel Sauerstoff durch Detritus-Abbau -Nun anaerober Abbau bei dem giftige Produkte wie Methan, Ammoniak oder Schwefelwasserstoff gebildet werden - viel unzersetztes Material am Boden → Fauischlamm - Gewässer ist biologisch tot, Produktion giftiger Gase → Umkippen" des Sees Gegenmaßnahmen: -Sauerstoff in den See einleiten - Phosphat in Form von Biomasse, Faulschlamm aus dem See herausholen -Seeklärung

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