Biologie /

Saltatorische und kontinuierliche Erregungsleitung

Saltatorische und kontinuierliche Erregungsleitung

 Nervenzellen bei uns Menschen sind. isoliert
· sind dazu von einer. Myelinscheide umgeben
bildet keine durchgehende Umhūllung
im Abstand vo

Saltatorische und kontinuierliche Erregungsleitung

user profile picture

promise

40 Followers

Teilen

Speichern

46

 

11

Ausarbeitung

Saltatorische und kontinuierliche Erregungsleitung • Definiton • Unterschiede

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Nervenzellen bei uns Menschen sind. isoliert · sind dazu von einer. Myelinscheide umgeben bildet keine durchgehende Umhūllung im Abstand von ca. 0,5-2mm ein nicht- umhūliter Bereich des Axon heißt Salatorische Erregungsleitung Axon Myelinscheidung •wenn Nervenzelle nicht isoliert sina, mūssen elektrische signale kontinuierlich (fortlaufend) weiterleiten weiterleitung Membranumhüllung Leistungsgeschwindigkeit • bedeutet, dass an jeder stelle der Axonmembran muss Depolarisierung stattfinden. • diese Art der weiterleiteitung ist langsamer Geschwindigkeit kann erhöht werden indem der Durchmesser der Leitungsbahn erhöht wird ·Innenwiderstand nimmt ab Axonmembran vorkommen Ranvier'schier schnürring. Neuron leitet ein AP entlang der Ranvier'schen Schnürringe ermöglicht eine saltorische Erregungsleitung • ein AP lōst eine Depolarisation (spannungsabnahme) am Anfang des Axons aus · fahrt zur Öffnung spannungsabhängiger. Nat - kanāle •nur an den Ranvier'schen Schnürringen Na stromt ins zellinnere. Na+ kontinuierlich fortschreitend nicht isoliert max. 30 m/s eher hoch (bis 1mm) refraktär • dadurch wird erneut AP bzw. neue Depolarisierung nur an einem nicht-isolierten Bereich ein AP gebildet · so wird die Erregung springena". weitergeleitet • myelinisierten Bereiche werden ausgelassen durch Isolation kann Leistungsgeschwindigkeit deutlich erhöht werden kann. · Zellen können Energie sparen •Nat- kanāle in Bereichen, die das AP passiert haben, werden danach inaktiviert • zeit, die sie benötigen, bis sie wieder erregt werden kann, nennt sich Refraktārzeit dieser Effekt stellt sicher, dass ale zellen, das signal nur in eine Richtung weiterleiten Kontinuierliche Erregungsleitung Axon in Wirbeltiere fast bei wirbellosen, z.B. ausschließlich Tintenfisch Weiterleitungsrichtung Na+ erregt + refraktär Na+ + noch unerregt Ranvier'scher Schnürring Salatorische und Kontinuierliche Erregungsleitung - Unterschiede salatorisch sprunghaft Myelinscheiden bis über 100m/s eher niedrig schlussendlich ermöglicht die Erregungsleitung die weiter - leitung eines elektrischen Signals...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

ans Ende einer Ner- venzelle. wenn das Signal am Ende des elektrischen sig- nals des Neurons angelangt ist, findet an der Synapse (kontakstelle) are. Erregungsübertragung auf die nächste Zelle statt. + + + erregt noch unerregt Weiterleitungsrichtung Manche Axone sind von bestimmten anderen Zellen (Oligodendrocyten bzw. Schwann'schen Zellen) umhüllt. Diese Hüllschicht nennt man auch Myelinscheide. An einem myelinisierten Axon (= markhaltiges Axon) wurde die Geschwindigkeit der Erregungsleitung gemessen und in Bezug zu den einzelnen Abschnitten des Axons gesetzt (Abb. 1). Den zeitlich aufeinander folgenden Phasen kann man lonenbewegungen und Veränderungen der lonenkanäle zuordnen (Abb. 2). 20 μm Leitungszeit für ein Aktionspotential ms 1 Axon Axon 0 Abb. 2 2 μm Abb. 1 Räumlich-zeitlicher Verlauf der Erregungsleitung Die saltatorische Erregungsleitung Eine mögliche Weiterleitung des Aktionspotentials im Axon Axon R A Neuron Na Aufgaben: 1. Na+-loneneinstrom 2. 3. 2000 μm Axon Ranvier'sche Schnürringe Fortleitung des Potentials Na B 路一 IX-X .Na Schnürring A Abb. 3 Modell Myelinscheide Beschreibe und deute den räumlich-zeitlichen Verlauf (Abb. 1). Beachte dabei den Aufbau eines markhaltigen Axons. Erkläre, welche Veränderungen der lonenkanäle nacheinander stattfinden und wie sich die lonenkonzentrationen auf der Innen- und Außenseite der Axonmembran verändern (Abb. 2) Welche Faktoren erhöhen die Geschwindigkeit bei der saltatorischen Erregungsleitung im Vergleich zur kontinuierlichen Weiterleitung in marklosen (= nicht-myelinisierten) Axonen? Die saltatorische Erregungsleitung-Zusammenfassung Na* - Einstrom an einem Ranvier'schen Schnürringen breiten sich über weite Strecken im Axon aus (Diffusion) → schnelle Ausbreitung möglich, da Myelinscheide isallerend.wirkt •Membranwiderstand erhöht. (= Nat-lonen nicht zur Membran gezogen/abgebremst) · Nat-lonen können somit schnell zum benachbarten Ranvier'schen Schnürring.ge - langen und dort das nächste AP auslösen ·AP springt von Schnürring zu schnürring (saltare = springen) soma Myelinscheide bzw. Oligodendrooyten (im ZNS) Schwan'sche zelle (im PNS) →gehören zu den Gliazellen سے رہا Ranvier'sche Schnürringe depolarisierte Region: Myelinschichten Aktionspotenziale Na+ Axon Saltatorische Erre- gungsleitung

Biologie /

Saltatorische und kontinuierliche Erregungsleitung

user profile picture

promise  

Follow

40 Followers

 Nervenzellen bei uns Menschen sind. isoliert
· sind dazu von einer. Myelinscheide umgeben
bildet keine durchgehende Umhūllung
im Abstand vo

App öffnen

Saltatorische und kontinuierliche Erregungsleitung • Definiton • Unterschiede

Ähnliche Knows

user profile picture

1

Weiterleitungen der Aktionspotenziale

Know Weiterleitungen der Aktionspotenziale thumbnail

4

 

12/13

user profile picture

5

Neurobiologie

Know Neurobiologie thumbnail

9

 

12/13

user profile picture

18

Neurophysiologie

Know Neurophysiologie thumbnail

15

 

11/12/13

user profile picture

Erregungübertragung, Erregungsleitung, Vergleich

Know Erregungübertragung, Erregungsleitung, Vergleich thumbnail

1

 

12/13

Nervenzellen bei uns Menschen sind. isoliert · sind dazu von einer. Myelinscheide umgeben bildet keine durchgehende Umhūllung im Abstand von ca. 0,5-2mm ein nicht- umhūliter Bereich des Axon heißt Salatorische Erregungsleitung Axon Myelinscheidung •wenn Nervenzelle nicht isoliert sina, mūssen elektrische signale kontinuierlich (fortlaufend) weiterleiten weiterleitung Membranumhüllung Leistungsgeschwindigkeit • bedeutet, dass an jeder stelle der Axonmembran muss Depolarisierung stattfinden. • diese Art der weiterleiteitung ist langsamer Geschwindigkeit kann erhöht werden indem der Durchmesser der Leitungsbahn erhöht wird ·Innenwiderstand nimmt ab Axonmembran vorkommen Ranvier'schier schnürring. Neuron leitet ein AP entlang der Ranvier'schen Schnürringe ermöglicht eine saltorische Erregungsleitung • ein AP lōst eine Depolarisation (spannungsabnahme) am Anfang des Axons aus · fahrt zur Öffnung spannungsabhängiger. Nat - kanāle •nur an den Ranvier'schen Schnürringen Na stromt ins zellinnere. Na+ kontinuierlich fortschreitend nicht isoliert max. 30 m/s eher hoch (bis 1mm) refraktär • dadurch wird erneut AP bzw. neue Depolarisierung nur an einem nicht-isolierten Bereich ein AP gebildet · so wird die Erregung springena". weitergeleitet • myelinisierten Bereiche werden ausgelassen durch Isolation kann Leistungsgeschwindigkeit deutlich erhöht werden kann. · Zellen können Energie sparen •Nat- kanāle in Bereichen, die das AP passiert haben, werden danach inaktiviert • zeit, die sie benötigen, bis sie wieder erregt werden kann, nennt sich Refraktārzeit dieser Effekt stellt sicher, dass ale zellen, das signal nur in eine Richtung weiterleiten Kontinuierliche Erregungsleitung Axon in Wirbeltiere fast bei wirbellosen, z.B. ausschließlich Tintenfisch Weiterleitungsrichtung Na+ erregt + refraktär Na+ + noch unerregt Ranvier'scher Schnürring Salatorische und Kontinuierliche Erregungsleitung - Unterschiede salatorisch sprunghaft Myelinscheiden bis über 100m/s eher niedrig schlussendlich ermöglicht die Erregungsleitung die weiter - leitung eines elektrischen Signals...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

ans Ende einer Ner- venzelle. wenn das Signal am Ende des elektrischen sig- nals des Neurons angelangt ist, findet an der Synapse (kontakstelle) are. Erregungsübertragung auf die nächste Zelle statt. + + + erregt noch unerregt Weiterleitungsrichtung Manche Axone sind von bestimmten anderen Zellen (Oligodendrocyten bzw. Schwann'schen Zellen) umhüllt. Diese Hüllschicht nennt man auch Myelinscheide. An einem myelinisierten Axon (= markhaltiges Axon) wurde die Geschwindigkeit der Erregungsleitung gemessen und in Bezug zu den einzelnen Abschnitten des Axons gesetzt (Abb. 1). Den zeitlich aufeinander folgenden Phasen kann man lonenbewegungen und Veränderungen der lonenkanäle zuordnen (Abb. 2). 20 μm Leitungszeit für ein Aktionspotential ms 1 Axon Axon 0 Abb. 2 2 μm Abb. 1 Räumlich-zeitlicher Verlauf der Erregungsleitung Die saltatorische Erregungsleitung Eine mögliche Weiterleitung des Aktionspotentials im Axon Axon R A Neuron Na Aufgaben: 1. Na+-loneneinstrom 2. 3. 2000 μm Axon Ranvier'sche Schnürringe Fortleitung des Potentials Na B 路一 IX-X .Na Schnürring A Abb. 3 Modell Myelinscheide Beschreibe und deute den räumlich-zeitlichen Verlauf (Abb. 1). Beachte dabei den Aufbau eines markhaltigen Axons. Erkläre, welche Veränderungen der lonenkanäle nacheinander stattfinden und wie sich die lonenkonzentrationen auf der Innen- und Außenseite der Axonmembran verändern (Abb. 2) Welche Faktoren erhöhen die Geschwindigkeit bei der saltatorischen Erregungsleitung im Vergleich zur kontinuierlichen Weiterleitung in marklosen (= nicht-myelinisierten) Axonen? Die saltatorische Erregungsleitung-Zusammenfassung Na* - Einstrom an einem Ranvier'schen Schnürringen breiten sich über weite Strecken im Axon aus (Diffusion) → schnelle Ausbreitung möglich, da Myelinscheide isallerend.wirkt •Membranwiderstand erhöht. (= Nat-lonen nicht zur Membran gezogen/abgebremst) · Nat-lonen können somit schnell zum benachbarten Ranvier'schen Schnürring.ge - langen und dort das nächste AP auslösen ·AP springt von Schnürring zu schnürring (saltare = springen) soma Myelinscheide bzw. Oligodendrooyten (im ZNS) Schwan'sche zelle (im PNS) →gehören zu den Gliazellen سے رہا Ranvier'sche Schnürringe depolarisierte Region: Myelinschichten Aktionspotenziale Na+ Axon Saltatorische Erre- gungsleitung