Biologie /

Tier- und Pflanzenzelle, Biomembran, Diffusion & Osmose

Tier- und Pflanzenzelle, Biomembran, Diffusion & Osmose

 Die fünf Kennzeichen des Lebendigen
1) eigener Stoff- & Energiewechsel
3) Reizbarkeit
2) zur Fortpflanzung / Vermehrung fähig 4) wachstum
z

Tier- und Pflanzenzelle, Biomembran, Diffusion & Osmose

user profile picture

Karina

25 Followers

Teilen

Speichern

103

 

11

Lernzettel

Lernzettel Klausur

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Die fünf Kennzeichen des Lebendigen 1) eigener Stoff- & Energiewechsel 3) Reizbarkeit 2) zur Fortpflanzung / Vermehrung fähig 4) wachstum zellwand Tier- und Pflanzenzelle zeichnen und beschriften Pflanzenzelle endoplasmatisches Redikulum, ER Zellplasma TIER-UND PFLANZENZELLE Chloroplast vakuole Lysosom K a zellkern Dictyosom Mitochondrium Ribosomen Bestandteil des zytoskeletts Zellmembran Lysosom enthält Verdauungsentzyme, Magen der zelle" : Funktion ist intrazelluläre Verdauung Ribosom daran werden Proteine hergestellt. Es gibt sie am ER und frei im Zellplasma. Mitochondrium Produktion von Energie. Aufgenommene Nahrung des Menschen wird in Energie umgewandelt., kraftwerk der Zelle" Dictyosom bildet Transportvesikel. Anreicherung und Transport von sekreten Chloroplast Ort der Fotosynthese. Dieser Vorgang liefert ATP und energiereiche Stoffe für die Pflanzenzelle. Bestandteil des Zytoskeletts endoplasmatisches Redikulum Anlagerung von Ribosomen 5) Bewegung Zellwand nalt Form der Zelle stabil Zellmembran begrenzt Zellplasma, sie ist semipermeabel, integrierte Carrier und kanāle machen sie selektiv permeabel. Zellkern über die kernporen steht das Innere des Zelikerns mit dem Zellplasma in verbindung. Es steuert die Zellfunktion .im Nukleolus sind Bausteine für Ribosomen, im Kemplasma 1st DNA enthalten. Steuerung wichtiger Stoffwechselprozesse. Zellplasma Grundsubstanz der Zelle. In ihm laufen chemische Reaktionen ab. vakuole enthält wässrige Lösung. In ihr können Stoffe gespeichert od. abgelagert werden. Membran heißt Tonoplast. Der Druck der Vakuolenflüssigkeit gegen die Zellwand hält die Pflanzenzelle in Form. Tierzelle •Zellplasma endoplasmatisches Redikulum, ER zellmembran Unterschiede zwischen Tier- und Pflanzenzelle Pflanzenzelle besitzt Zellwand Tierzelle nicht (NUR zellmembran) Pflanzenzelle besitzt Chloroplasten → Tierzelle nicht Pflanzenzelle besitzt Vakuole → Tierpflanze nicht Zytoskelett ist bei der Pflanzenzelle nur schwach ausgeprägt Lysosomen sind bei der Pflanzenzellen eher selten vorhanden zellkern Bestandteile des zytoskeletts Mitochondrium Tierzelle sehr stark ausgeprägt in Tierzellen sind sie vorhander Lysosom Definition...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Organelle": Strukturell abgrenzbarer Bereich einer Zelle mit einer besonderen Funktion. Zu ihnen zählen beispielsweise Mitochondrien, Zellwand, Chloroplasten oder auch der Zellkern. Dictyosom Ribosom 2) organisations ebenen des Lebens 4) kleinste 1), Moleküle des Lebens" 2) Organell Zelle Gewebe Organ 4) 5) 6) Organsystem größte 7) Organismus Prokaryoten & Eukaryoten Prokaryoten zellname Beispiele Prozyte (zellen der Prokaryoten) knöllchenbakterien, Archaeen, Cyanobak- terien, Bakterien, Blaualgen Größe 1-5 μµμm (Größe der Zelle → Prozyte) nicht vorhanden Fellkern Ort des Erbguts ringförmiges Plasmid, freischwimmend in zellplasma kaum gegliedert Innere kom-. partimentierung 2.B. Mitochondrium 2.B.Epithelzelle. Zellwand Fort bewegungs- organ Organellen 2.B. Bronchienepithel z. B. Lunge z. B. Atmungssystem. z. B. Mensch. Definition vorhanden Geißel (Flagellum). nicht vorhanden (keine Membranabgegrenzten Organellen wie z.B. Mitochondrien, Dictyosomen, etc.) Endosymbiontentheorie 1) - Anfang 2 Einzeller : größere, wasserstoff als Energiequelle; kleinere, wasserstoff freigesetzt ↳ größere verschluckte kleineren = beide profitierten voneinander Eukaryoten Eyzyte (zellen der Eykaryoten) Pflanzen, Tiere, Mensch, einzellige Organismen (2.B. Amöben + Pantoffeltier.) 10-50μm (Große Euzyte) vorhanden im zellkern (von kernhülle umgeben) in verschiedene Reaktionsräume ge- gliedert (kompartimentierung) Pflanzenzellen Ⓒ, Tierzellen eher selten (falls vorhanden Geißel) vorhanden Theorie zur Erklärung der Entstehung von eukaryotischen Zellen. Theorie erklärt, wie sich komplexere eukaryotische Zellen wie die Tier- und Pflanzenzelle aus Bakterien bilden konnten im Laufe der Zeit verlor die aufgenommene Zelle ihre Eigenständigkeit ↳ Gene gingen verloren (nicht mehr erforderlich? ↳ Teil der Gene wurde in Erbgut der wirtszelle eingebaut größere = arche Bakterium, kleinere Alpha- Proteo-Bakterium La urbakterium mit ringförmiger DNA : = kleinere erhält 2. Membran linnere vom Untermieter, außere von Wirtszelle) Einverleibte Bakterium entwickelte sich zum zellorganell → Mitochondrium ↳ Mitochondrien perfektionierten Energiegewinnung Im Laufe der zeit ↳ Stellen wirtszelle nicht mehr nur wasserstoff zur Verfügung, sondern auch ATP (→ universeller, unmittelbar verfügbarer Energieträger in zellen und wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse) →KRAFTWERKE der Zelle 6) 5) zelle bildete Zellkern → verpackte DNA in Kern Zelle nahm Cyanobakterium in sich auf. cyanobakterien können Fotosynthese betreiben aus Cyanobakterien wurden Chloroplasten ↳ verloren mit der Zeit ebenfalls Teile des Erbguts Beweise / Indizien, welche für die Endosymbiontentheorie Beweise in zellorganellen 7 Doppelmembran I zwei Membranen eigene DNA I Chloroplasten und Mitochondrien besitzen eingenes Erlogut in Form eines DNA - Rings vermehren sich selbstständig / vermehren sich durch Teilung Endosymbiosen sind keine Seltenhelt (z. B. Algen) ↳ Grüne Samtschnecke Lebewesen & Zellen sind offene Systeme Lebewesen Stoffe und Energie werden aus der umgebung aufgenommen und ebenso wieder an die umgebung abgegeben Lebewesen sind also sowohl stofflich als auch energisch, offene systeme Zellen: Standiger Stoff- und Energiefluss zwischen Zelle und Umgebung → Stoff austausch ist selektiv (selektion durch Zellmembran = lebenswichtige Barriere, die Stoffaustausch kontrolliert) → Fließgleichgewicht: je Zeiteinheit verlassen die zelle in etwa die gleiche Stoff und Energiemenge wie die, die wieder aufgenommen wird Kompartimentierung Als Kompartiment wird ein abgegrenzter Raum innerhalb einer Zelle bezeichnet, in dem bestimmte Reaktionen bzw. Prozesse unabhängig von anderen ablaufen können. Die Kompartimentierung kommt nur bei Zellen vor, die einen Zellkern besitzen (Eukaryoten). Reaktionsräume sind jeweils von Membraneh umgeben Kohlen- hydra- te BIOME MRAN Eine Biomembran ist eine Trennschicht, welche die zelle oder Zellorganellen zum Außenraum hin abgrenzt. Die Zellmembran ist ein Beispiel für eine Biomembran. Diese Biomembran grenzt die zelle nach außen hin ab. Biomembranen können außerdem zellorganellen umgeben. Dadurch erreicht man eine kompartimentierung in eukaryotischen Zellen. Aufbau einer Biomembran Lippid- doppel- Schicht peripheres Protein Glykolipid : "1 , Elysia viridis" · Algenzellen werden nicht verdaut sondern betreiben Fotosynthese (→ grüne Farbe) Sie überleben deshalb für mehrere Monate ohne Nahrung (je nach Lichteinfall) zytoplasma (zellplasma) (Sonnenlicht & wasser in Energie verwandeln) (ca. 95% an Zellkern kleinen Teil an Mitochondrien) sprechen: Cholesterin integrales Protein Glykoprotein Filamente des Zytoskeletts Extrazelluläre Flässigkeit Funktionen der Biomembran : Kompartimentierung selektive Durchlässigkeit Membrantransport Funktion der Biomembranbestandteile Lipiddoppelschicht: Aufbau: Doppelschicht von Phospholipiden. Funktion Stabilität, Flexibilitāt, Durchlāässigkeit, Kompartimentierung, Barriere Glycoproteine : Glykollipide: Aufbau Lipide mit (kovalent) gebundenen Kohlenhydraten, bestehend aus Oligosacchariden. Funktion: Atom-elektronbindung, Erkennungssignal und Wechselwirkungen zwischen Zellen Aufbau : Proteine mit (kovalent) gebundenen Kohlenhydraten, bestehend aus Oligosaccharider Funktion: Atom-elektronbindung, Erkennungssignal und Wechselwirkungen zwischen Zellen Liegen auf / dringen in die Doppelschicht ein: Enzyme und Rezeptoren. Wechselwirkungen mit anderen Teilchen nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip, Beschleunigung von Stoffwechselprozessen, informationsaustausch In der Doppelschicht eingebettet: Poren- und Transport proteine periphere Proteine: Aufbau: Funktion: integrale Proteine: Aufbau: Funktion Stoffaustausch Aufbau : Alkohol aus der Gruppe der Fette → Pettmolekul Funktion: Beeinflussung der Fluidität der Fettsäuren in der Membran Cholesterin : STOFF TRANSPORT DURCH DIE ZELLE Diffusion und Osmose Diffusion : Das selbstständige Durchmischen von Teilchen verschiedener Stoffe wird als Diffusion bezeichnet. Diffusion kommt zustande, weil sich die Teilchen aller Stoffe bewegen und diese Bewegung der Teilchen zu einer allmählichen Durchmischung führt. Besonders ausgeprägt tritt die Diffusion bei Gasen und Flüssigkeiten auf. ↳ Treffen zwei Molekule aufeinander, ändern sie ihre Richtung (wie Billardkugeln) ↳ Es wird ein konzentrationsausgleich erreicht Diffusionsgeschwindigkeit ist von verschiedenen Bedingungen abhängig Temperatur je wärmer desto schneller) Stoff hoher konzentration Größe der Teilchen (je größer die Tellchen, desto geringer die Geschwindigkeit der Elgenbewegung, desto langsamer der Prozess) Größe der Konzentrationsunterschiede und Größe der Entfernung ( je größer, desto schneller) O konzentration ungerichtete Eigenbewegung konzentrationsausgleich. O O Stoff niedriger Konzentration O Stoff niedriger Konzentration Semipermeable Membram lässt nur bestimmte Teilchen durch Osmose : unter der Osmose versteht man einen einseitig gerichteten Diffusionsvorgang durch eine semipermeable Membran. Diese semipermeable Membran lässt nur bestimmte Teilchen durch (vor allem wasser). Bsp. Zuckerlosung ist durch Membran von Wasser getrennt. Wasser kann Membran durchdringen, Zucke molekule nicht. Da die Konzentration an wassermolekulen in reinem Wasser höher ist als in der Zuckerlösung, diffundieren mehr wasser- molekule in die Lösung hinein, als von ihr nach außen. Plasmolyse und Deplasmalyse Plasmalyse: hyperton: höheren Druck haben hypoton: geringeren Druck haben. isoton : normal / gleichen Druck haber Plasmolyse ist Sonderform der Osmose (bei Pflanzenzellen) durch wasserverlust lost sich der Protoplast von Zellwand Protoplast plasmatischer Inhalt der Pflanzenzelle (zellmembran, zellplasma, Organellen) /volumen des Zellinneren durch hypertonische Lösung (hoher Salzgehalt), wird wasser entzogen. - Auf osmosischem weg stromt Wasser aus der vakuole durch Membranen in das umgebene, konzentrierte Medium Deplasmolyse: - vorgang der Plasmolyse wird hierbei rūckgängig gemacht wasser diffundiert in zelle → Protoplas vergrößert sich wieder Aktiver und passiver Transport durch die Biomembran Passiver Transport Passive Transportvorgänge laufen ohne Energieaufwand ab. Die Stoffe können dabei nur vor Ort höherer Konzentration zum Ort niedriger konzentration gelangen Centlang eines konzentrationsgefalles). Man unterscheidet: Diffusion: Lipophile und sehr kleine ungeladene Molekule wie Gase können die Membran aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit den Membranlipiden direkt passieren lonenkanāle und Aquaporine (=wasserkanāle): Für wasser, hydrophile größere Molekule und lonen gibt es spezielle kandiproteine. Sie können je nach Bedarf geöffnet oder geschlossen werden. Kanalproteine sind spezifisch für ihren Stoff.. carrier: Transportproteine, die bestimmte Teilchen auf der einen Seite der Membran binden und nach einer konfirmitatsänderung auf der anderen Seite wieder freigeben. Aktiver Transport Aktive Transportvorgänge laufen unter Energieaufwand ab. Sie ermöglichen dadurch den Transport vom Ort weniger Konzentration zum Ort höherer konzentration (gegen das Konzentrationsgefalle). Dies geschieht meistens über Carrier. Man unterscheidet: Primar aktiver Transport: ATP dient direkt als Energielieferant für transportierten Stoff. Sekundär aktiver Transport: ATP dient als Energielieferant für den Transport eines anderen Stoffes, an welchen der Transport des eigentliches Stoffes gekoppelt ist

Biologie /

Tier- und Pflanzenzelle, Biomembran, Diffusion & Osmose

Tier- und Pflanzenzelle, Biomembran, Diffusion & Osmose

user profile picture

Karina

25 Followers
 

11

Lernzettel

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Die fünf Kennzeichen des Lebendigen
1) eigener Stoff- & Energiewechsel
3) Reizbarkeit
2) zur Fortpflanzung / Vermehrung fähig 4) wachstum
z

App öffnen

Lernzettel Klausur

Die fünf Kennzeichen des Lebendigen 1) eigener Stoff- & Energiewechsel 3) Reizbarkeit 2) zur Fortpflanzung / Vermehrung fähig 4) wachstum zellwand Tier- und Pflanzenzelle zeichnen und beschriften Pflanzenzelle endoplasmatisches Redikulum, ER Zellplasma TIER-UND PFLANZENZELLE Chloroplast vakuole Lysosom K a zellkern Dictyosom Mitochondrium Ribosomen Bestandteil des zytoskeletts Zellmembran Lysosom enthält Verdauungsentzyme, Magen der zelle" : Funktion ist intrazelluläre Verdauung Ribosom daran werden Proteine hergestellt. Es gibt sie am ER und frei im Zellplasma. Mitochondrium Produktion von Energie. Aufgenommene Nahrung des Menschen wird in Energie umgewandelt., kraftwerk der Zelle" Dictyosom bildet Transportvesikel. Anreicherung und Transport von sekreten Chloroplast Ort der Fotosynthese. Dieser Vorgang liefert ATP und energiereiche Stoffe für die Pflanzenzelle. Bestandteil des Zytoskeletts endoplasmatisches Redikulum Anlagerung von Ribosomen 5) Bewegung Zellwand nalt Form der Zelle stabil Zellmembran begrenzt Zellplasma, sie ist semipermeabel, integrierte Carrier und kanāle machen sie selektiv permeabel. Zellkern über die kernporen steht das Innere des Zelikerns mit dem Zellplasma in verbindung. Es steuert die Zellfunktion .im Nukleolus sind Bausteine für Ribosomen, im Kemplasma 1st DNA enthalten. Steuerung wichtiger Stoffwechselprozesse. Zellplasma Grundsubstanz der Zelle. In ihm laufen chemische Reaktionen ab. vakuole enthält wässrige Lösung. In ihr können Stoffe gespeichert od. abgelagert werden. Membran heißt Tonoplast. Der Druck der Vakuolenflüssigkeit gegen die Zellwand hält die Pflanzenzelle in Form. Tierzelle •Zellplasma endoplasmatisches Redikulum, ER zellmembran Unterschiede zwischen Tier- und Pflanzenzelle Pflanzenzelle besitzt Zellwand Tierzelle nicht (NUR zellmembran) Pflanzenzelle besitzt Chloroplasten → Tierzelle nicht Pflanzenzelle besitzt Vakuole → Tierpflanze nicht Zytoskelett ist bei der Pflanzenzelle nur schwach ausgeprägt Lysosomen sind bei der Pflanzenzellen eher selten vorhanden zellkern Bestandteile des zytoskeletts Mitochondrium Tierzelle sehr stark ausgeprägt in Tierzellen sind sie vorhander Lysosom Definition...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Organelle": Strukturell abgrenzbarer Bereich einer Zelle mit einer besonderen Funktion. Zu ihnen zählen beispielsweise Mitochondrien, Zellwand, Chloroplasten oder auch der Zellkern. Dictyosom Ribosom 2) organisations ebenen des Lebens 4) kleinste 1), Moleküle des Lebens" 2) Organell Zelle Gewebe Organ 4) 5) 6) Organsystem größte 7) Organismus Prokaryoten & Eukaryoten Prokaryoten zellname Beispiele Prozyte (zellen der Prokaryoten) knöllchenbakterien, Archaeen, Cyanobak- terien, Bakterien, Blaualgen Größe 1-5 μµμm (Größe der Zelle → Prozyte) nicht vorhanden Fellkern Ort des Erbguts ringförmiges Plasmid, freischwimmend in zellplasma kaum gegliedert Innere kom-. partimentierung 2.B. Mitochondrium 2.B.Epithelzelle. Zellwand Fort bewegungs- organ Organellen 2.B. Bronchienepithel z. B. Lunge z. B. Atmungssystem. z. B. Mensch. Definition vorhanden Geißel (Flagellum). nicht vorhanden (keine Membranabgegrenzten Organellen wie z.B. Mitochondrien, Dictyosomen, etc.) Endosymbiontentheorie 1) - Anfang 2 Einzeller : größere, wasserstoff als Energiequelle; kleinere, wasserstoff freigesetzt ↳ größere verschluckte kleineren = beide profitierten voneinander Eukaryoten Eyzyte (zellen der Eykaryoten) Pflanzen, Tiere, Mensch, einzellige Organismen (2.B. Amöben + Pantoffeltier.) 10-50μm (Große Euzyte) vorhanden im zellkern (von kernhülle umgeben) in verschiedene Reaktionsräume ge- gliedert (kompartimentierung) Pflanzenzellen Ⓒ, Tierzellen eher selten (falls vorhanden Geißel) vorhanden Theorie zur Erklärung der Entstehung von eukaryotischen Zellen. Theorie erklärt, wie sich komplexere eukaryotische Zellen wie die Tier- und Pflanzenzelle aus Bakterien bilden konnten im Laufe der Zeit verlor die aufgenommene Zelle ihre Eigenständigkeit ↳ Gene gingen verloren (nicht mehr erforderlich? ↳ Teil der Gene wurde in Erbgut der wirtszelle eingebaut größere = arche Bakterium, kleinere Alpha- Proteo-Bakterium La urbakterium mit ringförmiger DNA : = kleinere erhält 2. Membran linnere vom Untermieter, außere von Wirtszelle) Einverleibte Bakterium entwickelte sich zum zellorganell → Mitochondrium ↳ Mitochondrien perfektionierten Energiegewinnung Im Laufe der zeit ↳ Stellen wirtszelle nicht mehr nur wasserstoff zur Verfügung, sondern auch ATP (→ universeller, unmittelbar verfügbarer Energieträger in zellen und wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse) →KRAFTWERKE der Zelle 6) 5) zelle bildete Zellkern → verpackte DNA in Kern Zelle nahm Cyanobakterium in sich auf. cyanobakterien können Fotosynthese betreiben aus Cyanobakterien wurden Chloroplasten ↳ verloren mit der Zeit ebenfalls Teile des Erbguts Beweise / Indizien, welche für die Endosymbiontentheorie Beweise in zellorganellen 7 Doppelmembran I zwei Membranen eigene DNA I Chloroplasten und Mitochondrien besitzen eingenes Erlogut in Form eines DNA - Rings vermehren sich selbstständig / vermehren sich durch Teilung Endosymbiosen sind keine Seltenhelt (z. B. Algen) ↳ Grüne Samtschnecke Lebewesen & Zellen sind offene Systeme Lebewesen Stoffe und Energie werden aus der umgebung aufgenommen und ebenso wieder an die umgebung abgegeben Lebewesen sind also sowohl stofflich als auch energisch, offene systeme Zellen: Standiger Stoff- und Energiefluss zwischen Zelle und Umgebung → Stoff austausch ist selektiv (selektion durch Zellmembran = lebenswichtige Barriere, die Stoffaustausch kontrolliert) → Fließgleichgewicht: je Zeiteinheit verlassen die zelle in etwa die gleiche Stoff und Energiemenge wie die, die wieder aufgenommen wird Kompartimentierung Als Kompartiment wird ein abgegrenzter Raum innerhalb einer Zelle bezeichnet, in dem bestimmte Reaktionen bzw. Prozesse unabhängig von anderen ablaufen können. Die Kompartimentierung kommt nur bei Zellen vor, die einen Zellkern besitzen (Eukaryoten). Reaktionsräume sind jeweils von Membraneh umgeben Kohlen- hydra- te BIOME MRAN Eine Biomembran ist eine Trennschicht, welche die zelle oder Zellorganellen zum Außenraum hin abgrenzt. Die Zellmembran ist ein Beispiel für eine Biomembran. Diese Biomembran grenzt die zelle nach außen hin ab. Biomembranen können außerdem zellorganellen umgeben. Dadurch erreicht man eine kompartimentierung in eukaryotischen Zellen. Aufbau einer Biomembran Lippid- doppel- Schicht peripheres Protein Glykolipid : "1 , Elysia viridis" · Algenzellen werden nicht verdaut sondern betreiben Fotosynthese (→ grüne Farbe) Sie überleben deshalb für mehrere Monate ohne Nahrung (je nach Lichteinfall) zytoplasma (zellplasma) (Sonnenlicht & wasser in Energie verwandeln) (ca. 95% an Zellkern kleinen Teil an Mitochondrien) sprechen: Cholesterin integrales Protein Glykoprotein Filamente des Zytoskeletts Extrazelluläre Flässigkeit Funktionen der Biomembran : Kompartimentierung selektive Durchlässigkeit Membrantransport Funktion der Biomembranbestandteile Lipiddoppelschicht: Aufbau: Doppelschicht von Phospholipiden. Funktion Stabilität, Flexibilitāt, Durchlāässigkeit, Kompartimentierung, Barriere Glycoproteine : Glykollipide: Aufbau Lipide mit (kovalent) gebundenen Kohlenhydraten, bestehend aus Oligosacchariden. Funktion: Atom-elektronbindung, Erkennungssignal und Wechselwirkungen zwischen Zellen Aufbau : Proteine mit (kovalent) gebundenen Kohlenhydraten, bestehend aus Oligosaccharider Funktion: Atom-elektronbindung, Erkennungssignal und Wechselwirkungen zwischen Zellen Liegen auf / dringen in die Doppelschicht ein: Enzyme und Rezeptoren. Wechselwirkungen mit anderen Teilchen nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip, Beschleunigung von Stoffwechselprozessen, informationsaustausch In der Doppelschicht eingebettet: Poren- und Transport proteine periphere Proteine: Aufbau: Funktion: integrale Proteine: Aufbau: Funktion Stoffaustausch Aufbau : Alkohol aus der Gruppe der Fette → Pettmolekul Funktion: Beeinflussung der Fluidität der Fettsäuren in der Membran Cholesterin : STOFF TRANSPORT DURCH DIE ZELLE Diffusion und Osmose Diffusion : Das selbstständige Durchmischen von Teilchen verschiedener Stoffe wird als Diffusion bezeichnet. Diffusion kommt zustande, weil sich die Teilchen aller Stoffe bewegen und diese Bewegung der Teilchen zu einer allmählichen Durchmischung führt. Besonders ausgeprägt tritt die Diffusion bei Gasen und Flüssigkeiten auf. ↳ Treffen zwei Molekule aufeinander, ändern sie ihre Richtung (wie Billardkugeln) ↳ Es wird ein konzentrationsausgleich erreicht Diffusionsgeschwindigkeit ist von verschiedenen Bedingungen abhängig Temperatur je wärmer desto schneller) Stoff hoher konzentration Größe der Teilchen (je größer die Tellchen, desto geringer die Geschwindigkeit der Elgenbewegung, desto langsamer der Prozess) Größe der Konzentrationsunterschiede und Größe der Entfernung ( je größer, desto schneller) O konzentration ungerichtete Eigenbewegung konzentrationsausgleich. O O Stoff niedriger Konzentration O Stoff niedriger Konzentration Semipermeable Membram lässt nur bestimmte Teilchen durch Osmose : unter der Osmose versteht man einen einseitig gerichteten Diffusionsvorgang durch eine semipermeable Membran. Diese semipermeable Membran lässt nur bestimmte Teilchen durch (vor allem wasser). Bsp. Zuckerlosung ist durch Membran von Wasser getrennt. Wasser kann Membran durchdringen, Zucke molekule nicht. Da die Konzentration an wassermolekulen in reinem Wasser höher ist als in der Zuckerlösung, diffundieren mehr wasser- molekule in die Lösung hinein, als von ihr nach außen. Plasmolyse und Deplasmalyse Plasmalyse: hyperton: höheren Druck haben hypoton: geringeren Druck haben. isoton : normal / gleichen Druck haber Plasmolyse ist Sonderform der Osmose (bei Pflanzenzellen) durch wasserverlust lost sich der Protoplast von Zellwand Protoplast plasmatischer Inhalt der Pflanzenzelle (zellmembran, zellplasma, Organellen) /volumen des Zellinneren durch hypertonische Lösung (hoher Salzgehalt), wird wasser entzogen. - Auf osmosischem weg stromt Wasser aus der vakuole durch Membranen in das umgebene, konzentrierte Medium Deplasmolyse: - vorgang der Plasmolyse wird hierbei rūckgängig gemacht wasser diffundiert in zelle → Protoplas vergrößert sich wieder Aktiver und passiver Transport durch die Biomembran Passiver Transport Passive Transportvorgänge laufen ohne Energieaufwand ab. Die Stoffe können dabei nur vor Ort höherer Konzentration zum Ort niedriger konzentration gelangen Centlang eines konzentrationsgefalles). Man unterscheidet: Diffusion: Lipophile und sehr kleine ungeladene Molekule wie Gase können die Membran aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit den Membranlipiden direkt passieren lonenkanāle und Aquaporine (=wasserkanāle): Für wasser, hydrophile größere Molekule und lonen gibt es spezielle kandiproteine. Sie können je nach Bedarf geöffnet oder geschlossen werden. Kanalproteine sind spezifisch für ihren Stoff.. carrier: Transportproteine, die bestimmte Teilchen auf der einen Seite der Membran binden und nach einer konfirmitatsänderung auf der anderen Seite wieder freigeben. Aktiver Transport Aktive Transportvorgänge laufen unter Energieaufwand ab. Sie ermöglichen dadurch den Transport vom Ort weniger Konzentration zum Ort höherer konzentration (gegen das Konzentrationsgefalle). Dies geschieht meistens über Carrier. Man unterscheidet: Primar aktiver Transport: ATP dient direkt als Energielieferant für transportierten Stoff. Sekundär aktiver Transport: ATP dient als Energielieferant für den Transport eines anderen Stoffes, an welchen der Transport des eigentliches Stoffes gekoppelt ist