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Gesunderhaltung des menschlichen Körpers Abwehrsystem Sinnes-und Nerven funktion Bestandteile der Nahrung Eiweiße das Verdauungsystem Betriebsstoffe Nährstoffe Baustoffe Fortpflanzung, Entwicklung und Sexualität Aufgaben der Nahrungsbestandteile Fett Fette Kohlen hydrate Eiweiß Kohlenhydrate Wirk-und Ergänzungs- vitamine Stoffe Gesunderhaltung des menschlichen Körpers ↓↓ Stütz- und Bewegungsapparat Mineralstoffe wasser Ballaststoffe Nahrung → Herz-Kreislauf-system, Atmungssystem & verdauungssystem → Liefern Energie verursachen Übergewicht bei Überschuss Wirk- und Ergänzungsstoffe wasser vitamine Mineralstoffe Balaststoffe → werden für Energieversorgung genutzt → verursachen Übergewicht bei Überschuss →>> → verursachen kein übergewicht bei Überschuss Liefert neve Zellen → werden für Zellaustausch und wachstum benötigt → → nur in geringen Mengen -> Schutzt vor Krankheit, Knochenaufbau, Blutbildung → verursachen kein übergewicht bei Überschuss Lösungsmittel Transport mittel fördern die verdauung, unverdaulich Liefern keine Energie AUFBAU ^^ 12 47 10 A4 15 2 16 Mundhöhle 9 Magen Speiseröhre (-dick wandige musklÖ SE 25 cm lange Röhre) Dünndarm mit Annangsorganen (ca. 5 m lang, innere wand Stark gefaltet mit Ausstül- pungen vergrößerung der Oberfläche) Dickdarm (etwa 15m lang) ·6 funktion der Verdauungssystem Abschnitt Mastdarm 7 18 -19 1. Mund höhle 2.Zänne 3.Zunge 4.0hr Speicheldrüse 5. Unterkiefer drüse 6. Rachen 7. Speiseröhre 8. Magen Aufgaben 9. (Magen) Pförtner 10. 12 Fingerdarm 11. Leber 12. Gallenblase 13. Bauchspeicheldrüse 14. Dünndarm 15. Blinddarm 16. Wurmfortsatz 47. Dickdarm 18. Mastdarm 19. After Zerkleinerung der Nahrung durch Zunge und zähne Gleitfähig machen der Nahrung · Beginn der Kohlenydratverdauung (stärke) ·drückt durch muskelbewegung speise - brei nach unten in den Magen perestaltisch (wellenartige Bewegungen) · Durchmischung des Nahrungsbreies • Beginn der Eiweißverdauung -Verdauung der Kohlenhydrate zu Glukose ·Verdauung der Eiweiße zu Aminosäuren Verteilung der Fette in Tröpfchen; verdau- ung der Fette zu Glycerin & Fettsäuren · Aufnahme der Nahrungsbausteine duren Dünndarmzotten in und lympe allg. Transport · teilweise zersetzung der unverdaulichen Ballaststoffe durch Bakterien Eindicken des Nahrungsbreies durch wasserentzug Bildung & Transport des Kotes Sammeln des notes & Motablage abgesonderte säfte Mundspeichel mit Amylase (= Kohlenhydrat spaltendes Enzym) Schleim - Schleim & Magensaft mit Eiweißspaltenden Enzym Pepsin Magen...

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saft mit Salzsäure (Eiweiße gerinnen, Bakterien abgetötet) Darmsaft & Bauchspeichel mit: 1. Kohlenhydrat spaltenden Enzymen Maltase 2. mit Eiweißspaltenden Enzymen Erepsin & Trypsin 3. Gallensaft; fettspalten des Enzym Lipase 4. Schleim •Schleim Schleim Kohlenhydratverdauung im Mund im Dünndarm Kohlenhydrat Spaltende Enzyme (Amylase) im Magen Kohlenhydrat Spaltende Enzyme (Maltase) EIWEIBVerdauung Enzyme Fettverdauung LP LP Eiweißbruchstücke Enzy me Vielfachzucker Z.B. Stärke Fette Zweifachzucker Z.B. Malzzucker Einfachzucker z.B. Traubenzucker/GIUCOSE Eiweißspaltende Enzyme Pepsin im Magen Eiweißspaltende Enzyme Erepsin, Trysin Fettspaltende Enzyme EE Enzyme sind Eiweiße, die den Ablauf der Stoffwechselvorgänge ermöglichen. Resorption: AIS resorption bezeichnet man die Aufnahme der kleinen, wasserlöslichen Grundbausteine über die Dünndarmschleimhaut in Blut und lymphe (Einfachzucker, Aminosäuren, Fettsäuren & Glykose) (Lipase) im Dünndarm 4 Eiweißbruchstücke LPLP Aminosäuren Glycerol IIBB Fettsäuren Oberflächen vergrößerung: → vergrößerung innere Oberfläche (Dünndarm), Dünndarmwand stark gefaltet + besitzt mikroskopisene kleine zotten (von Blut & Lymphkapilaren durchzogen)

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