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Zelle/ Zellmembran/ ZellTransport

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 Biologie arbeit mr. 1.
in
Endoplasmah'sches
Retikulum (ER)
Chloroplast
Mitochondrium.
Cytoplasma
Zellmembran
(pflanzliche zelle)
4. molekül

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Lea Neckermann

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Biologie 1. Arbeit Klasse 11 - Aufbau Zelle und Zellorganellen, Endosymbiontentheorie, Transportvorgänge in der Zelle, Zellmembran, Osmose, passiver + aktiver Transport

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Biologie arbeit mr. 1. in Endoplasmah'sches Retikulum (ER) Chloroplast Mitochondrium. Cytoplasma Zellmembran (pflanzliche zelle) 4. moleküle cles Lebens" Gerüst- und Speicher- Stoffe; für viele Stoffwechselvorgänge De Organele abgrenzbare, membran- um schlossene Bau- und Funktionseinheit im cytoplasma der Zelle z. B. Mitochondrien, Zellwand, Chloroplasten, Zellkern,... unverzichtbar 2.B.: Fette, Kohlenhydrate, Proteine, Hormone, Zellwand 000 50⁰0 ۔۔۔ Zelle kleinste, mit allen Merkmalen des Lebens ausgestattete Bau- und Funktionseinheit aller Lebewesen Kennzeichen des ennzeiche Lebendigen : Zellkern mit Kernkörperchen 2.3. Eizellen, Stammzellen, Blutzellen, Nervenzellen,. Vakuole Stoffwechsel; Fortpflanzung, Reaktion; Wachstum; aktive Bewegung, Reizbarkeit · Vakuolenmembran Ribosomen Golgi-Apparat gewebe durch spezifische Leistungen gekennzeichneter verband gleichartig differen- Zierter Zellen 2.B. Deckgewebe, Binde- und Stützgewebe, Muskelgewebe,... Organ verband von Geweben 2.3. Herz, Lunge, Leber, Blatt, Spross Wurzel Organismus Gesamtes System/ Zusammenschluss der organe vollkommene Form eines Lebewesens Z.B. Mensch, kuh, Palme, Gänseblümchen,... BAU UND FUNKTION DER z e l l o r ganellen www Zellkern • 2 Membranen enthält DNA Träger der Erbinformationen & Steuerung e Ribosomen keine Membran • aus Protein & Nucleinsäuren Protein biosynthese Lysosomen • 1 Membran enthalten verdauungsenzyme + bauen überflüssiges zell material ab D 0 - Chloroplast • 2 Membranen Matrixraum, innen: Stroma; Thylakoidstapel aus Grana (Oberflächen vergr.) eigene DNA + 70s - Ribosomen Fotosynthese Zellwand Tüpfel verbinden Zellen • Baustoffe bei · - - Pflanzen. · Pilzen Bakterien raues ER: mit Ribosomen, glattes ER: ohne Ribosomen Stofftransport innerherhalb zelle, Synthese von Proteinen Cellulose = Chitin Endoplasmatisches Retikulum (ER) Membranzisternen Peptidoglykan Beweise: 2 Membranen eigene DNA selbständig vermehrung Dictyosomen Gesamtheit: Golgi-Apparat flache Membranzisternen im Inneren Proteine / Baustoffe Lagerung & Transport van Stoffen www 1 T Mitochondrium. • 2 Membranen gefaltete innenmembran (Oberflächenvergr.) eigene DNA + 70s-Ribosomen zellatmung, Kraftwerke" der Zelle O Mikrotubuli • keine Membran. System der Zelle (Cytoskelett) + Zellteilung Endbeymbiontentheorie ur-Vorfahren von Mitochondrien und Chloroplasten = prokaryotische, selbständig lebende Einzeller (eigenständige Organismen) Eukaryot (=größerer Ginzeller) schluckt ur-Vorfahren, verdaut sie aber nicht Spezielle Symbiose entwickelt sich großer Einzeller nutzt Energie und versorgt kleineren Einzeller mit Nährstoffen Äußer Membran der Prokaryoten wird eingeschlossen und ist heutige Innen membran der organellen. Teile der...

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Bakterien - DNA im zellkern des Eukaryoten Kompartimentierung = alle zellorganellen sind von Membranen umgeben • Stoffwechselvorgänge = getrennt Leffektiver, geordneter, Störungsfreier, regulierter Ablauf Ur-Vorfahr Mitochondrium =d- Protea bakterium Ur-Vorfahr Chloroplast Cyano bakterium Verschiedene Zellen im Vergleich Procyte Eucyte Pflanzenzelle Zellwand Chloroplasten Vakuole Zellkern Mitochondrien am größten raves ER Tierzelle E Zellkern Mitochondrien bissl kleiner Golgi- Apparat Baktenenzelle Zellwand ONA-Ring Transportvorgänge in der Zelle Bereitstellung von Sekretproteinen (³H-Aminosäuren) in der Bauchspeicheldrüse : Verteilung nach 3 min 20 min 90 min werden nach außen abgegeben Geißel, Schleimhülle am kleinsten • sekretonsche vesikel Proteinsynthese am raven ER 2 Transport der Proteine zum Golgi-Apparat 3 Am Golgi- Apparat schnüren sich vesikel mit den verschieden Proteinarten ab 1 proteinart (lösliche secret proteine) werden zum Lysosom transportiert. 4 6 Membran proteine werden zur zellmembran transportiert & eingebaut 6 die 3. Proteinart wird via Exocytose aus der Zelle hinaus befördert die Zellmembran ENTWICKLUNG: Bilayer - Modell Flüssig- Mosaik-Modell Extrazelluläre Flüssigkeit (außen) Zellplasma (innen) in Kohlen- hydrate extrazelluläre Flüssigkeit -hydro- phober Bereich hydrophiler Bereich Feinbau der Zellmembran: Cytoplasma Glykolipid O Protein mit Pore Proteine wie "Felsen" durch die Schicht (manche ganz, manche aufgelagert) "Flüssig" = Flexibel heute noch gültig Proteine ergänzt um extrazellulären Raum Matrix aus Kohlenhydraten manchen Membran proteinen/-lipiden aufgelagert. Glykoprotein Cholesterin 11 Matrix dient Zell-Zell-Erkennung Proteine können verschiedlene Funktionen haben Sandwich"-Modell Kohlenhydrate integrales Protein Lipiddoppelschicht periphere Proteine Protein Lipiddoppelschicht Lipid- doppel- schicht- Filamente des Cyto- Biomembran: -zähflüssige Doppellipidschicht - Proteine mosaikartig eingelagert + können sich frei bewegen - Peripher: (ose an Membranoberfläche - integrale: dringen untersch. tief in doppel- Lipidschicht ein → können ganz durch & Tunnelproteine bilden - Membranproteine clienen Stofftransport & verknüpfung von Zellen skeletts ↳ je nach Funktion variiert Anteil in Membran osmose 1 H₂O Zucker/ Salz Ziel: 2 zellplasma ● دو 2 ● ● ● Zellplasma ● ● ● ● ● ● ● ● ● Konzentrationsausgleich H₂O strömt aus ● ● • Deplasmolyse Beispiel: Zwiebelzelle 1 Plasmolyse ● = Diffusion (selbständige Durchmischung) eines Stoffes durch eine semipermeable Membran lässt nur bestimmte Teilchen durch. ● 1 semipermeable Membran | LD H₂O Strömt in die zelle hinein isotonische Lösung der Zelle heraus ● ● extrazellulärer Raum ● = ● extrazellulärer ● haib Raum ● höhere Konzentration an Stoffen als in der Zelle = hypertonische Lösung a vakuole Zellkem. - zur zelle wird zuckerlösung gegeben - Zelle befindet sich in hypertonischen Lösung - Wasser strömt zum Konzentrations ausgleich aus des vakuole, ins cytoplasma und aus der zelle raus. wasserentzug der zelle wenn konzentration ausgeglichen geringere konzentra- tion an Stoffen als in der Zelle = hypotonische Lösung Zellplasma- isotonische Lösung 1000 Zell Membran Zellwand Zur Zelle wird destilliertes Wasser gegeben Zelle befindet sich in hypotonischer Lösung - Wasser strömt zum Konzentrationsausgleich in die vakuole Wasseraufnahme der Zelle

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