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Die organische Chemie ist die Chemie der Kohlenstoffverbindungen. Es werden die chemischen.
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DEFINITION ORGANISCHE CHEMIE: Die organische Chemie ist die Chemie der Kohlenstoffverbindungen. Es werden die chemischen. Verbindungen behandelt, die auf Kohlenstoff basieren, abgesehen von einigen Ausnahmen wie manchen anorganischen Kohlenstoffverbindungen und dem elementaren (reinen) Kohlenstoff. Die Theorie besagt, dass, wenn eine organische Substanz vollständig verbrannt wird, Kohlenstoffdioxid und Wasser entsteht. -> Verbrennung Organische Verbindung KLAUSUR Nachweise: NACHWEISREAKTIONEN VON KOHLENSTOFFDIOXID UND WASSER: CO2(g) 02(g) 1) Kohlenstoffdioxid lässt sich mit Kalkwasser (Ca(OH)2(aq)) nachweisen: + Ca(OH)2(aq) CO2(g) CuSO4(s) + 5 H₂O (1) 2) Wasser lässt sich mit hellblauen Kupfer(II)-sulfat nachweisen: CaCO3(s) H₂O (1) CuSO4 5 H₂O(s) H₂O(g) HOMOLOGE REIHE Definition Homologe Reihe: Eine homologe Reihe ist eine Reihe von Stoffen, die sich über eine allgemeine Summenformel darstellen lässt und bei der ein Stoff dieser Reihe aus dem vorherigen Stoff durch hinzufügen einer weiteren Gruppe gebildet wird. Name des Alkans Summenformel Methan Ethan Propan Butan Pentan Hexan Heptan Octan Name des Alkans Nonan Decan CH4 Cz H6 C3H8 Callo C5 Haz сонли C7H16 (8H18 Summenformel Сонго C10 H ₂2 Vereinfachte Strukturformel: CnH2n+2 Strukturformel H H-C-H H H H I H-C-C-H H 4 HH H H-C-Ć-Ć-H I H H H H H-C-C-C- H H HH H-C- H H-C-C I-U-I I-U. H-C H I H H H H " H H H Strukturformel H F-n-= C-H H # # # # # H-C-C-C-C-C-C-C-H H :-H H H -C-H I H H # H H H H C-C-C-C-C-C # H H H H H H H I I I " I ( H-C-C-C-C-C-C C-C-C-It 7 H H H H H H HHH H-C-C- C-C -C I ( 1 1 H H H H " HHHS. H H H H H 4 H H H H H C-H Vereinfachte Strukturformel CH4 H3C-CH3 CH3-CH₂-CH3 CH3-CH₂-CH₂ - CH3 CH3-CH₂-CH₂-CH₂-CH3 CH3-CH₂-CH ₂ -CH ₂ -CH₂-CH3 CH3-CH₂-CH₂-CH₂-CH₂-CH2-CH3 CH3-CH₂-CH₂-CH₂-CH₂-CH₂-CH2-CH3 Vereinfachte Strukturformel CH3CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH3 CH3-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-CH3 Eigenschaften der Alkane: ~ mit zunehmender Kettenlänge steigt die Schmelz- und Siedetemperatur mit zunehmender Kettenlänge nimmt die Viskosität zu - mit zunehmender Kettenlänge sinkt die Entzündungstemperatur und das Alkan verbrennt mit stärker rußender Flamme ->...

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Abstufung der Eigenschaften aufgrund der schwachen zwischenmolekularen Kräften (Van-der- Waals-Kräfte) -> Stärke der Van-der-Waals-Kräfte ist abhängig von der Teilchenbewegung, der Größe und der Oberfläche der Moleküle (je größer Moleküle desto stärker Van-der-Waals-Kräfte Allgemeine Eigenschaften: ~brennbar ~ leiten nicht den elektrischen Strom, weil keine freien Ladungsträger vorhanden sind ~ nicht in Wasser löslich (hydrophob) ~ Alkane mischen sich gut in anderen Alkanen (in anderen unpolaren Stoffen) -> gleiches löst sich in gleichem ~ schlecht löslich in polaren Stoffen ~ gute Lösungsmittel für Öle und Fette (lipophil) ISOMERE: Isomere sind chemische Verbindungen, die zwar eine identische Summenformel besitzen, aber eine unterschiedliche Strukturformel haben. Sie unterscheiden sich also in der Verknüpfung der Atome und der räumlichen Struktur. Daher besitzen Isomere unterschiedliche Namen und unterschiedliche chemische und physische Eigenschaften. C5 H₁₂ Pentan H H-C | H H-フ-H C-C ±-U-1 H H 1 H-C-Ċ-Ċ 1 1 H H H 1 I Pentan Нехал сонли I-J-C-J-1 1 1 H H Hexan H H-C-C H-E-H H I-D-= H H 1 I 1 H H-C-H H - с 1 T H I-U-I -C-H H 1 H H I C-C-H H H C-C-H ---- H 2,2-Dimethylbutan HH-C-H 1 H-C I H - H-JC-I с н H I H-C-H 1 H I H-C-C- C 1 1 H H 1 2-Methylbutan H-U-I H-C HIC-H -U-± с H コーヒー + HIC-H C-H H 2-Methylpentan Н Ć-Ć - H ± -U_I H H-C-C-C-C - H H-U- J-1 I-J-I U-1 H-C-H 2,3-Dimethylbutan I-U-I H H-C H H H-C-H H H с I H-C-H H 2,2-Dimethylpropan 1 H-C-Ć - C I H - - C-H H H-C-H H - I-J-I ±-J-I C-C-H H 3-Methylpentan DIPOLE: 1) Überprüfen, ob sie Bindungen polar oder unpolar sind: Kleiner als 0,5 UNPOLAR größer als 0,5 POLAR größer als 1,7 IONISCHE BINDUNG 2) bei unpolaren Bindungen= kein Dipol bei polaren Bindungen Symmetrie des Moleküls betrachten OA Hot + Ōlo Hoy L räumlich getrennte Ladungsschwerpunkte= Dipol. ST St S L keine getrennten Ladungsschwerpunkte kein Dipol Elektronegativität: Die Elektronegativität gibt an, wie gut ein Atom die Bindungselektronen, also die zwei Elektronen in einer Bindung an sich ranziehen kann. WASSERSTOFFBRÜCKENBINDUNGEN: ~ bei 4°C hat Wasser seine größte Dichte ~ beim erstarren vergrößert sich sein Volumen Eis hat eine geringere Dichte und schwimmt deshalb ~ - Elektronenpaarbindung im Wassermolekül ist stark polar ~ Wasserstoffatome haben eine hohe positive Partialladung (Teilladung) ein anderes Molekül muss eine hohe negative Partialladung und mindestens ein freies Elektronenpaar haben ~ Wasserstoffbrückenbindung ist die Anziehung zwischen einem stark polarisierten Wasserstoffatom und diesen freien Elektronenpaar eines anderen Moleküls ~ permanente-starke Dipole Stärke der Wasserstoffbrückenbindung hängt von der Elektronegativität ab (HF ist die stärkste Verbingung ->AEN ) 2 - alle Wassermoleküle halten untereinander durch die Wasserstoffbrücken stark zusammen und es entsteht Spannung Beispiel: Wasser (H₂O) 10 - H&+ - H H&t S*H 3-01...44 H&+ :00-20 Hot 101 45+ 2010- } Hell HEI Hf+ на Dichteanomalie Wasserstoffbrücke ~ Wasser Farbe: farblos Geruch: geruchlos Geschmack: geschmacklos Aggregatzustand bei 20°C: flüssig Schmelztemperatur: 0°C -Wassermolekül ist ein Dipol, da die Partialladungen (Teilladungen) asymmetrisch angeordnet sind. Wasserstoffbrücke im Beispiel: Anziehung zwischen H und dem freien ~ Siedetemperatur: 100°C Dichte bei 4 °C: 1,000 g/cm³ Dichte bei 0 °C: 0,999 84 g/cm³ Dichte Eis bei 0 °C: 0,917 g/cm³ Elektronenpaar von O ~ kann unendlich weit weitergeführt werden

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