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Der Trafikant: Leseprotokoll/ Zusammenfassung

Der Trafikant: Leseprotokoll/ Zusammenfassung

 Deutsch GK 12
Leseprotokoll zum Roman ,,Der Trafikant" von Robert Seethaler
Thematischer Kurzer Titel
Abschnitt
S. 7-16
S. 16-22
S. 22-27
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Hier findet ihr ein ausführliches Leseprotokoll zum Trafikanten. Es handelt sich um Stichpunkte, welche ich beim Lesen angefertigt habe, daher sind Recht- und Grammatikfehler nicht ausgeschlossen. Die Notizen ersetzen nicht das Lesen vom Roman!

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Deutsch GK 12 Leseprotokoll zum Roman ,,Der Trafikant" von Robert Seethaler Thematischer Kurzer Titel Abschnitt S. 7-16 S. 16-22 S. 22-27 S. 27-33 Thema: Der Trafikant von Robert Seetahler S. 33-46 Darstellung der Lebensverhältniss e von Franz Zugfahrt nach Wien und die ersten Eindrücke von der Stadt Die Trafik und was einen guten Trafikanten ausmacht Geheimnisse des Trafikantenlebens Franz als Trafikantenlehrlin g und die Kunden Pornographie Post an Mutter Der Professor Freud Zentrale Figuren Franz Huchel Frau Huchel Alois Preininger Franz H. Kleine Dame am Bahnhof Franz H. Otto Trsnjek a Frau Dr. Dr. Heinzl Ruskovetz Herr Löwenstei n Juristikar Kollerer Rote Egon (Sozi) Franz H. Frau Huchel Otto T. Sigmund Freud Ort/Zeit Nußdorf/ Spätsom mer 1937 Wien/ Gürtelstra Ben/Mari ahilfstraß e "1 Wiener Gemeind ebezirk an der Währinge rstraße Wien/ Anfang Oktober 1937 Ankerbro t Bäckeren von Frau Wesentliche Handlungsaspekte -unbeschwerte Kindheit Franz' -Tod von Alois Preininger, des Geliebten von Frau Huchel, während eines Gewitters im See -Frau Huchel vermittelt Franz eine Ausbildung in Wien bei einem ehemaligen Freund -Zugfahrt nach Wien -Aufbauende Spannung, Aufregung, Bezug Zukunft -Melancholische Erinnerungen -Kadaver auf den Schienen nach Wien -Schwindel und Gespräch mit der Frau -Weg zur Trafik -Eindruck von der Trafik und erste Begegnung mit dem alten Otto (fehlendes Bein. Brille) -Vorstellung vom Laden, Tabak, Zeitschriften, Schreibwaren; Liebe zu diesen -Otto liebt seinen Beruf -Lesen Anordnung vom Trafikanten -Politik und wie diese den Verkauf erschwert (Zigaretten) -Alltag beginnt um 6 Uhr -Franz wohnt im Hinterraum der Trafik -gezwungen Zeitung zu lesen und mit der Welt zu befassen: Freude -gute Zigarre schmeckt nach der Welt -Stammkunden: Vorlieben/Interessen einprägen -verbotene Schriften (Pornos) - 1x die Woche kurze Postkarte -Politik entwickelt sich -Freud und Ottos plötzlicher Respekt vor dem echten Professor -Gespräch Freud und Franz über Salzkammergut -Franz bringt ihm vergessenen Hut -Freud Psychoanalytiker, Jude 1 S. 46-60 S. 60-82 Auf der Suche nach der Liebe und sitzen gelassen Beschmierte Trafik Suche nach dem Mädchen Rat bei Freud Franz H. Böhmin Anezka Franz H. Otto T. Roßhuber S. Anna und Martha Freud Grindlebe rg Berggasse Nr. 19 Wiener Prater Sturmboo t Trafik Prater/Be rggasse 19 Winteran bruch Dezembe r -Franz versteht Abneigung gegen Juden nicht -Bewunderung Freud -Ratschlag die bislang unbekannte Liebe zu entdecken an Franz -Berichtet skeptischer...

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Mutter davon -macht sich schick für die Eine -Auf der Suche am Rummel -Sucht in Cafés, Riesenrad zunächst erfolgslos -verliert Hoffnung beim Anblick der Pärchen -weinend Heulend in der Märchengrottenbahn -blickt blonde, runde Böhmin beim Sturmboot an: verliebt sich -spricht sie an und nimmt sie mit zu den Türkenköpfe und zum Café -Böhmin fasst seinen Hintern immer wieder an -tanzen beim Goldenen Leopold -Franz erregt: versteht ihre sexuelle Anspielung nicht und wird sitzen gelassen -erfolglos auf die Suche nach ihr: geht ins Riesenrad -aufgebrachter Otto: Angriff Trafik: Schleich dich Judenfreund -Roßhuber als Tatverdächtiger -niemand setzt sich für Otto ein: Otto 1917 im Krieg Bein verloren -Suche nach der Böhmin -schlaflose Nächte (seltsame Träume): Sehnsucht; Spaziergänge bis früh morgens -schreibt Mutter und sucht Rat -spricht mit Otto über die schlimme Liebe: Beide ratlos -Anna Freud tritt in die Fußstapfen des Vaters (ganzer Stolz) -Franz wartet vor Freuds Tür 3h -Hoyo de Monterrey (Zigarre): Franz soll die Böhmin entweder vergessen oder suchen (Rezepte gegen den Kummer) -geschlossene Trafik über Weihnachten -Foto von der Mutter an Franz 2 S. 82-115 S. 115-143 Hinweis zur Böhmin: das Gelbe Haus und fündiger Franz Grotte Freuds Patienten Politik und ihre Folgen Franz wartet erneut auf Freud Pestvogel Franz Anezka Monsieur de Caballe Annagaße (Heinzi) Rotenster Silvestera bend/ 1938 Freud Mrs. Buccleton Franz ngasse gelbes Haus Praterstra Be: Grotte Freuds Praxis -Franz feiert und betrinkt sich genüsslich -geht zum Café Goldener Leopold und besticht Kellner -Kellner wir beleidigend (Bezug Böhmin): Franz schlägt zu und wird verprügelt -Gelbes Haus im Armenviertel: 30ig Frauen auf engstem Raum -Anzeka (Böhmin) und Franz gehen essen und haben danach sex -Franz Fragt wieso sie damals weggelaufen ist: keine Antwort -Nach dem Sex verschwindet sie spurlos -Franz schreibt Träume auf erfolglos -Geht zum Gelben Haus ohne Anezka anzutreffen -Er wartet und verfolgt sie -Kommt zur Grotte: Voller Männer -Show gegen Hitler -Anezka als Indigene entblößt vor den Männern -stellt Anezka zur Rede: Angriff mit Messer von Heinzi -Abschlusskuss -Franz wollt zurück Heim blieb aber in Wien -Patientin, welche sich unschön findet beim abwesenden Professor -Freud Bereut Berufswunsch: sehr empathisch, Anschuldigung von Patientin, dass er sie bloßstelle wirft sie ab -Schuschnigg vs. Hitler: Juden Gefahr draußen -Fran trifft Freud und hat nur Forderungen an ihn -Franz und Freud: Spaziergang -Gespräch über Anezka und ihren Auftritt -Franz nicht sicher über seine Liebe zu ihr; nach Freud nur Libido (Lust) -Franz wird als der Junge Freund des Professors bezeichnet S. 143-180 S. 180-185 Aktion des Roten Egons Hitlers Machtübernahme in Österreich Zweiter Angriff auf die Trafik Festnahme Ottos Erster Brief an die Mama Träume Auf der Suche nach Otto Egon Franz Otto Beamten Juristikar Kollerer Frau Dr. Dr. Heinzel Arbeiter Franz Otto T. Portier der Gestapo Trafik April 1938 Polizeiwa che Alsergrun d -Schuschnigg gibt auf und Hitler übernimmt Österreich -Roter Egon: Flagge gegen Hitler für das Volk, stürzt sich in den Tod nach Entdeckung der Nazis -Zeitung nur über Hitler: Lügenpresse -Egon in der Zeitung als Verräter -Auf Egons Flagge stand:,,Die Freiheit eines Volkes braucht die Freiheit seiner Herzen" -weitere schlaflose Nächte (Franz): seltsame Träume -Nach dem Aufschreiben dieser, ruhigere Nächte (war ein Rat von Freud) -zweiter Angriff Trafik: voller Blutt, kaputte Fenster, Tierköpfe: Angriff wegen Bedienung Juden -Franz und Otto räumen still auf -Gestapo tritt in die Trafik -Ottos Festnahme dem Verkauf pornographischer Hefte -vorher verprügelt -Franz hat Otto erfolglos in Schutz genommen -Er übernimmt die Verantwortung für die Trafik -Franz geht zum Glasermeister Staufinger -Brief an die Mutter: lügt sie an und schreibt, dass Otto nur krank sei -Mutter schreibt zurück: stolz auf ihn und erkennt, dass er erwachsen ist, Nazis bis ins Dorf vorgerückt -Franz immer noch besessen von Anezka -Traum von Vater: Blut und die Zukunft -Hängt Träume vor dem Laden auf -Gespräch wegen Zettel mit Fremden -Franz geht zu den Polizeiwachen und fragt nach Otto -Findet nützliche Infos bei dem Hotel der Gestapo und wird abgeblockt 4 S. 185-201 S. 202-209 Ottos Tod und politische Umbrüche Anezka und die Grotte Franz Heribert Pfründner Frau und Eduard Rußhuber Frau Huchel Franz Anezka und ihr Freund Morzipan platz; Hotel Metropol / April 1938 Trafik Mätzgerei Kahlenbe rg 17. Mai 1938 Kahlenbe rg Grotte/ Mai 1938 -Kommt nächsten Tage immer dort hin (nach 12 Uhr) -Portier ruft Sicherheitsmann und Franz wird rausgeschmissen mit Drohung -Angeschwollene Mundpartie und Zahnverloren -blick in die Stadt; Sommer, Armut, Abtransport von Gefangenen in KZs -Nazis auch Kontrolle über die Post; kontrollieren besonders Post von Freud bzw. Juden -Franz träumt, hängt Zettel auf -bekommt behördliches Paket mit Nachricht das Otto tot sei, erhält noch restliche Sachen von ihm (z. B. Foto, Hose) -Weint um ihn -konfrontiert Roßhuber; stille von ihm und schlägt ihn ohne Gegenwehr -schreibt Mutter einen zweiten Brief und lügt über Ottos Tod; gestorben in der Heimat, friedlich -Franz übernimmt Führung Trafik -Rennt zum Kahlenberg und denkt über alle Geschehnisse um sich nach -betrachtet die Stadt von oben und denkt an Anezka -Spürt Anezkas Namen auf seinem Körper -Rennt los zur Grotte -erkennt neuen Conférencier; nun Witze über Juden -geht zu einem Raum wo Anezka ist und sich gerade abschminkt nach einem Auftritt -Beide Reden über; Heinzi verhaftet Witze über NS, Franz Zahnlücke -bittet Anezka mit ihm zu fliehen und zu heiraten -schwarz gekleideter NS Offizier kommt rein -Franz droht ihm, denkt er will sie verhaften -Anezka umarmt Offizier und Franz zieht ab als er mitbekommt, dass sie vergeben ist 5

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Portier der Gestapo Trafik April 1938 Polizeiwa che Alsergrun d -Schuschnigg gibt auf und Hitler übernimmt Österreich -Roter Egon: Flagge gegen Hitler für das Volk, stürzt sich in den Tod nach Entdeckung der Nazis -Zeitung nur über Hitler: Lügenpresse -Egon in der Zeitung als Verräter -Auf Egons Flagge stand:,,Die Freiheit eines Volkes braucht die Freiheit seiner Herzen" -weitere schlaflose Nächte (Franz): seltsame Träume -Nach dem Aufschreiben dieser, ruhigere Nächte (war ein Rat von Freud) -zweiter Angriff Trafik: voller Blutt, kaputte Fenster, Tierköpfe: Angriff wegen Bedienung Juden -Franz und Otto räumen still auf -Gestapo tritt in die Trafik -Ottos Festnahme dem Verkauf pornographischer Hefte -vorher verprügelt -Franz hat Otto erfolglos in Schutz genommen -Er übernimmt die Verantwortung für die Trafik -Franz geht zum Glasermeister Staufinger -Brief an die Mutter: lügt sie an und schreibt, dass Otto nur krank sei -Mutter schreibt zurück: stolz auf ihn und erkennt, dass er erwachsen ist, Nazis bis ins Dorf vorgerückt -Franz immer noch besessen von Anezka -Traum von Vater: Blut und die Zukunft -Hängt Träume vor dem Laden auf -Gespräch wegen Zettel mit Fremden -Franz geht zu den Polizeiwachen und fragt nach Otto -Findet nützliche Infos bei dem Hotel der Gestapo und wird abgeblockt 4 S. 185-201 S. 202-209 Ottos Tod und politische Umbrüche Anezka und die Grotte Franz Heribert Pfründner Frau und Eduard Rußhuber Frau Huchel Franz Anezka und ihr Freund Morzipan platz; Hotel Metropol / April 1938 Trafik Mätzgerei Kahlenbe rg 17. Mai 1938 Kahlenbe rg Grotte/ Mai 1938 -Kommt nächsten Tage immer dort hin (nach 12 Uhr) -Portier ruft Sicherheitsmann und Franz wird rausgeschmissen mit Drohung -Angeschwollene Mundpartie und Zahnverloren -blick in die Stadt; Sommer, Armut, Abtransport von Gefangenen in KZs -Nazis auch Kontrolle über die Post; kontrollieren besonders Post von Freud bzw. Juden -Franz träumt, hängt Zettel auf -bekommt behördliches Paket mit Nachricht das Otto tot sei, erhält noch restliche Sachen von ihm (z. B. 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