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 Das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht und mögliche
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Das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht und mögliche Störungen KONJUNKTUR: ➤ Die in gewisser Regelmäßigkeit auftretenden mehrjährigen Auf- und Abwärtsbewegungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten einer Volkswirtschaft werden als Konjunktur bezeichnet KONJUNKTURVERLAUF ● BIP: = Summe aller produzierten Waren und Dienstleistungen in 1 Jahr -> alle Leistungen, die erbracht wurden Nominales BIP: ausgedrückt in aktuellen Geldwert Reale BIP: Preisentwicklung wird herausgerechnet (mit Inflation verrechnet), dient als Indikator für wirtschaftliche Entwicklung ● Allgemein messbar an den Schwankungen des realen BIPS Konjunkturzyklus dauert 4- 5 Jahre BIP Konjunkturschwankungen = Abweichung vom Trend Saisonsschwankungen: „reinen" Konjunkturschwankungen O Aus den tatsächlichen Schwankungen des realen BIPs herauszurechnen Voll- auslastung Steigende Kapazitäten Kapazitäts- auslastung Aufschwung Boom Unausgelastete Kapazitäten Rezession Depression Aufschwung CHARAKTERISIERUNG EINZELNER PHASEN Konjunkturelle Schwankungen Langfristiger Pfad des Wirtschafts- wachstums Jahre Auftragslage Produktion Lohnhöhe Arbeitslosigkeit sinkend langsam steigend Zinsen Preissteigerung Menge von Investitionen Stimmung Ausführlich: Aufschwung: ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ Hochkonjunktur (Boom) Aufschwung ■ anwachsend langsam anwachsend ■ verzögert steigend ■ langsam steigend anwachsend optimistisch Abschwung (Rezession) Hoch- konjunktur schnell anwachsend schnell anwachsend steigend gleichbleibend bis nachlassend Abschwung Tiefstand skeptisch fallend schnell sinkend steigend schnell anwachsend steigend fallend Zuwachs ist sinkend fallend gering pessimistisch gering stagnierend bis sinkend gering langsam sinkend sinkend fallend hoch schnell fallend Reales BIP steigt (optimistische Zukunftserwartungen) Arbeitslosigkeit sinkt (Anzahl Arbeiter nimmt zu) Zunehmende Kapazitätsauslastungen (Mehrproduktion) Nachfrage nach Investitionsgütern & Faktorleistungen nimmt zu Steigendes einkommen (privat.H.) = Konsum & Nachfrage steigt Steigende Preise, Löhne, Zinsen (Preisniveau zieht an) Staat: Profitierung durch Steuereinahmen & Minderausgaben niedergedrückt BIP zunächst auf hohem Niveau, jedoch Rückgang prognostiziert (überschwingliche Stimmung) Vollbeschäftigung (geringe ALQ) = starke Stellung von Gewerkschaften Kapazitätsauslastung Starke Nachfrage ach Maschinen, Rohstoffen, Investitionsgütern = hohes Produktionsniveau Löhne, Preise, Zinsen steigen (Inflationsgefahr sehr hoch) Sorge um Einbruch = Unternehmensgewinnes gehen zurück (Stimmung wird pessimistisch) Veränderung Konsums- & Investitionsverhalten Nominales BIP steigt noch, reales BIP geht zurück Abwertende und eher negative Stimmung Gesamtw. Nachfrage sinkt (Einkommen & Umsatz gering) Unternehmen entlassen Personal (ALQ steigt) Abnehmende Investitionstätigkeit...

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& Auftragseingänge der Unternehmen Preisentwicklung/ Inflationsrate sinkt Staat: Steuereinahmen sinken, mehr Ausgaben für Sozialleistungen -> Staat verschuldet sich Tiefstand (Depression): BIP wird von Jahr zu Jahr geringer (schlechte Stimmung), evtl hohe negative Wachstumsraten Kurzarbeit, Betriebsstillegung (Kapazitäten stehen im Übermaß zur Verfügung) Hohe ALQ (schlechte Beschäftigungslage) Nachfrage nach Investitionsgütern sinkt weiter Konsumrückgang, geringe Inflationsrate Ende: Zukunft Erwartungen positiv (-> Investitions- und Konsumpläne, um den Tiefstand zu überwinden) ARTEN VON KONJUNKTURSCHWANKUNGEN ■ ● ■ Konjunkturelle Schwankungen: ca. 4 Jahre Periodische (wiederkehrende) Schwankungen, nicht vorhersehbar Betreffen die gesamte Wirtschaft (= können zu schweren volkswirtschaflichen Krisen führen) Saisonale Schwankungen 1- 3 Monate Jahreszeitlich bedingte Nachfrageänderungen (Speiseeis im Sommer etc.) Betreffen nur wenige Wirtschaftsbereiche (Landwirtschaft, Textil, Tourismus etc.) Aus den tatsächlichen Schwankungen des realen BIPs herauszurechnen Strukturelle Schwankungen (Kondratieff = Theorie der langen Wellen) Dauer der Wellen rund 40-60 Jahre, langfristig Am Beginn jedes langfr. Wirtschaftsaufschwung steht eine neue Technik, die tiefgreifende Veränderungen der Wirtschaft bewirkt ● Exogene Theorien: Dampfmaschine, Baumwolle 1. Kondratieff 1800 Prosperität Aufschwung: KONDRATIEFF-ZYKLEN Eisenbahn, Stahl 2. Kondratieff 1850 Elektrotechnik, Chemie URSACHEN VON KONJUNKTURSCHWANKUNGEN Endogene Theorien: 1. Mehrwertsteuersenkungen 2. Senkung des allg. Preisniveaus 3. Unterstützungsgelder erhöhen 4. Mindestlohn erhöhen 5. Mietpreissenkung 3. Kondratieff Rezession 1900 Petrochemie, Automobil 4. Kondratieff 1950 Depression Informations- technik Liegen innerhalb des Wirtschaftssystems (Erwartungen & Verhalten der einzelnen Marktteilnehmer) Investitionsverhalten, Verhalten der Banken bei Kreditvergabe Steuerabgaben erhöhen Große Investitionen ansehnlicher machen, Hausbau, Elektroautos Lohnsenkungen 5. Kondratieff 1990 Stammen von außerhalb des Wirtschaftssystems o Kriege, Pandemien, Streiks, plötzliche Veränderung des Ölpreises, irrtümlich optimistische oder pessimistische Preis- oder Umsatzerwartungen Staatliche Maßnahme um Aufschwung/ Abschwung einzuleiten: Rezession: Erholung Gründe für Abschwung Zu hohe Zinsen ■ ■ ■ ■ Maßnahmen zur Überwindung des Konjunkturtiefs Banken haben in der Kontraktionsphase Reserven angesammelt Banken können wieder Projekte mit niedrigem Zinssatze anbieten Dadurch wird neuer Konjunkturzyklus in Gang gesetzt EZB erhöht oder senkt den Leitzins ■ Kreditexpansion kann nicht mehr aufrecht gehalten werden Bankensystem kann Kreditvolumen nicht weiter ausdehnen -> Nachfrage beginnt zu sinken Durch Notenbank wird Abschwung verursacht ■ KONJUNKTURINDIKATOREN ➤ Daten, die den Konjunkturverlauf messen (Diagnose) oder voraussagen (Prognose) Voraussetzung für erfolgreiche Konjunkturpolitik ➤ Frühindikator Ifo Geschäftsklimaindex, Auftragslage Frühzeitige Ankündigung Konjunkturprognose Ermöglichung rechtzeitiger konjunkturpolitischer Maßnahmen Gegenwartsindikator Signalisierung aktuellen Standes Konjunkturdiagnose Spätindikator Folgeerscheinungen vorangegangener Veränderungen der gesamtw. Lage Für Prognose & Diagnose ungeeignet Veränderung BIP, Lohnentwicklung, Unternehmensinvestitionen, Umsätze im Einzelhandel (Binnennachfrage) Arbeitslosenquote, Einkommens & Preisentwicklung

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Das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht und mögliche Störungen KONJUNKTUR: ➤ Die in gewisser Regelmäßigkeit auftretenden mehrjährigen Auf- und Abwärtsbewegungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivitäten einer Volkswirtschaft werden als Konjunktur bezeichnet KONJUNKTURVERLAUF ● BIP: = Summe aller produzierten Waren und Dienstleistungen in 1 Jahr -> alle Leistungen, die erbracht wurden Nominales BIP: ausgedrückt in aktuellen Geldwert Reale BIP: Preisentwicklung wird herausgerechnet (mit Inflation verrechnet), dient als Indikator für wirtschaftliche Entwicklung ● Allgemein messbar an den Schwankungen des realen BIPS Konjunkturzyklus dauert 4- 5 Jahre BIP Konjunkturschwankungen = Abweichung vom Trend Saisonsschwankungen: „reinen" Konjunkturschwankungen O Aus den tatsächlichen Schwankungen des realen BIPs herauszurechnen Voll- auslastung Steigende Kapazitäten Kapazitäts- auslastung Aufschwung Boom Unausgelastete Kapazitäten Rezession Depression Aufschwung CHARAKTERISIERUNG EINZELNER PHASEN Konjunkturelle Schwankungen Langfristiger Pfad des Wirtschafts- wachstums Jahre Auftragslage Produktion Lohnhöhe Arbeitslosigkeit sinkend langsam steigend Zinsen Preissteigerung Menge von Investitionen Stimmung Ausführlich: Aufschwung: ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ Hochkonjunktur (Boom) Aufschwung ■ anwachsend langsam anwachsend ■ verzögert steigend ■ langsam steigend anwachsend optimistisch Abschwung (Rezession) Hoch- konjunktur schnell anwachsend schnell anwachsend steigend gleichbleibend bis nachlassend Abschwung Tiefstand skeptisch fallend schnell sinkend steigend schnell anwachsend steigend fallend Zuwachs ist sinkend fallend gering pessimistisch gering stagnierend bis sinkend gering langsam sinkend sinkend fallend hoch schnell fallend Reales BIP steigt (optimistische Zukunftserwartungen) Arbeitslosigkeit sinkt (Anzahl Arbeiter nimmt zu) Zunehmende Kapazitätsauslastungen (Mehrproduktion) Nachfrage nach Investitionsgütern & Faktorleistungen nimmt zu Steigendes einkommen (privat.H.) = Konsum & Nachfrage steigt Steigende Preise, Löhne, Zinsen (Preisniveau zieht an) Staat: Profitierung durch Steuereinahmen & Minderausgaben niedergedrückt BIP zunächst auf hohem Niveau, jedoch Rückgang prognostiziert (überschwingliche Stimmung) Vollbeschäftigung (geringe ALQ) = starke Stellung von Gewerkschaften Kapazitätsauslastung Starke Nachfrage ach Maschinen, Rohstoffen, Investitionsgütern = hohes Produktionsniveau Löhne, Preise, Zinsen steigen (Inflationsgefahr sehr hoch) Sorge um Einbruch = Unternehmensgewinnes gehen zurück (Stimmung wird pessimistisch) Veränderung Konsums- & Investitionsverhalten Nominales BIP steigt noch, reales BIP geht zurück Abwertende und eher negative Stimmung Gesamtw. Nachfrage sinkt (Einkommen & Umsatz gering) Unternehmen entlassen Personal (ALQ steigt) Abnehmende Investitionstätigkeit...

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