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Religion Klausur Lernzettel Verhältnis von Kirche und Staat

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 1. Das Verhältnis von Kirche und Staat heute
2. Das Verhältnis von Kirche und Staat bei Martin Luther
3. Wiederholung Martin Luther
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- Verhältnis von Kirche und Staat heute - Verhältnis von Kirche und Staat im Wandel der Zeit - Gottes Reich und die Kirche - Das Verhältnis von Staat und Kirche bei Martin Luther

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1. Das Verhältnis von Kirche und Staat heute 2. Das Verhältnis von Kirche und Staat bei Martin Luther 3. Wiederholung Martin Luther 4. Das Verhältnis von Kirche und Staat im Wandel der Zeit 5. Jesus, Marius und die Kirche 6. Gottes Reich und die Kirche (Dorothee Sölle) 7. Luthers 2-Regiment Lehre 8. 1. Korinther 12, 12-31: Viele Glieder- ein Leib (Paulus) ● ● • es gelten Religionsfreiheit, Trennung von Staat und Religionsgemeinschaften seit der Weimarer Verfassung ● ● ● Staat ● • Wichtigsten Regelungen über Verhältnis (zwischen Staat und Religionsgemeinschaften) sind in den Grundgesetzen verankert (Paragraph 4: Freiheit der christlichen Kirchen) Weimarer Kirchenartikel haben gleiche Stellung wie übrige Normen des GG Vorschriften der Verfassung durch christliche Kirche geprägt Das Verhältnis von Kirche und Staat heute Überschneidung zwischen Staat und Kirche in Bezug auf Kirchensteuer Staat und Kirche sind in Deutschland getrennt ● ● trotzdem gibt es einige Berührungspunkte zwischen Kirche und Staat (Staat und Kirche müssen sich zum Beispiel über die Feiertage einigen) Feiertage wie zum Beispiel der Sonntag werden vom Staat anerkannt entscheidende Wende in der politischen und theologischen Legitimation des Staates wurde durch Aufklärung vollzogen Staatskirchenrecht regelt nach 1949 die Beziehungen zwischen Religionsgemeinschaften und ● Das Verhältnis von Kirche und Staat im Wandel der Zeit es gab immer mal wieder in einzelnen Provinzen im römischen Reich, Christenverfolgung Erste Christenverfolgung fand unter Nero statt (durch Brand Roms bekannt geworden) viele Missverständnisse und Vorurteile halfen...

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Nero auf der Suche nach einem Sündenbock (davor boten sich die Christen an) Zweite Christenverfolgung fand unter Trajan statt: Hinweis finden wir in Cliniusbriefen unter Decius, Valerian, Diocletian kam es dann zu systematischen Verfolgungen Konstantinische Wende: • aus den Verfolgten wurden nun Verfolger entscheidende Wendung wurde unter Konstantin eingeleitet wer den römischen Göttern nicht opferte, der wurde verfolgt → wer standhaft blieb, der wurde zum Märtyrer (wurden erhängt, hingerichtet) Bildlich gesehen, stehen Götter und Kaiser über allem und das Christentum steht „abseits“ die Kirche als kleine Minderheit im Römischen Reich zur Zeit der Christenverfolgung das Christentum war nun langsam doch gleichberechtigt erst unter kaiser Theodosius wurde das Christentum zur Staatsreligion der christliche Gott hat die römischen Götter verdrängt • Kirche gliedert sich nun in den Staat ein Im Laufe der folgenden Jahrhunderte schwankte die Machtverteilung zwischen Kaiser und Papst Das Bündnis führte zur Vermischung von Staat und Kirche Petrus war der erste Bischoff Roms 1309-1377: • zunehmende Macht der einzelnen Staaten, Gebiete und Städte stellte sich die Frage nach den Machtverhältnissen neu Luther fand gewaltsamen Aufstand nicht gut und lehnte diesen ab • 1955 wurde lutherische Kirche im Augsburger Religionsfrieden anerkannt → Landesherrliches Kirchenregiment (der Fürst der das Land regiert, bestimmt die Religion) • so entstanden aus der Tradition heraus die evangelischen Landeskirchen ● ● ● • Das Kriterium, für das was Kirche ist, bleibt Reich Gottes • Heil und Erlösung gehören zu der Befreiung Der Begriff des Reiches Gottes steht im Mittelpunkt → damit verbunden Gerechtigkeit und Frieden: wenn dies Eintritt kommt es zur Erlösung und Heil Bewahrung der Schöpfung und Gerechtigkeit ist ihr wichtig ● ● ● ● • beide Regimente sind von Gott eingesetzt, stehen gleichwertig, aber getrennt voneinander ein Christ soll staatliche Ämter übernehmen, in denen er auch das Schwert" zu gebrauchen hat Im weltlichen Regiment (Kaiser/Staat) soll man „christliche Liebe und rechte, gute Werke" erweisen • Kirche unterwirft sich weltlichem Regiment (Kaiser/Staat) weltliches Regiment sorgt für Schutz u. Einhaltung von Recht u. Ordnung Luther sagt wir müssen uns dem Staat unterordnen und dem Gesetz folgen Die weltliche Ordnung muss auf Erden sein → es muss einen Staat geben Ohne Gesetze kann kein Staat bestehen ● Gottes Reich und die Kirche (D. Sölle): Kirche vollzog sich in den Anfängen in Gemeinschaft → Misstrauen gegen Institutionalisierung von Geist entspringt extremem Individualismus, der unsere Kultur beherrscht D. Sölle wendet sich gegen vorfindliches Misstrauen, Organisiertet und Verlassenheit seitens der Kirche ● Rechtfertigungslehre Luthers: Luther ist gegen die Auffassung, dass Mensch durch religiöse Leistungen wie Beten, Fasten und Ablass zahlen, sein Verhältnis zu Gott in Ordnung bringen kann • er beruft sich dabei auf Apostel Paulus, der im Römerbrief schreibt: Der Mensch werde nicht durch seine eigenen Werke, sondern allein durch seinen Glauben gerecht → eigenes Handeln, Vermögen u. Leistung sind demnach für Wert eines Menschen nicht entscheidend Das Verhältnis von Kirche und Staat bei Martin Luther: Luther sah Kirche (geistliches Regiment) und Staat als zwei Regimente Gottes mit verschieden Aufgaben an Kirche predigt und teilt Sündenvergebung aus Staat wehrt dem Bösen (notfalls mit Gewalt) ● ● ● • Anerkennung der sog. niederen Aufgaben (wenn der Papst z.B. obdachlosen die Füße Obdachlosen wäscht) → Ermahnung zu mehr Zusammenhalt Grundgedanke der Rechtfertigungslehre: das Leben ist geschenkt, wir müssen es uns nicht erst verdienen → wir müssen keine Schuld aus vorhergegangenem Leben abarbeiten → Gott nimmt uns wie wir sind noch heute hat diese reformatorische Erkenntnis, die letztlich zur Kirchenspaltung führte, einen eigenen Gedenktag im Kalender: Am 31. Okt. Reformationstag ● Was möchte Paulus? - Gemeinde = Leib Christi (die Gemeinde verkörpert auf Erden stellvertretend Jesus Christus) Jeder Einzelne: Glied des Leibes → Taufe als gemeinschaftsstiftendes Element Jeder soll unterschiedliche Begabungen wahrnehmen • Solidarität: wenn einer leidet, leiden alle Alle sollen für einander sorgen Glieder gleiche Zugehörigkeit Menschen = Würde/ Wichtigkeit Einheit im Geist - Was Paulus nicht will? dass sich einzelne Glieder (Menschen) gering schätzen ● • Zersplitterung der Gemeinde ● • Ausgrenzung wegen fehlender Leistungsfähigkeit ● ● Hierarchie: Einer ist „besser", weil er Kein Neid auf besondere Gaben Keiner soll sich über anderen erheben kann Paulus sagt zu allen Christen, jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat (Luther steht auch zu dieser Aussage) Petrus sagt, dass sich die Christen dem Staat unterordnen sollen → Sünde wird gestraft und dem Bösen gewehrt ➜ die Christen sollen Steuern zahlen und die Obrigkeit wehren In Paragraph 4 sichert der Staat die Freiheit des Glaubens, Gewissens und Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses zu

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