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Arider Raum

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Übergangszone: Sahelzone in Afrilea, etw. 3, 1 Mio lm², Einwohner: ca. 50 Mio Menschen
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arider Raum Übergangszone: Sahelzone in Afrilea, etw. 3, 1 Mio lm², Einwohner: ca. 50 Mio Menschen user ↳ liegt zwischen une cu midem Gebiet (Feuchtsavanne) und aridem Gebiet (Sahara) => Grenzzone klima: Trockenklimate, wüsten-/Stepperalima, hohe Temperaturen, im Norden ca. 100mm JNS, im Süden ca. 500mm JNS Vegetation: Feucht-, Dornstrauchsavanne, (Halb-) Wüste, casen, Graslandschaften →an Trocken- heit angepasste Pflanzen wie Dornbüsche Staaten in Sahelzone: Mauretanien, Mali, Niger, Tschad, Burkina Faso, Nigeria, kamer => im Schnitt 3 Mon. Regenzeit → hohe Niederschlagsvariabilität, bedeutet, dass etliche Jahre US ausbleiben kann ✓ Düne katastrophen; Folgen → Hissernten, Hungersnäte, bein Wasser → Tad und Desertifiliation Verbesserung der Lebensbedingungen durch Bohrung von Tiefbrunnen, Solaröfen / -anlagen (sonnen- energie), Dammbau Überweidung Bodenerosion Sonnenreflektion Wüsten Niederschlag o Trockenheit Abwandern in südliche Regionen M11 Wirkungsgefüge der Sahelzone Grundwasser- absenkung Vieh 0 Anlegen von Tiefwasser- brunnen Ackerbau Bevölkerung Rinder- schlafkrankheit →gleichgerichtete Wirkung →gegengerichtete Wirkung technische Entwicklungs- zusammenarbeit medizinische Entwicklungs- zusammenarbeit Bekämpfung der Tsetsefliege Westermann 34211EX L> Definition: vegetationsloses Gebiet, in dem heiße Temperaturen und Tracker- heit herrschen. Bsp.: größte Wüste der Erde: Mojave Мајаше Wüste Wüstentypen: • Binnenwüste: wüste Talelamalian oder edbi wüste, continental gelegen, Meer ferne, Gebirge, NS regnet sich auf weg zum Kontinent / Gebirge ab → laum Thein NS im Kontinent I auf Leeseite und Tale -> wolken regnen sich aus winterualte Wüsten Küsten wüste: Namib an westküste Afrile as oder Alacama, kalte Meeresströmungen + Leeseite der Gebirge, halte Luft trifft auf wendekreiswüste: Sahara, Passatureislauf → warme Luft steigt am Aquator nach oben → nimmt Feuchtigkeit auf und kühlt sich ab, regnen sich aus, subtrop. Hochdrüchiqüstel als...

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Grund für Trockenheif, Flächen: konvergenz, heiß (passatwüsten) heiß Wüstenarten: a) %% a) Felswüste: ~70% aller Wüsten, GesteinsBracken, Entstehung durch telit. Prozesse, Hamada, vegetationslos 6) kleswüste: durch Verwitterung Gesteinsbrochen, ~ 10% der Wüsten, liegen an Hängen von Ge- birgen, Fliehkraft wirst, Serir c) Sandwüste: durch weitere Verwitterungsprozesse, ~20% der Wüsten, aus kies wird Sand, Erg, Dünen & Sandflächen Kernwüsten fast ohne Vegetation ohne Bodenbildung Hammada ● Serir Fels, Schutti Kies 1 Reg warme Luft, Nebel nebelreich I 1 Erg Sand Randwüsten sehr geringe episodische Niederschläge, geringe, z. T. nur episodische Vegetation initiale Bodenbildungsprozesse Becken Salztonebenen Böden von Salzton- ebenen Zunahme physikalischer Verwitterung M3 Charakteristika von Kern-, Rand- und Halbwüsten b) Krusten aus: SiO2, Fe2, CaCO3 Probleme / Hemnisse der Nutzung: • Trocken perioden, hohe Verdunstungs- raten, heiße Temperaturen Ziegen, Schafe & Rinder von Nomader 个 → schlechte Bearbeitbarkeit geringe Fruchtbarkeit • Armut und fehlende Bildung → Anbau von cash crops → fehlendes knowhow der case bauern 000 → Ertragsausfälle → hoher Wasserbedarf -> Wassermangel stetiger und Sandige Böden Dünen Halbwüsten Zunahme chemischer Verwitterung geringe periodische Niederschläge, meist ständige, spärliche Vegetation echte, aber spärliche Bodenbildung Serosemierung (graue Böden) Nutzung der Trackengebiete 个 Nutzungsmöglichkeiten: Weidewirtschaft & Casenwirtschaft ((andwirtschaftl. Nutzung), Wüstentourismus, Rohstoff vorkommen (z. B. Erdöl, Eisen etc.) Ⓒwestermann 12564EX 5 3. Dattel palmen, 2. Feigen, Granatäpfel Stockwerliban: 1. Weizen, Gerste, Hirse intensive wirtschaftsform Chancen: starke Sonneneinstrahlung →Gewinn von Strom (solore Ener- giegewinnung; Solaröfen) Verwendung zur Meer wasser- entsalzung sanften Tourismus stärken Augenbrauen terrassen (wasser wird über große Fläche auf Punkt/Streisen folmssiert); Tief- brunnen allgemein Trockenwüsten sind extrem nutzungsfeindliche Regionen mit schaftspotential ↳> begrenzte Wasserressourcen: hohe Verdunstung, Dürre, hohe NSV ⇒Bewässerungswirtschaft als Lösung geringem Wirt- ↳ wachsende Bevölkerung: Bodenversatzung, überweiding, Desertification, Grund wasser 1 müssen wasserbedarf sichersteller wadi ↳> Trockentäler ander Gebiete, in denen sich die Wassermassen der niedergehenden Sturz regen sammeln (off viele Jahre wasserlos, wenn es dann regnet - reißende Flüsse) L> in langen Episoden der Trockenheit kommt es durch wind zur Auendumung oder zur Einschaltung von Material → oftmals gegenläufiges Gefälle innerhalb eines Wadis Formen von Felsen in der Wüste : 1) windkanter Tischfelsen a pilzfelsen ↓ Akkumulation (Alagering von Material → Bspw. am Fluss →→ Deltas Deflation = Ausblasung von sand oder kleinen Gesteinspartikeeln durch Deflation entstehen Schleif- prozesse Cuorrasion), die Gesteine in bestimmte Formen bringen • die meiste schleifle raft wird in Bodennähe ausgelibt ab 50 km/h Windgeschwindigkeit Aralsee Binnensee in Asien (Kasachstan; (esbekistan); 45°N 59°; großer & kleiner See; Tref- Land von Turan; abflusslos; im Osten nahe wüsten zufluss: ul. See: Syrdarja } speisende gr. See: Amudarja. Erosian wegen fehlender Vegetationsdeclie (wind); Deflation: Aufwirbeln und Abtrans- port von locker gelagerten, treckenen Staubl Sandpartikeln, mitgeführter Sand → natürliches Sandstrahlgehäuse (=korrasion, windschliff) heute nicht mehr Lage: .: 45° n.Br. und 59° Ö.L., Tiefland Turan, ~30NN - Bechenlage, in Asien, Hallowüste Geschichte: seit 1920: Fischerei als Lebensgrundlage ● ab 1950: Baumwollproduktion → Unabhängigkeit vom westen → Flüsse zur Bewässerung ab 1960: Reisanbau → Bau von diversen Kanälen führte zum Wasserverlust Beispiel: Karaliumkanal (1400km (ang) → verversacht schon allein etwa 40% des Wasserverlustes Insgesamt verdunsten 40-60%. der den Zuflüssen entnommenen Wassermenge diesen Kanälen oder versichern im Sand. Folgen: Fläche von 68.000 km² auf 28.700 lim² (2012), Volumen von 1040 km² auf 181km² (2012) • wegen früherem Pestizideinsatz → Bodenvergiftung → Stambentwicklung → Lungenkrankheiten (20% der Kinder haben Tuberkulose) kamaveränderungen: Dunstgloche fehlt → extremeres kontinentallitiona aus Cheißere Sommer und hältere Winter) Problemfeldanalyse: • Wassermangel Lösungsansätze: ● Nutzungsformen / Landwirtschaft an Trockengrenze Salz- und Sandstürme Entwicklung des Aralsee: Merlimale Lebensgrundlage Bevölkerung Nutzungswandel (von Fischerei zum Baumwollanbau) Hauptproblem: Interessenkonflilite ● • erneuter Nutzungswandel → Nachhaltiger Umgang mit Wasser Grenzen der Nutzbarkeit anderer Räume durch Bewässerung Möglichkeiten und konsequenzen für wasserwirtschaft/Bewässerung ABER: Verbesserung der Situation ist nur punktuell möglich (nördl. Teil erholt sich etwas, aber südl. Teil ist zu versalzen, biologisch tot) L> durch Dammbau (2004) Anzahl Seen Landwirtschaft • Sonstiges Speisung des Sees | Zuflüsse + Regen, Flussdelta Fläche ca. 68.000 km² ca. 9g/l Salzgehalt Tiefe 67m Bodenversatzung gering Umgebung früher/heute 11960 ㅅ Landschaftswandel: Intensivierung des Reis-/Baumwollanbaus steigender Bewässerungsbedarf Bau von Kanälen und Umlenken der Zuflüsse sehr nah an beiden Flüssen <> Reis, Baumwolle, wasser öldegischi intensive Bewässering salzhaltiger Böden → Versalzung & Vernässung 12007 2 Industrierüchigong Wasser verfügbarkeit/hygrische Verhältnisse: pot. Landschaftsverdunstung mit 774 mm sehr hoch, v.a. im Sommer → brit. Wasserverfügbarkeit größere Flächen an LW, Reis und Baumwolle, Flüsse zum Bewässern gesplittet sehr gering durch Regen, periodische Speisung ca. 28.700 m² ca. 75 g/l (w: 150g/l;0:20g/0 45m steigt (aufsteigende Wasser- beweging) Flussdelta, Sand-, Hallowüste, Salzwüste Wasserzufuhr aus niederschlagsreichen Gebieten und Entnahme aus zuflüssen • sinkende wasserverfügbarkeit → steigender wasserverbrauch; Steigerung der Bewasseringsfläche > Steppen artenreiche Landschaft, viel- unfruchtbar wegen Salz, fältig, Fischfang, Avenwälder riesige Mondulturen zum eigenen Bedarf | Anbau cash crops Folgen: veränderte Infrastruktur Industrialisierung & zunehmende Ansiedlung von Mensch steigender Wasserverbrauch sozio-ökonomisch: Reduktion der Fischbiomasse um 90% →>Zerstörung Fischerei wirtschaft → unfruchtbare Böden & Flächenerträge Freilegung des Seebodens → Zunahme Salz-/Saubstürme 个个一个 → überreg. Ulimatische Folgen Boden degradation & Erosion Desertifikation erhöhte Wasserentnahme /-rückgang → Absenken Wasserspiegel Erhöhing Salzkonzentration →Fisch- & Artensterben → fehlende Verdunstung => continentallilima ● Einsatz von Herbiziden und Pestiziden Ruchgang der Verschmutzung des Trinke- & Grundwassers Überdüngung zu unterscheiden ist: • ● - Beispiele: Reis →→lt verbraucht 2550 m³ Jeans Jeans verbraucht 6000L → Arbeitslosigkeit → Armut • zunehmende Versalzung und Absinken des Wasserspiegels → Fisch- & Artensterben Beregnung: → Wasserknappheit /-mangel Salz- und Staubstürme → Rückgang der Ernteerträge Zerstörung der Häuser Verunreinigtes Wasser & Boden eingeschränkte Bodenfruchtbarkeit virtuelles Wasser Definition: Als virtuelles Wasser wird das gesamte Süßwasser bezeichnet, dass bei der Herstellung einer ware eingesetzt wurde. So sind etwa 140 nötig, um eine Tasse Kaffee zu er- u.a. beim Anbau der dafür nötigen Menge Kaffeebohnen. zeugen Wasser ist das wichtigste/wertualiste Gut auf unserer Erde für Lebewesen und Pflanzen. 个个 → Zunahme der Erkrankungen (Tuberkulose) & steigende Zahl an Zahl an Fehlgeburter Nahrungsmittelbelastung eingeschränkte Selbstversorgung (gezwungen zu Import) grünes Wasser = Wasser aus NS/ Bodenfeuchte (Grund wasser) blaues Wasser = wünstl. Bewässerung graves Wasser = durch Produktion verunreinigtes wasser Bewässerungsland wirtschaft Bewässerungstechniken: • Unterflurbewässerung: Hebung des Grundwasserspiegels, Unterflur verlegte lectungen, kein Landverlust, ge- ringer Arbeitsaufwand, für tiefwurzelnde kulturen, Salzanreicherungen, hohe Investi- tionen, ebenes/mäßiges Relief Oberflächenbewässerung: Flächen übersten durch Flutwasser, Stavanlagen & Verteilungssystem, bei kleinen Flächen geringer Aufwand, hohe Verdunstungsrate, große Wassermengen nötig, hohe Investitionen, ebenes/steiles Relief alles ein Ureislauf : Feld-, Reihen- und Einzelberegning, geregelte wasserverteilung nach Zeit und Menge, Mehrzweck- beregnung (Dünger), wassersparend, umfangreiche techn. Ausrüstung, hoher Energieverbrauch, tever, meist ebene Flächen, (Sub-) Tropen, Flusstaloasen, wassersparend • Mikrobewässerung: Tröpfchenbewässerung, geringe wassermengen, Anpassung angebaute kulturpflanzen, geringe Betriebskosten, verstopfungsgefahr, zeitgerechte Düngung, in Gebieten, die für Grundwasseranstauungen geeignet sind → Wassersparendiste Methode & geringes Verdunstungsvertust, geringe Betriebskosten, wasser muss sauber sein (Wasser- ↓ in Israel an

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T. nur episodische Vegetation initiale Bodenbildungsprozesse Becken Salztonebenen Böden von Salzton- ebenen Zunahme physikalischer Verwitterung M3 Charakteristika von Kern-, Rand- und Halbwüsten b) Krusten aus: SiO2, Fe2, CaCO3 Probleme / Hemnisse der Nutzung: • Trocken perioden, hohe Verdunstungs- raten, heiße Temperaturen Ziegen, Schafe & Rinder von Nomader 个 → schlechte Bearbeitbarkeit geringe Fruchtbarkeit • Armut und fehlende Bildung → Anbau von cash crops → fehlendes knowhow der case bauern 000 → Ertragsausfälle → hoher Wasserbedarf -> Wassermangel stetiger und Sandige Böden Dünen Halbwüsten Zunahme chemischer Verwitterung geringe periodische Niederschläge, meist ständige, spärliche Vegetation echte, aber spärliche Bodenbildung Serosemierung (graue Böden) Nutzung der Trackengebiete 个 Nutzungsmöglichkeiten: Weidewirtschaft & Casenwirtschaft ((andwirtschaftl. Nutzung), Wüstentourismus, Rohstoff vorkommen (z. B. Erdöl, Eisen etc.) Ⓒwestermann 12564EX 5 3. Dattel palmen, 2. Feigen, Granatäpfel Stockwerliban: 1. Weizen, Gerste, Hirse intensive wirtschaftsform Chancen: starke Sonneneinstrahlung →Gewinn von Strom (solore Ener- giegewinnung; Solaröfen) Verwendung zur Meer wasser- entsalzung sanften Tourismus stärken Augenbrauen terrassen (wasser wird über große Fläche auf Punkt/Streisen folmssiert); Tief- brunnen allgemein Trockenwüsten sind extrem nutzungsfeindliche Regionen mit schaftspotential ↳> begrenzte Wasserressourcen: hohe Verdunstung, Dürre, hohe NSV ⇒Bewässerungswirtschaft als Lösung geringem Wirt- ↳ wachsende Bevölkerung: Bodenversatzung, überweiding, Desertification, Grund wasser 1 müssen wasserbedarf sichersteller wadi ↳> Trockentäler ander Gebiete, in denen sich die Wassermassen der niedergehenden Sturz regen sammeln (off viele Jahre wasserlos, wenn es dann regnet - reißende Flüsse) L> in langen Episoden der Trockenheit kommt es durch wind zur Auendumung oder zur Einschaltung von Material → oftmals gegenläufiges Gefälle innerhalb eines Wadis Formen von Felsen in der Wüste : 1) windkanter Tischfelsen a pilzfelsen ↓ Akkumulation (Alagering von Material → Bspw. am Fluss →→ Deltas Deflation = Ausblasung von sand oder kleinen Gesteinspartikeeln durch Deflation entstehen Schleif- prozesse Cuorrasion), die Gesteine in bestimmte Formen bringen • die meiste schleifle raft wird in Bodennähe ausgelibt ab 50 km/h Windgeschwindigkeit Aralsee Binnensee in Asien (Kasachstan; (esbekistan); 45°N 59°; großer & kleiner See; Tref- Land von Turan; abflusslos; im Osten nahe wüsten zufluss: ul. See: Syrdarja } speisende gr. See: Amudarja. Erosian wegen fehlender Vegetationsdeclie (wind); Deflation: Aufwirbeln und Abtrans- port von locker gelagerten, treckenen Staubl Sandpartikeln, mitgeführter Sand → natürliches Sandstrahlgehäuse (=korrasion, windschliff) heute nicht mehr Lage: .: 45° n.Br. und 59° Ö.L., Tiefland Turan, ~30NN - Bechenlage, in Asien, Hallowüste Geschichte: seit 1920: Fischerei als Lebensgrundlage ● ab 1950: Baumwollproduktion → Unabhängigkeit vom westen → Flüsse zur Bewässerung ab 1960: Reisanbau → Bau von diversen Kanälen führte zum Wasserverlust Beispiel: Karaliumkanal (1400km (ang) → verversacht schon allein etwa 40% des Wasserverlustes Insgesamt verdunsten 40-60%. der den Zuflüssen entnommenen Wassermenge diesen Kanälen oder versichern im Sand. Folgen: Fläche von 68.000 km² auf 28.700 lim² (2012), Volumen von 1040 km² auf 181km² (2012) • wegen früherem Pestizideinsatz → Bodenvergiftung → Stambentwicklung → Lungenkrankheiten (20% der Kinder haben Tuberkulose) kamaveränderungen: Dunstgloche fehlt → extremeres kontinentallitiona aus Cheißere Sommer und hältere Winter) Problemfeldanalyse: • Wassermangel Lösungsansätze: ● Nutzungsformen / Landwirtschaft an Trockengrenze Salz- und Sandstürme Entwicklung des Aralsee: Merlimale Lebensgrundlage Bevölkerung Nutzungswandel (von Fischerei zum Baumwollanbau) Hauptproblem: Interessenkonflilite ● • erneuter Nutzungswandel → Nachhaltiger Umgang mit Wasser Grenzen der Nutzbarkeit anderer Räume durch Bewässerung Möglichkeiten und konsequenzen für wasserwirtschaft/Bewässerung ABER: Verbesserung der Situation ist nur punktuell möglich (nördl. Teil erholt sich etwas, aber südl. Teil ist zu versalzen, biologisch tot) L> durch Dammbau (2004) Anzahl Seen Landwirtschaft • Sonstiges Speisung des Sees | Zuflüsse + Regen, Flussdelta Fläche ca. 68.000 km² ca. 9g/l Salzgehalt Tiefe 67m Bodenversatzung gering Umgebung früher/heute 11960 ㅅ Landschaftswandel: Intensivierung des Reis-/Baumwollanbaus steigender Bewässerungsbedarf Bau von Kanälen und Umlenken der Zuflüsse sehr nah an beiden Flüssen <> Reis, Baumwolle, wasser öldegischi intensive Bewässering salzhaltiger Böden → Versalzung & Vernässung 12007 2 Industrierüchigong Wasser verfügbarkeit/hygrische Verhältnisse: pot. Landschaftsverdunstung mit 774 mm sehr hoch, v.a. im Sommer → brit. Wasserverfügbarkeit größere Flächen an LW, Reis und Baumwolle, Flüsse zum Bewässern gesplittet sehr gering durch Regen, periodische Speisung ca. 28.700 m² ca. 75 g/l (w: 150g/l;0:20g/0 45m steigt (aufsteigende Wasser- beweging) Flussdelta, Sand-, Hallowüste, Salzwüste Wasserzufuhr aus niederschlagsreichen Gebieten und Entnahme aus zuflüssen • sinkende wasserverfügbarkeit → steigender wasserverbrauch; Steigerung der Bewasseringsfläche > Steppen artenreiche Landschaft, viel- unfruchtbar wegen Salz, fältig, Fischfang, Avenwälder riesige Mondulturen zum eigenen Bedarf | Anbau cash crops Folgen: veränderte Infrastruktur Industrialisierung & zunehmende Ansiedlung von Mensch steigender Wasserverbrauch sozio-ökonomisch: Reduktion der Fischbiomasse um 90% →>Zerstörung Fischerei wirtschaft → unfruchtbare Böden & Flächenerträge Freilegung des Seebodens → Zunahme Salz-/Saubstürme 个个一个 → überreg. Ulimatische Folgen Boden degradation & Erosion Desertifikation erhöhte Wasserentnahme /-rückgang → Absenken Wasserspiegel Erhöhing Salzkonzentration →Fisch- & Artensterben → fehlende Verdunstung => continentallilima ● Einsatz von Herbiziden und Pestiziden Ruchgang der Verschmutzung des Trinke- & Grundwassers Überdüngung zu unterscheiden ist: • ● - Beispiele: Reis →→lt verbraucht 2550 m³ Jeans Jeans verbraucht 6000L → Arbeitslosigkeit → Armut • zunehmende Versalzung und Absinken des Wasserspiegels → Fisch- & Artensterben Beregnung: → Wasserknappheit /-mangel Salz- und Staubstürme → Rückgang der Ernteerträge Zerstörung der Häuser Verunreinigtes Wasser & Boden eingeschränkte Bodenfruchtbarkeit virtuelles Wasser Definition: Als virtuelles Wasser wird das gesamte Süßwasser bezeichnet, dass bei der Herstellung einer ware eingesetzt wurde. So sind etwa 140 nötig, um eine Tasse Kaffee zu er- u.a. beim Anbau der dafür nötigen Menge Kaffeebohnen. zeugen Wasser ist das wichtigste/wertualiste Gut auf unserer Erde für Lebewesen und Pflanzen. 个个 → Zunahme der Erkrankungen (Tuberkulose) & steigende Zahl an Zahl an Fehlgeburter Nahrungsmittelbelastung eingeschränkte Selbstversorgung (gezwungen zu Import) grünes Wasser = Wasser aus NS/ Bodenfeuchte (Grund wasser) blaues Wasser = wünstl. 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