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Investitionsrechnung als Entscheidungsinstrument

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Die Investitionsrechnung hat die Aufgabe, alle zahlenmäßig erfassbaren Daten eines Investitionsobjekts zu sammeln
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Jana Brodhage

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Investitionsrechnung Statisches Verfahren Dynamisches Verfahren Kapitalwertmethode

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Entscheidungsinstrument Die Investitionsrechnung hat die Aufgabe, alle zahlenmäßig erfassbaren Daten eines Investitionsobjekts zu sammeln und daraus eine Beurteilung abzuleiten. Die wichtigsten Daten für die Erstellung einer Investitionsrechnung sind die aus den Objekten zu erwartende Ein und Auszahlungen bzw. die erwartenden kosten. Ziel der Investitionsrechnung ist es, die Investitionsentscheidung auf stabilen Beinen zu stellen. Man unterscheidet statische und dynamische Investitionsrechnungen. Statische Verfahren der Investitionsrechnung Das statische Verfahren beurteilt eine Investition aufgrund ihrer kosten, des Gewinns, der Rentabilität und ihrer Amortisationszeit. Unterschiede im zeitlichen Hinblick der Ein und Auszahlungen gibt es nicht. Kostenvergleichsrechnung K= Ufix + kv.x Sie beurteilt Investitionsalternativen nur anhand ihrer verursachten kosten. Entschieden wird sich für. das objekt mit den geringsten kosten. Der Entscheidung können die Gesamtkosten oder die Stückkosten zugrunde gelegt werden. variable kosten: Fertigungslöhne, Materialkosten fixe kosten: kalkulatorische Abschreibung, kalkulatorische Zinsen Kritik kalkulatorische, Abschreibung: Anschaffungskosten -Restwert Nutzungsdauer kalkulatorische Zinsen: Anschaffungskosten + Restwert. Zinssatz. 2 100 Entscheidungsregel: Bevorzugen Sie die Alternative mit den geringsten Gesamt- bzw. Stückkosten. Kritische Produktionsmenge ↳ Lässt Erlöse außer betracht ↳gibt nur die absolute Höhe der durch die Investition verursachten kosten ↳geht erhebliches Risiko ein, wenn nur die kostenvergleichsrechnung betrachtet Kritik Die kritische Produktionsmenge gibt diejenige Absatzmenge an, bei der die kosten für beide Anlagen gleich hoch sind. Gesamtkostenfunktion Anlage ! Gesamtkosten funktion Anlage 2 ·A₁ .k₁ <k₂ → k, genommen Gewinnvergleichsrechnung. Sie bringt die Erlöse mit in die Rechnung ein. Beurteilungsmaßstab für eine Investitionsentscheidung...

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ist der erzielte Gewinn einer Nutzungsperiode Entscheidungsregel: Bevorzugen Sie die Alternative mit dem höchsten Gewinn! Rentabilitätsvergleichsrechnung kritische Menge ↳gibt nur die absolute Höhe des durch die Investition erziehlten Gewinns ↳ solange sich die Erzeugnisse beider alternativen nur zum gleichen Preis verkaufen lässt, ist der Kostenanteil einer Alternative in der gleichen Höhe wie der Gewinnanteil Kritik ↳ gleiche Schwächen, wie Kosten- und Gewinnvergleichsrechnung Erlöse-kosten = Gewinn A₂ G₁ > G₁₂₁= G₂₁ genommen Beurteilungsmaßstab der Rentabilitätsvergleichsrechnung ist die verzinsung des durchschnittlichen kapitaleinsatzes durchnittlicher Kapitaleinsatz: Anschaffungskosten + Restwert. R₂> R₁ = R₂ genommen Gesamtrentabilität: (Gewinn+ kalkulatorische Zinsen). 100 durchschnittlicher Kapitaleinsätz Entscheidungsregel: Eine Investition ist vorteilhafter, wenn deren Rentabilität eine vorgegebene Mindestrentabiliät zumindest erreicht. Erreichen mehrere Alternativen diese Vorgaben, dann erhält jene mit der größeren Rentabilität den Vorzug. Amortisationsrechnung Die Amortisationsrechnung prüft, ob sich der kapitaleinsatz für die Investition und ein Gewinn in einem gewünschten Zeitraum erwirtschaften lässt oder nicht. Hierzu ermittelt sie, wie viele Perioden es dauert, bis die Anschaffungsauszahlung (Kapitaleinsatz) durch den Einzahlungsüberschüss ( Einzahlungen- Auszahlungen) zurückfließt. Die Investition hat sich amortisiert, sobald die Einzahlungsüberschüsse, die Anschaffungsauszahlungen und die laufenden Betriebskosten (auszahlungswirksame kosten) decken. Das Investitionsobjekt mit der kürzeren Amortisationszeit ist das vorteilhafteste.. Die Einzahlungsüberschüsse, durch den sich das eingesetzte kapital amortisiert, setzt sich aus kalkulatorische Abschreibung und Gewinn zusammen. Amortisationszeit: Anschaffungsauszahlung - Restwert (Mittelrückfluss: Gewinn + Abschreibung) jährlicher Gewinn + jährliche Abschreibung Entscheidungsregel: vorteilhaft, wenn deren Amortisationszeit nicht länger als eine vorgegebene Mindestamortisationszeit ist A₁ < A₂ = A₂ genommen Amortisationszeit darf die Nutzungsdauer nicht überschreiten Altemative mit der kürzesten Armortisationszeit erhält den Vorzug Es müssen alle vier verfahren angewendet werden, um eine aussagekräftige Entscheidung treffen zu können. Am aussagekräftigsten ist die Armortisationszeit, wenn es um die Entscheidungsfrage gent. Dynamische Investitionsrechnung Die dynamische Methode betrachtet die zeitlichen Unterschiede im Anfall von Einzahlungen und Auszahlung. Das geschieht mithilfe von finanzmathematischen Methoden. Kapitalwertmethode Alle Einzahlungen und Auszahlungen müssen abgezinst werden, diesen Wert nennt man dann Barwert. Die Höhe des Barwertes hängt neben der Höhe des Zeitwerts und der Zeitdifferenz zwischen Entstehungs- und Bezugszeitpunkt von Höhe des Zinsfußes ab. Kapitalwert: Barwerte aller Einzahlungen -Barwerte aller Auszahlungen Beispiel: E = Abgezinste Einzahlungsüberschüsse (Barwertsumme) Kapitalwert Die Abzinsung erfolgt mit einem vom Investor festgelegten Zinssatz ( kalkulationszinsfuß). Mit steigendem Kalkulations- zinsfuß verringert sich die Barwertsumme und somit auch der kapitalwert. Der Kalkulationszinefuß drückt die Rendite aus. Die Investition mit dem größten Kapitalwert ist die vorteilhafteste. Abzinsungsfaktor: p= 2insfuß n= Jahre 40.000 -50.000 Anschaffungsauszahlung = Barwert: Einzahlungsüberschüsse. Abzinsungsfaktor schnellere Berechnung: -Anschaffungskosten · Überschüsse ·(qª -1) qh. (9-11 Interner Zinsfuß. Diese Methode gibt keinen kalkulationszinsfuß vor, sondem man sucht den kalkulationszinefuß, der zu einem Kapitalwert von null führt. Die Vorteilhaftigkeit kann man jedoch nur dann ermitteln, wenn man zusätzlich den gewünschten kalkulationszinsfuß kennt. interner Zinsfuß > Kalkulationszinsfuß → vorteilhaft 1+p 100 i grafisch geschätzt = 7 %. 12-3-x q 12 rechnerisch = 12-3-x 60.000 = 40.000 (9-x) = 360.000-40.000* 40.000 SO,000x Kapitalwert: Barwertsumme -Anfangsauszahlung + Liquidationserlöse (abgezinst). (Abzinsungsfaktor des aller letzten Jahres) = kapitalwert $0,000x 90.000x 360.000 1.50.000 1.40.000 Kapitalwert >0 → vorteilhaft kapitalwert-0 → neutral Kapitalwert <0 → unvorteilhaft +40.000x 1:90.000 interner Zinsfuß = 3% +4% = 7% 77% ist der Entscheidungszinssatz. Unter 77. ist der kapitalwert positiv kalk. Zins < 77 → gut ! kalk. Zins> 7%. → schlecht !

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