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Raumanalyse

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ALYSE
ALPEN
Name Julia Hebchen
Im folgenden analysieren wir das Raumbeispiel der Alpen. Die Alpen liegen auf
der Nordhalbuugel, m

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Raumanalyse am Beispiel der Alpen (Geofaktoren)

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R A UM ΑΝ ALYSE ALPEN Name Julia Hebchen Im folgenden analysieren wir das Raumbeispiel der Alpen. Die Alpen liegen auf der Nordhalbuugel, mittig von Europa. Die Alpen sind eine Gebirgsuette, welche sich durch sieben Länder ziehen: Österreich, Deutschland, Lichtenstein, Italien, Frankreich, Slowenien und die Schweiz. Die Alpen liegen innerhallo folgender koordinaten: 48° - 46° n.B. und 6° -16° 5.L. Sie sind zudem die höchsten und auch flächenmäßige größte Gebirge Europas. Eingrentzbar ist das Gebiet folgender- maßen: von Westen nach Osten ca. 700 km, von Süden nach Norden ungefähr 400 um. Im Norden dient die Donau als Grenze. 01.03.2022 Das Ulima der Alpen lässt sich folgendermaßen darstellen, in den Alpen herrscht ein sehr weinräumiges ulima und Wettergeschehen, in den Alpen ist das ulima sehr vierfällig auf engem Raum, im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im osten hingegen gibt es vontinentale Kilimaeinflüsse. Im Süden, als auch im Westen wird das wuma Stark von dem Wasser beeinflusst, deswegen kommt es im Süden zu mediterranes und im Westen zu Ozeanisches ulima. Dies führt dazu, dass kein meridionaler Luft- austausch möglich ist durch die hohen uammlagen. Desweiteren nehmen die Niederschlagsmengen von Westen nach Osten ab und mit steigender Höhe zu. Im Osten gibt es viel größere Temperaturschwankungen, als wie im Westen. Umso Continen- taler, desto höher die Temperaturschwankungen. Im Winter kommt es zu Inversions - wetterlagen in abgeschlossenen...

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Tälern, Becken und Mulden (halte lift liegt über warmer wit). Das Besondere hierbei, sobald die Luft aufsteigt und walle und warme luft aufeinander treffen entsteht starker wird und Regen. Aus diesem Grund Gommt es nautig zu Unwetter. A lungeran Voralpen Das Bio's fasst in den Alpen lässt sich folgendermaßen darstellen, dadurch, dass die Temperaturen je höher man gent sinuen und die Niederschläge steigen, wechselt A mit zu- ebenfalls die vegetation. Hierbei gibt es wieder spezielle vegetationszonen bei den Alpen, helimender unter anderem die Colline und Sub-Montane Stuje. Dies ist die unterste Stufe und Holie... besteht potenziell aus natürlichen Laubwäldern. Diese Zone reicht bis zu einer höhe von 800 Metern. Darauf folgt die Montane Styje, diese ist die den Übergangs- bereich zwischen Laub-, Misch und Nadelwäldern verdeutlicht. Die Zone reicht bis zu einer Hohe zwischen 1500m und 2000 m. Früher egolgte Obst- und Geceideanbow bis in diese Stuje. Als nächste zone folgt die Subalpine Stuje. Sie bildet den über. gangsbereich von Nadelwäldern hinauf zum Urummholz. Dieser Bereich Schwanu in einer Höhe von bis zu heben höchstens 1700m bis 2000 m. Anschließend kommt es zur Alpine Stufe die überwiegend von zwergstrauchheiden dominiert wird. Diese gehen nach und nach aber auch in Grasheiden über. Die Stufe endet in einer Maximal- höhe von 2500- 2800 m. Zu guter letzt kommt es zur letzten und ebenfalls. höchsten Stufe, die Nivale Styje. In dieser Zone wann ganzjährig schnee vorgefunden werden. Hier treten nurnoch vereinzelre Rasen Hechen und spezielle an die Willerungsbedingungen angepasste vegetation, wie 2.B. der Gletscher-Hahnenfuß auf. Daraus lässt sich also schueßen, dass es weniger vegetation gibt, je stärker die Temperaturen sinuen. Die häufigsten Agrarprodukte in den Alpen sind zudem Obst, weizen, wein, Gerste, kartoffeln und weitere. Das Wasser in den Alpen lasst sich folgendermaßen darstellen. Die Alpen sind auf- grund des Wassers besonderer Bestandteil von Europa und wird auch als wasser- reservoir's Europas bezeichnet. Das Gebirge spielt eine bedeviende Rolle für Europa als versorgungsfunktion. Aus den Alpen entspringen eine Vielzahl von weinen und größeren Flüssen, 2.b. die Rhône, Rhein und die Donau. viele Großstade rundum der Alpen versorgen sich fast vollständig BRUNNEN mit dem Quellwasser aus den Alpen. Es lässt sich daraus also schließen, dass die Alpen an einer gigantischen Menge von wasser aufweisen können, noch dazu kommen die nesigen Vorrate an sußwasser im Eis der großen Alpengletscher ge- speichert. Folgendermaßen wann der Boden in den Alpen beschrieben werden. Wie Gebirgs- böden im Allgemeinen, so sind auch die Böden der Alpen zudem meist steinreich und durch verningerten Streuabbow charakterisiert. Dabei sind Sie zugleich in vielfältiger weise von Abtragung durch wasser und Schnee betroffen, wozu der Mensch, vieler- arts einen nicht unbedeutenden Beitrag leistet. Die Böden der Alpen liefern eine ganze Menge an Funktionen, wie zum Beispiel Lebensmittel production, Hochwasser- und Klimaregulierung und Erhalt der Biodiversitat. Des weiteren tragen sie zuf zu der einzigartigen Landschaft der Alpenregion bei und spielen eine junda- mentale Rolle bei Erholungsauhivitäten. In den Alpen sind überwiegend Bodentypen und Bodenformen zu finden. Man kann typische alpine Bodenbildungen au rein organischen Lagen über Festgestein oder Grobshelettsubstraten zum Teil den Bodentypen Felshumusboden und sueletthumusboden zugeordnet. Das Relief hann folgendermaßen in den Alpen beschrieben werden. Die Ursachen für for die heurige Oberflächenform, so wie wir sie wennen, sind folgende: Hohenlage, Exposition und Hangneigung sowie Bodenfließung und Frostsprengung. Es gibt Abrissbereiche am Hang, Murlegel und Schutthalden am Hang fuß, desweiteren gibr es vielerlei Rillen und Bäche als Transportlanāle. Am Relief ist erkennbar, dass die Alpen noch relahu jung sind (für ein Bebirge), was sichtbar an den schrotten Felswänden, den schatjen Graten und an den tiefen und steilen Talern. In der Eiszeit kam es damals zu einer Modellierung, wodurch neue Oberflächen strukturen, wie Grate und ware sowie Grazialerasion. Nachdem das Eis in der Eiszeit zurockige- wichen ist, bildeten sich seen und Endmoränen. Die Teuronik der Alpen lässt sich folgendermaßen darstellen. Die Alpen befinden sich auf dem Punkt, an dem die asiansche und eurasische Platte aufeinander/ aneinander treffen. Zudem bewegten sich Europa und Africa aufeinander z. Die Hebung der Alpen passiert zudem immernoch, was zur Abtragung als Senkung fuhre. So entstand die heurige bebirgsform erst (durch Abtragung/Erosion). Die Alpen sind zudem ein jungen Faltengebirge der alpidischen Gebirgsbildung. LB. S. 15 Nr. 3 Die Auswirkungen des Sommer- und Wintertounsmus auf die Natur- und Kultur- landschaft der Alpen sind gewaltig, und das nicht im positiven Sinne. Der Massen- tounsmus bringt ökonomische, ökologische Folgen, als auch Soziolviturelle Folgen mit sich. Auch wenn einige Aspeule for den Tourismus sprechen, wie zum Beispiel, dass es mehr Beschäftigungsmöglichkeiten gibt (2.B. in Hotels) oder, das es ein Ausbow der infrastructor aufweist. Dennoch darf man dabei night die zahlreichen negativen Aspelite aus den Augen verlieren. Ein paar Juonomische Folgen, die negative Auswirkungen haben sind z. B. die Preissteigerung, auch der Bodenpreise, was tur verdrängung der Landwirtschaft führt. Desweiteren besteht die Gefahr auf eine einseitige Cartschaftsstruktur, was zu einer Abhänigkeit führen kann. Au ökologischer Sicht ist der Massentourismus ein Todes Urteil für die Alpen. Das Landschaftsbild wird beeinträchtigt, Juosysteme werden gestört/zer- stort, es gibt einen riesigen Ressourcen verbrauch von wover und Energie, die Fauna wird beeinträchtigt, der CO₂ Austoß wird weiter erhöht und Emmissionen, wie Muli, Abwasser und larm steigt ebenfalls weiter an. Die Auswirkungen sind aus ökologischer Sicht, aus diesem Grund am gewaltigsten. Möglicherweise halten die Alpen diesen Druch für einen bestimmten / gewissen Zeitraum aus, dennoch nicht auf Daver. TEN 14NP_ LE

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R A UM ΑΝ ALYSE ALPEN Name Julia Hebchen Im folgenden analysieren wir das Raumbeispiel der Alpen. Die Alpen liegen auf der Nordhalbuugel, mittig von Europa. Die Alpen sind eine Gebirgsuette, welche sich durch sieben Länder ziehen: Österreich, Deutschland, Lichtenstein, Italien, Frankreich, Slowenien und die Schweiz. Die Alpen liegen innerhallo folgender koordinaten: 48° - 46° n.B. und 6° -16° 5.L. Sie sind zudem die höchsten und auch flächenmäßige größte Gebirge Europas. Eingrentzbar ist das Gebiet folgender- maßen: von Westen nach Osten ca. 700 km, von Süden nach Norden ungefähr 400 um. Im Norden dient die Donau als Grenze. 01.03.2022 Das Ulima der Alpen lässt sich folgendermaßen darstellen, in den Alpen herrscht ein sehr weinräumiges ulima und Wettergeschehen, in den Alpen ist das ulima sehr vierfällig auf engem Raum, im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im osten hingegen gibt es vontinentale Kilimaeinflüsse. Im Süden, als auch im Westen wird das wuma Stark von dem Wasser beeinflusst, deswegen kommt es im Süden zu mediterranes und im Westen zu Ozeanisches ulima. Dies führt dazu, dass kein meridionaler Luft- austausch möglich ist durch die hohen uammlagen. Desweiteren nehmen die Niederschlagsmengen von Westen nach Osten ab und mit steigender Höhe zu. Im Osten gibt es viel größere Temperaturschwankungen, als wie im Westen. Umso Continen- taler, desto höher die Temperaturschwankungen. Im Winter kommt es zu Inversions - wetterlagen in abgeschlossenen...

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Als nächste zone folgt die Subalpine Stuje. Sie bildet den über. gangsbereich von Nadelwäldern hinauf zum Urummholz. Dieser Bereich Schwanu in einer Höhe von bis zu heben höchstens 1700m bis 2000 m. Anschließend kommt es zur Alpine Stufe die überwiegend von zwergstrauchheiden dominiert wird. Diese gehen nach und nach aber auch in Grasheiden über. Die Stufe endet in einer Maximal- höhe von 2500- 2800 m. Zu guter letzt kommt es zur letzten und ebenfalls. höchsten Stufe, die Nivale Styje. In dieser Zone wann ganzjährig schnee vorgefunden werden. Hier treten nurnoch vereinzelre Rasen Hechen und spezielle an die Willerungsbedingungen angepasste vegetation, wie 2.B. der Gletscher-Hahnenfuß auf. Daraus lässt sich also schueßen, dass es weniger vegetation gibt, je stärker die Temperaturen sinuen. Die häufigsten Agrarprodukte in den Alpen sind zudem Obst, weizen, wein, Gerste, kartoffeln und weitere. Das Wasser in den Alpen lasst sich folgendermaßen darstellen. Die Alpen sind auf- grund des Wassers besonderer Bestandteil von Europa und wird auch als wasser- reservoir's Europas bezeichnet. Das Gebirge spielt eine bedeviende Rolle für Europa als versorgungsfunktion. Aus den Alpen entspringen eine Vielzahl von weinen und größeren Flüssen, 2.b. die Rhône, Rhein und die Donau. viele Großstade rundum der Alpen versorgen sich fast vollständig BRUNNEN mit dem Quellwasser aus den Alpen. Es lässt sich daraus also schließen, dass die Alpen an einer gigantischen Menge von wasser aufweisen können, noch dazu kommen die nesigen Vorrate an sußwasser im Eis der großen Alpengletscher ge- speichert. Folgendermaßen wann der Boden in den Alpen beschrieben werden. Wie Gebirgs- böden im Allgemeinen, so sind auch die Böden der Alpen zudem meist steinreich und durch verningerten Streuabbow charakterisiert. Dabei sind Sie zugleich in vielfältiger weise von Abtragung durch wasser und Schnee betroffen, wozu der Mensch, vieler- arts einen nicht unbedeutenden Beitrag leistet. Die Böden der Alpen liefern eine ganze Menge an Funktionen, wie zum Beispiel Lebensmittel production, Hochwasser- und Klimaregulierung und Erhalt der Biodiversitat. Des weiteren tragen sie zuf zu der einzigartigen Landschaft der Alpenregion bei und spielen eine junda- mentale Rolle bei Erholungsauhivitäten. In den Alpen sind überwiegend Bodentypen und Bodenformen zu finden. Man kann typische alpine Bodenbildungen au rein organischen Lagen über Festgestein oder Grobshelettsubstraten zum Teil den Bodentypen Felshumusboden und sueletthumusboden zugeordnet. Das Relief hann folgendermaßen in den Alpen beschrieben werden. Die Ursachen für for die heurige Oberflächenform, so wie wir sie wennen, sind folgende: Hohenlage, Exposition und Hangneigung sowie Bodenfließung und Frostsprengung. Es gibt Abrissbereiche am Hang, Murlegel und Schutthalden am Hang fuß, desweiteren gibr es vielerlei Rillen und Bäche als Transportlanāle. Am Relief ist erkennbar, dass die Alpen noch relahu jung sind (für ein Bebirge), was sichtbar an den schrotten Felswänden, den schatjen Graten und an den tiefen und steilen Talern. In der Eiszeit kam es damals zu einer Modellierung, wodurch neue Oberflächen strukturen, wie Grate und ware sowie Grazialerasion. Nachdem das Eis in der Eiszeit zurockige- wichen ist, bildeten sich seen und Endmoränen. Die Teuronik der Alpen lässt sich folgendermaßen darstellen. Die Alpen befinden sich auf dem Punkt, an dem die asiansche und eurasische Platte aufeinander/ aneinander treffen. Zudem bewegten sich Europa und Africa aufeinander z. Die Hebung der Alpen passiert zudem immernoch, was zur Abtragung als Senkung fuhre. So entstand die heurige bebirgsform erst (durch Abtragung/Erosion). Die Alpen sind zudem ein jungen Faltengebirge der alpidischen Gebirgsbildung. LB. S. 15 Nr. 3 Die Auswirkungen des Sommer- und Wintertounsmus auf die Natur- und Kultur- landschaft der Alpen sind gewaltig, und das nicht im positiven Sinne. Der Massen- tounsmus bringt ökonomische, ökologische Folgen, als auch Soziolviturelle Folgen mit sich. Auch wenn einige Aspeule for den Tourismus sprechen, wie zum Beispiel, dass es mehr Beschäftigungsmöglichkeiten gibt (2.B. in Hotels) oder, das es ein Ausbow der infrastructor aufweist. Dennoch darf man dabei night die zahlreichen negativen Aspelite aus den Augen verlieren. Ein paar Juonomische Folgen, die negative Auswirkungen haben sind z. B. die Preissteigerung, auch der Bodenpreise, was tur verdrängung der Landwirtschaft führt. Desweiteren besteht die Gefahr auf eine einseitige Cartschaftsstruktur, was zu einer Abhänigkeit führen kann. Au ökologischer Sicht ist der Massentourismus ein Todes Urteil für die Alpen. Das Landschaftsbild wird beeinträchtigt, Juosysteme werden gestört/zer- stort, es gibt einen riesigen Ressourcen verbrauch von wover und Energie, die Fauna wird beeinträchtigt, der CO₂ Austoß wird weiter erhöht und Emmissionen, wie Muli, Abwasser und larm steigt ebenfalls weiter an. Die Auswirkungen sind aus ökologischer Sicht, aus diesem Grund am gewaltigsten. Möglicherweise halten die Alpen diesen Druch für einen bestimmten / gewissen Zeitraum aus, dennoch nicht auf Daver. TEN 14NP_ LE