Geographie/Erdkunde /

Winterfeuchte Subtropen - Vortrag

Winterfeuchte Subtropen - Vortrag

 Die Winterfeuchten Subtropen
Klima:
●
●
• subtropisch-randtropischen Hochdruckgebiete beeinflussen Ökozone im
Sommer bedeutet:
sommerliche

Winterfeuchte Subtropen - Vortrag

user profile picture

Lena Ballschmidt

14 Followers

Teilen

Speichern

20

 

11/12/10

Ausarbeitung

- Geologie/Hydrologie - Klima - Böden - Vegetation - Agraische Nutzung - Degradierung der Landschaft

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Die Winterfeuchten Subtropen Klima: ● ● • subtropisch-randtropischen Hochdruckgebiete beeinflussen Ökozone im Sommer bedeutet: sommerliche Trockenzeit (in Polnähe verkürzt sich Trockenzeit + Meeresnähe verursacht bedingte Erwärmung) | Trockene Sommer —> im Winter sorgen Verschiebungen planetarischen Strahlungs- und Luftdruckgürtel für das zyklonale Wettergeschehen der Mittelbreiten > Wechsel Regenwetter strahlungsreichem Hochdruckwetter (temp. nie unter 5*C) | humide Winter Wichtigsten regionale Windsysteme : Etesien (lat. etesiae = alljährliche Winde, von Mai - September wehenden Nord- bis Nordostwinde) Scirocco (gleichmäßiger, heißer Wüstenwind, im Frühjahr, frühen Sommer, Herbst weht, kann Geschwindigkeit eines tropischen Wirbelsturmes erreichen) ● ● ● geprägt vom Mittelmeerklima Zwei Jahreszeiten = • einen feuchten Winter (winterfeuchte Subtropen) • einen trockenen Sommer ● ● ● Chergui (Ost- oder Südostwind, ähnlich wie Scirocco) Mistral (kalter, trockener und oft starker Fallwind, aus nordwestlicher Geomorphologie und Hydrologie: gemischte Reliefbildung: Übergang zwischen außertropischen Talbildungszonen und den subtropischen und randtropischen Pedimentbildungszonen (Pedimente: schuttfreie Übergangszonen zwischen Gebirgen u. Ebenen) Leitform = schottergefüllte Sohlenkerbtäler -> steile Hänge + -> katabatischer Wind) Richtung - Bora (kalte und böige Fallwinde) Seitenerosion u. zusätzlich auch Akkumulation > daraus Fels-/ Schottersohlen entstehen Karbonatgesteine verbreitet, welche zur Karstform führen („steiniger und unfruchtbarer Boden“) häufige Bodenerosion, begünstigt durch Relief und Klima Entstehung der Bodenerosion: sommerliche Trockenheit -> ausgetrockneten Boden (im sog. Oberboden Poren mit Luft gefüllt) im Herbst trifft Niederschlag auf getrockneten Boden (sog. ,,Splash-Effekt")-> Oberflächliche Abspülung somit stark begünstigt und Degradation der Landschaft Böden: ● kann zu starken fluvialen Prozessen kommen (fluvialer Erosion = : Partikel unterschiedlicher Größe durch fließende Wasser aufgenommen und in Bewegung gesetzt)...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

-> hohe Abtragungsleistung besonders tektonische Aktivität in Form von Vulkanismus (z.B. Ätna in Italien, Erdbeben in Kalifornien) ● geringe bis mäßige physikalische Verwitterung kommt zu verschiedenen Verlagerungsprozessen im Boden -> Gefahren der Versalzung u. Bodenerosion eignet Boden nur teilweise zur ackerbaulichen Nutzung Mittelmeerraum hat besondere Stellung: ● Vegetation: ● ● Seit Jahrtausenden intensiv be- und überweidet -> Bodendegradation (bezeichnet Verschlechterung der Ökosystemdienstleistungen des Bodens bis zum völligem Verlust) Bodenabtragung durch feuchte Winter + Sommertrockenheit begünstigt Bioturbation kaum vorhanden (= Durchwühlen und Durchmischen von Böden oder Sedimenten durch Lebewesen) wichtigsten zonalen Bodentypen: Z.b Calcisole (Kalkanreicherungsböden), Leptosole (gering entwickelte Böden über steinigem Ausgangssubstrat), Chromic Cambisol (rote Braunerde)... wichtigsten azonalen Bodentypen: Böden humusarm holozänen Abtragungen -> gering entwickelten Bodenprofilen Fluvisole (Auenböden), Eutric Cambisole (Braunerden mit hoher Basensättigung), Nitisole (dunkle Tonböden, Quell- und Schrumpfböden)…... sehr artenreich an Sommertrockenheit angepasst ● hauptsächlich angesiedelt Sklerophyllen (immergrüne Hartlaubgewächse) -> im Sommer durch teilweises Stomata-Schließen, verhindert ungewollten Wasserverlust -> Wachstum während Trockenzeit reduziert, mit Beginn feuchter Luft wird Stoffproduktion wieder aufgenommen (zb. Olivenbäume, Ölbaum) Feuer wichtiger Faktor: gefördert durch sommerliche Hitze, Trockenheit, ätherischen Öle, Harze der zonalen Vegetation -> Brandbeschleunigung positive Wirkung -> Düngewirkung der Asche ● ● ● profitieren Pyrophyten (sind Pflanzen, die an Feuereinwirkung angepasst sind) (z.B. Korkeichen) Mediterrane Hartlaub-Gebüschformationen (Matorral): ● Macchia (hochwüchsig) – höhere Matorral: mind. 1/2 m hoch u. ziemlich dicht stehenden Sträuchern, kleineren Bäumen Gartigue (kleinwüchsig) - niedere Matorral: dichter- lückiger Bestand aus max. kniehohen Chamaephyten (ausdauernde Pflanzen zb. Zwiebel- und Knollengeophyten) im Gebirge des Mittelmeergebietes zwischen humiden Höhenstufenfolge - ariden Höhenstufenfolge unterschieden: humide Höhenstufenfolge = am Nordrand der westlichen, maritimen mediterranen Zone, mit zunehmender Höhe Agrarische Nutzung: Temperatur Abnahme u. Ende Dürrezeit (darunter sommergrüne submediterrane Laubwaldstufe mit Flaumeiche, Edelkastanie-darüber eine Buchen-, Tannenstufe) aride Höhenstufenfolge = kontinentalen Klimabereich bringt Sommerdürre, bis zur alpinen Stufe (fehlende Laubwaldstufe, auf mediterrane Hartlaubstufe folgen verschiedene Nadelwaldstufen) frühzeitig anthropogen genutzt Nutzungsformen: Handel, Fischerei, extensive Weidewechselwirtschaft Dauerkulturen (Pflanzenbestand, der über Jahre genutzt wird, dauerhafte Einkommensquelle): Wein, Ölbäume, Mandeln, Feigen, Pfirsiche, Aprikosen, Citrus Bewässerungskulturen: Reis, Baumwolle, Mais im Winter wird Regenfeldbau betrieben mit: Weizen, Feldgemüse und Kartoffeln Obst und Frühgemüse wird für den Export genutzt Bergländer werden für Weidenutzung gebraucht Um dem Problem Landdegradation durch Überweidung zu verhindern wird in vielen Regionen aufgeforstet (häufig Eucalyptus, Kiefer) Degration der Landschaft: 1.Phase der Degradierung zu hohe Nutzung, Rodung, Waldweide, Brennholzgewinnung, Brände --> Wald verschwunden -> hoher Macchie entsteht -> Erosion & Kappung (der Anschnitt) des Bodens beginnt Macchie bedecken geoße Teile des Mittelmeerraumes 2.Phase der Degradierung: ● ● natürliche Regeneration Böden, ist noch möglich hier ist Regeneration der Landschaft, auch die Wiederaufforstung stark beschränkt 3.Phase der Degradierung: ● Übermäßige Nutzung u. Raubbau führten zur beschleunigten Bodenerosion ● noch Bodenreste o. sehr flachgründige Schuttböden vorhanden darauf wachsen Zwergbusch-Kleinsträucher (Garrigue) Einwirkungen durch Mensch verursacht Abspülung der Böden zurück bleiben Bodenreste, verbreitete Rohböden aus 4.Phase der Degradierung: Verwitterungsmaterialien darauf wachsen sehr nur niedrige Felsheiden & Triften -> Regeneration, Aufforstung kaum mehr möglich übrig bleibt Ödland -> Boden nahezu vollständig abgespült Mulden tragen nur dünne Bodendecke, dominierend nackte Gestein und Schuttflächen Regeneration auf natürliche Weise ausgeschlossen und Aufforstung ist schwierig und risikoreich.

Geographie/Erdkunde /

Winterfeuchte Subtropen - Vortrag

user profile picture

Lena Ballschmidt  

Follow

14 Followers

 Die Winterfeuchten Subtropen
Klima:
●
●
• subtropisch-randtropischen Hochdruckgebiete beeinflussen Ökozone im
Sommer bedeutet:
sommerliche

App öffnen

- Geologie/Hydrologie - Klima - Böden - Vegetation - Agraische Nutzung - Degradierung der Landschaft

Ähnliche Knows

user profile picture

1

Landschaften in China

Know Landschaften in China  thumbnail

1

 

8/9/10

user profile picture

2

Die Kalten Zonen

Know Die Kalten Zonen thumbnail

7

 

11

S

Landwirtschaft

Know Landwirtschaft  thumbnail

2

 

7

user profile picture

1

Klimadiagramm

Know Klimadiagramm  thumbnail

5

 

12/13

Die Winterfeuchten Subtropen Klima: ● ● • subtropisch-randtropischen Hochdruckgebiete beeinflussen Ökozone im Sommer bedeutet: sommerliche Trockenzeit (in Polnähe verkürzt sich Trockenzeit + Meeresnähe verursacht bedingte Erwärmung) | Trockene Sommer —> im Winter sorgen Verschiebungen planetarischen Strahlungs- und Luftdruckgürtel für das zyklonale Wettergeschehen der Mittelbreiten > Wechsel Regenwetter strahlungsreichem Hochdruckwetter (temp. nie unter 5*C) | humide Winter Wichtigsten regionale Windsysteme : Etesien (lat. etesiae = alljährliche Winde, von Mai - September wehenden Nord- bis Nordostwinde) Scirocco (gleichmäßiger, heißer Wüstenwind, im Frühjahr, frühen Sommer, Herbst weht, kann Geschwindigkeit eines tropischen Wirbelsturmes erreichen) ● ● ● geprägt vom Mittelmeerklima Zwei Jahreszeiten = • einen feuchten Winter (winterfeuchte Subtropen) • einen trockenen Sommer ● ● ● Chergui (Ost- oder Südostwind, ähnlich wie Scirocco) Mistral (kalter, trockener und oft starker Fallwind, aus nordwestlicher Geomorphologie und Hydrologie: gemischte Reliefbildung: Übergang zwischen außertropischen Talbildungszonen und den subtropischen und randtropischen Pedimentbildungszonen (Pedimente: schuttfreie Übergangszonen zwischen Gebirgen u. Ebenen) Leitform = schottergefüllte Sohlenkerbtäler -> steile Hänge + -> katabatischer Wind) Richtung - Bora (kalte und böige Fallwinde) Seitenerosion u. zusätzlich auch Akkumulation > daraus Fels-/ Schottersohlen entstehen Karbonatgesteine verbreitet, welche zur Karstform führen („steiniger und unfruchtbarer Boden“) häufige Bodenerosion, begünstigt durch Relief und Klima Entstehung der Bodenerosion: sommerliche Trockenheit -> ausgetrockneten Boden (im sog. Oberboden Poren mit Luft gefüllt) im Herbst trifft Niederschlag auf getrockneten Boden (sog. ,,Splash-Effekt")-> Oberflächliche Abspülung somit stark begünstigt und Degradation der Landschaft Böden: ● kann zu starken fluvialen Prozessen kommen (fluvialer Erosion = : Partikel unterschiedlicher Größe durch fließende Wasser aufgenommen und in Bewegung gesetzt)...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

-> hohe Abtragungsleistung besonders tektonische Aktivität in Form von Vulkanismus (z.B. Ätna in Italien, Erdbeben in Kalifornien) ● geringe bis mäßige physikalische Verwitterung kommt zu verschiedenen Verlagerungsprozessen im Boden -> Gefahren der Versalzung u. Bodenerosion eignet Boden nur teilweise zur ackerbaulichen Nutzung Mittelmeerraum hat besondere Stellung: ● Vegetation: ● ● Seit Jahrtausenden intensiv be- und überweidet -> Bodendegradation (bezeichnet Verschlechterung der Ökosystemdienstleistungen des Bodens bis zum völligem Verlust) Bodenabtragung durch feuchte Winter + Sommertrockenheit begünstigt Bioturbation kaum vorhanden (= Durchwühlen und Durchmischen von Böden oder Sedimenten durch Lebewesen) wichtigsten zonalen Bodentypen: Z.b Calcisole (Kalkanreicherungsböden), Leptosole (gering entwickelte Böden über steinigem Ausgangssubstrat), Chromic Cambisol (rote Braunerde)... wichtigsten azonalen Bodentypen: Böden humusarm holozänen Abtragungen -> gering entwickelten Bodenprofilen Fluvisole (Auenböden), Eutric Cambisole (Braunerden mit hoher Basensättigung), Nitisole (dunkle Tonböden, Quell- und Schrumpfböden)…... sehr artenreich an Sommertrockenheit angepasst ● hauptsächlich angesiedelt Sklerophyllen (immergrüne Hartlaubgewächse) -> im Sommer durch teilweises Stomata-Schließen, verhindert ungewollten Wasserverlust -> Wachstum während Trockenzeit reduziert, mit Beginn feuchter Luft wird Stoffproduktion wieder aufgenommen (zb. Olivenbäume, Ölbaum) Feuer wichtiger Faktor: gefördert durch sommerliche Hitze, Trockenheit, ätherischen Öle, Harze der zonalen Vegetation -> Brandbeschleunigung positive Wirkung -> Düngewirkung der Asche ● ● ● profitieren Pyrophyten (sind Pflanzen, die an Feuereinwirkung angepasst sind) (z.B. Korkeichen) Mediterrane Hartlaub-Gebüschformationen (Matorral): ● Macchia (hochwüchsig) – höhere Matorral: mind. 1/2 m hoch u. ziemlich dicht stehenden Sträuchern, kleineren Bäumen Gartigue (kleinwüchsig) - niedere Matorral: dichter- lückiger Bestand aus max. kniehohen Chamaephyten (ausdauernde Pflanzen zb. Zwiebel- und Knollengeophyten) im Gebirge des Mittelmeergebietes zwischen humiden Höhenstufenfolge - ariden Höhenstufenfolge unterschieden: humide Höhenstufenfolge = am Nordrand der westlichen, maritimen mediterranen Zone, mit zunehmender Höhe Agrarische Nutzung: Temperatur Abnahme u. Ende Dürrezeit (darunter sommergrüne submediterrane Laubwaldstufe mit Flaumeiche, Edelkastanie-darüber eine Buchen-, Tannenstufe) aride Höhenstufenfolge = kontinentalen Klimabereich bringt Sommerdürre, bis zur alpinen Stufe (fehlende Laubwaldstufe, auf mediterrane Hartlaubstufe folgen verschiedene Nadelwaldstufen) frühzeitig anthropogen genutzt Nutzungsformen: Handel, Fischerei, extensive Weidewechselwirtschaft Dauerkulturen (Pflanzenbestand, der über Jahre genutzt wird, dauerhafte Einkommensquelle): Wein, Ölbäume, Mandeln, Feigen, Pfirsiche, Aprikosen, Citrus Bewässerungskulturen: Reis, Baumwolle, Mais im Winter wird Regenfeldbau betrieben mit: Weizen, Feldgemüse und Kartoffeln Obst und Frühgemüse wird für den Export genutzt Bergländer werden für Weidenutzung gebraucht Um dem Problem Landdegradation durch Überweidung zu verhindern wird in vielen Regionen aufgeforstet (häufig Eucalyptus, Kiefer) Degration der Landschaft: 1.Phase der Degradierung zu hohe Nutzung, Rodung, Waldweide, Brennholzgewinnung, Brände --> Wald verschwunden -> hoher Macchie entsteht -> Erosion & Kappung (der Anschnitt) des Bodens beginnt Macchie bedecken geoße Teile des Mittelmeerraumes 2.Phase der Degradierung: ● ● natürliche Regeneration Böden, ist noch möglich hier ist Regeneration der Landschaft, auch die Wiederaufforstung stark beschränkt 3.Phase der Degradierung: ● Übermäßige Nutzung u. Raubbau führten zur beschleunigten Bodenerosion ● noch Bodenreste o. sehr flachgründige Schuttböden vorhanden darauf wachsen Zwergbusch-Kleinsträucher (Garrigue) Einwirkungen durch Mensch verursacht Abspülung der Böden zurück bleiben Bodenreste, verbreitete Rohböden aus 4.Phase der Degradierung: Verwitterungsmaterialien darauf wachsen sehr nur niedrige Felsheiden & Triften -> Regeneration, Aufforstung kaum mehr möglich übrig bleibt Ödland -> Boden nahezu vollständig abgespült Mulden tragen nur dünne Bodendecke, dominierend nackte Gestein und Schuttflächen Regeneration auf natürliche Weise ausgeschlossen und Aufforstung ist schwierig und risikoreich.