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• Die globale atmosphärische Zirkulation-
Hadleyzelle
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STI
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globale Atmosphärische Zirkulation, Klimaklassifikation nach siegmund/frankenberg, köppen/geiger, auswertung klimadiagramm, El Niño, La Niña, Walker-zelle

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1 • Die globale atmosphärische Zirkulation- Hadleyzelle Hadleyzelle STJ STI Ferrelzelle Ferrelzelle STJ: Subtropen-Jetstream Polarfront-Jetstream PFI H H PFI Polarzelle H OK Polarzelle Nordpor Polares Hoch (thermisch) Polare Ostwindzone 60 Subpolare Tiefdruckrinne (dynamisch) H H Außertropische Westwindzone 30 Subtropischer Hochdruckgürtel (dynamisch) Nordostpassate (beständig) 0 ITC (äquatoriale Tiefdruckrinne, thermisch, schwach umlaufende Winde Südostpassate (beständig) Subtropischer Hochdruckgürtel (dynamisch) Außertropische Westwindzone 3.0 Subpolare Tiefdruckrinne (dynamisch) 60 Polare Ostwindzone Südpol Polares Hoch (thermisch) DEFINITION GLOBALE ATMOSPHÄRISCHE ZIRKULATION: Weltweit auftretende, unterschiedliche Druck- und Windsysteme → Beeinflussung des regionalen Klimas & Wetters Grund: versch. Strahlungswinkel der Sonne erwärmen Erdoberfläche unterschiedlich stark → Hoch- und Tiefdruckgebiete entstehen als Folge Druckunterschiede werden durch Wind ausgeglichen (von H zu T) Ablenkung der Winde durch Erdrotation und daraus resultierender Coriolis-Kraft: Nordhalbkugel nach rechts, Südhalbkugel nach links Wenn Winde aufeinander treffen, entstehen Kreisläufe, sogenannte Zikulationszellen Globale atmosphärische Zirkulation hat je Halbkugel drei davon: o Hadleyzelle O Ferrelzelle O Polarzelle Umfasst somit alle Windsysteme (Passatwinde, Westwinde, polare Ostwinde) und Windzirkulationssysteme (Hadley-, Ferrel- & polare Zelle), also alle vertikalen und horizontelen Luftbewegungen der Erde Begriffserklärungen: ITC- Innertropische Konvergenzzone, Grund hierfür ist die starke und direkte solare Einstrahlung Antipassat- Luft steigt auf und in Höhe gen Nord/Ost Urpassat- Luft sinkt & kühlt ab, strömt langsam Richtung Äquator durch die Corioliskraft & Ostwinde Passat- Zirkulation von Hoch zu Tief 2 Wendekreiswüsten- (um 30. Breitengrad) Die feuchtwarme Luft des Äquator sinkt ab und erwärmt sich erneut, sorgt für trockene, heiße, polwärts strömende Luft und somit Wüsten Westwinde- entstehen durch das Luftdruckgefälle zwischen dem subtropischen Hochdruckgürtel der subpolaren Tiefdruckrinne und dem daraus resultierenden meridionalen Luftmassenaustausch Polare Ostwinde- Jetstreams- Entstehen durch die Ausgleichsbewegungen...

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zwischen den Hochdruckgebieten an den Polen und den subpolaren Tiefdruckrinnen - Jetstreams entstehen durch unterschiedlich hohe Tropopausenflächen - Beim Druckausgleich zwischen hohen und niedrigen Flächen lenkt Corioliskraft polwärts strebenden Winde in den Jetstream um - Es entsteht ein fast geschlossenes Windkanalsystem, dieses verläuft um Erde - Das El-Niño-Phänomen [ENSO) 20 „Corriente del Niño“-> Christkindströmung (immer um Weihnachten herum) normalerweise sehr kaltes Wasser des Humboldtstroms wird alle vier bis neun Jahre urplötzlich erwärmt Dadurch entsteht eine Umkehrsituation zwischen atmosphärischen und ozeanischen Zuständen geschieht, da die Passatwinde, die normalerweise immer am Äquatorialbereich nach Westen wehen, stark abschwächen Folge ist, dass sich die ITC nach Süden verschiebt ➜ Daraus ergibt sich die Folge, dass die warmen Wassermassen nicht mehr nach Westen getrieben werden ➜ Das Wasser fließt nun in die entgegengesetzte Richtung, nach Osten Auch die Walkerzirkulation dreht sich durch diese Veränderung durch die umgekehrten Druckbedingungen um Dies geschieht, da kaltes Tiefenwasser nun im Westen hochströmt und dort für ein Bodenhoch sorgt, das warme Wasser kommt also im Osten an und sorgt für ein Bodentief Hierbei wird auch der Humboldtstrom schwächer Die Walker-Zelle: →Folge sind im Osten heftige Niederschläge & Überschwemmungen und ein verhältnismäßig warmes Klima im Westen hingegen droht Trockenheit und dadurch auch Dürren normalerweise findet eine Luftzirkulation zwischen einem Hoch über dem Ostpazifik an der Küste zu Südamerika und einem Tief über dem Westen des Pazifiks, also Südostasien und Australien statt Diese Druckgebiete entstehen durch Upwelling von kaltem Tiefenwasser im Osten und das warme Wasser im Westen sorgt dementsprechend für warmes, humide Witterung im Westen und kühle, trockene Witterung im Osten 3 Im El-Niño-Jahr wird auch die Walker-Zelle umgekehrt und so wird noch mehr warmes Meerwasser nach Osten befördert Die Walker-Zirkulation verläuft entlang der Breitengrade, während alle anderen Druckzellen entlang der Längengrade verlaufen Das La-Niña-Phänomen Das Merkmal für das Wetterphänomen La Niña, sind überdurchschnittlich hohe Luftdruckunterschiede zwischen Indonesien und Südamerika In Südamerika ist der Luftdruck wesentlich höher als in Indonesien Folge ist, dass sich die Passatwinde verstärken und so sehr viel kaltes Tiefenwasser an der sonst warmen Wasseroberfläche entlang transportiert wird Folgen des El-Niño-Phänomens Im Osten: Korallenriffe sterben aufgrund von Wärmeerhöhung - Plankton nimmt ab als Folge von wärmebdingtem Sauerstoffverlust Aufgrund der Planktonabnahme: Fischverlust Fischverlust führt zu Abnahme von Meeressäugern und fischfressenden Vögeln Maritime Nahrungskette bricht zusammen Folge des Fischsterbens: Fischerei ➜tragende Wirtschaft leidet Im Westen: ausbleibende Niederschläge -> Dürren Flora und Fauna leidet Landwirtschaft leidet Klassifizierung Funktionsweise Grenzziehung Vorteile Abhängige Wirtschaft leidet Nachteile - Klimaklassifizierungen 3 Nach Köppen/Geiger effektiv Detailliert nach Temperatur- und Niederschlagsverhältnissen festgeschriebene Bereiche Durchführung von kleinräumigeren Klimaanalysen, Veränderungen durch klimatischen Wandel können abgebildet werden ,,schwierige" Einordnung von zweiten und dritten Klassifikationsbuchstaben Nach Siegmund Frankenbers genetisch Grob skizziert, wird nicht zwischen kleinen Unterschieden. differenziert ➜ kausal einfaches grobes Raster zur Orientierung, nützlich für globale Betrachtung (zum Beispiel planetare atmosphärische Zirkulation) keine klaren Trenngrenzen, nicht geeignet für kleinräumige Analysen (heterogene Verhältnisse in den einzelnen Zonen) f • Klassifikation nach Siegmund/Frankenberg 1. Klimaschlüssel: A: Tropen: B: Trockenklimate: C: Subtropen: D: Mittelbreiten: E: Subpolare Zone: F: Polare Zone: (Jahredurchschnittstemperatur) Jahressumme des Niederschlages unter 250mm 12°C-24°C 0°C-12°C (Jahredurchschnittstemperatur) (Jahredurchschnittstemperatur) (Jahredurchschnittstemperatur) -10°C und kleiner (Jahredurchschnittstemperatur) -10°C-0°C 24°C+ 2. Klimaschlüssel: a: arid: 0-2 humide Monate sa: semiarid: 3-5 humide Monate sh: semihumid: 6-9 humide Monate h: humid: 9-12 humide Monate 3. Klimaschlüssel: Jahresschwankungen der monatlichen Durchschnittstemperaturen: 1: hochmaritim: unter 10°C 2: maritim: 3: kontinental: 4: hochkontinental: 10°C-20°C 20°C-40°C über 40°C 5: Warmtropen 6: Kalttropen (Höhenklimate der Tropen) • Auswertung eines Klimadiagramms nach Siegmund/Frankenberg- 1. Verortung: Stadt, Land, Abstand zum Meeresspiegel, kontinentale Lage, Breiten- und Längengrade 2. Jahresdurchschnittstemperatur angeben und bewerten, eventuell vorher berechnen: 0,5°C/100m addieren als Temperatur auf Meeresspiegelhöhe ab Höhe von 1000m (z. B. bei 1600m und Durchschnittstemp. 10°C-> 18°C) 3. Einordnung Klimaschlüssel 1 nach Siegmund/Frankenberg 4. Jahresniederschlag angeben und bewerten. 5. Feststellung Humidität, Monate jew. Aufführen! 6. Einordnung Klimaschlüssel 1+2 nach Siegmund/Frankenberg 7. Verlauf der Temperaturkurve, Differenz angeben und bewerten 8. Auf Kontinentalität prüfen 9. Einordnung nach Klimaschlüssel 1 + 2 + 3 zusammen

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Klimaschlüssel: A: Tropen: B: Trockenklimate: C: Subtropen: D: Mittelbreiten: E: Subpolare Zone: F: Polare Zone: (Jahredurchschnittstemperatur) Jahressumme des Niederschlages unter 250mm 12°C-24°C 0°C-12°C (Jahredurchschnittstemperatur) (Jahredurchschnittstemperatur) (Jahredurchschnittstemperatur) -10°C und kleiner (Jahredurchschnittstemperatur) -10°C-0°C 24°C+ 2. Klimaschlüssel: a: arid: 0-2 humide Monate sa: semiarid: 3-5 humide Monate sh: semihumid: 6-9 humide Monate h: humid: 9-12 humide Monate 3. Klimaschlüssel: Jahresschwankungen der monatlichen Durchschnittstemperaturen: 1: hochmaritim: unter 10°C 2: maritim: 3: kontinental: 4: hochkontinental: 10°C-20°C 20°C-40°C über 40°C 5: Warmtropen 6: Kalttropen (Höhenklimate der Tropen) • Auswertung eines Klimadiagramms nach Siegmund/Frankenberg- 1. Verortung: Stadt, Land, Abstand zum Meeresspiegel, kontinentale Lage, Breiten- und Längengrade 2. Jahresdurchschnittstemperatur angeben und bewerten, eventuell vorher berechnen: 0,5°C/100m addieren als Temperatur auf Meeresspiegelhöhe ab Höhe von 1000m (z. B. bei 1600m und Durchschnittstemp. 10°C-> 18°C) 3. Einordnung Klimaschlüssel 1 nach Siegmund/Frankenberg 4. Jahresniederschlag angeben und bewerten. 5. Feststellung Humidität, Monate jew. Aufführen! 6. Einordnung Klimaschlüssel 1+2 nach Siegmund/Frankenberg 7. Verlauf der Temperaturkurve, Differenz angeben und bewerten 8. Auf Kontinentalität prüfen 9. Einordnung nach Klimaschlüssel 1 + 2 + 3 zusammen