2. Funktionale Gliederung der Stadt
Die funktionale Gliederung einer Stadt hat sich im Laufe der Geschichte stark verändert.
Beispiel: Im Mittelalter waren Kirche, Markt und öffentliche Gebäude zentral, umgeben von Wohn- und Gewerbevierteln innerhalb der Stadtmauern.
Mit der Industrialisierung kamen neue Elemente wie Manufakturen, Arbeiterviertel und Eisenbahnanlagen hinzu. Die moderne Stadt zeichnet sich durch eine komplexe Gliederung aus, die Wohn-, Gewerbe- und Erholungsgebiete umfasst.
Vocabulary: Die funktionale Gliederung bezieht sich auf die räumliche Verteilung verschiedener Nutzungen und Funktionen innerhalb einer Stadt.
Die Stadt wird als Ökosystem betrachtet, das in ständigem Austausch mit seiner Umgebung steht. Dieser Austausch umfasst Stoff- und Energieflüsse sowie Pendler- und Güterverkehr.
Highlight: Die intensive Umgestaltung der Natur durch den Menschen in Städten hat erhebliche Auswirkungen auf Geofaktoren wie Relief, Klima, Boden und Wasserhaushalt.








