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militärischer Widerstand gegen Hitler

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Hintergrund: Mehrere Anschläge auf Hitler durch Offiziere Claus Schenk Graf von Stauffenberg: Offizier der deutschen Wehrmacht, Chef des Generalstabs beim Oberbefehlshaber des Ersatzheeres Geboren: 15.11.1907, Gestorben: 21.07.1944 ● Familienvater ● Kontakt zu sozialdemokratischer Arbeiterbewegung, kommunistischen Widerstandsgruppen Militärischer Widerstand ● Hauptakteur bei dem misslungenen Attentat vom 20.07.1944 auf Adolf Hitler An der anschließenden "Operation Walküre" beteiligt (Versuch eines Staatsstreiches) ● Nach dessen Scheitern wurde er am 21.07.1944 im Hof des Berliner Bendlerblocks standrechtlich hingerichtet Seine letzten Worte (Vermutung): „Es lebe das geheime Deutschland!“ ● Motivation und Ziele zum Widerstand: Gegen den Vernichtungskrieg Erkannte früh die verbrecherische Natur des Krieges Macht Hitlers und die Gefahr vor ihm beenden Die Ehre der Militär und das Ansehen in der Gemeinschaft der Völker wiederherstellen Wahrheit, Gottesfurcht, Recht und Freiheit sicherstellen Deutschland vom Nationalsozialismus befreien Geschehnisse vom 20. Juli: In einer Aktentasche schmuggelt Stauffenberg eine präparierte Bombe unter den Tisch und verlässt die Baracke 12.42 Uhr: Rastenburg, Ostpreußen, Wolfsschanze (streng abgeriegeltes Führerhauptquartier) Adolf Hitler und mehrere Generäle stehen um einen Tisch und beraten über das weitere militärisches Vorgehen an der Ostfront Hitler beugt sich über den schweren Eichentisch Druckwelle der Explosion lässt die Decke einstürzen, Tisch wird hochgehoben 4 Menschen sterben Stauffenberg denkt zunächst das Hitler tot sei Konsequenzen: Mit der anschließenden Operation Walküre versuchen Stauffenberg und weitere Generäle das deutsche Militär zum Staatsstreich zu bewegen Es gelingt nicht rechtzeitig den Rundfunk, die Reichskanzlei, Propagandaministerium und Reichssicherheitshauptamt zu übernehmen Rundfunk berichtet über fehlgeschlagenes Attentat Befehle der...

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