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Römische Republik bis zum Untergang Roms

Römische Republik bis zum Untergang Roms

 -Römische Staatsformen -
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Röm. Verfassung
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Römische Republik, 1 Triumvirat, 2 Triumvirat, Augustus, Principat, Diocletian, Dominat, Tetrarchie, Konstantin, Theodosius und Untergang Roms (Untergang Westrom, Untergang Ostrom)

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-Römische Staatsformen - Themen Röm. Verfassung Triumvirat Augustus Prinzipat Tetrarchie Diocletian Untergang Rom Untergang röm. Republik -1 Jahrhundert v. Chr. kam es zu Bürgerkrieg zwischen den Popularen und den Optimaren. Ende der Republik: 1 Triumvirat seit 60 v: chr und Aufstieg Cäsars als -Diktator. Triumvirat Verfassung der Republik 350 v. Chr-Verfassung mit Dreiteilung in Magistraten, Senat und Volkstribunen Magistrate Volksversammlung zur Wahl der Magistraten (Beamte). Wahl durch Kommitien. 2 Zensoren - Vermögensschätzung und Sittenaufsicht 2 Konsuln Staatslenkung und Heerführung 6 Prätoren - Vertreten den Konsul und Rechtsprechung 4 Ädile Aufsicht und spiele Quästoren Verwalten die Staatskasse Senat Ca. 300 Mitglieder, ehemalige Magistrate. Gewählt von den Zensoren und Konsuln Beschlüsse sind bindend. Kann bei Unruhen einen Diktator als Heerführer (6 Monate) berufen. Volkstribune 10 Stück zur Aufsicht und Spiele. Gewählt durch Plebejer. Haben ein Veto recht gegen die Handlung aller Magistrate. Kollegialität - 2 Stück Annuität - 1 Jahr 1. Triumvirat 60 v. Chr. Dreier Bündnis von Cäsar, Pompeius und Crassus um mehr Macht zu haben. Nach dem Tod Crassus Kampf von Cäsar und Pompeius. Pompeius wird besiegt und Cäsar wird Herrscher auf Lebenszeit. Republik und Monarchie ist erledigt und der erste Alleinherrscher ist da ( Diktator auf Lebenszeit bis zum Tot) 2. Triumvirat 44 v Chr. - Dreierbündnis vom Antonius, Oktavian und Lepidus um Cäsars Tod zu rächen. Oktavian wird Diktator. Prinzipat des Augustus Oktavian: Diktatorische Vollmacht, welche er während der Bürgerkriege hatte, gab er 27 v. Chr. an den Senat zurück...

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ab. Titel vom Senat: Augustus (Der „Erhabene”) Formale Wiederherstellung der Verfassung + Frieden Entwickelte das Prinzipat: übertrifft alle in Würde und Ansehen, jedoch nicht an der Amtsgewalt als Konsul - verletzt durch die Anhäufung von der Fortführung von Ämtern Regeln der Republik - durch Reichtum und Ehrenvorrang behielt er die militärische und die politische Macht - wegen der Wiedersprüche lies er sich 23 v chr. zum Volkstribunen benennen (Princeps) Unverletzlichkeit der Person und Verstoß gegen die Annuität → Prinzipat des Augustus war eine Folge von vielen schlauen Handlungen 14 n. Chr. Tod Tetrarchie (284-305 n chr) Imperator: Diocletian, Maximan (Augusti) und noch Constatinus und Galerius (Caesari) gehen an die Macht. Sie bilden eine eine Tetrarchie, also, dass alle 4 Herrscher sind. Gründe: - alle bekommen einen Bezirk - Abwehr verteilen - Kann mehr Macht gegen Feinde aufbringen - Kaiser ist schneller zur Stelle Schränken die Preise für die Bauern ein: unelastischer Bedarf <=> Elastische Luxusgüter (Lebensmittel, Frachtkosten) Aufteilung Kontrolle Schwerere Usurpation Diocletian dankt 305 ab Hünnen vertreiben, andere fliehen und plündern Städte. ↳ Angebot knapper Nachteil: - Keine freie Wirtschaft; - Keiner kann sich selber verreichern Kein Princeps mehr, sondern als Herr und Gott über andere gestellt. Thronfolge nach klarem Leistungsprinzip. 303-311 Christenverfolgung (Do ut des"). Sollen Römische Sitten und Bräuche annehmen. → Reformen des Diocletians: 1. Zwangswirtschaft: Erbzwang den Wohnort und die Berufe betreffend (besonders Bauern) 2. Finanzen: Münzreform, Neugliederung der Provinzen in Diözesen, fester Steuerschlüssel 3. Militär: Mehrung der Grenzbefestigungen + Truppen Innere Stabilisierung des Reiches, jedoch viele Einschränkungen für die Bürger Herrschaftszeit: Dominat danach Machtkämpfe, wo Konstantin als Sieger hervorgeht Späte Antike (300-50-v. Chr.) Konstantin (306-361) Regentschaft braucht 20 Jahre um sich gegen die anderen Durchzusetzen 313 - Einstellung der Christenverfolgung damit alle dort Leben können und er Zusicherungen hat. Keine Feine mehr überall im Reich. Zeit und Truppen zur Grenzsicherung gesparrt. Wichtig: War nicht der erste christliche Kaiser. Nur seine Mutter war christen. Hatte nur Vorrang des Kaisers unter den Bischöfen, da christen ihm folgen 375 - Hunnen zerstören das Götenreich (Hunnensturm) → Auslöser der Völkerwanderung 379-395 Kaiserzeit Theodosius 391 - Christentum als Staatsreligion 395 - Tod Theodosius Teilung von Rom in Oströmisches und Weströmisches Reich Theodosius (379-395) Bewahrt das Reich vor dem Untergang wegen der Hunnen. Schließt einen Friedensvertrag mit den Goten und Germanen. Damit sie nicht plündern dürfen sie bei ihnen wohnen. Gemeinsamer Feind: Die Hunnen. Einwohner dürfen eigenständig leben, obwohl sie nicht den selben glauben wie der Heerführer haben. Erster christlicher Kaiser. Christentum 391 als Staatsreligion Nach dem Tod Teilung in Ost und West Rom, wegen einer dynastischen Erbteilung auf Theodosius Söhne Völkerwanderung Wandalen Westgoten Sachse - Angeln 53% Hunnen Wandalen Wandalen Westgoten Langobarden Untergang Rom 476 - Untergang Westrom 1453 - Untergang Ostrom Byzanz; Heute: Konstantinopel Goten Westgoten . Grund Untergang Westroms: - Hunnen machen Druck auf die Grenzen und dringen vor → Völkerwanderung Wandalen - Vielvölkerstaat (Hybrides Programm gottgewollter Weltherrschaften) - Spannungen innerhalb und außerhalb - Kapazitätsgrenzen.(Kein Geld um Truppen zu verbessern). - Wirtschaftliche Überlegenheit der Hunnen Aufstieg des Christentums predigt Gewaltverzicht → Immer weniger Wehrdienstleute. - Dekadenz = Sittenverfall, Niedergang. Ostgoten Romulus Augustus wird.476 als. Kaiser abgesetzt durch Odoaker (Germanischer Heerführer). Danach nie wieder ein römischer Kaiser, deswegen sehen viele dies als den Untergang. Roms. Untergang Ostrom: Integrationsprozesse zwischen Spätantike und früherem Mittelaltee führen zu einer Herausbildung einer neuen Ordnung. Wurden von den Türken erobert Goten por par 0 Hunne Ostgoten

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