Pädagogik /

interkulturelle Erziehung (Nieke)

interkulturelle Erziehung (Nieke)

 جبلہ
1948
Wellgang Nicke
INTERKULTURELLE ERZIEHUNG & BILDUNG
• Soziologe, Erziehungswissenschaftler, Philosoph, Psychologe
Arbeitsschwerpun

interkulturelle Erziehung (Nieke)

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Charlotte Marie Schwarzfeller

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جبلہ 1948 Wellgang Nicke INTERKULTURELLE ERZIEHUNG & BILDUNG • Soziologe, Erziehungswissenschaftler, Philosoph, Psychologe Arbeitsschwerpunkct: Interkulturelle Erziehung & Bildung für das Leben in einer dauerhaft multikulturellen Gesellschaft BEGRIFFE. Interkulturelle Erziehung. päd. Ansätze → fördem des zusammenleben von Menschen versch. Herkunflen. → Intergration als Aufgabe der ganzen Gesellschaft Kulturkontaktthese: Gemeinsames Leben von Menschen versch. Kulturen löst, einen dernprozess bei allen Beiteiligten aus .Interkulturelles Lernen ..Form des Sozialen Lernen 4 Ziel: interkulturelle Kompetenz Einnahme anders kultureller Perspektiven • Grundlage für erfolgreiche interkulturelle Kommunikation + Zusammenarbeit mit Menschen anderer Kulturen. Interkulturelle Kompetenz • Fähigkeit mit Menschen anderer Kulturkreise erfolgreich zu agieren guwanderer: · Fähigkeit mit den Anforderungen von 2 oder mehr Kulturen umgehen zu können → Menrheitskultur: · Angehörige anderer Kulturen mit Achtung begegnen. .Interkulturelle Kommunikation • verständigung zwischen Menschen, versch. Kulturen -Basis dafür ist emotionale Kompetenz + interkulturelle sensibilität sozialisation. -Prozess der Bildung einer sozial handlungsfähigen Persönlichkeit ↳ über den Jebenslauf hinweg in Auseinandersetzung mit den Lebensbedingungen allmähliches Anpassen an gesellschaftlichen Regeln. .Enkulturation Teil des Sozialisationsprozess. ↳das unmerkliche Hineinwachsen in die eigene Kultur →vom neutralen /kulturfreien Neugeborenen zum kulturell integrierten Erwachsenen Kultur ・・alles was der Mensch geschaffen nat 4D Art und Weise, wie das zusammenleben der Menschen gestaltet ist. Integration • Eigenkulturelle Identität bleibt weitgehend erhalten · streben nach Multikulturalität Erfordert: 1) Aufnahme bereitschaft der Menmeitsgesellschaft 2) Bereitschaft der zugewanderten die Regeln / Rechte zu akzeptieren und sich um Integration zu bemühen Ausländer Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit Migrant jemand, der in ein anderes. Land /in eine andere...

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gegend / anderer ort abwandert/einwandert Mensch mit Migrationshintergrund wenn sie selbst / min. ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit nicht durch Geburt besirzt Teilziele des interkulturellen demens ·bewusster/kritischer Umgang mit stereotypen •Aufbau von Akzeptanz für andere kulturen •überwindung von Ethnozentrismus Verständnis der eigenen Kulturverhaftung und Enkulturation .Fremdverstehen 10 ZIELE 1. Erkennen des eigenen, unvermeidlichen Ethnozentrismus. Ethnozentrismus eigenes Denken und Werte sind eingebunden in die selbstverständlichen Denkgrundlagen der Ethnie →verständnis probleme zwischen den kulturen sollen durch i.K.E und Bildung behoben werden Ziel: aufgeklärter Ethnozentrismus LD Einsicht, dass Denken / Handeln durch Ethnie geprägt ist Grundlage für interkulturelle kompetenz. 2. Umgehen mit der Befremdung Das Fremde (bspw: Werte Normen anderer Kulturen) soul be- wusst wahrgenommen und durchdacht werden nicht abgelennt) → Umgang muss gelernt werden. (+sonst Rassismus). amibavente Gefühle nicht unterdrücken •positive Erfahrungen (z.B: Feste) Ziel: Angst uberwinden / Imitation und Neugier in Faszination umwandeln 3. Grundlegen von Toleranz Toleranz soll als essentieller wert verinnerlicht werden auch wenn es verunsichert, weil man nicht vertraut ist -Grenzen: wenn Basisbed. des zusammen lebens missachtet werden 4. Akzeptieren von Ethnizitäten / Rücksicht nehmen auf Minoritäten -Mehrheitsgesellschaft darf nicht verlangen, dass sich die Minderheit an ihre Kultur. assimiliereh in Schulen / Kindergärten soll Herkunftssprache der Personen geachtet werden Schule: Möglichkeit für alle ihre Religion kennen zulemen 5.Thematisieren von Rassismus. Bewusstsein für lauch Subtile) Abwertung von Menschen mit anderer Hautfarben oder Kultur -Keine Akzeptanz für Rassismus Ziel: Blockieren/verschwinden eines solchen Verhaltens Thematisieren in der Schule Wolfgang Micke INTERKULTURELLE ERZIEHUNG & BILDUNG ziele bauen aufeinander auf. fNTERKULTURELLE Pädagogik der Begegnung kultureller Austausch + kulturelle Bereicherung • Erfahrung und Kennenlernen fremder kulturen =) Gegenseitige kulturelle Bereicherung → Zurkenntnis nahme der zugewander- ten kultur =) Repräsentation der fremden Kultur füv die Majoritat BEGEGNUNG Konfliktpädagogik : Fortsetzung der Begegnung Deher konfliktorientiert • Beseitigung von Barrieren ↳ Bekämpfung von Ausländer feindlichkeit, Diskriminierung und Rassismus ⇒Bekämpfung von Ausländerfeindlichkeit →Beseitigung von Vorurteilen und Ethnozentrismus → Herstellung von Chancengleichneit. 6. Das Gemeinsame betonen, gegen die Gefahr des Ethnizismus Ethnizentismus Zuordnung zu einem best. Kulturkrels Gefahr: Henschen werden auf kulturelle Identität festgelegt, die sie garnicht besitzen und können zugehöriger zuschreibung nicht entkommen" → weniger unterschiede menr Gemeinsamkeiten Ziel: Kulturen berücksichtigen 7. Ermunterung zur Solidarität: Berücksichtigung der assymetrischen Situation zwischen Henrheit und Minderheit Mehrheit gesellschaft souen sich für Belangen von Min dernelten 2.B: rechtlicher & pol. Schutz einsetzen. •Zusammenhalt Minderheit & Mehrheit →→ Einsatz der Henrheit für die Minderheit 8. Einüben in Form vernünftiger Konfliktbewältigung: Umgehen mit Kulturkonflikt & Kultur relativismus alle Konflikt beteiligten müssen mit ihren jeweils untersch. Sichtweisen und wertungen gleichermaßen nach einer Lösung des konflikts suchen & einbezogen werden •Dominanz der modernen Weltsicht soll hinterfragt werden .kein Kulturrelativismus: keine Zugeständnisse, die sich gegen grundlegende werte der demokr. Gesellschaft! Henschenrechte richten • Konfliktbewältigungsstrategie 9. Aufmerics am werden auf Möglichkeiten gegenseitiger kultureller Bereicherung Elemente fremder Kulturen können die eigene Bereichem → Schwierigkeiten in Bezug auf Elemente, die befremdlich /rückständig sind =) Humanismus 10. Thematisieren der. Wir-Identität Jeder Mensch /kulturelle Gruppe, soll sich als wichtiger Teil der Gesellschaft begreifen (2.B: ,,Weltbürger")

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