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11/12/10

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Zusammenfassung der Theorie von Klafki

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J -Klafki setzt sich intensiv mit dem Bildungsbegriff auseinander > Der Mensch ist sein Leben lang bildungsfähig > Ein Kind wird im Laufe seiner Entwicklung mit verschiedenen Bildungsinhalten vertraut gemacht →bsp: sprachliche Entwicklung in der frühen Kindheit meist innerhalb der familialen sozialisation → bereits erste weichen für eine zukünftige Identitätsausbildung > Grundsätzliche Fähigkeiten (lesen, Rechnen, schreiben) spielen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen eine wesentliche Rolle > Beteiligung an gesellschaftlichen Problemen → Ausprägung einer eigenen Identität BILDUNGSKONZEPT -Durch Bildung wird der Mensch zur Teilnahme an gesellschaftlichen Themen befähigt >Ziel: Klafki möchte verhindem, dass sich eine Diktatur (NS zeit) nicht wiederholt -Bildung für alle > Alle Menschen eines staats sollen die gleichen Bildungschancen haben, nur dadurch können sich alle Bürger an gesellschaftlichen Herausforderungen beteiligen >Bildung sollte als demokratisches Bürgerrecht und als Bedingung der selbst- bestimmung angesehen werden -Bildungsziel: Ausbildung der Fähigkeit zur selbstbestimmung, Mitbestimmung und solidaritat - zur Allgemeinbildung zählen nicht nur kognitive Fähigkeiten, sondern auch der Erwerb von Fähigkeiten mit denen Fragen und Probleme bearbeitet werden können >Kinder und Jugendliche Müssen zunächst dazu befähigt werden sich wissen anzueignen, indem ihnen Bildungsinhalte, wie lesen, schreiben und Rechnen beigebracht werden > Kinder und Jugendliche sollen sich mit ihrer sozialen Umgebung auseinandersetzen, sowie mit Kunst und Musik→ Fähigkeit zur Urteilsbildung KLAFKI.. selbstbestimmungsfähigkeit -Das Individuum kann über seine individuellen Lebensbeziehungen und sinn deutungen zwischenmenschlicher, beruflicher, ethischer, religiöser Art selbst entscheiden > ein Jugendlicher I junger...

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Erwachsener sollte in der Lage sein seine Beziehungen und Partnerschaften selbstbestimmt auszusuchen und zu gestalten >ein Urteil über die Funktion von Religion in ihrem Leben bilden und sich damit auseinandersetzen, ob sie einer Religionsgemeinschaft angehören wollen oder nicht Mitbestimmungsfähigkeit -Jedes individuum hat die Möglichkeit und verantwortung für die Gestaltung unserer gemeinsamen Kulturellen, gesellschaftlichen und politischen verhältnisse > im Rahmen der Entwicklungsaufgaben: lemen sich politisch einzubringen solidaritätsfähigkeit -für Menschen engagieren, die keine oder wenige selbst-oder Mitbestimmungsmöglich- keiten haben →Solidaritat insbesondere denen gegenüber, die unterdrückt werden aufgrund.... >ungleicher sozialer verhältnisse und sozialer Vorurteile (z.b Ablehnung von Menschen mit Migrationshintergrund) >Politischer unterdrückung, die einer freien Entfaltung entgegensteht -Eine Demokratie muss den Zugang zur Bildung erleichtern und darf nicht nur gesellschaftlichen Eliten zugänglich sein > bis heute: Kinder mit Migrationshintergrund besuchen seltener ein Gymnasium und müssen mehr leisten um eine Empfehlung fürs Gymnasium zu erhalten > weniger familiäre unterstützung bei schulangelegenheiten - Klafki fordert mehr unterstützung für Bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche - für die Einführung einer Gesamtschule als Regelschule BILDUNG ALS ALLGEMEINBILDUNG Bildung für alle >Jeder hat das Recht auf Bildung >Bildung als demokratisches Bürgerrecht >Jeder sollte diegleichen Möglichkeiten zur Entwicklung seiner Fähigkeiten haben, gegen ungleichheiten >chancengleichheit >Grundvorraussetzung for selbstbestimmung Bildung im Medium des Allgemeinen >verbindlicher Kern des Gemeinsamen >Bezug auf Gegenwart und zukunft → Frage-und problemstellungen >Gestalten der Gegenwart und zukunft >Schlüsselprobleme Bildung in allen Grunddimensionen menschlicher interessen und Fähigkeiten >Freie persönlichkeitsentwicklung >Bildung umfasst breitgefächerte Inhalte >verantwortung für den eigenen Körper >Lermöglichkeiten (Lesen, Rechnen, schreiben...) >soziale Kompetenz (schulbesuch: kontakte, Diskussionen, Meinungen, kritik) >Ästhetische Fähigkeiten (wahrnehmung, kreativität, perspektivwechsel, Meinung zu Kunst) → Erreichen von Kompetenzen wie Kritik bereitschaft, Argumentations bereitschaft, Empathie und vemetztes Denken → Autonomie und Mündigkeit erwerben: eigenständiges Handeln 1 SCHLÜSSELPROBLEME -Problemfragen, die im unterricht erörtert werden sollen, mit denen schüler und Schülerinnen konfrontiert werden > Frage von Krieg und Frieden > umweltfrage >wachstum der Welt bevölkerung > Gesellschaftliches ungleichgewicht -Ziel der Schlüsselprobleme ist, dass schüler fähig sind, mit anderen über die Möglichkeiten zur Lösung dieser Probleme zu diskutieren und nicht, dass Schüler diese probleme lösen können > Gemeinsame Arbeit an Läsungsvorschlägen -zur Bearbeitung dieser Probleme werden wesentliche Fähigkeiten und Haltungen benötigt, deren vermittlung Aufgabe des Unterrichts ist: >Argumentationsfähigkeit >Fähigkeit zu kritik und selbstkritik >Empa ermögen >Fähigkeit zu vernetztem Denken >selbstvertrauen >Frustrationstoleranz > verantwortungsfähigkeit kritikbereitschaft Argumentationsbereitschaft -bemühen die eigene Position -Fähigkeit, sich-logisches Denken und Kritik in zusammenhang des in andere sicht-verknüpfung von Gesprächs einzubringen -selbstkritik -den eigenen stand- punkt offenhalten Empathie Argumente kennen -Überzeugungskraft -Gesprächspartner verstehen, hineinversetzen und Grenzen eigener gemeinsame kritik vernetztes Denken weisen Ipasitio. Gedankengängen zu können -Schlüsselprobleme müssen immer wieder aktualisiert werden, sind aber nicht endlos erweiterbar -Sie sollen in die schulischen Lehrpläne einfließen und auf verschiedenen Ebenen von der Grundschule bis Oberstufe bedacht und diskutiert werden -Schlüsselprobleme stehen für konkrete Bildungsinhalte denn jeder junge Mensch und jeder Erwachsene sollte mindestens in einige solcher zentralprobleme einge- drungen sein -Schlüsselprobleme sollten aus unterschiedlichen Perspektiven verschieden problema- tisiert werden können > muss eine vielseitige sichtweise herausfordern - Die Beschäftigung mit den Schlüsselproblemen endet nicht mit dem Schulabschluss, sondern setzt sich in studium und Beruf fort >keine 'krone der Bildung', sondern immer Bestandteil der Lehrpläne ab der 1. klasse schlüssel Probleme formen /Multipers Pektivitāt problemiase fähigkeit ziel: -Diese Form der Bildung soll das Individuum auf Dauer zu einem Kritikfähigen Menschen -Bildungsinhalte, wie Lesen, Rechnen und schreiben, sollen dafür qualifizieren, sich zunehmend mit komplexen Fragestellungen kritisch auseinanderzusetzen -Nachfolgende Generationen sollen sich kritisch damit auseinandersetzen, was sie als gesellschaftliche Realität vorfinden -Schülerinnen und Schüler können dann als gebildet bezeichnet werden, wenn sie sich altersgemäß zunehmend selbst bestimmt verhalten > Berufswahl oder Auswahl von Freundschaften aus eigenem Antrieb → Beziehungen dann demokratisch gestaltet und wert auf Mitbestimmung sobald auf kosten anderer gelebt wird, endet die selbst- und Mitbestimmungs- fähigkeit. Ein Mensch sollte eine Haltung aufbauen, die darauf abzielt, Benach- teiligungen und Elitebildung abzubauen. KATEGORIALE BILDUNGSTHEORIE Kategoriale Bildung Materiale Bildung →objektbezogen Aneignung eines breiten Wissen kanons wird nicht hinterfragt & ist nicht anwendbar/ Obertragbar >Gebildet ist, wer möglich. viel wissen ange häuft hat Formale Bildung →subjektbezogen ziel selbstentfaltung -lernen lernen >Kompetenzen weiterent- wickeln & hinterfragen >Methodenkompetenz >gebildet ist, wer das Lernen gelernt hat Beides nötig für Bildung! →wenn man Wissen nicht anwenden kann, ist es nutzias 2

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Ein Mensch sollte eine Haltung aufbauen, die darauf abzielt, Benach- teiligungen und Elitebildung abzubauen. KATEGORIALE BILDUNGSTHEORIE Kategoriale Bildung Materiale Bildung →objektbezogen Aneignung eines breiten Wissen kanons wird nicht hinterfragt & ist nicht anwendbar/ Obertragbar >Gebildet ist, wer möglich. viel wissen ange häuft hat Formale Bildung →subjektbezogen ziel selbstentfaltung -lernen lernen >Kompetenzen weiterent- wickeln & hinterfragen >Methodenkompetenz >gebildet ist, wer das Lernen gelernt hat Beides nötig für Bildung! →wenn man Wissen nicht anwenden kann, ist es nutzias 2