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Päda Klausur Erziehungsstile nach Lewin

Päda Klausur Erziehungsstile nach Lewin

 Grundkurs - Erziehungswissenschaft
1.Klausur EF, PLE/ KUL
Datum: 19.11.2021
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Grundkurs - Erziehungswissenschaft 1.Klausur EF, PLE/ KUL Datum: 19.11.2021 Erwartungshorizont gabe 1: Anforderungen Die Schülerin/Der Schüler formuliert einen Einleitungssatz (Titel, Autor, Erscheinungsort + -jahr) z. B.: In dem Textauszug Versuch von der Erziehung und Unterweisung der Kinder" ge- schrieben von J. Sulzer geschrieben 1748, zitiert nach Rutschky in Schwarze Päda- gogik", S. 173 geht es um Erziehungsratschläge. gibt die gibt die Aussagen des Textes in eigenen Worten wieder z.B. Kinder äußern ihr Verlangen durch Verhalten im ersten Lebensjahr. Wenn sie et- was nicht bekommen, erbosen sie sich darüber, schreien und schlagen. Wenn sie etwas bekommen, was ihnen selbst nicht gerecht wird, zeigen sie ähnliches Ver- halten (Z.4f.) Dieses Verhalten hindert die Erziehung (Z.6f.) Wenn der Eigensinn und die Bosheit der Kinder nicht vertrieben" werden kann, kann auch keine gute Erziehung erfolgen. Sobald Kinder dieses Verhalten aufzeigen, sollten eingegriffen werden (Z.9f.) Erziehung soll so erfolgen, dass das der Eigensinn und die Bosheit vertrieben werden, indem man Kindern den Ernst zeigt. (Z.11-16) Ab dem zweiten/dritten Lebensjahr muss dem Kind Gehorsam gegen die Eltern und Vorgesetzte beigebracht werden (Z.18ff.) Diese Erziehungsbedürftigkeit ist notwendig und hat einen starken Einfluss auf die Erziehung, denn Kinder bekommen so Vernunft beigebracht. (Z.20ff.) Dieser Erziehungsstil zeigt sich auch innerhalb von Regierungen, denn Personen, die zur Regierung eines Staates berufen sind, müssen die Regierungskunst durch durch Gehorsam erlernen (Z.27ff.) Nachdem der Eigensinn der Kinder vertrieben wurde, soll...

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der Fokus der Erzie- hung auf die Gehorsamkeit liegen. Um dieses zu erreichen kann auch auf Gewalt und Zwang zurückgegriffen werden, da Kinder ihre ersten Lebensjahren wieder vergessen (Z.33ff.) ● ● ● ● ● ● ● ● Datum: 29.11.20 Punkt Punk te er- e max. reich (AFB) t Fazit: Sobald Kinder ihren eigenen Willen versuchen zu entwickeln, ist es an der Zeit diesen zu unterdrücken. Gehorsam besteht darin, dass die Kinder gerne das tun, was die Eltern ihnen befehlen, gerne das unterlassen, was ihnen verbietet und mit den Regeln zufrieden sind, die man wegen ihnen aufstellt. Gesamtpunktzahl Teilaufgabe 1 abe 2: Anforderungen Die Schülerin/Der Schüler legt die Theorie von Lewins Erziehungsstilen anschaulich passend zum Text dar z.B. Der autoritäre Erziehungsstil: Der Erzieher hat das Sagen d.h. Er erteilt Befehle und übernimmt alle Verant- wortung über das kindliche Tun, sowie er die Kinder nicht in Kenntnis über ihre künftigen Aktivitäten setzt und sie ihren Aufgaben zuteilt. Dieser Führungsstil hat natürlich auch Auswirkungen auf das Verhalten der Kin- der. Die Vielfalt der Verhaltensweisen der Kinder ist deutlich eingeschränkt und sie sind sehr auf den Erzieher fixiert. Spontaneität und Kreativität liegen deutlich unter dem Durchschnitt und die Kinder arbeiten nur für die Anerkennung des Erziehers und eher nicht aus eigenem Antrieb und eigener Freude. 4 (1) 14 (1) 18 Punkt e max. (AFB) 3 13 16 Pun te er reicl t Lewins Erzie- hungsstile Lewins Er- ziehungs- stile über- tragen auf den Text Auf- gabe Ver- gleich Der demokratische Erziehungsstil. Kinder darüber in Kenntnis welche Aktivitäten anstehen und welches Ziel verfolgt Der Erzieher bezieht die Kinder stark in seine Entscheidungen ein. Er setzt die wird, damit sich die Kinder darauf einstellen können. Die Kinder sind auch autorisiert, eigene Entscheidungen zu treffen, die zum Bei- spiel die Zusammenarbeit mit anderen Gruppenmitgliedern betreffen oder die Wahl einer bestimmten Lösungsmöglichkeit. Der Erzieher lobt und kritisiert sachbezogen und ist bereit, individuell auf Prob- dieser Erziehungsstil färbt auf die Kinder ab und hat ein hohes Maß an Kreativität leme der Kinder einzugehen. und Konstruktivität zur Folge. 1 Der Laissez-faire-Erziehungsstil der Erzieher bleibt überwiegend passiv. Er lässt die Kinder Kinder sein und be- teiligt jedoch Sein Verhalten lässt sich zwar als freundlich, aber sehr neutral und zurückhal- gibt er nur Hilfestellungen, wenn sich die Kinder explizit an ihn wenden tend beschreiben. Die Kinder reagieren auf diesen Erziehungsstil häufig mit planlosem und unge- zieltem Verhalten, das wiederum Unzufriedenheit und Gereiztheit zur Folge hatte. Die Kinder glichen ihre Verlorenheit oft dadurch aus, dass ein Kind die Leitung übernahm und somit die Produktivität der Aktivitäten steigerte Ordnet den im Text beschrieben Erziehungsstil dem autoritären Erziehungsstil nach Lewin zu z.B. Die autoritäre Erziehung wie hier von Sulzer erfolgt durch maximale Lenkung Die emotionale Dimension bei Sulzer ist durch Geringschätzung und Verständ- nislosigkeit gegenüber dem Edukanden geprägt. Die autoritär erzogenen Kinder neigen nach Lewin dann zu untertänigem Ge- horsam, wenn sie den Eindruck haben, unterlegen zu sein. Nach Lewin neigen autoritär erzogene Kinder später bei dem Gefühl eigener Überlegenheit selbst autoritär. ggf.: erfüllt weiteres, aufgabenbezogenes Kriterium Gesamtpunktzahl Teilaufgabe 2 Anforderungen Die Schülerin/ Der Schüler Prüft, welche Auswirkungen solch eine Erziehung auf das Kind und auf die Gesell- schaft haben kann z.B. Gewalt fördert Gewalt, daher sollten Eltern auf Gewalt verzichten. Autoritäre Erziehung hemmt die Ausbildung kritischen Denkens Erzieht eher zu Untertanen als zu mündigen Bürgern Die Empathie-Fähigkeit wird nur unzureichend ausgebildet Vertrauen wird weniger ausgebildet, da die Erziehung durch Kontrolle geprägt ist Als Ausbildung sollte der demokratische Erziehungsstil bevorzugt werden. Begründet kann das durch die o.g. Aspekte begründet werden, wie z.B. Das Selbstvertrauen und eine gewisse Unabhängigkeit können stark machen, Ausbildung der Autonomie wird zu einer Kraftquelle eigenen Handelns. Stärkung der eignen Selbstwirksamkeit kann durch eine demokratische Erziehung gestärkt werden. Es erfolgt ein argumentativ sinnvolles, sachlich gut reflektiertes Urteil/ Fazit ggf.: erfüllt weiteres, aufgabenbezogenes Kriterium Gesamtpunktzahl Teilaufgabe 3 Darstellungsleistung strukturiert ihren/seinen Text schlüssig, stringent sowie gedanklich klar und bezieht sich dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. 2 3 belegt ihre/seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u. a.). formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. 4 5 schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Orthografie, Zeichensetzung) sowie syntaktisch und stilistisch sicher. Gesamtpunktzahl Darstellungsleistung Gesamtpunktzahl Gesamtsumme der Punkte: 98 Note: Sehr gut (4) wirklich sehr stark! Weiter so! Kommentar: Anforderungen Die Schülerin/Der Schüler 2+ 12 2 11 2- 10 3+ 9 15 (11) 3 8 21 (11) (4) 36 Punkt e max. (AFB) 10 Zuordnung der Notenstufen zu den Punktwerten: Note 1+ 1 1- 3 4+ 4 4 5+ 5 14 7 6 2 Punkte Punkt- bereich 15 95-100 90-94 13 5 4 3 85-89 80-84 75-79 70-74 65-69 60-64 55-59 50-54 45-49 39-44 33-38 27-32 20-26 0-19 5- 10 6 (4) 26 5 4 3 4 4 Punk te max. 20 100 so! :) 15 6 21 Punk te er- reich t 10 40 6 Pun kte er- reic ht 4 4 4 20 Pada Klausur 1 Dania wow • Text auzug versucks! Erziehung und Unterwede nach Kinder" you 3 Sulzervuatharing -Rutschny) aus dein Jahir 1748, -geht es uns die Unterweisung vou hindern, indem durch Er- den Hindern der Eljen- sinu vertrieben und der Gehorsams eingeprägt wird." ziehung Der erste Abschnitt (Uge 2 1-16) thematisiert die Vertver reverenung Der Autor des Eigensinus ist dass das natürliche des мешидт Verlaugen von kindery in den ersten Lebensjahren eine gefälreiche Unart ist! List (Ugl z 5P). und die Erzielming hindert. Fr ist der Meinung, dass diese Bos- heit vertrieben werden sollte, damit diese nicht zur Gewohn- heit wird (Vgl. 7.842.). Die Haupt- aussages des Abschnitts ist, dass ale Vertreibung des Eigen- slows und der Bosheit die Haupt- Erziehung ist und arbeit vou dieser nicht mit Argumenten, sondern wit mechanisch Weive vertrieben werden soll, durch nichts anderes als Erust, bls. den willen genommen nicht weher do doray einen ge- habt zu haben man soll den kindert durch Worte und s Taten emprägen, dass winder. дети tun sollen, was femen sollen, was extollen wird, gerne unichet tun, was ilmen verboten wird und 68 von 80 you der های mit den Anweisungen, die man j ihnen maced Zufrieden sind. (uge z -735ff) ~ + Aufgabe 2:11 Folgendem wird A 1 in Schwarze Padagogil Der Z aie месли тextauszoji вет 14. at schriebene Erzieliung • Bezug auf die drei Erzielnings stile nach U. Lewin, analysiert." em Die drei Erziehungsstile i beißen autoritar, demokratisch i), und lawsez-fair. Der autoritare. Erziehungsstil ist der strengte. und alsziplinierteste. Das wind, was zu erzielien ist, hat wein. • Mitsprachereclit, sondern hat auf die Entscheidungen des : Erzichiers zu hören und den Anweisungen zu folgen, Erziehungsstil sich street seler nach Erfolg und dut. Je nach 70 von 80 tysorentiert. Elteme haber weive Anteiligue cindy Z gut! 69 von 80 71 von 80 Kinder sollen zur zufriedenheit und Somit zur Gehorsaum- heit erzogen werden "(nach Lewin!) der Erziele zuen Ziel kommt. (Zuff). zweiten Abschnitt (Z18-11) Thematisierung geht es un die des Gehorsamkeit. Kindes selle zufrieden sein, wit allem wa sie tun und auf die Eltern und Vorgesetzen haven (Ugl. z. 20%), da diese Eigenschaften seler Starken Eluteuss auf die Erzielu 4 (uge z haben (uge Z 220). Der Autor vertritt машинут dass Kinder die so streng erzogen werden, sich auch terem Leben Gesetzen unterwesten, da sie darau jewolut sind nicht nach seixem willen in handeln (vgl 2.2844). Die Erziehung argumentiest er außerde uut dem lateinischen Spruch | Qui übersetzt bedeutet das nescit obedire, hexcit imperare "(7.29), Al da der gehorsam Menschen dazu. bringt Gesetzen oline Wieder- wortet Folge zu leisten. Der Ge- horsam ist besonders in den. ersten Jaliven der Erziel zichung zuprägen, weil man dann gewalt und zwany verwenden kann, da die kinder dies in der Zukunft, t yer- gessen werden (Uge. 2. 3611) Sie erinnern sich nachide way Leistung bekommt das wind. eine strale oder Lob, wobei durch "den Druce die Leistung deu die Eltern au ausüben, meistens sehr gut ist. Aller dings verlieren Kinder schnell. den Spaß oder die Motivation. Bei dem demokratischen Erziehungsstil handelt es sich um den Berziehungs- förderusten stil. Die Kinder und Eltern entscheiden bei Entscheidungen gemeinsame Sobe und das kind hat gleich- berechtigtes Mitspracheredi Ober Entscheidungen wire demokratisch und mit Hilfe Vou Argumenten entschieden Besonders viel Libert wird. außerdell auf Motivation wo Kreativitat gelegt. kinder lernen Regeln zu verstellen, welll sie diese sellist machen und aus Felilern Konsequenz zu ziehen, sowie ihre Memning. 20 vertreten und die Bedürf- lisse anderes zu vertelian. Der Erziehungsstil spiefelt dy kooperation der Eltern des Per laissez-faire Erziehung ito. 4 themati die Freiheiten atisiest des Kindes Das Kind dark alles selbst entscheiden und bekommt wedes uritik be oder Hilfe von den Eltern, zu Desar was allerdings zu в тейем наши Rescrientiliung Dies kann man zum Beispiel hand aur Zeile 13-16 begründen Der -Autor ist der Meinung man sollte. Kindern keine gronde nennen, ✓ sondern sie mit Erust erzielien... Diese Aussage unterstreicents das kriterium, dass kinder bein. Mitspracherecht haben und ilmentegal wie, vertrieben werden soll ihren hat GVersuch In diesem Textauszug von der Erziehung mind Unter- weisung der kinder") handelt es sich umy autoritare Erziehung. natürlicher Bedürfnissen nach zugehen. Außerdem sagt der Autor. aus, dass Kinder zufrieden sein. sollen mit allem was sie tun oder ihnen vorgeschrieben wird (Uje 2, 15-20). Die ebenso auf den autoritàrey Er. da den kinderu verboteu ziehungsstil lim, on me eljene Meinung in dass Der Autor vertritt die Meiung, und zwany Gewalt. Ordung se, und man Kindern. ihr natürliches Verlanjon med. willen entziehen sollte, olive dabei Rücksicht auf die Wousche. des kiudes 24 uelimen, um sich Gesetzen zu unterwerken und 72 von 80 weißst T des Diktatur & zu doljen. Dies weißt auf den autoritären Erziehungsstil ein, welcher. nicht erziehungsfördernd. ist. Folgen solches Erzieling. könnten selbst zweifel sein, da kinder nicht die Möglichkeit haben sich selbst und ihre Meinung auszudrücken, weil ihum. ellige praft wird, dass die, falsch sei. Außerden beweirst elue studie, das Kinder die Ap die jewaltsam eszogen werden später selbst zu Gewaltātijheit nejen and -welir Suizidgedanken. haben als clinder die wit viel Liebe erzogen wurden. Außerdem könnten Kinder die autoritar ertojen en werden, später Probleme in der Schule haber, wel ve we lecuten Bedürfnisse. von anderen 20 versteller und jedoch Hilfe schon, Nachfrage! auf. von 80 gut! sehr gut! dazu wird und sie zwungen werden Sachen gut zu finden, obwohl innen Freude Bereiten, diese gar keine wodurch die Motivation gesenta. wird. Außerdem ist Gewalt und Zwary (Uje. 2.37) ein Zeidung for dex autoritàren Erziehungs-) stil. Den Kindeck wird eingeprägt dass es falsch ist eine eigene Memy zu haben. Die Erzieher velimen in diesem Fall weive Pücksicht auf Probleme odes. willen des Kindes, souderu erziellen das sind 20₁1 sowie ex Alinen passt (Uje 2.3312). Abschließend kann wan fest- halten, dass die dargestellte Erziehung durch das Wort "Unterweisung" schon im Titel erneunbor ist und es sich uit Rücksicht auf die Kriteriel um den Stil haudelt. autoritāxen Erziehung Aufgabe 3. Im Folgenden werden die Folgen der hung aus dem Tentaury Erziel tena aut und der Vergleich des. tel. Mire Meinung zu vertretek genauso fahrlässig ist meines Meinung nach der laisser- faire Erziehungsstil. Da Kinder bei diesem nur Freheiten haben. und Geme. • Grenzen gesetzt be- kommen, sind mögliche Folgen. Projen- und Alkohol sucht, weil Sie nicht lernen, dass sowas je- Pährlich sein kann und vorallem im Jugendlichen Alter keine verbote bekannyen, obwohl dies notwendig ist. Das Kind heutzu- tage wird eher souratisch erzögeur da es in der heutigen Gesellscha wichtig ist seine. zu können, weil Meinmy vertreten! wir in einer Demon hradie leben. Außerdem wird das Kind heute als Individuum елде selien, sprich, jedes kind sollte Interessen haben und seine eigene hattreichen Bedistensen rock- jehen dürfen Zusätzlich wird ne Rücksicht auf die Psychie Erzielicity genommen, weshall stratbar ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass das kind heutzutage gleich- zu erwachseven stelt und von Kindern jewalksame berechtigt deshall auch Mrtspracherecht und Meinungsfreihvert baber sollte, we shall der demourotische Erzielingsstil amer- Thema: Erziehungsstile Zeit: 2 Schulstunden insgesamt 1,5 Aufgabenart: Materialgebundene Aufgabe mit untergliederter Aufgabenstellung Stunden Grundkurs Erziehungswissenschaft 1.Klausur EF, PLE/KUL Datum: 19.11.2021 Material: Entnommen aus: J. Sulzer, Versuch von der Erziehung und Unterweisung der Kinder, 1748, Zürich, Zit. n. Katharina Rutschky [Hrsg.], Schwarze Pädagogik S. 173 ff) 50 Aufgabe: 1. Geben Sie die zentrale Aussage des Textes strukturiert und mit eigenen Worten wieder. 2. Welchem Erziehungsstil ist die hier beschriebene Erziehung zuzuordnen? Begründen Sie Ihre Antwort anhand des Textes und der Theorie von K. Lewins. 3. Welche Auswirkungen kann solch eine Erziehung auf das Kind und auf die Gesellschaft haben und wie würden Sie im Vergleich zum Text das Bild des Kindes in der Gesellschaft heute bewerten? Hilfsmittel: Deutsches Wörterbuch Versuch von der Erziehung und Unterweisung der Kinder (Auszug) den Emst zeigt. [...] Was nun den Eigensinn betrifft, so äußert sich derselbe als ein natürliches Mittel gleich in der ersten Kindheit, sobald die Kinder ihr Verlangen nach etwas durch Gebärden zu verstehen geben können. Sie sehen etwas, das sie gern haben möchten; sie können es nicht bekommen, sie erbosen sich darüber, schreien und schlagen um sich. Oder man gibt ihnen etwas, das ihnen nicht ansteht; sie schmeißen es weg und fangen an zu schreien. Dies sind gefährliche Unarten, welche die ganze Erziehung hindern und nichts Gutes bei den Kindern aufkommen lassen. Wo der Eigensinn und die Bosheit nicht vertrieben werden, da kann man unmöglich einem Kinde eine gute Erziehung geben. Sobald sich also diese Fehler bei einem Kinde äußern, so ist es hohe Zeit, dem Übel zu wehren, damit es nicht durch die Gewohnheit hartnäckiger und die Kinder ganz verdorben werden. Ich rate also allen denen, die Kinder zu erziehen haben, dass sie die Vertreibung des Eigensinns und der Bosheit gleich ihre Hauptarbeit sein lassen und so lange daran arbeiten, bis sie Zum Ziel gekommen sind. Man kann, wie ich oben bemerkt habe, unmündigen Kindern nicht mit Gründen beikommen; also muss der Eigensinn auf eine mechanische, Weise vertrieben werden, und hierfür gibt es kein anderes Mittel, als daß man den Kindern Das zweite Hauptstück, worauf man sich bei der Erziehung gleich anfangs im zweiten und dritten Jahr befleißigen muss, ist ein genauer Gehorsam gegen Eltern und Vorgesetzte und eine kindliche Zufriedenheit mit allem, was sie tun. Diese Eigenschaften sind nicht nur für den Erfolg der Erziehung schlechterdings notwendig, sondern sie haben einen sehr starken Einfluss auf die Erziehung überhaupt. Für die Erziehung sind sie notwendig, weil sie dem Gemüt überhaupt Ordnung und Unterwürfigkeit gegen die Gesetze geben. Ein Kind, das gewohnt ist, seinen Eltern zu gehorchen, wird auch, wenn es frei und sein eigener Herr wird, sich den Gesetzen und Regeln der Vernunft gern unterwerfen, weil es einmal schon gewöhnt ist, nicht mach seinem Willen zu handeln. Dieser Gehorsam ist so wichtig, dass eigentlich die ganze Erziehung nicht, anderes, ist, als die Erlernung des Gehorsams. Es ist ein überall anerkannter Satz, dass hohe Personen, die zur Regierung ganzer Staaten bestimmt sind, die Regierungskunst durch Gehorsam erlernen müssen. Qui nescit obedire, nescit imperare¹, davon aber kann man keinen andern Grund ab diesen geben, weil der Gehorsam den Menschen tüchtig macht nach den Gesetzen zu folgen, welches die erste Eigenschaft eines Regenten ist. Nachdem man also durch die erste Arbeit an den Kindern den Eigensinn aus ihren zarten Gemütern vertrieben hat, so soll das Hauptwerk der Arbeit auf den Gehorsam gehen. Diesen Gehorsam aber den Kindern einzupflanzen, ist nicht sehr leicht. Es ist ganz natürlich, dass die Seele ihren Willen haben will, und wenn man nicht in den ersten Zwei Jahren die Sache richtig gemacht hat, so kommt man hernach schwerlich zum Ziel. Diese, ersten Jahre haben unter andern auch den Vorteil, dass man da Gewalt und Zwang brauchen kann. Die Kinder vergessen mit den Jahren alles was ihnen in der ersten Kindheit begegnet ist. Kann man da den Kindern den Willen benehmen, so erinnern sie sich hernach niemals mehr, dass sie einen Willen gehabt haben und die Schärfe, die man wird brauchen müssen, hat auch eben deswegen keine schlimmen Folgen. Man muss also gleich anfangs, sobald die Kinder etwas merken können, ihnen sowohl durch Worte als durch die Tat zeigen, dass sie sich dem Willen der Eltern unterwerfen müssen. Der Gehorsam besteht darin, dass die Kinder 1. gern tun, was ihnen befohlen wird, 2. gern unterlassen, was man ihnen verbietet, und 3. mit den Verordnungen, die man ihrethalben macht, zufrieden sind. ) 0

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Dieser Führungsstil hat natürlich auch Auswirkungen auf das Verhalten der Kin- der. Die Vielfalt der Verhaltensweisen der Kinder ist deutlich eingeschränkt und sie sind sehr auf den Erzieher fixiert. Spontaneität und Kreativität liegen deutlich unter dem Durchschnitt und die Kinder arbeiten nur für die Anerkennung des Erziehers und eher nicht aus eigenem Antrieb und eigener Freude. 4 (1) 14 (1) 18 Punkt e max. (AFB) 3 13 16 Pun te er reicl t Lewins Erzie- hungsstile Lewins Er- ziehungs- stile über- tragen auf den Text Auf- gabe Ver- gleich Der demokratische Erziehungsstil. Kinder darüber in Kenntnis welche Aktivitäten anstehen und welches Ziel verfolgt Der Erzieher bezieht die Kinder stark in seine Entscheidungen ein. Er setzt die wird, damit sich die Kinder darauf einstellen können. Die Kinder sind auch autorisiert, eigene Entscheidungen zu treffen, die zum Bei- spiel die Zusammenarbeit mit anderen Gruppenmitgliedern betreffen oder die Wahl einer bestimmten Lösungsmöglichkeit. Der Erzieher lobt und kritisiert sachbezogen und ist bereit, individuell auf Prob- dieser Erziehungsstil färbt auf die Kinder ab und hat ein hohes Maß an Kreativität leme der Kinder einzugehen. und Konstruktivität zur Folge. 1 Der Laissez-faire-Erziehungsstil der Erzieher bleibt überwiegend passiv. Er lässt die Kinder Kinder sein und be- teiligt jedoch Sein Verhalten lässt sich zwar als freundlich, aber sehr neutral und zurückhal- gibt er nur Hilfestellungen, wenn sich die Kinder explizit an ihn wenden tend beschreiben. Die Kinder reagieren auf diesen Erziehungsstil häufig mit planlosem und unge- zieltem Verhalten, das wiederum Unzufriedenheit und Gereiztheit zur Folge hatte. Die Kinder glichen ihre Verlorenheit oft dadurch aus, dass ein Kind die Leitung übernahm und somit die Produktivität der Aktivitäten steigerte Ordnet den im Text beschrieben Erziehungsstil dem autoritären Erziehungsstil nach Lewin zu z.B. 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Autoritäre Erziehung hemmt die Ausbildung kritischen Denkens Erzieht eher zu Untertanen als zu mündigen Bürgern Die Empathie-Fähigkeit wird nur unzureichend ausgebildet Vertrauen wird weniger ausgebildet, da die Erziehung durch Kontrolle geprägt ist Als Ausbildung sollte der demokratische Erziehungsstil bevorzugt werden. Begründet kann das durch die o.g. Aspekte begründet werden, wie z.B. Das Selbstvertrauen und eine gewisse Unabhängigkeit können stark machen, Ausbildung der Autonomie wird zu einer Kraftquelle eigenen Handelns. Stärkung der eignen Selbstwirksamkeit kann durch eine demokratische Erziehung gestärkt werden. Es erfolgt ein argumentativ sinnvolles, sachlich gut reflektiertes Urteil/ Fazit ggf.: erfüllt weiteres, aufgabenbezogenes Kriterium Gesamtpunktzahl Teilaufgabe 3 Darstellungsleistung strukturiert ihren/seinen Text schlüssig, stringent sowie gedanklich klar und bezieht sich dabei genau und konsequent auf die Aufgabenstellung bezieht beschreibende, deutende und wertende Aussagen schlüssig aufeinander. 2 3 belegt ihre/seine Aussagen durch angemessene und korrekte Nachweise (Zitate u. a.). formuliert unter Beachtung der Fachsprache präzise und begrifflich differenziert. 4 5 schreibt sprachlich richtig (Grammatik, Orthografie, Zeichensetzung) sowie syntaktisch und stilistisch sicher. Gesamtpunktzahl Darstellungsleistung Gesamtpunktzahl Gesamtsumme der Punkte: 98 Note: Sehr gut (4) wirklich sehr stark! Weiter so! Kommentar: Anforderungen Die Schülerin/Der Schüler 2+ 12 2 11 2- 10 3+ 9 15 (11) 3 8 21 (11) (4) 36 Punkt e max. (AFB) 10 Zuordnung der Notenstufen zu den Punktwerten: Note 1+ 1 1- 3 4+ 4 4 5+ 5 14 7 6 2 Punkte Punkt- bereich 15 95-100 90-94 13 5 4 3 85-89 80-84 75-79 70-74 65-69 60-64 55-59 50-54 45-49 39-44 33-38 27-32 20-26 0-19 5- 10 6 (4) 26 5 4 3 4 4 Punk te max. 20 100 so! :) 15 6 21 Punk te er- reich t 10 40 6 Pun kte er- reic ht 4 4 4 20 Pada Klausur 1 Dania wow • Text auzug versucks! Erziehung und Unterwede nach Kinder" you 3 Sulzervuatharing -Rutschny) aus dein Jahir 1748, -geht es uns die Unterweisung vou hindern, indem durch Er- den Hindern der Eljen- sinu vertrieben und der Gehorsams eingeprägt wird." ziehung Der erste Abschnitt (Uge 2 1-16) thematisiert die Vertver reverenung Der Autor des Eigensinus ist dass das natürliche des мешидт Verlaugen von kindery in den ersten Lebensjahren eine gefälreiche Unart ist! List (Ugl z 5P). und die Erzielming hindert. Fr ist der Meinung, dass diese Bos- heit vertrieben werden sollte, damit diese nicht zur Gewohn- heit wird (Vgl. 7.842.). Die Haupt- aussages des Abschnitts ist, dass ale Vertreibung des Eigen- slows und der Bosheit die Haupt- Erziehung ist und arbeit vou dieser nicht mit Argumenten, sondern wit mechanisch Weive vertrieben werden soll, durch nichts anderes als Erust, bls. den willen genommen nicht weher do doray einen ge- habt zu haben man soll den kindert durch Worte und s Taten emprägen, dass winder. дети tun sollen, was femen sollen, was extollen wird, gerne unichet tun, was ilmen verboten wird und 68 von 80 you der های mit den Anweisungen, die man j ihnen maced Zufrieden sind. (uge z -735ff) ~ + Aufgabe 2:11 Folgendem wird A 1 in Schwarze Padagogil Der Z aie месли тextauszoji вет 14. at schriebene Erzieliung • Bezug auf die drei Erzielnings stile nach U. Lewin, analysiert." em Die drei Erziehungsstile i beißen autoritar, demokratisch i), und lawsez-fair. Der autoritare. Erziehungsstil ist der strengte. und alsziplinierteste. Das wind, was zu erzielien ist, hat wein. • Mitsprachereclit, sondern hat auf die Entscheidungen des : Erzichiers zu hören und den Anweisungen zu folgen, Erziehungsstil sich street seler nach Erfolg und dut. Je nach 70 von 80 tysorentiert. Elteme haber weive Anteiligue cindy Z gut! 69 von 80 71 von 80 Kinder sollen zur zufriedenheit und Somit zur Gehorsaum- heit erzogen werden "(nach Lewin!) der Erziele zuen Ziel kommt. (Zuff). zweiten Abschnitt (Z18-11) Thematisierung geht es un die des Gehorsamkeit. Kindes selle zufrieden sein, wit allem wa sie tun und auf die Eltern und Vorgesetzen haven (Ugl. z. 20%), da diese Eigenschaften seler Starken Eluteuss auf die Erzielu 4 (uge z haben (uge Z 220). Der Autor vertritt машинут dass Kinder die so streng erzogen werden, sich auch terem Leben Gesetzen unterwesten, da sie darau jewolut sind nicht nach seixem willen in handeln (vgl 2.2844). Die Erziehung argumentiest er außerde uut dem lateinischen Spruch | Qui übersetzt bedeutet das nescit obedire, hexcit imperare "(7.29), Al da der gehorsam Menschen dazu. bringt Gesetzen oline Wieder- wortet Folge zu leisten. Der Ge- horsam ist besonders in den. ersten Jaliven der Erziel zichung zuprägen, weil man dann gewalt und zwany verwenden kann, da die kinder dies in der Zukunft, t yer- gessen werden (Uge. 2. 3611) Sie erinnern sich nachide way Leistung bekommt das wind. eine strale oder Lob, wobei durch "den Druce die Leistung deu die Eltern au ausüben, meistens sehr gut ist. Aller dings verlieren Kinder schnell. den Spaß oder die Motivation. Bei dem demokratischen Erziehungsstil handelt es sich um den Berziehungs- förderusten stil. Die Kinder und Eltern entscheiden bei Entscheidungen gemeinsame Sobe und das kind hat gleich- berechtigtes Mitspracheredi Ober Entscheidungen wire demokratisch und mit Hilfe Vou Argumenten entschieden Besonders viel Libert wird. außerdell auf Motivation wo Kreativitat gelegt. kinder lernen Regeln zu verstellen, welll sie diese sellist machen und aus Felilern Konsequenz zu ziehen, sowie ihre Memning. 20 vertreten und die Bedürf- lisse anderes zu vertelian. Der Erziehungsstil spiefelt dy kooperation der Eltern des Per laissez-faire Erziehung ito. 4 themati die Freiheiten atisiest des Kindes Das Kind dark alles selbst entscheiden und bekommt wedes uritik be oder Hilfe von den Eltern, zu Desar was allerdings zu в тейем наши Rescrientiliung Dies kann man zum Beispiel hand aur Zeile 13-16 begründen Der -Autor ist der Meinung man sollte. Kindern keine gronde nennen, ✓ sondern sie mit Erust erzielien... Diese Aussage unterstreicents das kriterium, dass kinder bein. Mitspracherecht haben und ilmentegal wie, vertrieben werden soll ihren hat GVersuch In diesem Textauszug von der Erziehung mind Unter- weisung der kinder") handelt es sich umy autoritare Erziehung. natürlicher Bedürfnissen nach zugehen. Außerdem sagt der Autor. aus, dass Kinder zufrieden sein. sollen mit allem was sie tun oder ihnen vorgeschrieben wird (Uje 2, 15-20). Die ebenso auf den autoritàrey Er. da den kinderu verboteu ziehungsstil lim, on me eljene Meinung in dass Der Autor vertritt die Meiung, und zwany Gewalt. Ordung se, und man Kindern. ihr natürliches Verlanjon med. willen entziehen sollte, olive dabei Rücksicht auf die Wousche. des kiudes 24 uelimen, um sich Gesetzen zu unterwerken und 72 von 80 weißst T des Diktatur & zu doljen. Dies weißt auf den autoritären Erziehungsstil ein, welcher. nicht erziehungsfördernd. ist. Folgen solches Erzieling. könnten selbst zweifel sein, da kinder nicht die Möglichkeit haben sich selbst und ihre Meinung auszudrücken, weil ihum. ellige praft wird, dass die, falsch sei. Außerden beweirst elue studie, das Kinder die Ap die jewaltsam eszogen werden später selbst zu Gewaltātijheit nejen and -welir Suizidgedanken. haben als clinder die wit viel Liebe erzogen wurden. Außerdem könnten Kinder die autoritar ertojen en werden, später Probleme in der Schule haber, wel ve we lecuten Bedürfnisse. von anderen 20 versteller und jedoch Hilfe schon, Nachfrage! auf. von 80 gut! sehr gut! dazu wird und sie zwungen werden Sachen gut zu finden, obwohl innen Freude Bereiten, diese gar keine wodurch die Motivation gesenta. wird. Außerdem ist Gewalt und Zwary (Uje. 2.37) ein Zeidung for dex autoritàren Erziehungs-) stil. Den Kindeck wird eingeprägt dass es falsch ist eine eigene Memy zu haben. Die Erzieher velimen in diesem Fall weive Pücksicht auf Probleme odes. willen des Kindes, souderu erziellen das sind 20₁1 sowie ex Alinen passt (Uje 2.3312). Abschließend kann wan fest- halten, dass die dargestellte Erziehung durch das Wort "Unterweisung" schon im Titel erneunbor ist und es sich uit Rücksicht auf die Kriteriel um den Stil haudelt. autoritāxen Erziehung Aufgabe 3. Im Folgenden werden die Folgen der hung aus dem Tentaury Erziel tena aut und der Vergleich des. tel. Mire Meinung zu vertretek genauso fahrlässig ist meines Meinung nach der laisser- faire Erziehungsstil. Da Kinder bei diesem nur Freheiten haben. und Geme. • Grenzen gesetzt be- kommen, sind mögliche Folgen. Projen- und Alkohol sucht, weil Sie nicht lernen, dass sowas je- Pährlich sein kann und vorallem im Jugendlichen Alter keine verbote bekannyen, obwohl dies notwendig ist. Das Kind heutzu- tage wird eher souratisch erzögeur da es in der heutigen Gesellscha wichtig ist seine. zu können, weil Meinmy vertreten! wir in einer Demon hradie leben. Außerdem wird das Kind heute als Individuum елде selien, sprich, jedes kind sollte Interessen haben und seine eigene hattreichen Bedistensen rock- jehen dürfen Zusätzlich wird ne Rücksicht auf die Psychie Erzielicity genommen, weshall stratbar ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass das kind heutzutage gleich- zu erwachseven stelt und von Kindern jewalksame berechtigt deshall auch Mrtspracherecht und Meinungsfreihvert baber sollte, we shall der demourotische Erzielingsstil amer- Thema: Erziehungsstile Zeit: 2 Schulstunden insgesamt 1,5 Aufgabenart: Materialgebundene Aufgabe mit untergliederter Aufgabenstellung Stunden Grundkurs Erziehungswissenschaft 1.Klausur EF, PLE/KUL Datum: 19.11.2021 Material: Entnommen aus: J. Sulzer, Versuch von der Erziehung und Unterweisung der Kinder, 1748, Zürich, Zit. n. Katharina Rutschky [Hrsg.], Schwarze Pädagogik S. 173 ff) 50 Aufgabe: 1. Geben Sie die zentrale Aussage des Textes strukturiert und mit eigenen Worten wieder. 2. Welchem Erziehungsstil ist die hier beschriebene Erziehung zuzuordnen? Begründen Sie Ihre Antwort anhand des Textes und der Theorie von K. Lewins. 3. Welche Auswirkungen kann solch eine Erziehung auf das Kind und auf die Gesellschaft haben und wie würden Sie im Vergleich zum Text das Bild des Kindes in der Gesellschaft heute bewerten? Hilfsmittel: Deutsches Wörterbuch Versuch von der Erziehung und Unterweisung der Kinder (Auszug) den Emst zeigt. [...] Was nun den Eigensinn betrifft, so äußert sich derselbe als ein natürliches Mittel gleich in der ersten Kindheit, sobald die Kinder ihr Verlangen nach etwas durch Gebärden zu verstehen geben können. Sie sehen etwas, das sie gern haben möchten; sie können es nicht bekommen, sie erbosen sich darüber, schreien und schlagen um sich. Oder man gibt ihnen etwas, das ihnen nicht ansteht; sie schmeißen es weg und fangen an zu schreien. Dies sind gefährliche Unarten, welche die ganze Erziehung hindern und nichts Gutes bei den Kindern aufkommen lassen. Wo der Eigensinn und die Bosheit nicht vertrieben werden, da kann man unmöglich einem Kinde eine gute Erziehung geben. Sobald sich also diese Fehler bei einem Kinde äußern, so ist es hohe Zeit, dem Übel zu wehren, damit es nicht durch die Gewohnheit hartnäckiger und die Kinder ganz verdorben werden. Ich rate also allen denen, die Kinder zu erziehen haben, dass sie die Vertreibung des Eigensinns und der Bosheit gleich ihre Hauptarbeit sein lassen und so lange daran arbeiten, bis sie Zum Ziel gekommen sind. Man kann, wie ich oben bemerkt habe, unmündigen Kindern nicht mit Gründen beikommen; also muss der Eigensinn auf eine mechanische, Weise vertrieben werden, und hierfür gibt es kein anderes Mittel, als daß man den Kindern Das zweite Hauptstück, worauf man sich bei der Erziehung gleich anfangs im zweiten und dritten Jahr befleißigen muss, ist ein genauer Gehorsam gegen Eltern und Vorgesetzte und eine kindliche Zufriedenheit mit allem, was sie tun. Diese Eigenschaften sind nicht nur für den Erfolg der Erziehung schlechterdings notwendig, sondern sie haben einen sehr starken Einfluss auf die Erziehung überhaupt. Für die Erziehung sind sie notwendig, weil sie dem Gemüt überhaupt Ordnung und Unterwürfigkeit gegen die Gesetze geben. Ein Kind, das gewohnt ist, seinen Eltern zu gehorchen, wird auch, wenn es frei und sein eigener Herr wird, sich den Gesetzen und Regeln der Vernunft gern unterwerfen, weil es einmal schon gewöhnt ist, nicht mach seinem Willen zu handeln. Dieser Gehorsam ist so wichtig, dass eigentlich die ganze Erziehung nicht, anderes, ist, als die Erlernung des Gehorsams. Es ist ein überall anerkannter Satz, dass hohe Personen, die zur Regierung ganzer Staaten bestimmt sind, die Regierungskunst durch Gehorsam erlernen müssen. Qui nescit obedire, nescit imperare¹, davon aber kann man keinen andern Grund ab diesen geben, weil der Gehorsam den Menschen tüchtig macht nach den Gesetzen zu folgen, welches die erste Eigenschaft eines Regenten ist. Nachdem man also durch die erste Arbeit an den Kindern den Eigensinn aus ihren zarten Gemütern vertrieben hat, so soll das Hauptwerk der Arbeit auf den Gehorsam gehen. Diesen Gehorsam aber den Kindern einzupflanzen, ist nicht sehr leicht. Es ist ganz natürlich, dass die Seele ihren Willen haben will, und wenn man nicht in den ersten Zwei Jahren die Sache richtig gemacht hat, so kommt man hernach schwerlich zum Ziel. Diese, ersten Jahre haben unter andern auch den Vorteil, dass man da Gewalt und Zwang brauchen kann. Die Kinder vergessen mit den Jahren alles was ihnen in der ersten Kindheit begegnet ist. Kann man da den Kindern den Willen benehmen, so erinnern sie sich hernach niemals mehr, dass sie einen Willen gehabt haben und die Schärfe, die man wird brauchen müssen, hat auch eben deswegen keine schlimmen Folgen. Man muss also gleich anfangs, sobald die Kinder etwas merken können, ihnen sowohl durch Worte als durch die Tat zeigen, dass sie sich dem Willen der Eltern unterwerfen müssen. Der Gehorsam besteht darin, dass die Kinder 1. gern tun, was ihnen befohlen wird, 2. gern unterlassen, was man ihnen verbietet, und 3. mit den Verordnungen, die man ihrethalben macht, zufrieden sind. ) 0