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- Gewalttätiges Verhalten zurückzuführen auf -> Beziehungsstörungen, traumatische Erfahrungen in der frühen Kindhei

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Ranchbleisch Allgemein: - Gewalttätiges Verhalten zurückzuführen auf -> Beziehungsstörungen, traumatische Erfahrungen in der frühen Kindheit, Verlust, Mangelerfahrung (psychische Belastung) Psychoanalytischer Erklärungsansatz - gewalttätige Menschen weisen komplizierte Persönlichkeitsstörung auf -> folgend: aggressiv besetztes Selbstbild und Beziehungen enthalten im starken Maße aggressive Komponenten - Gewissensbildung ein lebenslanger Entwicklungsprozess -> verschiedene Normen und Werte haben Einfluss auf Gewalttätigkeit der Menschen Ursachen von frühkindlichen Traumatisierungen: - soziale Instabilität der Familie: Spannungen in der Familie, gravierende ökonomische Probleme - vielfältige Beziehungsabbrüche, die als existenzbedrohlich erlebt wurden Ursachen von Gewalt: 1. These Gewaltentstehung durch frühkindliche Traumata -sozial instabile Herkunftsfamilie - Beziehungsabbrüche - kein Urvertrauen 3. These Gravierende anregende Traumata - Bedrohung der physischen und physischen Existenz - Instabilität in sozialen Familien Folgen von Gewalt: Es-Störung - Aggressivität gegen sich und andere - Gier und Neid - Versuch andere Menschen zu manipulieren - Sehnsucht-Angst-Dilemma -> verlangen nach Liebe und Anerkennung vs. Angst vor Zurückweisung - flucht auf Ersatzgebiete z.B.: Drogen Grundlage: Freuds psychoanalytische Theorie Ich-Störung - Übertriebener Einsatz von Abwehrmechanismen -> Projektion -> Idealisierung - kein Realitätsbezug mehr - streben nach Bestätigung und Anerkennung - kein Selbstwertgefühl 2. These Soziale Benachteiligung - ,,Randgruppenangehörige" 4. Teufelskreis - ohne Integration und soziale Beziehungen kein Ausweg aus der Gewalt Über-Ich-Störung - kein kritisches Selbstreflexives Gewissen eine Einfühlung in die Leiden der Opfer findet nicht statt - unerreichbare selbst Ansprüche -> Extreme selbstverurteilung -> kein Realitätsbezug Narzisstische-Störung - erhöhte Kränkbarkeit und Frustrationstoleranz - eigene Bedürfnisse stehen im Vordergrund - Partner muss perfekt sein - fühlen sich mächtiger durch Manipulation anderer Ich-Schwäche Keine Auseinandersetzung mit psychischen Problemen aus Angst...

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vor Ängsten und Aggressionen überflutet zu werden - gestützt von Abwehrmechanismen Pädagogische Perspektive: - beste Gewaltprävention -> gelungene Eltern-Kind-Beziehung -> Kind ermöglichen psychisch gesund entwickeln, ich-Stärke aufzubauen, selbstreflexives Gewissen - Eltern müssen an Gewissensbildung ihres Kindes arbeiten -> Hemmungen gegenüber Gewalt aufbauen -> aber Kinder müssen auch mal Probleme selbst lösen - konstruktiver Umgang mit aggressiven Impulsen -> z.B.: Sport - Aggressionen sind häufig eine Folge von Frustration; Kinder Geduld und Bedürfnisaufschub lernen -> Impulse kontrollieren, Frustrationstoleranz -> gelingt am besten wenn Selbstwirksamkeit gestärkt wird - konstruktiver Umgang mit Frustration -> Empathie

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