Anpassungen von Pflanzen und Tieren an verschiedene Lebensräume
Diese Seite erweitert die Diskussion über Pflanzenanpassungen und führt Tieranpassungen ein. Sie behandelt die biotischen und abiotischen Faktoren, die verschiedene Lebensräume charakterisieren.
Pflanzenanpassungen werden für weitere Lebensräume beschrieben:
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Mesophyten (wandlungsfähige Pflanzen):
- Weiche Blätter, Blattabwurf im Winter
- Spaltöffnungen an der Blattunterseite
- Starke, mäßig viele Leitbündel
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Hygrophyten (Feuchtluftpflanzen):
- Große, dünne Laubblätter
- Herausgehobene Spaltöffnungen
- Zarte, oft hohe Stängel mit weiten, zarten Gefäßen
Definition: Mesophyten sind Pflanzen, die sich an wechselnde Wasserbedingungen anpassen können, während Hygrophyten auf ständig feuchte Bedingungen spezialisiert sind.
Die Anpassungen von Tieren werden ebenfalls diskutiert:
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Trockenlufttiere:
- Geringer Wasserbedarf
- Verdunstungsschutz durch Haare, Knochenplatten, Panzer
- Wasserarme Ausscheidungsprodukte
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Feuchtlufttiere:
- Kein Verdunstungsschutz
- Atmung auch über die Haut
- Nackte, drüsenreiche Haut
Highlight: Die Osmoregulation spielt eine wichtige Rolle bei der Anpassung von Wassertieren. Sie schützt vor zu viel Wasseraufnahme und -abgabe.
Vocabulary:
- Isotonisch: Konzentration gelöster Stoffe in Körperflüssigkeit gleich der Konzentration im Wasser
- Hyperosmotisch: Höhere Konzentration gelöster Stoffe in Körperflüssigkeit als im Wasser
- Hypoosmotisch: Niedrigere Konzentration gelöster Stoffe in Körperflüssigkeit als im Wasser






