Gleichwarme Organismen und Anpassungsstrategien
Gleichwarme oder endotherme Organismen zeichnen sich durch eine hohe Wärmeproduktion durch ihren eigenen Stoffwechsel aus. Sie halten eine annähernd konstante Körpertemperatur unabhängig von der Umgebungstemperatur. Federn, Haarkleider und Fettschichten unterstützen die Wärmeregulation durch ihren Isolationseffekt. Gleichwarme Tiere haben verschiedene Temperaturregulationsmechanismen wie Muskelzittern bei sinkenden Außentemperaturen oder Schwitzen und Hecheln bei steigenden Temperaturen.
Vokabular: Endotherme Tiere können ihre Körpertemperatur unabhängig von der Außentemperatur auf einem konstanten Niveau halten.
Definition: Winterruhe (bei Eichhörnchen, Dachs, Bär) bedeutet eine wenig abgesenkte Körpertemperatur und damit relativ geringen Energieverbrauch. Winterschlaf (bei Igel, Hamster, Fledermäusen) hingegen bedeutet eine stark abgesenkte Körpertemperatur und damit hohe Energieeinsparung.





























