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Biologie

 

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 Allgemeine Basics
Prinzipien des Lebendigen
Reproduktion -> fundamentalste Eigenschaft, Weitergeben von Erbinformationen
Steuerung + Regelu

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Allgemeine Basics Prinzipien des Lebendigen Reproduktion -> fundamentalste Eigenschaft, Weitergeben von Erbinformationen Steuerung + Regelung -> für konstante Bedingungen (Homöostase) Information + Kommunikation -> Reize aufnehmen, verarbeiten, senden, austauschen Geschichte + Verwandtschaft + Vielfalt -> Evolution Stoff- und Energieumwandlung -> ständige Energiezufuhr notwendig, offene Systeme ● Variabilität + Angepasstheit -> Anpassung an Lebensraum zur Reproduktion ● ● Kompartimentierung -> von Umgebung abgegrenzt, lebende Systeme auf versch. Ebenen ● Struktur + Funktion -> komplex, Struktur und Funktion hängen eng zusammen ➡ Kombination, Basiskonzepte der Biologie Organisationsebenen Atom (H) Molekül (H₂O) ● Organell (Chloroplast) Zelle (Muskelzelle) ● Gewebe (Bindegewebe) ● Organ (Lunge) ● Organsystem (Nervensystem) ● Organismus (Mensch) ● Die Zelle ist ein offenes System mit selektivem Stoffaustausch -> nimmt nur relevante Stoffe für den Stoffaustausch auf Stoffwechsel: alle chemischen Reaktionen Anabol: körperfremde Stoffe zu körpereigenen ➤ Katabol: Abbau von Stoffen Zelle nutzt ATP als Energiequelle zur Aktivierung von chem. Reaktionen, indem die 3. Phosphatgruppemithilfe von Enzymen auf ein anderes Molekül übertragen wird (Phosphorylierung), Molekül wird in energiereichen Zustand versetzt, Energie wird durch Abspaltung freigesetzt Photosynthese: 6 H₂O + 6 CO2 →6 O2 + C6H12O6 Zellatmung: C6H12O6 + 6 O2 → 6 CO2 + 6 H₂O Tier- und Pflanzenzelle Besonderheiten Pflanzenzelle Plastiden O Chloroplasten O Chromoplasten Vakuole + Tonoplast Zellwand + Tüpfel + Plasmodesmen Chloroplast Starke Körnchen Procyte Granum Stroma Thylakoid PROCYTE DNA Plasmamembran zelwand Pilus Gemeinsamkeiten Zellmembran außere Membran innere Membran Lumen Ringförmige DNA, frei in der Zelle, haploid (1n) 70s Ribosomen Keine membranumgebenen Zellbestandteile Nur Einzelligkeit oder Kolonien Prokarioten -> nur Einzeller z. B. Bakterien Nukleus + Nukleolus Mitochondrien Chromatin Glattes + raues ER Ribosomen Golgi-Apparat Vesikel Cytoplasma +...

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Skelett Peroxisome Reservestoffe (Lipid tropfen) Mitodrondrium Geißel Ribosomen Besonderheiten Tierzelle Lysosomen Zentriole yan DNA Ribosomen tight junctions + Demosome Mikrovilli äußere Membran innere Membran Eucyte ● lineare Chromosomen, DNA im Zellkern, diploid (2n) 80s Ribosomen Membranumschlossene Zellebestandteile Vielzelligkeit möglich Eukaryoten: Lebewesen, die aus Eucyten bestehen z.B. Pilze, Tiere, Pflanzen Kompartimentierung - Vorhandensein verschiedener Reaktionsräume/Zellkompartimente/Organelle - durch Membranen getrennt - (Oberflächenvergrößerung für membrangebundene Prozesse durch z. B. Zusammenfaltung der inneren Membran) - gleichzeitig unterschiedliche Stoffwechselreaktionen möglich - Arbeitsteilung: erhöht zelluläre Leistungsfähigkeit Zellorganelle Zellkern/Nukleus (,,Steuerzentrum“) ER (stark ausgeprägt in Drüsen + Leber) Golgi-Apparat Ribosom (80s oder 70s) Vakuole Tonoplast = Membran Mitochondrien (,,Kraftwerk"), vor allem in stoffwechselaktiven Zellen (Muskel, Leber, Nieren ...) Chloroplasten (Plastide) Zellwand Zellplasma Lysosomen Struktur Kernhülle + Poren ● Proteine (DNA +RNA) ● ● ● Mitose: DNA → Chromosomen Interphase: DNA → Chromatin Nukleolus: stark pigmentiert Vernetztes, flächiges Kanalsystem aus Membranzisternen Raues ER: mit Ribosomen Glattes ER: ohne Ribosomen = Gesamtheit der Dictyosomen Stapel von 3-7 flachen Membranzisternen Abschnürung von Golgi-Vesikeln am Rand 40% RNA, 60% Proteine Im Cytoplasma frei oder perlenschnurartig (Polysomen) oder am rER angelagert Nicht plasmatischer Reaktionsraum Entsteht bei Endozytose oder Fusion von Vesikel ● Doppelmembran, innere Membran mit Einstülpungen (Oberflächenvergrößerung) + Enzyme zur Zellatmung Matrix: DNA + 70s Ribosomen Semiautonom, eigenständige PBS Vermehrung durch Teilung/Knospung ● Durch Einstülpungen der inneren Membran entstehen Thylakoide (flache Doppelmembran, Oberflächenvergrößerung) →gestapelt: Grana Chlorophylle + Carotinoide Stroma: DNA + 70s Ribosomen Semiautonomes Organell Vermehrung durch Zellteilung Mittellamelle: Pektin Primärwand: Pektin + 10% ungeordnete Zellulose-Fibrillen Sekundärwand: Pektin +90 % geordnete Zellulose-Fibrillen Cytosol + Cytoskelett (Mikrovilli, Mikrofilamente...) + Organelle ● gelartig Rund, vesikelartig Innen: sauer PH-Wert Bildung am GA ● Verdauungsenzyme Funktion Austausch von größeren Molekülen mit dem Cytoplasma DNA/RNA: Info für bestimmte Proteine Bildung von Ribosomen Bildung, Speicherung, Umwandlung bestimmter Stoffe Intrazellulärer Stofftransport (Vesikelbildung) Synthese von Lysosomen Aufnahme und Umwandlung von Stoffen (vor allem Eiweißen) Stofftransport durch Golgi- Vesikel Proteinbiosynthese (PBS) Verdauung von Makromolekülen Speicherung von Nähr-, Gift-, Farb- und Abwehrstoffen Stabilität (Innendruck Turgor) ATP Synthese durch Zellatmung Fotosynthese autotropher Lebewesen Eigene PBS Zusammenhalt + Kontakt benachbarter Zellen Formgebung Schutz Formgebung Muskelbewegung Transport von Organellen + Vesikeln Intrazelluläre Verdauung Speicherung + Abbau von Giften Biomembranen Abgrenzung vom extrazellulären Raum, Barriere + Vermittler -> schafft Reaktionsräume Signalübertragung Zell-Zell-Erkennung ➤ Zellverbindungen (und Zusammenhalt) Enzymaktivität Transportproteine ➤ Fixpunkte fürs Cytoskelett ➡ trotz ähnlichem Aufbaus: bei verschiedenen Organellen verschiedene spezifische Funktionen, abhängig von Membranproteinen Phospholipide Ähnlich aufgebaut wie Fette (allerdings nur zwei Fettsäureschwänze und eine veresterte Phosphorsäure) ➤ Amphipathisches Biomolekül (hydrophiler + hydrophober Teil) Bilden in wässriger Phase spontan eine geschlossene Doppelschicht Passive Trennschicht + aktive Rolle (Transport, Übermittlung) Membran ist nur für bestimmte Stoffe durchlässig! Lipophile Moleküle können frei diffundieren Beweglich Boo D Integralprotein Kohlenhydrate Cholesterin Kanal-/ Transportprotein DI peripheres Protein Phosphor- Lipid+ doppel Schicht Glykolipid 유 Polarer /hydrophil Kopf/in polarem Lösslich unpolarer/hydrophob Fettsäure- Schwanz →in unpolarem LÖssuch Membranfluss ● ● Alle Membranen stehen durch Neubildung, Verschmelzung oder Abschnürung im ständigen Austausch miteinander Ein Membranabschnitt kann zu verschiedenen Zeiten im ER, GA oder in der Zellmembran nachgewiesen werden (Nachweis: radioaktive Markierung + Autoradiografie) Nur Membran von Mitochondrien, Plastiden und Peroxisomen nicht! ER Protein Lipide Emplang ---- zisterne versand Endosymbiontentheorie Entstehung von Mitochondrien und Chloroplasten Ursprünglich aus Bakterien endosymbiontentheorie Endocytose/Phagocytose -sortiert freigesetzt Lysosom Aufnahme von größere, amöbenartige Zellen, die nicht verdaut wurden Gehen Symbiose durch Endozytose ein, Bakterie wird durch Wirtszelle ernährt + Zelle profitiert von Energiegewinnung Beleg: Doppelmembran, eigene DNA (Teilungsfähigkeit) abbamendes* nam Simbiose

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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