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der Mutter weitergegeben (da: Mitochondrien nur in Eizellen Frau, Bei Männern im Schwanz des Spermiums --> geht nicht in die Eizelle) Mischling, Nachkomme erbverschiedener Eltern Allel liegt auf beiden Chromosomen vor (Mutter und Vater) Das Allel liegt nur auf einem der beiden Chromosomen vor. Auf dem anderen Chromosom liegt ein anderes Allel des Gens vor. hemizygot Monohybrider Erbgang Dihybrider Erbgang Trihybrider Erbgang Die Mendelschen Regeln Mitose Meiose Genkopplung, gekoppelter Erbgang Crossing-over Chiasma Kopplungsbruch Polygenie (Polygene Vererbung) komplementäre Polygenie additive Polygenie Polyphänie Letalfaktoren Innerartliche Variabilität Mutation missense nonsense stumme Genommutation (auch: numerische Chromosomenaberration) Aneuploidie Polyploidie Das Allel kann kein Schwesterallel haben, da es kein Schwesterchromosomen besitzt. Wie zum Beispiel die X- und Y- Chromosomen beim Mann. Anzahl zu beobachtenden Merkmalen 2 Merkmale werden beobachtet 3 Merkmale werden beobachtet nach Georg Mendl Vererbungsregeln 1. Uniformitätsregel 2. Spaltungsregel 3. Neukombinationsregel Zellteilung, haploider Satz mit 2CC ⇒ 2 haploide Sätze mit 1CC Geschlechtszellen entstehen (22 Autosomen, 1 Gonosom (X/Y) → diploider Satz mit 2CC ⇒ 2 haploide Sätze mit 2CC ⇒ 4 haploide Sätze mit 1CC Gene liegen auf gleichem Chromosomen --> eingeschränkte Rekombination Austausch von Chromatidenabschnitten bei der Meiose (dadurch: Rekombination gekoppelter Allele) Überkreuzungspunkte zweier Chromatiden homologer Chromosomen während eines Crossing-overs Durchbrechung der gekoppelten Vererbung von Genen einer Kopplungsgruppe Mehrere Gene bestimmen ein Merkmal/eine Merkmalsausprägung. Komplementäre Polygenie: Mehrere Gene sind erforderlich, damit ein Merkmal ausgeprägt wird. Additive Polygenie: Mehrere Gene addieren ihre Wirkung auf ein Merkmal. Beispiel: Hautfarbe Kernaussage: Ein Gen beeinflusst mehrere Merkmale. Beispiel: auch Phenylketonurie, da die beteiligte Genwirkkette sich auf mehrere Merkmale auswirkt. Allel eines Genes, das in homozygoter Form tödlich wirkt, bevor das betroffene Individuum geschlechtsreif ist Variabilität des genetischen Materials hervorgerufen und in der Ausprägung unterschiedlicher Eigenschaften (z.B. unterschiedliche Fellfärbung) sichtbar. sprunghafte Veränderung der Erbinformation Änderung AS in einer AS-Sequenz in ähnliche AS (--> Verbesserung/Verschlechterung Funktion) Abbruch/Fehler bei Translation durch z.B.: Codon --> Stopcodon (Funktionsverlust) Mutation im redundanten Bereich (Introns) (--> keine Auswirkung) Veränderung der Chromosomenanzahl Veränderung eines oder weniger Chromosomen kompletter Chromosomensatz vervielfältigt strukturelle Chr.aberration/ -mutation Punktmutation Deletion / Defizienz Translokation Inversion Base wird gelöscht Base am falschen Ort Base eingefügt Haploid Diploid Duplikation Polyploidie Monosomie Trisomie Non-Disjunction (auch: Nondisjunktion) Karyogramm Transkription Translation Codon Anticodon Genpool Gendrift m-RNA t-RNA Mutagen Nucleus Semikonservative Replikation RNA Proteinbiosynthese Epigenetische Vererbung Methylierung ..., Acetylierung der DNA Rückkreuzung PCR Wildtyp Euchromatin Heterochromatin Autosomen Gonosomen Konduktoren Base verdoppelt einfacher Chromosomensatz (in Meiose wichtig) doppelter Chromosomensatz x3< Chromosomensatz Chromosomen ist bei einem diploiden Chromosomensatz nur 1x vorhanden Chromosomen ist bei einem diploidem Chromosomensatz 3x vorhanden Fehler bei der Mitose/Meiose → zwei Schwesterchromatiden oder homologe Chromosomen können sich nicht korrekt trennen Karyotyp (Gesamtheit der Chromosomen einer Zelle) in geordneter Darstellung (diploider Satz) DNA wird in mRNA umgeschrieben mRNA wird in ein Protein umgewandelt 3 Nukleotide der RNA --> 1 Protein passende Basenpaare zu einem Codon Gesamtheit der Gene einer Population Veränderung der Allelfrequenz in einem Genpool einer Population durch ein Zufallsereignis, zum Beispiel eine Naturkatastrophe, Vulkanausbrüche, Plattentektonik oder eine spezifische Krankheit messenger RNA, für Proteinbiosynthese transfer RNA, für Translation Faktoren die eine Mutation hervorrufen können (biologisch, chemisch meist aus Umwelt) Zellkern in dem sich die Erbinformationen befinden bei der Replikation: 1 DNA-Strang - synthetisiert) Ribonukleinsäure --> 2 DNA-Stränge (jeweils 1 Strang DNA wird übersetzt in Protein Zellen mit demselben Genom können völlig verschiedene Identitäten annehmen --> wie sie gebraucht werden; Änderung der Genfunktion; Genregulation durch gencodeunabhängige Prozesse eukaryotische Genregulation; Geninformationen werden zugänglich/unzugänglich gemacht zur Überprüfung der Reinerbigkeit Polymerase-chain-reaction: Verdopplung der DNA zur Analyse Urtyp; normale, häufige, nicht-mutierte Form eines Gens; dominant Arbeitsform eins Chromosoms; dekondensiert, locker aufgewickelte Chromosomen; kondensiert; für Meiose & Mitose Körperchromosomen; Haploider Zustand: 22; Diploider Zustand: 44 Geschlechtschromosomen; X/Y oder X/X; Haploider Zustand: 1 (nur in Keimzellen); Diploider Zustand: 2 Ein Überträger, der aber selbst das Merkmal nicht ausgeprägt hat. Mitose und Meiose Interphase G1-Phase = Wachstumsphase: Ein-Chromatid-Chromosomen als entspiralisierte DNA-Moleküke S-Phase = Verdopplung der DANN: Ein-Chromatid-Chromosomen werden zu Zwei-Chromatid-Chromosomen G2-Phase = weiteres Wachstum der Zelle: Vorbereitung für die Mitose und Zellteilung Mitose Prophase: Chromosomen (Zwei-Chromatid-Chromosomen) werden sichtbar, weil Chromatin kondensiert (Heterochromatin), Kernhülle & Kernkörperchen lösen sich auf, Spindelapparat bildet Spindelfasern Metaphase: Spindelfasern binden an Zentromeren der Chromosomen, Chromosomen werden in Äquatorialebene ausgerichtet Anaphase: Chromosomen getrennt in Ein-Chromatid-Chromosomen, Von Spindelfasern zu Spindelpolen gezogen Telophase: Spindelapperat wird abgebaut, Kernhülle & Kernkörperchen bilden sich, Chromosomen entspiralisieren (Euchromatin) Cytokinese: Zellplasma durch Zellmembran getrennt, Jede Zelle besitzt nun vollständigen diploiden Satz aus Ein- Chromatid-Chromosomen (88 DNA Replikation 1 Meiose Ablauf: Mutterzelle durchläuft zwei Reifeteilungen, Erste Reifeteilung: Reduktionsteilung > Chromosomensatz wird reduziert, Zweite Reifeteilung: mitotische Teilung > ähnlicher Ablauf wie bei der Mitose Erste Reifeteilung-Reduktionsteilung Chromatiden-Chromosoms Prophase I: Homologe Chromosomen lagern sich nebeneinander ab (Paarung), Spiralisierung > vier Chromatide eines Chromosomenpaares sichtbar → Rekombinationsmöglichkeiten: intrachromosomale Rekombination = Stückaustausch durch Crossing-Over innerhalb eines homologen Chromosomenpaares Metaphase I: Chromosomen paarweise durch Spindelfasern in Äquatorialebene ausgerichtet Anaphase I: Chromosomenpaare werden getrennt und an die Pole gezogen → Rekombinationsmöglichkeit: interchromosomale Rekombination = zufällige Verteilung der Chromosomen, Mischung der Erbinformationen Telophase I: Teilung der Zellen, Mann: zwei gleich große Zellen, Frau: eine große und eine kleine Zelle (durch ungleiche Verteilung des Plasmas) Zweite Reifeteilung-mitotische Teilung: Ähnlich Verlauf der Mitose, Teilung der Chromatiden eines Zwei- 2 XXXX 3 Mitose mon dem (13) (3) 5 19 zwei diploide Zellen (88 (13) 6 XXX SYL SY2 1x1 (8) yr Hy yr f

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Beispiel: Hautfarbe Kernaussage: Ein Gen beeinflusst mehrere Merkmale. Beispiel: auch Phenylketonurie, da die beteiligte Genwirkkette sich auf mehrere Merkmale auswirkt. Allel eines Genes, das in homozygoter Form tödlich wirkt, bevor das betroffene Individuum geschlechtsreif ist Variabilität des genetischen Materials hervorgerufen und in der Ausprägung unterschiedlicher Eigenschaften (z.B. unterschiedliche Fellfärbung) sichtbar. sprunghafte Veränderung der Erbinformation Änderung AS in einer AS-Sequenz in ähnliche AS (--> Verbesserung/Verschlechterung Funktion) Abbruch/Fehler bei Translation durch z.B.: Codon --> Stopcodon (Funktionsverlust) Mutation im redundanten Bereich (Introns) (--> keine Auswirkung) Veränderung der Chromosomenanzahl Veränderung eines oder weniger Chromosomen kompletter Chromosomensatz vervielfältigt strukturelle Chr.aberration/ -mutation Punktmutation Deletion / Defizienz Translokation Inversion Base wird gelöscht Base am falschen Ort Base eingefügt Haploid Diploid Duplikation Polyploidie Monosomie Trisomie Non-Disjunction (auch: Nondisjunktion) Karyogramm Transkription Translation Codon Anticodon Genpool Gendrift m-RNA t-RNA Mutagen Nucleus Semikonservative Replikation RNA Proteinbiosynthese Epigenetische Vererbung Methylierung ..., Acetylierung der DNA Rückkreuzung PCR Wildtyp Euchromatin Heterochromatin Autosomen Gonosomen Konduktoren Base verdoppelt einfacher Chromosomensatz (in Meiose wichtig) doppelter Chromosomensatz x3< Chromosomensatz Chromosomen ist bei einem diploiden Chromosomensatz nur 1x vorhanden Chromosomen ist bei einem diploidem Chromosomensatz 3x vorhanden Fehler bei der Mitose/Meiose → zwei Schwesterchromatiden oder homologe Chromosomen können sich nicht korrekt trennen Karyotyp (Gesamtheit der Chromosomen einer Zelle) in geordneter Darstellung (diploider Satz) DNA wird in mRNA umgeschrieben mRNA wird in ein Protein umgewandelt 3 Nukleotide der RNA --> 1 Protein passende Basenpaare zu einem Codon Gesamtheit der Gene einer Population Veränderung der Allelfrequenz in einem Genpool einer Population durch ein Zufallsereignis, zum Beispiel eine Naturkatastrophe, Vulkanausbrüche, Plattentektonik oder eine spezifische Krankheit messenger RNA, für Proteinbiosynthese transfer RNA, für Translation Faktoren die eine Mutation hervorrufen können (biologisch, chemisch meist aus Umwelt) Zellkern in dem sich die Erbinformationen befinden bei der Replikation: 1 DNA-Strang - synthetisiert) Ribonukleinsäure --> 2 DNA-Stränge (jeweils 1 Strang DNA wird übersetzt in Protein Zellen mit demselben Genom können völlig verschiedene Identitäten annehmen --> wie sie gebraucht werden; Änderung der Genfunktion; Genregulation durch gencodeunabhängige Prozesse eukaryotische Genregulation; Geninformationen werden zugänglich/unzugänglich gemacht zur Überprüfung der Reinerbigkeit Polymerase-chain-reaction: Verdopplung der DNA zur Analyse Urtyp; normale, häufige, nicht-mutierte Form eines Gens; dominant Arbeitsform eins Chromosoms; dekondensiert, locker aufgewickelte Chromosomen; kondensiert; für Meiose & Mitose Körperchromosomen; Haploider Zustand: 22; Diploider Zustand: 44 Geschlechtschromosomen; X/Y oder X/X; Haploider Zustand: 1 (nur in Keimzellen); Diploider Zustand: 2 Ein Überträger, der aber selbst das Merkmal nicht ausgeprägt hat. Mitose und Meiose Interphase G1-Phase = Wachstumsphase: Ein-Chromatid-Chromosomen als entspiralisierte DNA-Moleküke S-Phase = Verdopplung der DANN: Ein-Chromatid-Chromosomen werden zu Zwei-Chromatid-Chromosomen G2-Phase = weiteres Wachstum der Zelle: Vorbereitung für die Mitose und Zellteilung Mitose Prophase: Chromosomen (Zwei-Chromatid-Chromosomen) werden sichtbar, weil Chromatin kondensiert (Heterochromatin), Kernhülle & Kernkörperchen lösen sich auf, Spindelapparat bildet Spindelfasern Metaphase: Spindelfasern binden an Zentromeren der Chromosomen, Chromosomen werden in Äquatorialebene ausgerichtet Anaphase: Chromosomen getrennt in Ein-Chromatid-Chromosomen, Von Spindelfasern zu Spindelpolen gezogen Telophase: Spindelapperat wird abgebaut, Kernhülle & Kernkörperchen bilden sich, Chromosomen entspiralisieren (Euchromatin) Cytokinese: Zellplasma durch Zellmembran getrennt, Jede Zelle besitzt nun vollständigen diploiden Satz aus Ein- Chromatid-Chromosomen (88 DNA Replikation 1 Meiose Ablauf: Mutterzelle durchläuft zwei Reifeteilungen, Erste Reifeteilung: Reduktionsteilung > Chromosomensatz wird reduziert, Zweite Reifeteilung: mitotische Teilung > ähnlicher Ablauf wie bei der Mitose Erste Reifeteilung-Reduktionsteilung Chromatiden-Chromosoms Prophase I: Homologe Chromosomen lagern sich nebeneinander ab (Paarung), Spiralisierung > vier Chromatide eines Chromosomenpaares sichtbar → Rekombinationsmöglichkeiten: intrachromosomale Rekombination = Stückaustausch durch Crossing-Over innerhalb eines homologen Chromosomenpaares Metaphase I: Chromosomen paarweise durch Spindelfasern in Äquatorialebene ausgerichtet Anaphase I: Chromosomenpaare werden getrennt und an die Pole gezogen → Rekombinationsmöglichkeit: interchromosomale Rekombination = zufällige Verteilung der Chromosomen, Mischung der Erbinformationen Telophase I: Teilung der Zellen, Mann: zwei gleich große Zellen, Frau: eine große und eine kleine Zelle (durch ungleiche Verteilung des Plasmas) Zweite Reifeteilung-mitotische Teilung: Ähnlich Verlauf der Mitose, Teilung der Chromatiden eines Zwei- 2 XXXX 3 Mitose mon dem (13) (3) 5 19 zwei diploide Zellen (88 (13) 6 XXX SYL SY2 1x1 (8) yr Hy yr f