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 Allel: Die Ausprägungsform eines Gens, welches immer am selben Ort auf einem Chromosom vorhanden ist, jedoch unterschiedlich ausgeprägt sei

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Allel: Die Ausprägungsform eines Gens, welches immer am selben Ort auf einem Chromosom vorhanden ist, jedoch unterschiedlich ausgeprägt sein kann Aminosäurensequenz: Abfolge mehrerer (unterschiedlicher) Aminosäuren Aminosäure: Grundbaustein eines Proteins. Organische Verbindungen Anaphase: dritte Phase der Mitose →getrennte Chromatiden eines Chromosoms werden zu den Zellpolen gezogen Autosom: Chromosom, welches keine Gene zur Geschlechtsbestimmug trägt Centromer: Bereich eines Chromosoms, an dem die Chromatiden verbunden sind GLOSSAR Chromatid: Teil eines Chromosoms (Eukaryoten). Besteht aus einem DNA-Doppelstrang + dem zugehörigen Chromatin - Proteinen Chromatin: fädige struktur, die aus DNA and Proteinen gebildet wird und die Chromosomen bildet. Man unterscheidet zwische Euchromatin und Heterochromatin Chromosom: trägt einen Teil der genetischen Information. = besteht aus Chromatin Cytoplasma Zytosol (Flüssigkeit in der Zelle) + alle Zellorganellen (innerhalb) diploid: Beschreibung für das Vorhandensein von zwei Chromosomensätzen DNA: Desoxyribunukleinsäure. Erbmaterial. Doppelsträngiges, aus Nukleotiden aufgebautes Molekül dominant: vorherrschend Istärker dominant-rezessiver Erbgang: dominantes Allel setzt sich beim Erbgang gegenüber dem vezessiven durch Doppelchromosomen: Chromosam, das aus zwei Chromatiden besteht Doppelhelix: dreidimensionale, gewundene Struktur der DNA = besteht aus zwei komplementären Einzelsträngen Doppelstrang: aufgebaut aus zwei komplementären Einzelsträngen Einzelchromosom: Chromosom, das aus einem Chromatid besteht Enzym: Proteinmolekül, das biochemische Reaktionen im Stoffwechsel bewirkt und beschleunigt (katalytische Wirkung) Epigenetik: Spezialgebiet der Biologie. Zelleigenschaften (Phänotyp), die auf Tochterzellen vererbt werden nicht in der DNA-Sequenz festgelegt sind. Veränderungen an den Chromosomen, wodurch Abschnitte oder ganze...

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Chromosomen in ihrer Aktivität beeinflusst werden. DNA-Sequenz wird dabei nicht verändert. (DNA-Methylierung / Modifikation der Histonen) Euchromatin: umgibt als locker gepaktes Chromatin die ablesbare DNA. Hier fast die gesamte Genaktivität, denn hier können die DNA-Stränge aufgetrennt werden Eukaryot: Lebewesen, deren Zellen einen echten Kern und eine reiche Kompartimentierung haben. (Tiere, Pflanzen, Pilze) (Einzeller + mehrzeller) Filialgeneration: Tochtergeneration Flagellum fadenartig und in sich gewundene Proteinfäden zur Fortbewegung der Bakterienzelle : Genetik: Teilgebiet der Biologie, das sich mit der Vererbung befasst Bei Eukaryoten = Geißel Gen: Ein bestimmter Abschnitt der DNA, der die Information für ein funktionelles Produkt trägt (bestimmte Abfolge von Erbinformationen, die ein bestimmtes Merkmal codieren) Genetische Variabilität: Unterschiedlichkeit von Individuen basierend auf einem unterschiedlichen Genotyp Genmutation: Veränderung der Nukleotidabfolge innerhalb eines Gens Genom gesamtes genetisches Material einer Zelle Genommutation: dauerhafte Veränderung der Chromosomenanzahl Genotyp: Die Gesamtheit aller Erbanlagen (Gene) eines Organismus oder einer Zelle, die für die Merkmale verantwortlich sind. Die Allele eines bestimmten Genortes Gentechnik Einsatz von Verfahren zur gezielten Veränderung von Genen zu bestimmten Zwecken Gonosomen: Chromosomen, die das Geschlecht bestimmen haploid: zellen, die einen einfachen Chromosomensatz besitzen Helicase: Enzym bei der identischen Replikation. Löst am Replikationsursprung reisverschlussartig die Wasserstoffbrücken zwischen beiden DNA-Strängen heterochromatin: stark spiralig aufgewickelte DNA-Abschnitte nicht ablesbar und stark kondensiert. (Konstitutionel + fakultativ) heterozygot: (mischerbig) Lebewesen, die zwei verschiedene Allele zur Merkmalsausbildung besitzen homologe Chromosomen: einander entsprechende Chromosomen (eins von jedem Elternteil), die die gleichen Gene tragen homozygot (reinerbig) Lebewesen, die zwei gleiche Allele zur Merkmalsausbildung besitzen Hybrit: Mischling, durch eine Kreuzung entstandenes Lebewesen : intermediärer Erbgang: Bezeichnung eines Erbgangs, bei dem beide Allele eines Gens zur Merkmalsausbildung beitragen Interphase: Phase des Zellzyklus, in der keine Kern- und Zellteilung stattfindet Karyogramm: nach Größe sortierte Anordnung der Chromosomen einer Zelle, homologe Chromosomen sind nebeneinander Keimzelle: Geschlechts zelle (Eizelle, Spermienzelle) komplementär: sich ergänzend Konjugation: einseitig gerichteter Gentransfer zwischen einer F*- Spenderzelle und einer F-Empfängerzelle bei Bakterien Kreuzung: Paarung zweier genetisch unterschiedlicher Individuen Meiose: Vorgang a zur Bildung der Keimzellen (Eizelle, Spermienzelle) mit einfachem Chromosomensatz Mendel'sche Regeln: Vererbungsregeln, die von Gregor Mendel aufgestellt wurden Merkmal: Eigenschaft eines Individuums. Ein Merkmal wird durch zwei Faktoren bestimmt (1. durch ein /mehrere Gene) (2. durch die einwirkenden Umweltfaktoren) Merkmalsträger: Individuum, das ein bestimmtes Merkmal besitzt Metaphase zweite Phase der Mitose, bei der sich die Chromosomen in der Äquatorialebene anordnen } Mitose: Vorgang der Kernteilung, die zur Entstehung von zwei genetisch identischen Tochterkernen führt monohybrider Erbgang: Erbgang, bei dem ein Merkmal betrachtet wird mRNA : primäres Ablesungsprodukt der DNA, das als Zwischenstation für die Proteinsynthese dient. Informationsüberträger Mutation Veränderung der DNA Parentalgeneration: Elterngeneration Phänotyp: Alle Merkmale eines Individuums Summe aller Merkmale. Erscheinungsbild. Sichtbare und nicht sichtbare Merkmale eines Lebewesen Pili: von der Zellwand ausgehende Zellfortsätze (anhaften). → Bakterienzellen können sich an ander Zellen oder Nahrung festheften Plasmamembran: Semipermeabilität = Stoffaustausch zwischen Außen- und Innenraum Plasmid DNA-Moleküle mit zusätzlichen genetischen Informationen (Resistenzgene: nur unter gewissen Umständen wichtig). können unter Bakterien ausgetauscht werden polyploid: Vorliegen von mehr als zwei kompletten Chromosomensätzen Primase: Enzym bei der identischen Replikation. Katalysiert die Synthese eines kurzen komplimentären RNA-Stückes. Stellt das Startmolekül VA-Primer) Prophase: erste Phase der Mitose, bei der sich das Chromatin zu sichtbaren Chromosomen verdichtet Protein: Eiweiß, aus Aminosäuren aufgebautes Riesenmolekül Reduktionsteilung: 1. Reifeteilung der Meiose; homologe Chromosomen werden getrennt Rekombination Entstehung neuer Eigenschaften durch Neukombination von Genen (genetische Information) Replikation: Vervielfältigung der DNA vezessiv: nicht erscheinend (unterlegen) gegenüber dem dominaten nicht durchsetzungsfähig Ribosomen: RNA + Proteinen. Translation (Proteinbiosynthese) mRNA →→ Aminosäureketten RNA: Ribonukleinsäure ist eine Nukleinsäure. Umsetzung von genetischer Information in Proteine Schwesterchromatiden: die beiden Chromatiden eines duplizierten Chromosoms, wie sie in einer sich teilenden Zelle sichtbar werden. - kopien voneinander (letzte DNA-Replikation) Spaltungsregel: zweite Mendel'sche Regel Spindelfaser: röhrenartige struktur, aus der der Spindelappavat aufgebaut ist. Spielt bei Mitose /Meiose eine Rolle Stammbaum: Darstellung, die die Abstammung von Lebewesen zeigt Stammzelle: eine Teilungsfähige zelle, die pluripotent ist, aus der also mehrere unterschiedlich differenzierte Zelllinien hervorgehen können Telomere: Struktur an den Enden eines Chromosoms, bestehend aus hintereinander geschalteten Tandemwiederholungen, die mit einer Reihe von Proteinen assoziiert sind Telophase: vierte Phase der Mitose, bei der sich die Tochterkerne bilden und die zellteilung beginnt transgener Organismus: durch Gentechnik hergestellter Organismus, der Gene einer anderen Art besitzt Transkription: Synthese von RNA anhand einer DNA als Vorlage. (Genexpression). Entstehung mRNA → kann aus Zellkern aus kernporen ins Zellplasma Translation: Synthese von Proteinen in den Zellen lebender Organismen, die nach Vorgabe genetischer Information an den Ribosomen abläuft (Proteinbiosynthese) tRNA (transfer - RNA) = kurze Ribonukleinsäuren. Transportiert die Bausteine für die Proteine Unabhängikeitsregel: dritte Mendel'sche Regel; wichtig bei Erbgängen, bei denen zwei Merkmale betrachtet werden Uniformitätsvegel: erste Mendel'sche Regel X-chromosomaler Erbgang: Erbgang, bei dem das Merkmal auf dem X-Chromosom liegt, also geschlechtsgebunden vererbt wird Zellwand: Schutz vor äußeren Einflüssen (z.b. Umweltbedingungen) + Aufrechterhaltung der Form

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Chromosomen in ihrer Aktivität beeinflusst werden. DNA-Sequenz wird dabei nicht verändert. (DNA-Methylierung / Modifikation der Histonen) Euchromatin: umgibt als locker gepaktes Chromatin die ablesbare DNA. Hier fast die gesamte Genaktivität, denn hier können die DNA-Stränge aufgetrennt werden Eukaryot: Lebewesen, deren Zellen einen echten Kern und eine reiche Kompartimentierung haben. (Tiere, Pflanzen, Pilze) (Einzeller + mehrzeller) Filialgeneration: Tochtergeneration Flagellum fadenartig und in sich gewundene Proteinfäden zur Fortbewegung der Bakterienzelle : Genetik: Teilgebiet der Biologie, das sich mit der Vererbung befasst Bei Eukaryoten = Geißel Gen: Ein bestimmter Abschnitt der DNA, der die Information für ein funktionelles Produkt trägt (bestimmte Abfolge von Erbinformationen, die ein bestimmtes Merkmal codieren) Genetische Variabilität: Unterschiedlichkeit von Individuen basierend auf einem unterschiedlichen Genotyp Genmutation: Veränderung der Nukleotidabfolge innerhalb eines Gens Genom gesamtes genetisches Material einer Zelle Genommutation: dauerhafte Veränderung der Chromosomenanzahl Genotyp: Die Gesamtheit aller Erbanlagen (Gene) eines Organismus oder einer Zelle, die für die Merkmale verantwortlich sind. Die Allele eines bestimmten Genortes Gentechnik Einsatz von Verfahren zur gezielten Veränderung von Genen zu bestimmten Zwecken Gonosomen: Chromosomen, die das Geschlecht bestimmen haploid: zellen, die einen einfachen Chromosomensatz besitzen Helicase: Enzym bei der identischen Replikation. Löst am Replikationsursprung reisverschlussartig die Wasserstoffbrücken zwischen beiden DNA-Strängen heterochromatin: stark spiralig aufgewickelte DNA-Abschnitte nicht ablesbar und stark kondensiert. (Konstitutionel + fakultativ) heterozygot: (mischerbig) Lebewesen, die zwei verschiedene Allele zur Merkmalsausbildung besitzen homologe Chromosomen: einander entsprechende Chromosomen (eins von jedem Elternteil), die die gleichen Gene tragen homozygot (reinerbig) Lebewesen, die zwei gleiche Allele zur Merkmalsausbildung besitzen Hybrit: Mischling, durch eine Kreuzung entstandenes Lebewesen : intermediärer Erbgang: Bezeichnung eines Erbgangs, bei dem beide Allele eines Gens zur Merkmalsausbildung beitragen Interphase: Phase des Zellzyklus, in der keine Kern- und Zellteilung stattfindet Karyogramm: nach Größe sortierte Anordnung der Chromosomen einer Zelle, homologe Chromosomen sind nebeneinander Keimzelle: Geschlechts zelle (Eizelle, Spermienzelle) komplementär: sich ergänzend Konjugation: einseitig gerichteter Gentransfer zwischen einer F*- Spenderzelle und einer F-Empfängerzelle bei Bakterien Kreuzung: Paarung zweier genetisch unterschiedlicher Individuen Meiose: Vorgang a zur Bildung der Keimzellen (Eizelle, Spermienzelle) mit einfachem Chromosomensatz Mendel'sche Regeln: Vererbungsregeln, die von Gregor Mendel aufgestellt wurden Merkmal: Eigenschaft eines Individuums. Ein Merkmal wird durch zwei Faktoren bestimmt (1. durch ein /mehrere Gene) (2. durch die einwirkenden Umweltfaktoren) Merkmalsträger: Individuum, das ein bestimmtes Merkmal besitzt Metaphase zweite Phase der Mitose, bei der sich die Chromosomen in der Äquatorialebene anordnen } Mitose: Vorgang der Kernteilung, die zur Entstehung von zwei genetisch identischen Tochterkernen führt monohybrider Erbgang: Erbgang, bei dem ein Merkmal betrachtet wird mRNA : primäres Ablesungsprodukt der DNA, das als Zwischenstation für die Proteinsynthese dient. Informationsüberträger Mutation Veränderung der DNA Parentalgeneration: Elterngeneration Phänotyp: Alle Merkmale eines Individuums Summe aller Merkmale. Erscheinungsbild. Sichtbare und nicht sichtbare Merkmale eines Lebewesen Pili: von der Zellwand ausgehende Zellfortsätze (anhaften). → Bakterienzellen können sich an ander Zellen oder Nahrung festheften Plasmamembran: Semipermeabilität = Stoffaustausch zwischen Außen- und Innenraum Plasmid DNA-Moleküle mit zusätzlichen genetischen Informationen (Resistenzgene: nur unter gewissen Umständen wichtig). können unter Bakterien ausgetauscht werden polyploid: Vorliegen von mehr als zwei kompletten Chromosomensätzen Primase: Enzym bei der identischen Replikation. Katalysiert die Synthese eines kurzen komplimentären RNA-Stückes. Stellt das Startmolekül VA-Primer) Prophase: erste Phase der Mitose, bei der sich das Chromatin zu sichtbaren Chromosomen verdichtet Protein: Eiweiß, aus Aminosäuren aufgebautes Riesenmolekül Reduktionsteilung: 1. Reifeteilung der Meiose; homologe Chromosomen werden getrennt Rekombination Entstehung neuer Eigenschaften durch Neukombination von Genen (genetische Information) Replikation: Vervielfältigung der DNA vezessiv: nicht erscheinend (unterlegen) gegenüber dem dominaten nicht durchsetzungsfähig Ribosomen: RNA + Proteinen. Translation (Proteinbiosynthese) mRNA →→ Aminosäureketten RNA: Ribonukleinsäure ist eine Nukleinsäure. Umsetzung von genetischer Information in Proteine Schwesterchromatiden: die beiden Chromatiden eines duplizierten Chromosoms, wie sie in einer sich teilenden Zelle sichtbar werden. - kopien voneinander (letzte DNA-Replikation) Spaltungsregel: zweite Mendel'sche Regel Spindelfaser: röhrenartige struktur, aus der der Spindelappavat aufgebaut ist. Spielt bei Mitose /Meiose eine Rolle Stammbaum: Darstellung, die die Abstammung von Lebewesen zeigt Stammzelle: eine Teilungsfähige zelle, die pluripotent ist, aus der also mehrere unterschiedlich differenzierte Zelllinien hervorgehen können Telomere: Struktur an den Enden eines Chromosoms, bestehend aus hintereinander geschalteten Tandemwiederholungen, die mit einer Reihe von Proteinen assoziiert sind Telophase: vierte Phase der Mitose, bei der sich die Tochterkerne bilden und die zellteilung beginnt transgener Organismus: durch Gentechnik hergestellter Organismus, der Gene einer anderen Art besitzt Transkription: Synthese von RNA anhand einer DNA als Vorlage. (Genexpression). Entstehung mRNA → kann aus Zellkern aus kernporen ins Zellplasma Translation: Synthese von Proteinen in den Zellen lebender Organismen, die nach Vorgabe genetischer Information an den Ribosomen abläuft (Proteinbiosynthese) tRNA (transfer - RNA) = kurze Ribonukleinsäuren. Transportiert die Bausteine für die Proteine Unabhängikeitsregel: dritte Mendel'sche Regel; wichtig bei Erbgängen, bei denen zwei Merkmale betrachtet werden Uniformitätsvegel: erste Mendel'sche Regel X-chromosomaler Erbgang: Erbgang, bei dem das Merkmal auf dem X-Chromosom liegt, also geschlechtsgebunden vererbt wird Zellwand: Schutz vor äußeren Einflüssen (z.b. Umweltbedingungen) + Aufrechterhaltung der Form