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Aufbau und Verdauung von Lipiden

Aufbau und Verdauung von Lipiden

 1. Fettsäuren
Aufbau der Lipide
Lipide ist eine Sammelbezeichnung für teils wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, welche aufgrund
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1. Fettsäuren Aufbau der Lipide Lipide ist eine Sammelbezeichnung für teils wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, welche aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben Lösungsmitteln wie Hexan lösen. In lebenden Organismen werden Lipide als Strukturkomponenten in Zellmembranen, als Energiespeicher oder als Signalmoleküle gebraucht. 7 Gruppen - - meist unverzweigte Monocarbonsäuren (bestehen aus Kohlenwasserstoffketten, an deren einem Ende sich eine Carboxygruppe befindet) - LK Biologie - 11a Unterschied gesättigten (keine Doppelbindungen) und ungesättigten (eine o. Mehrere Doppelbindungen) 2. Triacylglycerine (Fette und fette Öle) bestehen aus Glycerol und 3 mit dem Glycerol veresterten Fettsäuren Raumtemperatur (20 °C) flüssig -> Öle; fest -> Fette - Wichtige Energiespeicher Je mehr Doppelbindungen eine Fettsäure enthält, desto niedriger liegt ihr Schmelzpunkt 3. Wachse Einfach-Ester Säuren-, und Alkoholteil bestehen aus langen gesättigte Alkylresten Wachse sind härter als Triglycerin 4. Phospholipide Hauptbestandteil von Biomembranen Unterscheidet Phosphoglyceride & Sphingomyeline Struktur gleich wie bei Triglyceriden; Unterschied C3-Hydroxygruppe statt des Acylrestes eine Phosphorylgruppe Sphingomyeline hingegen unterscheiden sich von Glycerolipiden durch ihr Sphingosin-Grundgerüst Phosphorsäurediestergruppe ist hydrophil Aclyreste (unpolare Teil der Sphingosins) ist hydrophob Bildet Lipid-Doppelschichten Quelle: https://www.biologie-seite.de/Biologie/Lipide R¹ C25-27H51-55 R¹ Gesättigte Fettsäure - Myristinsäure CH₂COOH Ungesättigte Fettsäure - Myristoleinsäure CH₂COOH Bienenwachs 22.01.21 R³ Allgemeine Struktur der Triacylglycerole. Die Seitenketten R1, R2 und R3 stehen für Alkylreste der Fettsäuren. -0-CH₂ R²-C-O -CH apolar -C30-32H61-65 R² H₂C 0 polar OIP OH Sphingomyeline Saccharid - Glycolipide OH Allgemeine Struktur der Sphingolipide Verschiedene Reste (R) ergeben Untergruppen. Wasserstoff - Ceramide Phosphocholin/ Phosphoethanolamin - 5. Sphingolipide Bestandteile von Zellmembranen Grundgerüst besteht aus einer Fettsäure + Sphingosin Gruppen Ceramide, Sphingomyeline Glycolipide Vorkommen: Nervengewebe; Funktion: Signalübertragung, Interaktion einzelner Zellen 6. Lipopolysaccharide Aufbau: hydrophobem Lipid A, hydrophilen Kernpolysaccharid (Kern), O-spezifischen Polysaccharidseitenkette Vorkommen: äußere Zellwand (nur...

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bei Gram-negativen Bakterien) 7. Isoprenoide Verbindung baut auf Isopreneinheiten auf Untergruppe: Steroide LK Biologie - 11a Unterart: Glycolipide (phosphatfrei, sphingosinhaltige Lipide) glycosidisch an die 1-Hydroxy-Gruppe des Sphingosin gebundenen Kohlenhydrat-Anteil Bilden Außenseite biologischer Membranen (Kohlehydrat-Anteil wird auf der Zellmembran präzisiert) Funktion: Kommunikation, Interaktion zwischen Zellen Gruppen: Cerebroside, Ganglioside und Sulfatide - - Untergruppe: Carotinoide Sind Polymerisationsprodukte von Isopren (Herstellung in Pflanzen, Bakterien und Pilzen) - Quelle: https://www.biologie-seite.de/Biologie/Lipide ↑ Fettsäure https://www.minerva-analytix.com/endotoxine/aufbau-von-lipopolysaccharid-endotoxinen/ oobook Sphingosin Oligosaccharid- einheit O-spezifische Seitenkette Allgemeine Allgemeine Struktur der Sphingolipide Verschiedene Reste (R) ergeben unterschiedliche Untergruppen. Wasserstoff - Ceramide Phosphocholin/ Phosphoethanolamin - Sphingomyeline Saccharid-Glycolipide 11 11 Äußerer Kern Polysaccharide Kern Hep Innerer Kern 22.01.21 it OH ↑ Grundstruktur: trans-verbundenen Kohlenstoffringen (3 sechseckigen & Einem fünfeckigen) - Bekanntester Vertreter: Cholesterin Funktion: 1. essentieller Bestandteil der Zellemembranen (Innenmembran des Mitochondriums ausgenommen), 2. Verdauungstrakt erleichtern (besitzen einen hydrophoben & hydrophilen Teil -> Fette ummanteln ), 3. Sexualhormone (steuern Fortpflanzung, Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale) bestehen aus ungesättigten Kohlenwasserstoffketten + deren Oxidationsprodukten Aufbau: 8 Isopren-Einheiten (Tetraterpene; Größe: 40 Kohlenstoffatome) Funktion: Färbung von Pflanzen (z.B Tomaten) Bekanntester Vertreter: B-Carotin (wird im Organismus von Menschen/ Tieren umgewandelt -> wichtige Ausgangsverbindung für Rhodopsin -> notwendig für den Sehvorgang) NH B-Carotin -CH₂O-R Phosphorylierung 7 Fettsäureseiten- ketten Lipid A Grundstruktur aller Steroide, das Steran-Gerüst Jelleggel LK Biologie - 11a Funktion der Lipide: Brennstoff (B-Oxidation der Fettsäuren) Energiespeicher (Triacylglycerole) Membranbausteine (Phospholipide) Signalmoleküle (Diacylglycerol; IP3-Kaskade) Hormone (Eicosanoide; Prostaglandine etc.) Fettlösliche Vitamine (Vitamine A, D, E, K) Cofaktoren (Dolichol) Pigmente (Carotinoide) Verdauung von Lipiden Die mit der Nahrung aufgenommenen Lipide (TAGS, Phospholipide und Cholesterinester) können aufgrund ihrer Apolarität und Molekülgröße nicht von Enterozyten resorbiert werden. Während des Verdauungsprozesses werden sie von Lipasen im Magen aufgespalten und in wasserlöslichen Strukturen, den Mizellen verpackt. -> Mizellen reagieren mit Membranen der Enterozyten, welche die Substanzen zur Resorption freigeben 22.01.21 Lipide in der Nahrung (liegen hauptsächlich als TAGS (Triacylglycerine) vor ) Im Mund werden mithilfe vom Zungengrund-Lipasen Enzym Fette teils gespalten > Lipase: Esterasen, welche von TAG's und Cholesterinestern Fettsäuren abspalten (z.B Zungengrundlipase, Magenlipase, Pankreaslipase, Hormonsensitive Lipase, Lipoproteinlipase) Mithilfe von Gallensäure aus der Leber und anderen Lipase-Enzymen aus dem Verdauungssaft der Bauchspeicheldrüse werden sie in Tröpfchen aufgespalten um eine größere Angriffsfläche zu bieten Fette werden in Glycerin und Fettsäuren gespalten, welche Mizellen (kleine Fettkügelchen) bilden, welche von der Dünndarmschleimhaut aufgenommen werden Kurze und mittellange Fettsäureketten gelangen durch die Darmzotten ins Blut, dort werden sie zum Abbau in die Leber transportiert • Langkettige Fettsäuren werden in Darmzotten zu Fettmolekülen zusammengesetzt und mit einer Proteinhülle umschlossen -> gelangen über das Lymphsystem in den Blutkreislauf Quelle: https://www.biologie-seite.de/Biologie/Lipide

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