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Autökologie

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Donnerstag, 21. Oktober 2021 14:44
Biologie 13 20/21
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Erklärungen zu : Ökosystem, Biotop, Biozönose, a/biotisch, interspezifische, intraspezifische Konkurrenz, abiotische biotische Ökofaktoren, die ökologische Nische, limiterender Faktor, Toleranzkurven, homiotherm - poikilotherm und Überwinterungsstrategien

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Autökologie Donnerstag, 21. Oktober 2021 14:44 Biologie 13 20/21 Kompetenzen: Grundbegriffe Autökologie allgemein Anpassungen von Tieren und Pflanzen an die abiotischen Ökofaktoren Wasser, Licht und Tempera- tur Ökologie Kompetenzen Autökologie Ich kann... die Organisationebenen der Ökologie (Biosphäre, Ökosysteme, (...), Individuum) vonein- ander unterscheiden. ... die Begriffe Ökosystem, Biotop, Biozönose erläutern. Grundlegende Fachbegriffe wie z.B. abiotisch, biotisch, inter- und intraspezifisch, Öko- faktor, Habitat, Standort, etc. erläutern. ... abiotische Ökofaktoren benennen, die auf ein Individuum einwirken. ... morphologische und physiologische Angepasstheiten eines Individuums an Lebensraum und Lebensweise identifizieren und ihren ökologischen Wert erklären. ... verschiedenste Kurvendiagramme anhand von Wertetabellen zeichnen und dabei eine sinnvolle Größe und Achsenskalierung wählen. ... verschiedenste Kurven, insbesondere eine Optimumskurve, mit den zentralen Fachbegrif fen beschreiben und den Kurvenverlauf vor dem Hintergrund ökologischer Zusammenhänge erklären. ... ein Zweifaktorendiagramm lesen und auswerten. ... zwischen der physiologischen (autökologischen) und der ökologischen (synökologischen) Potenz unterscheiden. ... zwischen Stenopotenz und Eurypotenz unterscheiden. ... die Ökologische Nische die ein Individuum bildet charakterisieren. den limitierenden Faktor identifizieren. .. die Angepasstheiten von Tieren und Pflanzen an den jeweiligen Ökofaktor und ihre Funk- tion erkennen. ... die Eigenschaften von homoiothermen und poikilothermen Tieren gegenüberstellen. ... Strategien zur Thermoregulation und Überwinterung erläutern. Tiere: z.B. Winterschlaf, Winterruhe, Schwitzen, Muskelaktivität, etc. Pflanzen: z.B. Kühlung durch Verdunstung, Überdauerungsstrategien, etc. ... die Klimaregeln (Bergmannsche/Allensche) sinngemäß wiedergeben und gegebene Bei- spiele erklären. ... die Bedeutung von Wasser für Tiere und Pflanzen erläutern. ... die Anpassungen von Pflanzen an die jeweiligen Standortbedingungen beschreiben. ... den Aufbau eines Laubblattes...

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beschriften und Blattanpassungen beschreiben. ... Blattanpassungen analysieren und daraus zu vermutende Standortbedingungen ableiten. ... die Gleichung von Photosynthese und Atmung als Summenformel wiedergeben und die Abläufe in einem kurzen Satz beschreiben. (Bei der Photosynthese kommt es zur Bildung von Zucker unter ...) .... die Vorgänge bei der Fotosynthese (und Atmung) beschreiben (Orte (Aufbau Chloroplas- ten), Namen der Abläufe, Funktion). ... den Lichtkompensationspunkt etc. definieren. den Einfluss von abiotischen Faktoren auf die Fotosyntheserate analysieren. Grundbegriffe: Ökosystem: Ein Ökosystem setzt sich aus unbelebten (abiotischen) und belebten (biotischen) Komponenten zusammen. Die Gesamtheit der biotischen Organismen - also der Tiere und Pflanzen - wird auch als Biozönose oder Lebensgemeinschaft bezeichnet. Die Biozönose besiedelt einen unbelebten Lebensraum, das Biotop. Biotop: Lebensraum, kann unterschiedliche Habitate bereitstellen Biozönose : alle Tiere bilden mit den im gleichen Biotop vorkommenden Organismen eine Lebensgemeinschaft; Biozönose Abiotisch: Unbelebte Elemente der Natur (z.B. Wasser, Temperatur, Bodenbeschaffenheit) Biotisch: Belebte Elemente eines Ökosystems (= Lebewesen) Die interspezifische (zwischenartliche) Konkurrenz bezeichnet den Wettbewerb zwischen Individuen verschiedener Arten um Ressourcen. Dabei kommt es häufig zu einer Verdrängung der schwächeren Art (=Konkurrenzausschlussprinzip) Intraspezifische (innerartliche) Konkurrenz ist der ökologische Wettbewerb um Lebensraum und Ressourcen innerhalb von Populationen, also zwischen mehreren Individuen einer Art. Ökofaktoren, nach klassischer Definition Zustandsgrößen der Umwelt, die auf Organismen oder ein Ökosystem einwirken. Diese werden in abiotische Ökofaktoren und biotische Ökofaktoren eingeteilt. Autökologie Allgemein: Biotische und abiotische Umweltfaktoren • Sind alle Faktoren die ein Lebewesen zum Überleben, Ausbreiten und Fortpflanzen braucht Abiotische Umweltfaktoren Alle unbelebten Faktoren wie: Intensität der Lebenvorgänge Temperatur Sonnenlicht Stoffkonzentration I Mechanische Faktoren Salinität I Minimum Klima Präferendum Wasser Die biotischen Umweltfaktoren sind alle Organismen die mit einem anderen Organismus wechselwirken wie z.B. Fressfeinde, Beute und Konkurrenten pH-Wert Optimum Toleranzkurve HE Pessimum Pessimum Ökologische Potenz Toleranzbereich Maximum- I Boden I Relief Intensität des Umweltfaktors Anpassungen von Tieren und Pflanzen an die abiotischen Ökofaktoren Wasser, Licht und Temperatur: Die Begriffe homoiotherm und poikilotherm beschreiben, wie sich die Körpertemperatur von Tieren im Vergleich zur Umgebungstemperatur verhält (Thermoregulation). Poikilotherme Tiere sind wechselwarm. Das heißt ihre Körpertemperatur entspricht etwa der Umgebungstemperatur. Ist es kalt, hat auch das Tier eine geringe Körpertemperatur. Wird die Lufttemperatur wärmer, steigt auch die Körpertemperatur des Tieres. Zu den wechselwarmen Tieren gehören zum Beispiel Schlangen und Fische. Homoiotherme Tiere sind gleichwarm. Ihre Körpertemperatur passt sich also nicht der Umgebungstemperatur an, sondern bleibt unabhängig von der Umgebungstemperatur relativ gleich. Beispiele für solche gleichwarmen Tiere sind Hunde, Vögel und der Mensch. Überwinterungsstrategien : Winterschlaf: Zustand, in dem bestimmte Tiere mithilfe gesenkter Körpertemperatur ohne zu Fressen überwintern. Beispiele: Igel, Murmeltier, Fledermaus Winterruhe: Zustand, den du dir als mehrfach unterbrochenen Winterschlaf vorstellen kannst, bei dem hin und wieder gefressen wird. Beispiele: Braunbär, Eichhörnchen, Dachs Winterstarre: Zustand, in dem viele Tiere überwintern, die ihre Körpertemperatur an die Außentemperatur anpassen. Beispiele Frosch, Schildkröte, Fisch Bergmannsche Allensch'e Regeln : Die Bergmannsche Regel besagt, dass gleichwarme Tiere in kälteren Regionen größer sind als ihre nah verwandten Arten in wärmeren Regionen. Wie viel Wärme ein Körper verliert, ist abhängig von der Körperoberfläche: Je größer die Körperoberfläche, desto mehr Wärme verliert das Tier. Wie viel Wärme ein Körper herstellt, ist abhängig vom Körpervolumen. Je größer das Volumen, desto mehr Wärme kann das Tier herstellen. Toleranzkurve : Optimum : der Wert indem die Lebensprozesse eines Organismus am besten laufen Pessima: der Grenzwert eines Toleranzbereichs indem der Organismus gerade noch Überleben kann Präferendum : besonders geeigneter Bereich für die Lebensvorgänge eines Organismus Ökologische Potenz: berücksichtigt die Konkurrenz durch andere Arten und beschreibt inwieweit eine Art in einem Ökosystem mit Konkurrenz fähig ist dauerhaft zu existieren und sich fortzupflanzen Euryök: großer Toleranzbereich Stenök: kleiner Toleranzbereich, können nur kleine Schwankungen eines Umweltfaktors tolerieren Die ökologische Nische : Wird definiert über : Die Charakteristika des Lebewesens (Verhaltensweisen) Die Charakteristika der Umwelt . Beispiel: Koala Einzelgänger Nachtaktiv Wohnt in Baumwipfeln in Australien Eingerollt bei Kälte Ausgestreckte Gliedmaßen bei Wärme Braucht kein Wasser- nimmt dies über Nahrung auf • Frisst allein Eukalyptusblätter - keine artenübergreifende Feinde Weitere Faktoren die das Individuum betreffen: Wetter, Fressfeinde Limitierender Faktor : Angenommen ein Tier braucht: • Licht • Schlafplatz Wasser Gras (Nahrung) Raum Wenn nun alle diese 5 Anforderungen im maximum erfüllt sind, gibt es keine Grenzen an die Umweltkapazität, es könnte eine fast unendlich große Population entstehen. Wenn aber jetzt nur ein Faktor, zum Beispiel Wasser nur in einem geringen Maße vorhanden ist, kann nur eine begrenzte Anzahl Tiere davon ernährt werden, der Rest würde verdursten. Dann ist es egal wie viel Gras die zu fressen haben und wie viel Platz die Population hat um sich auszubreiten, denn sie würden nur zum Teil auf Grund des knappen Wassers überleben. Dann ist Wasser in diesem Fall der limitierende Faktor, der die Kapazitätsgrenze bestimmt. Wie bereits dargestellt wird die Fotosynthese von zahlreichen Außenfaktoren beeinflusst, doch eher selten kommt es vor, dass alle Faktoren im Optimum liegen. Das Gesetz besagt, dass der Faktor, der am weitesten entfernt vom Optimum liegt, die Fotosyntheseleistung am meisten beeinflusst. Der Faktor, der die Fotosyntheseleistung begrenzt, wird daher auch als limitierender Faktor bezeichnet.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Biotop: Lebensraum, kann unterschiedliche Habitate bereitstellen Biozönose : alle Tiere bilden mit den im gleichen Biotop vorkommenden Organismen eine Lebensgemeinschaft; Biozönose Abiotisch: Unbelebte Elemente der Natur (z.B. Wasser, Temperatur, Bodenbeschaffenheit) Biotisch: Belebte Elemente eines Ökosystems (= Lebewesen) Die interspezifische (zwischenartliche) Konkurrenz bezeichnet den Wettbewerb zwischen Individuen verschiedener Arten um Ressourcen. Dabei kommt es häufig zu einer Verdrängung der schwächeren Art (=Konkurrenzausschlussprinzip) Intraspezifische (innerartliche) Konkurrenz ist der ökologische Wettbewerb um Lebensraum und Ressourcen innerhalb von Populationen, also zwischen mehreren Individuen einer Art. Ökofaktoren, nach klassischer Definition Zustandsgrößen der Umwelt, die auf Organismen oder ein Ökosystem einwirken. Diese werden in abiotische Ökofaktoren und biotische Ökofaktoren eingeteilt. Autökologie Allgemein: Biotische und abiotische Umweltfaktoren • Sind alle Faktoren die ein Lebewesen zum Überleben, Ausbreiten und Fortpflanzen braucht Abiotische Umweltfaktoren Alle unbelebten Faktoren wie: Intensität der Lebenvorgänge Temperatur Sonnenlicht Stoffkonzentration I Mechanische Faktoren Salinität I Minimum Klima Präferendum Wasser Die biotischen Umweltfaktoren sind alle Organismen die mit einem anderen Organismus wechselwirken wie z.B. Fressfeinde, Beute und Konkurrenten pH-Wert Optimum Toleranzkurve HE Pessimum Pessimum Ökologische Potenz Toleranzbereich Maximum- I Boden I Relief Intensität des Umweltfaktors Anpassungen von Tieren und Pflanzen an die abiotischen Ökofaktoren Wasser, Licht und Temperatur: Die Begriffe homoiotherm und poikilotherm beschreiben, wie sich die Körpertemperatur von Tieren im Vergleich zur Umgebungstemperatur verhält (Thermoregulation). Poikilotherme Tiere sind wechselwarm. Das heißt ihre Körpertemperatur entspricht etwa der Umgebungstemperatur. Ist es kalt, hat auch das Tier eine geringe Körpertemperatur. Wird die Lufttemperatur wärmer, steigt auch die Körpertemperatur des Tieres. Zu den wechselwarmen Tieren gehören zum Beispiel Schlangen und Fische. Homoiotherme Tiere sind gleichwarm. Ihre Körpertemperatur passt sich also nicht der Umgebungstemperatur an, sondern bleibt unabhängig von der Umgebungstemperatur relativ gleich. Beispiele für solche gleichwarmen Tiere sind Hunde, Vögel und der Mensch. Überwinterungsstrategien : Winterschlaf: Zustand, in dem bestimmte Tiere mithilfe gesenkter Körpertemperatur ohne zu Fressen überwintern. Beispiele: Igel, Murmeltier, Fledermaus Winterruhe: Zustand, den du dir als mehrfach unterbrochenen Winterschlaf vorstellen kannst, bei dem hin und wieder gefressen wird. Beispiele: Braunbär, Eichhörnchen, Dachs Winterstarre: Zustand, in dem viele Tiere überwintern, die ihre Körpertemperatur an die Außentemperatur anpassen. Beispiele Frosch, Schildkröte, Fisch Bergmannsche Allensch'e Regeln : Die Bergmannsche Regel besagt, dass gleichwarme Tiere in kälteren Regionen größer sind als ihre nah verwandten Arten in wärmeren Regionen. Wie viel Wärme ein Körper verliert, ist abhängig von der Körperoberfläche: Je größer die Körperoberfläche, desto mehr Wärme verliert das Tier. Wie viel Wärme ein Körper herstellt, ist abhängig vom Körpervolumen. Je größer das Volumen, desto mehr Wärme kann das Tier herstellen. Toleranzkurve : Optimum : der Wert indem die Lebensprozesse eines Organismus am besten laufen Pessima: der Grenzwert eines Toleranzbereichs indem der Organismus gerade noch Überleben kann Präferendum : besonders geeigneter Bereich für die Lebensvorgänge eines Organismus Ökologische Potenz: berücksichtigt die Konkurrenz durch andere Arten und beschreibt inwieweit eine Art in einem Ökosystem mit Konkurrenz fähig ist dauerhaft zu existieren und sich fortzupflanzen Euryök: großer Toleranzbereich Stenök: kleiner Toleranzbereich, können nur kleine Schwankungen eines Umweltfaktors tolerieren Die ökologische Nische : Wird definiert über : Die Charakteristika des Lebewesens (Verhaltensweisen) Die Charakteristika der Umwelt . Beispiel: Koala Einzelgänger Nachtaktiv Wohnt in Baumwipfeln in Australien Eingerollt bei Kälte Ausgestreckte Gliedmaßen bei Wärme Braucht kein Wasser- nimmt dies über Nahrung auf • Frisst allein Eukalyptusblätter - keine artenübergreifende Feinde Weitere Faktoren die das Individuum betreffen: Wetter, Fressfeinde Limitierender Faktor : Angenommen ein Tier braucht: • Licht • Schlafplatz Wasser Gras (Nahrung) Raum Wenn nun alle diese 5 Anforderungen im maximum erfüllt sind, gibt es keine Grenzen an die Umweltkapazität, es könnte eine fast unendlich große Population entstehen. Wenn aber jetzt nur ein Faktor, zum Beispiel Wasser nur in einem geringen Maße vorhanden ist, kann nur eine begrenzte Anzahl Tiere davon ernährt werden, der Rest würde verdursten. Dann ist es egal wie viel Gras die zu fressen haben und wie viel Platz die Population hat um sich auszubreiten, denn sie würden nur zum Teil auf Grund des knappen Wassers überleben. Dann ist Wasser in diesem Fall der limitierende Faktor, der die Kapazitätsgrenze bestimmt. Wie bereits dargestellt wird die Fotosynthese von zahlreichen Außenfaktoren beeinflusst, doch eher selten kommt es vor, dass alle Faktoren im Optimum liegen. Das Gesetz besagt, dass der Faktor, der am weitesten entfernt vom Optimum liegt, die Fotosyntheseleistung am meisten beeinflusst. Der Faktor, der die Fotosyntheseleistung begrenzt, wird daher auch als limitierender Faktor bezeichnet.