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Belege für die Evolution

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 BELEGE FÜR EVOLUTION
→ Die Evolution der Arten, d.h. ihre Entstehung und ihr Wandel, lässt sich auf verschiedene Arten
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Verschiedene Beweise für die Evolution erklärt. - Paläontologie (Fossilien, Mosaikformen) - vergleichende Anatomie (Homologie, Analogie) - vergleichende Molekularbiologie (Proteine, DNA)

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BELEGE FÜR EVOLUTION → Die Evolution der Arten, d.h. ihre Entstehung und ihr Wandel, lässt sich auf verschiedene Arten belegen. BELEGE FÜR EVOLUTION Belege für die Veränderlichkeit der Arten vergleichende Anatomie - Homologie - Homologiekriterien Paläontologie - stammesgeschichtliche Reihen - Brückenformen vergleichende Molekularbiologie - Proteine - Aminosäuren - BIOLOGIE DNA BELEGE AUS DER PALÄONTOLOGIE → Die Paläontologie beschäftigt sich anhand von Fossilien mit (häufig versteinerten) Lebewesen vergangener Erdzeitalter. Fossilien unterscheiden sich umso stärker von heute lebenden Arten, je älter sie sind, und belegen so die Veränderlichkeit der Arten. STAMMESGESCHICHTLICHE REIHEN Manche Fossilfunde lassen sich in Reihen anordnen, die die stammesgeschichtliche Entwicklung einer Gruppe anhand schrittweiser Merkmalsveränderungen aufzeigen. Innerhalb von Progressionsreihen werden die betrachteten Merkmale immer komplizierter, innerhalb von Regressionsreihen bilden sich Merkmale zurück. BRÜCHENFORMEN (Mosaikformen) Mosaikformen bezeichnen Organismen, die sowohl Merkmale stammesgeschichtlich älterer als auch Merkmale stammesgeschichtlich jüngerer Gruppen aufweisen. Sie stellen ein Bindeglied (Brückenform) zwischen zwei Verwandtschaftsgruppen dar. Ichthyostega als Brückenform zwischen Fischen und Amphibien: fischartiger Schädelbau/fünfstrahlige Extremitäten Archaeopteryx als Brückenform zwischen Reptilien und Vögeln: Kiefer mit Zähnen/Federn BELEGE FÜR EVOLUTION BIOLOGIE BELEGE AUS DER VERGL. ANATOMIE → Die Paläontologie beschäftigt sich anhand von Fossilien mit (häufig versteinerten) Lebewesen vergangener Erdzeitalter. Fossilien unterscheiden sich umso stärker von heute lebenden Arten, je älter sie sind, und belegen so die Veränderlichkeit der Arten. HOMOLOGIE (,,Abstammungsähnlichkeit") Organe bzw. Merkmale, die auf einen gemeinsamen Grundbauplan zurückgehen, bezeichnet man als homolog. Homologien werden als Hinweise auf stammesgeschichtliche Verwandtschaft (gemeinsame Erbinformationen) gedeutet. Als Folge von Anpassungsvorgängen an sich ändernde Umweltbedingungen müssen homologe...

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Organe in Form und Funktion nicht übereinstimmen. → Homologe Organe sind ursprungsgleich, aber häufig nicht funktionsgleich. 1) Zur Überprüfung einer potenziellen Homologie werden 3 Homologiekriterien verwendet: Kriterium der Lage: Organe und Strukturen sind homolog, wenn sie in einem vergleichbaren Gefügesystem die gleiche Lage einnehmen Kriterium der Kontinuität: Homologe Organe und Strukturen sind daran z'u erkennen, dass sie durch Übergangsformen miteinander in Verbindung stehen Kriterium der spezifischen Qualität: Organe sind unabhängig von ihrer Lage als homolog zu bezeichnen, wenn sie in mehreren besonderen Einzelheiten übereinstimmen. 2) Homologien aus der Embryologie: Phylotypisches Stadium: Frühe Embryonalstadien von Wirbeltieren verschiedener Klassen zeigen viele Ähnlichkeiten (z.B. Kiemenspaltenanlage, Röhrenherz), auch wenn die erwachsenen Tiere sehr verschieden sind Biogenetische Grundregel (nach Ernst Haeckel): In der Embryonalentwicklung eines Lebewesens (Ontogenese) werden einzelne, bestimmte Merkmale seiner stammes- geschichtlichen (phylogenetischen) Vorfahren angelegt, die dem Erwachsenenstadium fehlen 3) Rudimente & Atavismen Rudimente sind unvollständig ausgebildete, funktionslos gewordene Organe einer Art, die als Überbleibsel ehemals funktioneller Strukturen stammesgeschichtlicher Vorfahren gedeutet werden können Treten bei einzelnen Individuen einer Art Merkmale wieder auf, die im Laufe der stammesgeschichtlichen Entwicklung zurückgebildet wurden, spricht man von Atavismen BELEGE FÜR EVOLUTION Analogie (,,Funktionsähnlichkeit"): Organe mit gleicher Funktion, aber unterschiedlichem Bauplan bezeichnet man als analog. Sie sind das Ergebnis von Anpassungsvorgängen an gleiche Umweltbedingungen. Eine derartige gleichgerichtete, aber voneinander unabhängig verlaufende Entwicklung von Organen wird konvergent genannt → Analogien können nicht als Nachweis stammes- geschichtlicher Verwandtschaft dienen. Ein Beispiel für eine Analogie sind die Grabbein eines Maulwurfs (Säugetier) und die Maulwurfsgrille (Insekt). BIOLOGIE BELEGE AUS DER VERGL. MOLEKULARBIOLOGIE ➜ Als Maß für die Verwandtschaft zwischen Lebewesen kann auf molekularer Ebene die Ähnlichkeit von Proteinen, Übereinstimmungen der Aminosäuresequenz der Proteine sowie der Basensequenz der DNA herangezogen werden. PROTEINE Die Ähnlichkeit von Serumproteinen von Wirbeltieren lässt sich durch den Präzipitintest feststellen. Je ähnlicher die Serumproteine eines Testtieres denjenigen eines Bezugstiers sind, desto stärker ist die Ausfällung (Präzipitation) bei Vermischung des Blutserums des zu testenden Tieres mit (meist von Kaninchen gebildeten) Antikörpern gegen die Blutserumproteine des Bezugstieres. AMINOSÄUREN Unterschiede in der Aminosäuresequenz eines Proteins verschiedener Arten geben aufgrund der ihnen zugrunde liegenden Mutationen Aufschluss über den Zeitraum, der seit der Abspaltung der Arten von einem gemeinsamen Vorfahren vergangen ist. BELEGE FÜR EVOLUTION DNA Vergleich des Genotyps durch: DNA-Hybridisierung: ■ ◇ Isolierung von DNA zweier zu vergleichender Arten ◇ Bestimmung des Schmelzpunkts der artreinen DNA ◇ Mischen der beiden DNA-Proben BIOLOGIE ◇ Erhitzung (auf ca. 95°C) und dadurch Lösen der Wasserstoffbrückenbindungen zwischen den komplementären Basen der DNA-Stränge → Trennung der DNA- Doppelstränge der Mischprobe in Einzelstränge (Schmelzen") ◇ Beim Abkühlen Bildung von Hybridsträngen aus den DNA-Einzelsträngen der beiden Arten ◇ Bestimmung des Schmelzpunkts der Hybridstränge und Vergleich mit dem Schmelzpunkt artgleicher DNA Je näher die Verwandtschaft zwischen den Arten, desto ähnlicher ist die Nukleotidsequenz ihrer DNA und desto mehr komplementäre Basenpaarungen sind möglich. Damit steigt auch die zur Auftrennung (der Wasserstoffbrücken) benötigte Temperatur. Je ähnlicher die Schmelzpunkte von Hybrid- und artgleicher DNA sind, desto enger ist die Verwandtschaft. DNA -Sequenzvergleich: Sequenzierung und Vergleich der Basensequenz. Je größer die Übereinstimmung der Basenabfolge, desto näher die Verwandtschaft Dieses Dokument wurde von @lernendes.wesen erstellt.

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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BELEGE FÜR EVOLUTION → Die Evolution der Arten, d.h. ihre Entstehung und ihr Wandel, lässt sich auf verschiedene Arten belegen. BELEGE FÜR EVOLUTION Belege für die Veränderlichkeit der Arten vergleichende Anatomie - Homologie - Homologiekriterien Paläontologie - stammesgeschichtliche Reihen - Brückenformen vergleichende Molekularbiologie - Proteine - Aminosäuren - BIOLOGIE DNA BELEGE AUS DER PALÄONTOLOGIE → Die Paläontologie beschäftigt sich anhand von Fossilien mit (häufig versteinerten) Lebewesen vergangener Erdzeitalter. Fossilien unterscheiden sich umso stärker von heute lebenden Arten, je älter sie sind, und belegen so die Veränderlichkeit der Arten. STAMMESGESCHICHTLICHE REIHEN Manche Fossilfunde lassen sich in Reihen anordnen, die die stammesgeschichtliche Entwicklung einer Gruppe anhand schrittweiser Merkmalsveränderungen aufzeigen. Innerhalb von Progressionsreihen werden die betrachteten Merkmale immer komplizierter, innerhalb von Regressionsreihen bilden sich Merkmale zurück. BRÜCHENFORMEN (Mosaikformen) Mosaikformen bezeichnen Organismen, die sowohl Merkmale stammesgeschichtlich älterer als auch Merkmale stammesgeschichtlich jüngerer Gruppen aufweisen. Sie stellen ein Bindeglied (Brückenform) zwischen zwei Verwandtschaftsgruppen dar. Ichthyostega als Brückenform zwischen Fischen und Amphibien: fischartiger Schädelbau/fünfstrahlige Extremitäten Archaeopteryx als Brückenform zwischen Reptilien und Vögeln: Kiefer mit Zähnen/Federn BELEGE FÜR EVOLUTION BIOLOGIE BELEGE AUS DER VERGL. ANATOMIE → Die Paläontologie beschäftigt sich anhand von Fossilien mit (häufig versteinerten) Lebewesen vergangener Erdzeitalter. Fossilien unterscheiden sich umso stärker von heute lebenden Arten, je älter sie sind, und belegen so die Veränderlichkeit der Arten. HOMOLOGIE (,,Abstammungsähnlichkeit") Organe bzw. Merkmale, die auf einen gemeinsamen Grundbauplan zurückgehen, bezeichnet man als homolog. Homologien werden als Hinweise auf stammesgeschichtliche Verwandtschaft (gemeinsame Erbinformationen) gedeutet. Als Folge von Anpassungsvorgängen an sich ändernde Umweltbedingungen müssen homologe...

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