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Bio Klausur Q1 LK - 14 Punkte

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 Aufgabe 1:
(Markl Biologie - Lehrerbuch Oberstufe - Klausur Genetik, S.108-109)
✓a) Seit 1947 weiß man, dass die Basenzusammensetzung der D

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- Basenzusammensetzung der DNA - DNA-Replikation - Umweltfaktoren und ihr Einfluss auf den Aufbau der DNA.

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Aufgabe 1: (Markl Biologie - Lehrerbuch Oberstufe - Klausur Genetik, S.108-109) ✓a) Seit 1947 weiß man, dass die Basenzusammensetzung der DNA artspezifisch ist. Ergänzen Sie in Material 1 die fehlenden prozentualen Angaben der Basen und begründen Sie Ihre Vorgehensweise. chargaff-Regel ✓b) Wenn man DNA mit einem Spektralfotometer mit UV-Licht bestrahlt, absorbieren frei Basen mehr UV-Strahlung als gebundene. In Material 2 sind die Absorptionskurven der DNA des Menschen und die der DNA von Weizen eingetragen. Erklären Sie die Kurvenverläufe unter Einbeziehung von Material 1 und erstellen Sie eine Hypothese zur UV-Absorption der DNA vom Rind und von Grünalgen im Vergleich zur menschlichen DNA. nicht beschreiben nur erklären DAL [18/19] Aufgabe 2: [4/4] Bestimmen Sie zu dem dargestellten DNA-Einzelstrang den komplementären Strang, sodass ein vollständiger Doppelstrang entsteht (mit Richtungsbezeichnung): 5-TCAGTTGCATATGCATGACAT- 3¹ Aufgabe 3: [29/30] Erklären Sie in Form eines wissenschaftlichen Artikels den Ablauf des semikonservativen Replikationsmechanismus der DNA. → kurze Einleitung Aufgabe 4: (Abituraufgaben - Gymnasium/Baden-Württemberg, Stark-Verlag, 2007-14) Rauchen kann Krebs verursachen und vorzeitig zum Tod führen. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende Substanzen erhalten, unter anderem Nitrosamine, die nachweislich die DNA verändern. Erläutern Sie die mutagene Wirkung der Nitrosamine mithilfe des Materials 3. [8/8] Aufgabe 5: (Rund um... - Biologie heute SII, Materialien für Lehrerinnen und Lehrer/Teil I, Arbeitsblatt 95) Erklären Sie die Ergebnisse aus Material 4 mithilfe einer Skizze und begründen Sie, warum diese Ergebnisse einen Beleg für die semikonservative...

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Replikation der DNA sind. 2 Striche = î Striche Chromosom [ 7 /11] Material 1: Material 2: Extinktion menschliche DNA B 220 Mensch Rind Absorptionsspektren Grünalge Weizen 260 Wellenlänge (nm) 300 A T G 29,9 29,9 20,1 28,7 28,47 21,3 20,2 20,2 29,8 26,9 26,9 23,1 <-A: 25° C --- B: 65° C Extinktion 42,6 Weizen-DNA 220 C 20,1- 21,31 29,8 23,11 ०,२ 260 Wellenlange (nm) 300 Material 3: Die mutagene Wirkung der Nitrosamine beruht unter anderem auf der Veränderung von Guanin. In der Abbildung 1 ist ein Ausschnitt dargestellt, der die Veränderung der DNA nach Einwirkung von Nitrosaminen und nach der ersten Replikation zeigt. Material 4: Cytosin Zucker Thymin Abb. I 11 Zucker 11 3888 11 Guanin N 1 CH₁ Methylguanin 11 Zucker 11 Zucker A vor Einwirkung von Nitrosaminen B nach Einwirkung von Nitrosaminen und nach erster Replikation Ergebnisse des TAYLOR-Experiments Im Jahr 1957 untersuchte der Molekularbiologe James Herbert TAYLOR mit radioaktiv markierten Nucleotiden die Replikation der DNA: Er ließ Wurzelspitzen der Ackerbohne für die Dauer eines Zellzyklus in einem Medium mit radioaktiv markiertem Thymin wachsen. Anschließend wurden die Wurzelspitzen für die Dauer eines weiteren Zellzyklus in ein Nährmedium mit normalem Thymin überführt. Die mikroskopische Untersuchung der Metaphase-Chromosomen ergab folgende Ergebnisse: Im Anschluss an die Zugabe von radioaktiv markiertem Thymin zeigten beide Chromatiden der Chromosomen Radioaktivität. Nach Überführung in eine normale Nährlösung war in der darauffolgenden Metaphase nur eine Chromatide der Chromosomen radioaktiv markiert. Shirin Keivani Bio-Klausur-Nr. 1 Aufgabe 1: a) Die spezifische Basensequenz timmen. lässt sigh bestimmen. die Anzake durch die Chargalf - Regel Die Charga-Regel besagt, dass der Purinreste gleich der Anzahl der Fyrimi- dinreste ist, Somit mussendie komplementaren Basen immer den selben wert haben. A+ C = G+T oder A+G =C+TV 04.09.18 Aufgabe 2: 3²2 AGTCAACGTATACGTACTGTA-S'J Ausgabe 3: Im folgenden Artikel, werde ich das wissen- Schaftliche Phanomen der*DNA- Repiluation erklären, welches eine der zentralen Dogmen der Molekular- Die DNA- Replikation wird in drei Phasen ein- wieder- geteilt: Initiation, Elongation und Termination. biologie Spiegelt. *Semilionser - vativen Bei der Initiation bindet das Enzym Helicase an eine spezifische Basensequent dem sogena- nnten Replikationsursprung. Bei Eukaryoten liegen aufgrund der linedren Chromosomen meturere hundert vor, während bei Prokaryoten, welche ein ringformiges Chromosom besitzen nur ein Repeiliations orsprung vorliegt. Durch die' Helicase wird die DNA -Doppelhelix entspiralisiert und Wasserstoffbrückerbindungen zwischen den komplementaren Basen werden zerstört Durch die Zerstörung der Wassers tofflorücken- bindungen wird die DNA reißverschlussartig geoffnet und es entsteht eine Replikationsblase welche von zwei y-förmigen Bereichen, den Replikationsgabeln Imschlossen wird. Durch die Replikationsgabeln verläuft die Repiluation "bidirectional." Wahrend der Helicase arbeitet auch die Topoisomerase, welche die spannung zwischen der Doppelhelix ab- und aulbaut. Darauffolgend binden Einzelstrangloindende Proteine an den Einzelstrany und stabilisieren ihn, ebenfalls verhindern die proteine de Zusammensetzung der Einzelstrange wahrend der Replikation. Am Ende der initiation bindet die Primase an eine spezifische Banensequenz und stellt dort RNA- Primer aus Ribase- Nucleotiden her. Ohne den RNA- Primer wann die DNA-Polymerase 3 nicht arbeiten, da der RNA-Primer der Zunder ist. 2 Z 2 Bei der Elongation, der sogenannten Verlängerungs- komplementar phase bindet die DNA- Polymerase 3 acolo Z on dan' 3' Ende des Primers, ung synthetisiert Tochterstrany somit in 5'-3'-Richtorg. antiparallel den Die Nucleotide müssen in *Nucleosid-Triprocat form, vorliegen. Da die Synthese des Leitst in die Wanderrichtung der Repiluation gar erfolgt, verläuft die synthese continuir beim der F da die DNA-Polypherase auch hier in- I Wandefriherlängert und somit gegen Wandetrichtung der Replications o

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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Aufgabe 1: (Markl Biologie - Lehrerbuch Oberstufe - Klausur Genetik, S.108-109) ✓a) Seit 1947 weiß man, dass die Basenzusammensetzung der DNA artspezifisch ist. Ergänzen Sie in Material 1 die fehlenden prozentualen Angaben der Basen und begründen Sie Ihre Vorgehensweise. chargaff-Regel ✓b) Wenn man DNA mit einem Spektralfotometer mit UV-Licht bestrahlt, absorbieren frei Basen mehr UV-Strahlung als gebundene. In Material 2 sind die Absorptionskurven der DNA des Menschen und die der DNA von Weizen eingetragen. Erklären Sie die Kurvenverläufe unter Einbeziehung von Material 1 und erstellen Sie eine Hypothese zur UV-Absorption der DNA vom Rind und von Grünalgen im Vergleich zur menschlichen DNA. nicht beschreiben nur erklären DAL [18/19] Aufgabe 2: [4/4] Bestimmen Sie zu dem dargestellten DNA-Einzelstrang den komplementären Strang, sodass ein vollständiger Doppelstrang entsteht (mit Richtungsbezeichnung): 5-TCAGTTGCATATGCATGACAT- 3¹ Aufgabe 3: [29/30] Erklären Sie in Form eines wissenschaftlichen Artikels den Ablauf des semikonservativen Replikationsmechanismus der DNA. → kurze Einleitung Aufgabe 4: (Abituraufgaben - Gymnasium/Baden-Württemberg, Stark-Verlag, 2007-14) Rauchen kann Krebs verursachen und vorzeitig zum Tod führen. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende Substanzen erhalten, unter anderem Nitrosamine, die nachweislich die DNA verändern. Erläutern Sie die mutagene Wirkung der Nitrosamine mithilfe des Materials 3. [8/8] Aufgabe 5: (Rund um... - Biologie heute SII, Materialien für Lehrerinnen und Lehrer/Teil I, Arbeitsblatt 95) Erklären Sie die Ergebnisse aus Material 4 mithilfe einer Skizze und begründen Sie, warum diese Ergebnisse einen Beleg für die semikonservative...

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