Biologie Abitur22 (GK)

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 BIOLOGIE - ABITUR
Q1 12.1 STOFFWECHSELBIOLOGIE UND ENZYMATIK
● ASSIMILATION: FOTOSYNTHESE
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Überblick
O Bedeutung der Fotosynthese
O Aufbau

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Biologie Abiturzusammenfassung - Ökologie - Neurobiologie - Evolution

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BIOLOGIE - ABITUR Q1 12.1 STOFFWECHSELBIOLOGIE UND ENZYMATIK ● ASSIMILATION: FOTOSYNTHESE ● Überblick O Bedeutung der Fotosynthese O Aufbau Laubblatt und Chloroplasten o Absorptions- und Wirkungsspektrum O Fotosysteme O Lichtabhängige Reaktion (Chemiosmotisches Modell) o Lichtunabhängige Reaktion (Energetisches Modell/Calvin Zyklus) O Hill-Reaktion o Abhängigkeit von Außenfaktoren o Regulation von Fotosynthese und Transpiration o Angepasstheit von Pflanzen O Sonnen- und Schattenblatt DISSIMILATION: ZELLATMUNG o Energieumsatz o Energieformen und Energieumwandlung o Energieübertragung durch ATP O Glucose Abbau o Glykolyse O Oxidative Decarboxylierung o Citratzyklus o Atmungskette (Chemiosmotisches Modell) o Energiebilanz der Zellatmung o Gärung und Energiegewinn (ohne Sauerstoff) o Verknüpfung und Regulation im Zellstoffwechsel O Das Mitochondrium ENZYMATIK o Enzyme Definition und Aufbau o Enzyme als Biokatalysatoren Substrat- und Wirkungsspezifität O Cofaktoren o Enzymaktivität O o Abhängigkeit von äußeren Bedingungen o Enzymhemmung (Insektizide) o Regulation der Enzymaktivität O Werkzeuge der Biotechnologie ZELLBIOLOGIE O Die Zelle (Lichtmikroskopisches Bild) O Isolierung von Zellbestandteilen 1 ● o Prokaryoten und Eukaryoten Endosymbiontentheorie o o Spezialisierte Zelltypen O Inhaltsstoffe von Zellen (Bau und Funktion der Biomembran) O Osmotische Regulation ● O Partner der Proteinbiosynthese (Zellkern und Ribosom) o Energieversorger der Zelle (Mitochondrien und Chloroplasten) Q1 - 12.2 ÖKOLOGIE O Das Membransystem O Das Cytoskelett AUFBAU EINES ÖKOSYSTEMS O O Merkmale der Ökosysteme Die Hauptkomponenten Das künstliche Ökosystem Die vier Hauptkomponenten O o Nahrungsbeziehungen und Nahrungsnetz o Energiefluss UMWELTFAKTOREN o Toleranzkurve/Optimumkurve o Ökologische Potenz o Physiologische Potenz ABIOTISCHE UMWELTFAKTOREN O Bioindikator (Zeigeorganismus) O Einfluss der Temperatur O Einfluss von Wasser O Einfluss von Licht BIOTISCHE UMWELTFAKTOREN O Konkurrenz Räuber-Beute-Beziehung Parasitismus o Symbiose o Ökologische Nische POPULATIONSÖKOLOGIE o Populationsdichte O Populationswachstum o Lotka-Volterra-Regel VIELFALT DER ÖKOSYSTEME o Ökosystem See o Ökosystem Wald GLOBALER KOHLENSTOFFKREISLAUF NACHHALTIGE ENTWICKLUNGSKONZEPTE 2 EINGRIFF DES MENSCHEN IN DAS ÖKOSYSTEM O Treibhauseffekt Klimawandel o Nitratbelastung O Wasser als knappe Ressource O Plastik BIODIVERSITÄT UND ARTENSCHUTZ Q2-13.1 NEUROBIOLOGIE DAS...

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NERVENSYSTEM O Aufbau und Funktionsweise NEURONALE KOMMUNIKATION O Aufbau der Nervenzelle (Neuron) O Motorische und sensorische Neuronen O Membranpotenzial o Ruhepotential o Aktionspotential o Erregungsleitung DIE SYNAPSE O Aufbau und Formen der Synapse o Signal/Erregungsübertragung o Synapsengifte SINNESORGANE Bau und Funktion von Sinneszellen O Transduktion bei Riechsinneszellen o Signalcodierung INFORMATIONSVERARBEITUNG IM ZENTRALEN NERVENSYSTEM O Bau des menschlichen Gehirns O Funktionelle Hirnanatomie Das Gedächtnis O Zelluläre Mechanismen des Lernens O Neuro-Enhancement O Veränderung des Gehirns durch Sucht Q2-13.2 EVOLUTION EVOLUTIONSTHEORIEN (ENTWICKLUNG DES EVOLUTIONSGEDANKEN) O Lamarcks Theorie O Darwins Theorie o Vergleich beider Evolutionstheorien o Synthetische Evolutionstheorie O Evolutionsfaktoren 3 ● ● ● EVOLUTIONÄRE VERWANDTSCHAFT O Homologie (Abstammungsähnlichkeit) o Analogie (Funktionsähnlichkeit) o Konvergenz SYSTEMATISCHE KATEGORISIERUNG O Hierarchische Anordnung am Beispiel Löwe O Dendrogramme O Beispiel eines Dendrogrammes VERWANDTSCHAFTSBESTIMMUNG o Grundlagen O o Vergleich Aminosäurensequenz o Vergleich DNA-Sequenzen o Vergleich der Methoden EVOLUTIONSMECHANISMEN o Phänotypische Variabilität O Genetische Variabilität DIE GENETISCHE STRUKTUR VON POPULATIONEN o Hardy-Weinberg-Regel GENDRIFT SELEKTION O Selektionsfaktoren O Natürliche Selektion O Sexuelle Selektion O Selektionsformen VERHALTEN ALS ANGEPASSTHEIT o Kosten-Nutzen-Analyse O Investment INFANTIZIDES VERHALTEN O Proximate Ursachen O Ultimate Folgen o Beispiel anhand des Löwen ARTBILDUNG o Artbegriff O Isolationsmechanismen O Formen der Artbildung O Coevolution 4 ÖKOLOGIE Ökologie ist der Teilbereich der Biologie, der sich mit den Wechselwirkungen zwischen der belebten und der unbelebten Umwelt und den gegenseitigen Beeinflussungen der Organismen untereinander beschäftigt. AUFBAU EINES ÖKOSYSTEMS Ökosystem auf dem Land Terrestrisches Ökosystem Lebensraum einer Lebensgemeinschaft Biotop Tiere leben meist in einem Habitat Einflüsse der unbelebten Umwelt Abiotische Umweltfaktoren Pflanzen leben meist in einem Standort Abiotische Faktoren O Sonnenenergie O CO2, H2O, 02 O Temperatur O Bodenbeschaffenheit O Klima, Wetter O Ökosystem Umweltkatastrophen Biotop Eine Gruppe von Lebewesen, die sich untereinander fortpflanzen können, nennt man Population Merkmale der Ökosysteme Ökosysteme sind offene, bis zu einem gewissen Grad zur Selbstregulation fähige Systeme, bestehen aus der anorganischen (unbelebten) Umwelt (=Biotop) und allen darin lebenden Organismen (=Biozönose). Offene Systeme mit Stoff- und Energieaustausch Dynamisch, ändern sich kurz- oder langfristig Komplex, da vielfältige Wechselwirkungen Räumliche und zeitliche Dimension Unterteilung in aquatische (See, Gewässer, Wattenmeer) & terrestrische Systeme (Wald, Moor, Wiese) Die Hauptkomponenten Die vier Hauptkomponenten Produzenten o Algen (Phytoplankton) O Flechten O Moose O Farne O Samenpflanzen Ökosystem im Wasser Aquatisches Ökosystem Lebewesen eines Biotops in Wechselwirkung Biozönose 5 Einflüsse der belebten Umwelt Biotische Umweltfaktoren Wechselwirkung Wechselwirkung innerhalbe einer Art verschiedener Arten Interspezifische Faktoren Intraspezifische Faktoren Konsumenten 000 O Zooplankton O Wirbellose Wirbeltiere Biozönose Destruenten O Anaerobe und aerobe Bakterien O Niedere Pilze Das künstliche Ökosystem (=Ecosphere) Ein künstlich hergestelltes Ökosystem ist eine Ecosphere. Die Biozönose hat in dem Biotop bei ausreichender Beleuchtung und Temp atur ohne Fütterung und Wasseraustausch überlange Zeit entstand. Inhalt: Algen, Bakterien, (Meer) Wasser, Luft, Licht und Wärme, Garnelen und Korallen

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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