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Biologie Genetik/ Humangenetik / Mitose / Meiose / Erbgänge / Mendelsche Regeln

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 Stammbaum
O Frau
Bsp.:
Xay
XAY
xy
aa
Mann
Ein Merkmal kann in einem Stammbaum
autosomal oder gonosomal vererbt werden.
Dazu auch nach rezes
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Ein Merkmal kann in einem Stammbaum
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#gen #allel #mendelscheregeln #intermädier #mitose #meiose #meiosefehler #stammbaumanalyse

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Stammbaum O Frau Bsp.: Xay XAY xy aa Mann Ein Merkmal kann in einem Stammbaum autosomal oder gonosomal vererbt werden. Dazu auch nach rezessiv oder dominant. aa XX q XA Xa verheiratet xaxa XAY Xaxa XAY gonosomaler Erbgang X-Chromosomal AO AQ gonosomaler Erbgang Geschwister Kinder Hat ein kranker Vater in einem dominanten Erbgang gesunde Töchter, so ist es ein Beweis. für einen AUTOSOMALEN Erbgang. aa GENETIK biologie T Erbgang Sind in einem rezessiven Erbgang alle Söhne einer Merkmalsträgerin er brankt, so deutel auf Gonosomalität hin. Tochter können nur erkranken, wenn auch der Vater Merkmals- träger ist. Bei einem dominanten Erbgang sind alle Töchter eines Merkmalstragenden Mannes selbst Merkmalsträgerinnen alle Söhne hingegen sind phäno- und gendlypisch. merkmalsfrei. Wenn 2 kranke Eltern ein gesundes Kind haben, wird das merkmal DOMINANT vererbt. → E. müssen als Allele. „Aa" haben & ihrem Kind jeweils das rezessive "a" vererben. Aa Aa aa Aa Aa. Keimzellen Ⓡ (B) A AB A AB Keimzellen O AB BO AB AB AO 00 Blutgruppen ABO-SYSTEM BLUTGRUPPE BLUTKÖRPERCHEN: O Die Vererbung der Blutgruppen A, B, AB und 0 folgt nach den Mendelschen Regeln, wobei die Blutgruppenallele A & B gegenüber 0 dominant und A bzw. B zueinander kodominant sind. Wenn 2 phänotypisch gesunde Eltern ein phänotypisch Krankes kind haben wird ein Merkmal REZESSIV Vereibt. > E. haben als Allele "Aa" und vererben beide das "a" würde die Krankheit nicht rezessiv sondem dominant vererbt werden, müssten sie, da Sie nicht Merkmalsträger sind beide den Genotyp "aa" haben.. ANTIKÖRPER: 0 B 0.0 A ↳ AB kann jede Blutspende empfangen. ・・。・kann jedem Spenden aber nur Spenden von O empfangen 'AB kann nur AB spenden, A+A; B+B Blutgruppe (Phänotyp) 0 A B AB AB AA & AO BB & BO AB & 0 mögliche Genotypen Mögliche Keimzellen 10 AXA: O B/Ⓡ & O = Rhesus System ² Rh=dd Rhesus positiv ( Rh(D).+, Rht., Rh)...

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& Rhesus-negativ (Rh(10), Rh., th) Die Vererbung des Rhesus-Systems folgt den Mendelschen Regeln, wobei der Phänotyp Rhesus-positiv über das Dominante Allel D. und der Phänotyp Rhesus-negativ über das rezessive. Allel d vererbt wird.. 1.MEIOSE-Bildung von heimzellen Keimzelle 46 2-Chr. - Chr →→ Erhaltung durch Mitose 1. Reifeteilung: Trennung der homologen Chromosomen Pro phase die zwei chromatid- Chromosomen werden aufgewunden & Somit sichtbar Metaphase (mitte) ↳ 23 Chromosomenpaare ordnen sich in der Äquatorial ebene an (A₁)na phase (away) die homologen Chromosomen werden zu entgegengesetzten Zellpollen transportiert & voneinander getrennt. Delophase die beiden entstandenen Zellen trennen sich, indem sich jeweils eine Kernhülle bildet Zell teilt sich in 2 Tochterzellen auf 2. Reifeteilung: Trennung der Chromatiden P₂rophase Chromosomen werden wieder sichtbar. Spindelapparat bildet sich aus Kernmembran löst sich auf, Chromosome verkürzen sich M₂ etaphase → Chromosome ordnen sich erneut an der Aquatorialebene an A₂ naphase → Schwesterchromatiden werden auseinander gezogen. " Ⓡelophase - es bildet sich eine neue Kernhülle um den haploiden Chromosomensatz - 4 Tochterzellen 1 1 r a a ❤❤ .8%. DOB MEIOSEFEHLER 4₁) Nichttrennung homologer Chromosomen (XX) 2) Während der Allel Gen Centromer Chromatia Eizellbildung Telomer kurzer Arm langer am Schwester chromatid 2. MITOSE-Vermehrung der Körperzellen | Gen= Abschnitt auf der DNA (Regal) Allel= bestimmte merkmale eines Gens (Buch) Zellmembran. GENETIK eog I diploid = 2n/46 Chromosomen haploid An/23 Chromosomen Prophase ↳ die Chromosomen ziehen sich stark zusammen =>Kondensieren = werden sichtbar Chromatinfäden verkürzen sich Kernmembran löst sich. Ausbildung des Spindel apparats Delophase - Kernmembran bildet sich neu • Chromatiden Chromatidfäden Spindelfasernapparat bildet sich erneut. 1.882 (M₁ etaphase homologe 2-Chr. Chr. ordnen sich in der Aquatorialebene an. Spindelfasem verbinden sich mit dem Zentromer. -Kernmembran -Chromatinfäden Annaphase die 2-Ohr-Chr. werden getrennt & durch Spindelfasem zu den Polen gezogen. Chromatid MENDELSCHE REGELN I UNIFORMITATSREGEL gleich Wenn man 2 Individuen einer Art miteinander Kreuzt, die in einem Merkmal unterschiedlich, aber jeweils homozygot sind, so sind die Nachkommen in der F Generation in diesem Merkmal alle gleich. 0 ļ Dominant-rezessiver Erbgang P-Generation F₁-Generation 1. O Phänotyp: Keimzellen: f^: K: F2: Genotyot) Phänotyp Keimzellen Genolyp Phanolyp ·AA· Aa XAa AA 2 dominant gelb ·aa SPALTUNGSREGEL Wenn man die Tochtergenerationen untereinander Kreuzt, so spaltet sich die Enkelgeneration in einem. Zahlenverhältnis auf. Dabei treten die merkmale der P₁- Generation wieder auf. 3:1 Verhältnis Gg mischerbig (helerozygot) gelbe Sammenschale Aa Aa Aa Aa 99 recessiv grun AQ. AQ aq. 3 1 : Ga |f₁| A A 62 A a A a * A AA. XX heterozygot Aa homozygot autosomen alle Chromosomen einer Zelle mit Ausnahme der Geschlechts- chromosomen. a a AA& Aat biolog I A a SI UNABHÄNGIGHEITSREGEL .a. Aat aa dihybrid Erbgang, bei dem zwei Merkmale bei der Vererbung beobachtet werden. GENETIK Keimmutterzellen:. AB Keimellen: Befruchtung: F-Generation: AaBb ABO aB Aabb ab AaBb verhalims g для Wenn man Individuen einer Art, die sich in mehr als einem merkmal reinerbig unterscheiden miteinander Kreuzt, können neue Kombinationen auftreten. Die Weitergabe der Erbanlagen erfolgt zufällig und unabhängig voneinander.. Verhältnis: 9:3: 3:1. F₂- Generation: AB Ab ав ab AB AABB AABb AaBB Aabb Ab ABO AA bb (AQBb Aabb ¡ AaBb Aabb AaBb AaBb aaBB aaBb aabb 4abb aaBb : 3 3 ab •^ crowing-over Vorgang in der meiose, bei dem homologe Chromatidenstücke ausgetauscht werden. AaBb monohybrid Erbgang, bei dem ein merkmal bei der Velerbung beobacht! wird. gen Abschnitt eines Chromosoms Sonojom Chromosomen, die das Geschlecht -dominant [dor Eigenschaft eines Allels, den Phänotyp zu bestimmen und das rezessive Allet in seiner Wirkung. zu unterdrücken. Dyhibrider Erbgang: Erbgang, der zwei Merkmale betrachtet Somit liegt der Phänotyp der mischerbigen Individuen Zwischen den Phänotypen der reinerbigen Individuen. Im Phänotyp ist also die Wirkung beider Erbanlagen erkennbar. rezessiv ↳ Eigenschaft eines Allels, sich gegenüber einem dominanten Allel nicht auszuwirken; werden nur sichtbar wenn sie homozygot vorliegen. FA eines Individuums festlegen. diploid [+ doppelter Chromosomensatz INTERMADIERER ERBGANG [ Bei der intermediaren Vererbung ist keine der beiden Erbanlagen eines Merkmals dominant. P R WW R/RW RW Ⓡ/RW RW M •Reterozygoo ·mischerbig, verschiedenen Allele eines Gens liegen vor. homozygot •reinerbig, zwei gleiche Allele liegen vor. FA haploid einfacher Chromosomensatz R RR RW RW WW 1:2:1

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& Rhesus-negativ (Rh(10), Rh., th) Die Vererbung des Rhesus-Systems folgt den Mendelschen Regeln, wobei der Phänotyp Rhesus-positiv über das Dominante Allel D. und der Phänotyp Rhesus-negativ über das rezessive. Allel d vererbt wird.. 1.MEIOSE-Bildung von heimzellen Keimzelle 46 2-Chr. - Chr →→ Erhaltung durch Mitose 1. Reifeteilung: Trennung der homologen Chromosomen Pro phase die zwei chromatid- Chromosomen werden aufgewunden & Somit sichtbar Metaphase (mitte) ↳ 23 Chromosomenpaare ordnen sich in der Äquatorial ebene an (A₁)na phase (away) die homologen Chromosomen werden zu entgegengesetzten Zellpollen transportiert & voneinander getrennt. Delophase die beiden entstandenen Zellen trennen sich, indem sich jeweils eine Kernhülle bildet Zell teilt sich in 2 Tochterzellen auf 2. Reifeteilung: Trennung der Chromatiden P₂rophase Chromosomen werden wieder sichtbar. Spindelapparat bildet sich aus Kernmembran löst sich auf, Chromosome verkürzen sich M₂ etaphase → Chromosome ordnen sich erneut an der Aquatorialebene an A₂ naphase → Schwesterchromatiden werden auseinander gezogen. " Ⓡelophase - es bildet sich eine neue Kernhülle um den haploiden Chromosomensatz - 4 Tochterzellen 1 1 r a a ❤❤ .8%. DOB MEIOSEFEHLER 4₁) Nichttrennung homologer Chromosomen (XX) 2) Während der Allel Gen Centromer Chromatia Eizellbildung Telomer kurzer Arm langer am Schwester chromatid 2. MITOSE-Vermehrung der Körperzellen | Gen= Abschnitt auf der DNA (Regal) Allel= bestimmte merkmale eines Gens (Buch) Zellmembran. GENETIK eog I diploid = 2n/46 Chromosomen haploid An/23 Chromosomen Prophase ↳ die Chromosomen ziehen sich stark zusammen =>Kondensieren = werden sichtbar Chromatinfäden verkürzen sich Kernmembran löst sich. Ausbildung des Spindel apparats Delophase - Kernmembran bildet sich neu • Chromatiden Chromatidfäden Spindelfasernapparat bildet sich erneut. 1.882 (M₁ etaphase homologe 2-Chr. Chr. ordnen sich in der Aquatorialebene an. Spindelfasem verbinden sich mit dem Zentromer. -Kernmembran -Chromatinfäden Annaphase die 2-Ohr-Chr. werden getrennt & durch Spindelfasem zu den Polen gezogen. Chromatid MENDELSCHE REGELN I UNIFORMITATSREGEL gleich Wenn man 2 Individuen einer Art miteinander Kreuzt, die in einem Merkmal unterschiedlich, aber jeweils homozygot sind, so sind die Nachkommen in der F Generation in diesem Merkmal alle gleich. 0 ļ Dominant-rezessiver Erbgang P-Generation F₁-Generation 1. O Phänotyp: Keimzellen: f^: K: F2: Genotyot) Phänotyp Keimzellen Genolyp Phanolyp ·AA· Aa XAa AA 2 dominant gelb ·aa SPALTUNGSREGEL Wenn man die Tochtergenerationen untereinander Kreuzt, so spaltet sich die Enkelgeneration in einem. Zahlenverhältnis auf. Dabei treten die merkmale der P₁- Generation wieder auf. 3:1 Verhältnis Gg mischerbig (helerozygot) gelbe Sammenschale Aa Aa Aa Aa 99 recessiv grun AQ. AQ aq. 3 1 : Ga |f₁| A A 62 A a A a * A AA. XX heterozygot Aa homozygot autosomen alle Chromosomen einer Zelle mit Ausnahme der Geschlechts- chromosomen. a a AA& Aat biolog I A a SI UNABHÄNGIGHEITSREGEL .a. Aat aa dihybrid Erbgang, bei dem zwei Merkmale bei der Vererbung beobachtet werden. GENETIK Keimmutterzellen:. AB Keimellen: Befruchtung: F-Generation: AaBb ABO aB Aabb ab AaBb verhalims g для Wenn man Individuen einer Art, die sich in mehr als einem merkmal reinerbig unterscheiden miteinander Kreuzt, können neue Kombinationen auftreten. Die Weitergabe der Erbanlagen erfolgt zufällig und unabhängig voneinander.. Verhältnis: 9:3: 3:1. F₂- Generation: AB Ab ав ab AB AABB AABb AaBB Aabb Ab ABO AA bb (AQBb Aabb ¡ AaBb Aabb AaBb AaBb aaBB aaBb aabb 4abb aaBb : 3 3 ab •^ crowing-over Vorgang in der meiose, bei dem homologe Chromatidenstücke ausgetauscht werden. AaBb monohybrid Erbgang, bei dem ein merkmal bei der Velerbung beobacht! wird. gen Abschnitt eines Chromosoms Sonojom Chromosomen, die das Geschlecht -dominant [dor Eigenschaft eines Allels, den Phänotyp zu bestimmen und das rezessive Allet in seiner Wirkung. zu unterdrücken. Dyhibrider Erbgang: Erbgang, der zwei Merkmale betrachtet Somit liegt der Phänotyp der mischerbigen Individuen Zwischen den Phänotypen der reinerbigen Individuen. Im Phänotyp ist also die Wirkung beider Erbanlagen erkennbar. rezessiv ↳ Eigenschaft eines Allels, sich gegenüber einem dominanten Allel nicht auszuwirken; werden nur sichtbar wenn sie homozygot vorliegen. FA eines Individuums festlegen. diploid [+ doppelter Chromosomensatz INTERMADIERER ERBGANG [ Bei der intermediaren Vererbung ist keine der beiden Erbanlagen eines Merkmals dominant. P R WW R/RW RW Ⓡ/RW RW M •Reterozygoo ·mischerbig, verschiedenen Allele eines Gens liegen vor. homozygot •reinerbig, zwei gleiche Allele liegen vor. FA haploid einfacher Chromosomensatz R RR RW RW WW 1:2:1