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Biologie Mitose, Meiose, Stammbaumanalyse

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 1. Interphase
1. Die Mitose
Definition: Erbgleiche Verteilung, des im Zellkern lokalisierten Erbgutes auf 2 neue
Tochterzellen.
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1. Interphase 1. Die Mitose Definition: Erbgleiche Verteilung, des im Zellkern lokalisierten Erbgutes auf 2 neue Tochterzellen. Dauer: je nach Lebensbedingungen 30-120 Minuten > Entspiralisiert (fähiges chromatin) ► DNA Replikation findet statt G2-Phase (2 chromatid Mitose, Meiose, stammbaum analyse biologic 2. Prophase 3. Metaphase 4. Anaphase 5. Telophase Q "}} 20 chromosem) Chromatin spiralisiert sich auf > Chromosomen im Zellkern ► Zellkernmembran beginnt sich auf zu lösen Zellzyklus einer Zelle: von einer zur nächsten Zellkernteilung: ► Spindeldürrste wird sichtbar Prophase Metaphase Anaphase Zellkern Mitose Interphase DNA-synthese Verdoppelung der Chromatiden Synthese-Phase (s-phase) Chromosomen wandern in Zellmitte Ordnen sich Teilungsebene an (Äquatoriaebene) Spindelaparat an Zellpolen Telophase lein Chromatid chromosom ► Spindelfasern verbinden sich mit zentromeren G1-Phase Jedes Chromosom wird in beide Chromatide geteilt Spindelfasern ziehen einzelnes chromatid zum jeweiligen Zellpol 2. Chromosomen Chromatid Einzelne chromatide kommen an Polen an Neue Kernmembran bilden sich Zellenbau schnürt sich zusammen Spindelaparat löst. sich auf 2 identische Tochterzellen sind entstanden homolo Schwesterchromatide XX -Centromer Chromosomen 1. Reifeteilung 2. Reifeteilung 3. Die Meiose Reduktionsteilung diploide urspermium- zelle im Hoden xx xxy Yk XX doppelter chromosomsatz 2n 4 haploide Spermien K (VVU) VM OM diploide Ureiselle im Eierstock nalber chromosomsatz n → 4 Keimzellen znan n=halber Chromosomensatz 2n = doppelter Chromosomen satz XX 1 haploide Gizelle Prophase 1: Lange Chromosomfäden erkennbar 2-Chromatid-Chromosomen Spiralisieren sich und werden dadurch für Transport verkürzt Metaphase 1: ► Kernhülle zerfallen ► Chromosomen ordnen sich an Äquatorialebene anspindelfasern Docken an Zentromeren an, ziehen die Paare auseinander ► Führt zu neuen Merkmalen: Voraussetzung für die Variabilität der Nachkommen ziel: Kinder unterscheiden sich von den Erwachsenen Anaphase 1: Zwei-Chrimatid-Chrimosomen werden zu Zellpolen Telophase 1: 4. Die Fragen 1. Wo findet die Meiose statt? In den Keimzellen (Eierstock, Hoden) gezogen 4. worin unterscheidet sich die männliche und weibliche Meiose? Männlich: haploide Spermium Zellen weiblich: eine haploide Eizelle Zellen teilen sich 2. Reifeteilung: ► Entspricht einer Mitose Mann: zwei gleichgroße, haploide Zellen Frau: eine große und eine kleine Zelle, die Polkörperchen heißt. Beide Zellen sind ebenfalls habloid (Reduktionsteilung) Zwei-Chromatid- Chromosomen werden von Spindelfasern in...

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zwei Chromatide aufgetrennt Ergebnis der Meiose das sind 4 haploide Spermienzellen beziehungsweise eine haploide Eizelle (drei Polkörperchen sterben ab) 2. was versteht man unter Meiose? Vorgang der Kernteilung, aus Zelle mit doppeltem Chromosomsatz wird Tochter Zelle mit einfachem Chromosomensatz 5. erkläre die Bedeutung der Meiose Reduktion des Chromosomensatzes -individuelle Vielfalt > Rekombination des Erbgutes. 6. wodurch unterscheiden sich die Anfangsphase der Mitose von den Anfangsphasen der Meiose? Mitose: keine Paarung Meiose: Paarung homologer Chromosomen 5. Mitose und Meiose im Vergleich Ort des Vorgehens Bedeutung Zeitpunkt Ausgangszelle und Endergebnis Besonderheiten Was wird verteilt? 6. Fachbegriffe > Chromosombetreffend Körperzelle: Grundbaustein von Lebewesen enthält (bei höheren Lebewesen) einen doppelten Chromosomensatz. Haploider Chromosomensatz: einfacher Chromosomensatz, alle Chromosomen sind in Bau und Größe unterschiedlich Mitose in allen Körperzellen Erneuerung unserer Zellen immer 7. erkläre, wie es zur Trisomie 21 kommen kann 2 homologe Chromosomen/ Schwesterchromatide haben sich nicht getrennt (3x Chromosom 21 vorhanden) • Autosomale Genmutation Mutterzelle (2n) → 2 identische Tochterzellen (2n) keine Neuverteilung Trennung von Chromatiden Meiose Chromosom: während der Zellteilung in Zellkernen vorhandene Gebilde, Transportform der Träger der Erbanlagen Eierstock/Hoden Variabilität der Nachkommen Bildung: Ei/Samenzelle Spermien/Eizellenbildung Urspermium/Eizelle (2n) 4 Tochter zellen 4spermien 1 Eizelle - Paarung der homologen chromosomen - Crossing-over -Trennung von chromosomen 41. Reifeteilung -Trennung von Chromatiden ↳ 2. Reifetellung Keimzelle: Diploider Chromosomensatz: Geschlechtszellen enthält Doppelter Chromosomensatz, je 2 einen einfachen Chromosomen sind in Bau und Chromosomensatz Größe Gleich Homologe Chromosomen: einander entsprechende Chromosomen väterlicher und mütterlicher Herkunft, tragen unter Umständen verschiedene Informationen für ein Merkmal (z.B. Blütenfarbe Mitose: Zellteilungsmechamismus' bei dem 2 Tochterzellen entstehen, deren Genausstattung untereinander und zur Mutterzelle identisch ist ▷ Humanbiologie Dominantes Merkmal: Hervortretendes Merkmal, das bei Mischerbigkeit gezeigt wird Reinerbig: Lebewesen, die 2 gleiche Allele für die Ausprägung eines Merkmals Dominant- Rezessiver Erbgang: Erbgang, der vom Zusammenspiel eines Dominanten und eines rezessiven Allels geprägt ist Fillialgeneration: Tochtergeneration, Nachkommen Meiose: Zellteilungsmechamismus. zur Entstehung der Keimzellen, dabei wird der Chromosomensatz halbiert und die Genaustattung neu kombiniert 1 Rezessives Merkmal: Zurückgetretenes Merkmal, das bei Mischerbigkeit überdeckt wird Mischerbig: Lebewesen, die 2 verschiedene Allele für die Ausprägung eines Merkmals tragen Intermediärer Erbgang: Erbgang, bei dem beide Allelean der Ausbildung des Merkmals bei Mischerbigen beteiligt sind. Phänotyp: Äußeres Erscheinungsbild eines Lebewesens, auch bezüglich einzelner Merkmale 7. Stammbaumanalyse Dominant: A A (großbuchstaben) Rezessiv: aa (kleinbuchstaben) Autonomen: 22 Paare, alle Zellen Gonosomen: Paar: Ei/ Spermiumzelle Heterozygot: verschiedene Buchstaben Aa Homozygot: gleiche Buchstaben → AA, aq Allel: Ausprägungsform eines Merkmals Hybrid: Mischling Parentalgeneration : Elterngeneration Genotyp: Genausstattung eines Lebewesens/ ist nicht immer an den Merkmalen erkennbar G Beispielstammbaum: 10 11 S 12 2 7 13 8 14 15 16 gesund: a Krank: A A vezessiv nur, wenn eine Generation nicht betroffen ist AA A a Aa 75% Gesund; 25% krank a Aa Der vorliegende Erbgang ist: gonosomal - dominant Begründung: Krankheit ist nur bei Frauen autosomal -rezessiv ist nur möglich, wenn alle angeheirateten Partner mischerbig (Aa- heterozygot) wären aa ↳ Begründung: Gesunde Personen tragen das Kranke gen in sich & sind überträger

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