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Biomembran und Phospholipide

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Biomembran und Phospholipide

 Lipide
Sammelbegriff für uneinheitliche Gruppe an Makromolekülen
-> kaum /garnicht in Wasser löslich, nur in unpolaren organischen Lösungsm

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Die Biomembran und Phospholipide in einer Übersicht zusammengefasst.

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Lipide Sammelbegriff für uneinheitliche Gruppe an Makromolekülen -> kaum /garnicht in Wasser löslich, nur in unpolaren organischen Lösungsmitteln Energiespeicherung Fettgewebe polstert überlebenswichtige Organe ab Phospolipide: -> Hauptbestandteil aller Membran CH₂-N*(CH3)3 CH₂ O 018-0 O CH₂-CH-CH₂ O O C-o co Strukturformel Biomembran Modell Monolayer Bilayer Sandwichmodell Glycerol 3 Entstehung der Modellideen Einheitsmodell Fettsäure-4 reste Fluid-Mosaik- Modell Rest Phosphate Forscher Langmuir Gorter und Grendel Robertson Danielli und Davson Singer und Nicolson hydrophiler Kopf hydrophobe Schwänze Kalottenmodell Erkenntnisse aus den gemachten Untersuchungen Lipide schwimmen auf Wasserschicht Fläche von extrahierten Lipiden aus der Erythro- zylen membran ist doppelt so groß wie die errechnete Oberfläche der Membran. In der Biomembran kommen hydrophile Proteine vor. Alle Membranen sehen unter dem Elektronenmikroskop gleich aus: 3 Schichten Elektronenmikroskopische Aufnahmen der Gefrierbruchtechnik zeigten der Proteine die Anordnung Schlussfolgerung (= erstelltes Modell) SINH oooooooo Wasser Membran aus Phospholiden in einer Ginzelschicht: Hydrophile köpfe sind ins Wasser eingetaucht, hydrophobe Schwänze bleiben in der Luft. !!!!! Es handelt sich um eine Lipid- doppelschicht: die hydrophoben Schwänze sind durch die Anordnung nach gegen das Wasser abgeschirmt innen Proteinachicht -> 38 www Einhetamodell -hydrophiler Teil richtet sich zum Nasses hin aus hydrophobe langketlige Fettsäurereste ordnen Simolekulare Lipidschicht 00000000 Proteinachicht Membran ist von beiden Seiten mit Proteinen bedeckt. sich parral zur Milte zentriest an Membranproteine sind einzeln in die Phospholipid doppelschicht eingelager und ragen nur mit ihren hydrophilen Bereichen in das umgebene wasser oder sind auf der Membran eingelagert. Änderungen gegenüber dem vorherigen Modell Eine weitere Schicht an Lipiden auf ersten als Abgrenzung von zevei wässrigen Kompartimenten. Proteine sind in der Membran Größe / Dicke der Schichten, alles einheitlich Andere Anordnung der Bestandteile. Flüssig-Mosaik-Modell Soloco Cholesterol (in Membran) integrale Protein Osmose Beginn Außen- medium Biomembran -Integrales Protein mit Tunnel Salzwasser ราชการ Nettodiffusion Kartoffel Proteine mit kohlen- hydratkette J Intra- zellular- raum 2 0 0 70² Phospholipide Diffusion Es findet ein konzentrationsausgleich zwischen verschiedenen Teilchen statt. Dieser passiert durch die passive Vermischung der Teilchen durch die Brown'sche Molekularbewegung. Somit wird die Bewegung entlang des Konzentrationsgefälles Diffusion genannt. Dabei hängt die Diffusionsgeschwindigkeit von der Temperatur, der Höhe des Konzentrationsunterschiedes und der Größe des...

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Moleküls ab. Die Diffusion ist der passive Transport entlang é konzentrationsgefälles. eines Osmose Osmase ist die Diffusion von zwei Lösungen. Diese sind durch eine selektiv permeable Membran getrennt. Hierbei können zwar die Lösungsmittel - teilchen die Membran durchqueren, aber nicht die Teilchen des gelösten Stoffes. Bei der Osmose sind nur die Wassermoleküle fähig die Membran zu durchqueren. Dow hypotonisch: niedrigere Konzentration an gelösten Stoffen hypertonisch: höhere Konzentration an gelösten Stoffen isotonisch: gleiche konzentration an gelösten Stoffen hydrophile Köpfe →→Lipid molekül hydrophil hydrophob peripheres (aufgelager Protein Beispiel Kartoffel in hypertonischer Umgebung Nach kurzer Zeit Lipiddoppel- schicht Netodiffusion -> Membranprotein: hydrophobe Molekülregion zur inneren Schicht der Biomembran hydrophile richtig sich zum Wasser hinaus ->Namensgebung: Membranlipide - und Proteine nicht fest mit Nachbarmolekülen verbunden . • Verformbarkeit, Elastizität, Wider- stand Am Ende Funktion der Biomembran: 1. Reaktionsräume/kompartimentierung 2. Transport 3. Rezeptoren 1:1 1:1 Gleichgewicht Struktur und Funktionen von Biomembranen Zellkern glattes ER raues ER Dictyosom toplasma Es Mit CamScanner descar Endoplasmatisches Retikulum Plasmolyse/Deplasmolyse Lysosom mit Verdauungs- enzym Exozytose Vesikel O Vesikel Endozytose und Phagozytose Ein größeres Molekül (z. B. Cholesterin) muss/möchte in die Zell gelangen. Um z.B. Nahrungspartikel wird nun eine eigene Membran gelegt, da es mit seiner Grundstruktur nicht in die Zelle diffundieren kann. Somit wird ein von der Membran umschlossenes Versikel gebildet. Das Nohrungspartikel kann nun in die Zelle aufgenommen werden. Im weiteren Verlauf verschmilzt das versikel mit einem Lysosom. Die Verdauungsenzyme des Lysosoms lösen den Inhalt des Versikels auf. Ein festes Partikel wurde aufgenommen. Endozyto: Phagozyt Exozytose Der von vielen Zellen produzierte Sekretstoff wird in versikel eingeschlossen. Vom ER werden so Proteine in Transportversikeln zum Dictyosom transportiert. Nun verschmelzen die Membran des Versikels and des Dictyosoms, der Inhalt wird jedoch verarbeitet. Seitlich des Dictyosoms werden Versikel abgeschnürt, welche zur Zellmembran transportiert werden. Die Membran des Versikels verschmilzt mit der Zellmembran und dadurch wird der Inhalt des Versikels nach außen abgegeben. Zugabe einer hyertonischen Lösung (bonzentrierte Salzlönung) zur Einleitung der Plasmolyse Zell- membi extrazellulä Flüssigkeit Plasmolyse bezeichnet das Ablösen des Protoplasten von der Zellwand, infolge desdurch Osmose verursachten Wasserverlust, wenn sich eine Pflanzenzelle in einem hyertonischen Medium befindet - aufgrund des Konzentrationsgefältes dringt Wasser aus der vokuote und der Zelle aus. Der Tonoplast und die Zellmembran sind semipermeabel, d. h. Sie lassen Wasser durch, aber keine anderen Stoffe. Durch Wasseraustritt verkleinert sich die Vakuole und damit der Protoplast. Folglich löst sich die Zellmembran von der Zellwand. Bis zu einem gewissen Punkt ist dieser Vorgang reversibel Deplasmolyse wenn - Vorgang, der eine Plasmolyse rückgängig macht. Bezeichnet das Anlegen des Protoplasten andie Zellwand, infolge der durch Osmose verursachten Wasseraufnahme, we die plasmolysierte Zelle in ein hypotonisches Medium überführt wird. Da die Konzentration inner höher ist als außen ist und es sich um eine semipermeabe Membran handelt, It, dringt Wasser in die Zelle ein, um das konzentrationsgefälle auszugleichen (Zelle könnte sogar platzen, bei zu viel Wasser) • dieser Vorgang ist nur so lange möglich, Zugabe von hypotonischer Lösung (destilliertem Wasser) zum Einteilen der Deplasmolyse 1, wie die Hecht'schen Fäden, die das Protoplasma mit der Zell, and verbinden, nicht bei der Plasmolyse getrennt wurden.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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