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 Was ist ein Chloroplast? Definition :
Bei Chloroplasten (griech. chloros grün) handelt es sich um jene Organellen, die den Pflanzen und Alg

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Was ist ein Chloroplast? Definition : Bei Chloroplasten (griech. chloros grün) handelt es sich um jene Organellen, die den Pflanzen und Algen ihre typisch grüne Farbe verleihen. In den Chloroplasten findet die Synthese des grünen Farbstoffs Chloro- phyll statt, der das Sonnenlicht absorbiert und zum Reaktionszentrum der Pflanze weiterleitet. Im Verlauf der Photosynthese synthetisiert die Pflanze ebenda aus den anorganischen Stoffen Wasser und Kohlen- stoffdioxid (in Verbindung mit dem Sonnenlicht) ihre benötigten organischen Substanzen. Damit zählen Pflanzen zu den autotrophen (griech. auto = selbst; tropho = ernähren) Lebewesen, denn sie ernähren sich durch die Produktion von Glucose gewissermaßen selbst. Tiere hingegen sind heterotrophe Lebewesen und daher auf die Photosyntheseleistung der Pflanzen angewiesen. Um die für ihr Überleben wichtigen organischen Bausteine herstellt zu können, muss dem Organismus von Außen Nahrung zugeführt werden. Stroma : Chloroplasten DNA S Chloroplastenmembran Die Chloroplasten enthalten, wie auch schon die Mitochondrien (mtDNA), eine eigene DNA. Diese Chloroplasten DNA wird auch Plastiden DNA genannt und mit c+DNA oder cpDNA abgekürzt. Wie auch schon die mtDNA hat sie eine ringartige Form. Das gesamte Chloroplastengenom wird als Plastom bezeichnet. Durch dieses eigene Erbgut können sich die Chloroplasten unabhängig vom Zellzyklus vermehren. Funktion der Chloroplasten Sonnenlicht Chloroplasten Aufbau der Chloroplasten : Einzelne Chloroplasten sind etwa 5-6 um (Mikrometer) lang. Wie die Mitochondrien und der Zellkern sind auch Chloroplasten von zwei...

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halbdurchlässigen Zellmembranen umschlossen, wodurch Abgabe und Aufnahme von Substanzen (z. B. Wasser) ermöglicht wird. Diese Doppelmembran lässt sich durch die sogennante Endosymbiontenhypothese erklären, die den aktuellen Stand der Forschung zur Entstehung der Eukaryoten darstellt. Hiernach sind Chloroplasten durch die Einwanderung von Cyanobakterien in die Vorläufer von pflanzlichen Zelle entstanden. Bedeutet, dass Chloroplasten einst autonome, photosyn - thesebetriebende Bakterien waren und im Verlauf der Phylogenese von den Vorläuferzellen der Pflanzen durch z.B. Phagozytose aufgenommen wurden. : Kohlenstoff dioxid (CO) Zwischen den beiden Membranen befindet sich der Intermembranraum. Die innere Membran der Chloroplasten ist nach innen gestülpt und bildet die Thylakoide. Die Thylakoide bilden Stapel, die als Grana bezeichnet werden hier findet die für die Photosynthese entscheidende Lichtreaktion statt. Im Inneren der Chloroplasten. Im Stroma befinden sich auch die DNA und die Ribosomen der Chloroplasten. Genau wie die Mitochondrien besitzen auch die Chloroplasten eine eigene (ringförmige) DNA. Chloroplasten replizieren Sich unabhängig vom Zellzyklus der übrigen Zelle und stellen somit ein autono- mes Organell dar. Wasser (H₂O) Im Chloroplast befindet sich das sogennante Stroma. Diese flüssige Grundsubstanz ähnelt dem Cytosol der gesamten Zelle und dient als Matrix. Dann liegen einzelne Thylakoide, die sogennante Stromathylakoide, Ribosomen, DNA und Stärkekörner. Diese können den nach der Photosynthese entstandenen Zucker, der teilweise als Stärke gespeichert wird, lagern. Von dort aus kann die Stärke weiter transportiert werden. Weiterhin liegen die sogennanten Plastoglobuli. Ein Plastoglobulus ist ein kleiner Fetttropfen, der als Speicher dient und unter anderem Phospholipide und Proteine enthält. Die Aufgabe des Stroma ist neben der Einlagerung der unterschiedlichen Bestandteile der Molekültransport und der Abbau von Substanzen Sauerstoff (O₂) Glucose (Zucker) Mineralien Sonnenlicht Granum H₂O Z Lipidtropfen Granum (vergrößert) Das oberste der 5 Thylakoiden ist offen dargestellt NADPH NADP Zucker Calvin- zyklus CO₂ Chloroplast Grundsätzlich ist ein Chloroplast, wie auch schon die Mitochondrien oder der Zellkern, von einer Doppelmembran umgeben. Diese doppelte Membran kann man durch die sogennante Endosymbiontentheorie erklären. Nach dieser Theorie sind Eukaryoten aus einer Endosymbiose mit prokariotischen Organismen entstanden. Diese Organismen waren die Vorläufer der Mitochondrien und der Plastiden. Sie wurden durch Endocytose in die Mutterzelle aufgenommen. Dadurch erhielten die Mitochondrien und Plastiden eine Doppel- membran- eine Membran des Prokaryoten und eine Membran der eukaryotischen Urzelle bei der Exocytose. Da die prokaryotischen Vorläufer außerdem eine eigene DNA und Ribosomen besitzen, ent- halten die Mitochondrien und Plastiden diese ebenso. Zwischen den beiden Membranen der Chloroplasten befindet sich der Intermembranraum. Er enthält Enzyme, die ATP (Adenosintriphosphat) verarbeiten und umwandeln können. Man kann sich ATP als den universellen Energieträger in allen lebenden Organismen vorstellen. Die äußere Membran bietet dem Chloroplasten Schutz gegen äußere Einflüsse. Außer- dem trennt sie ihn vom Cytoplasma der Zelle ab und ermöglicht, wie auch die innere Membran, die Aufnahme und Abgabe verschiedener Stoffe (z. B. Wasser). Die innere Membran ist stark gefalten und nach innen gestülpt. Die Einstülpungen werden auch als Thylakoide bezeichnet. Diese enthalten in ihrem Inneren (= Thylakoidlumen) das Chlorophyll für die Photosynthese. Chlorophyll ist ein natürlicher Farbstoff, der während der Photosynthese Licht absorbieren und Energie weiterleiten kann. Durch das natürliche Grün des Chlorophylls erhalten die Pflanze ihre typische Farbe. Die Membran an den Thylakoiden wird Thylakoidmembran genannt. An ihr findet die Photosynthese letztlich statt. Mehrere Thylakaide bilden Stapel, die sogennanten Grana (Sg.: Granum). Inde Die Hauptfunktion der Chloroplasten ist das Betreiben der Photosynthese. Aus diesem Grund befinden sich diese Organellen auch nicht in allen Pflanzenzellen sie liegen hauptsächlich in den grünen, oberen Teilen der Pflanzen vor. Eine Pflanzenzellen kann einen einzigen Chloroplast oder auch mehrere enthalten. Die Photosynthese findet an den Thylakoidmembranen der Granula statt. Hier befinden sich sowohl das Chlorophyll als auch die Fotosysme. Mithilfe der Chloroplasten kann Sonnenlicht als Form von Energie verwendet werden, um aus Kohlenstoffdioxid und Wasser Zucker (Glucose) und Sauerstoff herzustellen. Es werden also aus anorganischen Substanzen, organischen Stoffe synthetisiert. Der bei der Photosynthese entstehende Zucker (Glucose) wird zuerst im Stroma als Stärkekorn gespeichert und später weiter transportiert. Ablauf der Fotosynthese in einem Chloroplasten C Chloroplasten Steckbrief Vorkommen Matrix (Innenraum, Stroma) Anzahl pro Zelle Größe Aufgabe DNA Chloroplastenhülle: innere Membran äußere membran Farbstoffe Sangle DNA 40 - Ribosomen Granum Ingred -Thylakoid -Stärkekorn weddude" ausgesch de PR Pflanzen, einige Algen mehrere 100 Stück 4-8 μm Fotosynthese betreiben ringförmige Plasmid-DNA Chlorophylle, Carotine

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Was ist ein Chloroplast? Definition : Bei Chloroplasten (griech. chloros grün) handelt es sich um jene Organellen, die den Pflanzen und Algen ihre typisch grüne Farbe verleihen. In den Chloroplasten findet die Synthese des grünen Farbstoffs Chloro- phyll statt, der das Sonnenlicht absorbiert und zum Reaktionszentrum der Pflanze weiterleitet. Im Verlauf der Photosynthese synthetisiert die Pflanze ebenda aus den anorganischen Stoffen Wasser und Kohlen- stoffdioxid (in Verbindung mit dem Sonnenlicht) ihre benötigten organischen Substanzen. Damit zählen Pflanzen zu den autotrophen (griech. auto = selbst; tropho = ernähren) Lebewesen, denn sie ernähren sich durch die Produktion von Glucose gewissermaßen selbst. Tiere hingegen sind heterotrophe Lebewesen und daher auf die Photosyntheseleistung der Pflanzen angewiesen. Um die für ihr Überleben wichtigen organischen Bausteine herstellt zu können, muss dem Organismus von Außen Nahrung zugeführt werden. Stroma : Chloroplasten DNA S Chloroplastenmembran Die Chloroplasten enthalten, wie auch schon die Mitochondrien (mtDNA), eine eigene DNA. Diese Chloroplasten DNA wird auch Plastiden DNA genannt und mit c+DNA oder cpDNA abgekürzt. Wie auch schon die mtDNA hat sie eine ringartige Form. Das gesamte Chloroplastengenom wird als Plastom bezeichnet. Durch dieses eigene Erbgut können sich die Chloroplasten unabhängig vom Zellzyklus vermehren. Funktion der Chloroplasten Sonnenlicht Chloroplasten Aufbau der Chloroplasten : Einzelne Chloroplasten sind etwa 5-6 um (Mikrometer) lang. Wie die Mitochondrien und der Zellkern sind auch Chloroplasten von zwei...

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Im Stroma befinden sich auch die DNA und die Ribosomen der Chloroplasten. Genau wie die Mitochondrien besitzen auch die Chloroplasten eine eigene (ringförmige) DNA. Chloroplasten replizieren Sich unabhängig vom Zellzyklus der übrigen Zelle und stellen somit ein autono- mes Organell dar. Wasser (H₂O) Im Chloroplast befindet sich das sogennante Stroma. Diese flüssige Grundsubstanz ähnelt dem Cytosol der gesamten Zelle und dient als Matrix. Dann liegen einzelne Thylakoide, die sogennante Stromathylakoide, Ribosomen, DNA und Stärkekörner. Diese können den nach der Photosynthese entstandenen Zucker, der teilweise als Stärke gespeichert wird, lagern. Von dort aus kann die Stärke weiter transportiert werden. Weiterhin liegen die sogennanten Plastoglobuli. Ein Plastoglobulus ist ein kleiner Fetttropfen, der als Speicher dient und unter anderem Phospholipide und Proteine enthält. Die Aufgabe des Stroma ist neben der Einlagerung der unterschiedlichen Bestandteile der Molekültransport und der Abbau von Substanzen Sauerstoff (O₂) Glucose (Zucker) Mineralien Sonnenlicht Granum H₂O Z Lipidtropfen Granum (vergrößert) Das oberste der 5 Thylakoiden ist offen dargestellt NADPH NADP Zucker Calvin- zyklus CO₂ Chloroplast Grundsätzlich ist ein Chloroplast, wie auch schon die Mitochondrien oder der Zellkern, von einer Doppelmembran umgeben. Diese doppelte Membran kann man durch die sogennante Endosymbiontentheorie erklären. Nach dieser Theorie sind Eukaryoten aus einer Endosymbiose mit prokariotischen Organismen entstanden. Diese Organismen waren die Vorläufer der Mitochondrien und der Plastiden. Sie wurden durch Endocytose in die Mutterzelle aufgenommen. Dadurch erhielten die Mitochondrien und Plastiden eine Doppel- membran- eine Membran des Prokaryoten und eine Membran der eukaryotischen Urzelle bei der Exocytose. 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Durch das natürliche Grün des Chlorophylls erhalten die Pflanze ihre typische Farbe. Die Membran an den Thylakoiden wird Thylakoidmembran genannt. An ihr findet die Photosynthese letztlich statt. Mehrere Thylakaide bilden Stapel, die sogennanten Grana (Sg.: Granum). Inde Die Hauptfunktion der Chloroplasten ist das Betreiben der Photosynthese. Aus diesem Grund befinden sich diese Organellen auch nicht in allen Pflanzenzellen sie liegen hauptsächlich in den grünen, oberen Teilen der Pflanzen vor. Eine Pflanzenzellen kann einen einzigen Chloroplast oder auch mehrere enthalten. Die Photosynthese findet an den Thylakoidmembranen der Granula statt. Hier befinden sich sowohl das Chlorophyll als auch die Fotosysme. Mithilfe der Chloroplasten kann Sonnenlicht als Form von Energie verwendet werden, um aus Kohlenstoffdioxid und Wasser Zucker (Glucose) und Sauerstoff herzustellen. Es werden also aus anorganischen Substanzen, organischen Stoffe synthetisiert. Der bei der Photosynthese entstehende Zucker (Glucose) wird zuerst im Stroma als Stärkekorn gespeichert und später weiter transportiert. Ablauf der Fotosynthese in einem Chloroplasten C Chloroplasten Steckbrief Vorkommen Matrix (Innenraum, Stroma) Anzahl pro Zelle Größe Aufgabe DNA Chloroplastenhülle: innere Membran äußere membran Farbstoffe Sangle DNA 40 - Ribosomen Granum Ingred -Thylakoid -Stärkekorn weddude" ausgesch de PR Pflanzen, einige Algen mehrere 100 Stück 4-8 μm Fotosynthese betreiben ringförmige Plasmid-DNA Chlorophylle, Carotine