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Chromosomen

Chromosomen

 AUFBAU DER
Chromosomen
Chromantid
Schwesterchromanditen
XX
Damit die
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Telomere
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Chromosomes
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AUFBAU DER Chromosomen Chromantid Schwesterchromanditen XX Damit die Homologe chromosomen DATT Telomere Schutzkappen des Chromosomes centromer Chromosome sind eine hoch kondensierte Form der DNA. Man findet sie nur bei organismen mit einem echten Zellkern, also bei den Eukaryoten. Ein Chromosom besteht aus zwei chromatiden, auch schwesterchromantiden genannt, welche identische Kopien voneinander sind. verbunden sind sie über das centromer. Je nach Chromosom kann das centromer an unterschiedlichen Stellen liegen. Ein chromosom mit mittig gelegnenen centromer bezeichnet man als metazentrisches chromosom. eine kompakte Form annehmen kann, werden Proteine verwendet, die zwischen den DNA-Strängen gelagert werden, um Abstoßungen zu vermeiden. Ein besonders wichtiges Protein ist dabei das Histon. D4 E Doppelhelixstruktur DNA-Stränge verpackt um Histone chromosom Schleifenbildung Spiralisierung zu beginn liegt die DNA als Doppelstrang vor • DNA wird um das Protein Histon gewickelt (C) = kompaktere Perischnurkette (E) noch kompakter und dichter durch zunehmende Eindrehung (weitere Hilfsproteine stabilisieren dies) (D,F,B) I am Ende der Kondensation ist das kondensierte chromosom sichtbar P T G A C ( Basenpaare und nukleotid A C D T G P P P P D G Guanin Phosphorsäure Zucker G Basen Wasserstoff brückenbindung A Adenin cytosin Nukleotid T Thymin P AUFBAU DER CHROMOSOMEN Jedes der 46 Chromosomen des Menschen besteht aus einem einzigen langen DNA-Molekül. Diese sehr dünne, fadenförmige DNA ist mehrfach gewunden wie eine Spirale und zusätzlich ist sie um Proteine gewickelt, welche Stützfunktionen übernehmen. Ein DNA-Molekül bildet zusammen mit den Proteinen den Chromatinfaden. Die DNA ähnelt in ihrem Bau einer Strickleiter, die um ihre eigene Achse gewunden ist. Die beiden Holme der Strickleiter bestehen aus dem Zucker Desoxyribose und den Phosphatresten. Die Sprossen bilden die...

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Basenpaare. von den vier vorhandenen Basen Adenin, Thymin, Guanin und cytosin passen je zwei wie schlüssel und Schloss zueinander. Sie sind zueinander komplementar. Über zwel wasserstoffbrückenbindungen sind die Basen Adenin und Thymin gebunden, über drei Guanin und cytosin. Jeweils eine der vier Basen, ein Zucker und ein Phosphatrest bilden zusammen den Grundbausteln der DNA, ein Nukleotid. Beim DNA-Molekül handelt es sich also um zwei Einzelstränge aus miteinander verknüpften Nukleotiden. Die beiden Stränge sind über wasserstoffbrückenbindungen zwischen den komplementären Basen zu einem Doppelstrang verbunden. Der Doppelstrang weist eine um die eigene Achse gewundene Struktur auf, man spricht deshalb von einer Doppelhelix. Ein Gen ist ein DNA Abschnitt aus etwa 100 bis über 10 000 Basenpaaren mit einer bestimmten Basenabfolge, auch Basensequenz genannt. In der Abfolge der Basen der DNA ist die Erbinformation verschlüsselt. Im Humangenomprojekt wurde die Basensequenz der Erbinformation des Menschen fast vollständig aufgeklärt. Diese sequenz lässt sich als Folge farbiger Banden darstellen. CHROMOSOMEN- TRÄGER DER ERBINFORMATIONEN Geschlechtschromosmen ( X- und y-chromosomen ), Männer haben ein ungleiches chromosmenpaar, Frauen besitzten zwei homologe X-chromosomen GONOSOMEN AUTOSOMEN KARYOGRAMM alle chromosomen des Menschen (22 chromosomenpaare), die keine Geschelchtschromosomen sind - grafische Darstellung eines vollständigen Chromosomensatzes, bei der die Chromosomen nach Größe sortiert fortlaufend nummeriert werden Kann während der Zellteilung angefertigt werden, indem die chromosomen angefärbt werden

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