Chromosomen + klassische Genetik

user profile picture

Stella

1470 Followers
 

Biologie

 

10

Lernzettel

Chromosomen + klassische Genetik

 Chromosomen
1) Bau und Funktion eines Chromosoms
nur während Kernteilung sichtbar
Chromosomen sind fädige Strukturen aus
Proteinen und DNA

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

101

mit Glossar 🥰❤️

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Chromosomen 1) Bau und Funktion eines Chromosoms nur während Kernteilung sichtbar Chromosomen sind fädige Strukturen aus Proteinen und DNA entstehen durch sehr starke Aufspiralisierung des Chromatins Biologie Transportform für das Erbmaterial fachbegriff DNA Chromatin homologes Chromosomen- paar diploider Chromosomen- Satz diploid 2-Chromatid- Chromosomen kurzer. Arm langer -Gen ·centromer aufspiralisiertes Chromatin (Proteine + DNA) Chromatid Chromatidl erklärung Träger der Erbinformation (Desoxyribonukleinsäure) fädiges Netzwerk im Inneren des Zellkers aus DNA + Proteinen strukturgleiche Chromosomen väterlicher u. mütterlicher Herkunft zwei Sätze von Chromosomen im Zellkern von Körperzellen Zellen mit doppeltem Chromosomensate (2n=46) X → Chromosom, das aus 2 identischen Längshälften (=Chromatid) besteht 1- Chromatid → Chromosom, das aus 1 Längshälfte (=Chromatid) besteht Chromosom Centromer Bereich, in dem zwei Chromatiden eines 2-Chromatid- Chromosoms zusammenhängen 2) Karyogramm um ein Karyogramm herstellen zu können, muss die Erbinformation in der Transportform als Chromosomen vorliegen durch Colchizin (Gift der Herbstzeitlosen) wird die Zellteilung an einer Stelle gestoppt die homologen Chromosomenpaare werden dann der Größe nach geordnet beim Mensch 2n = 46 (diploid) Körperzellen → davon: 44 Autosomen 1-22 n = 23 (haploid) Keimzellen (Eizellen & Spermazellen) Klassische Genetik 1) Mendelsche Regeln @ 2 Gonosomen: XX (Frau)/XY (Mann) → Geschlechtsbestimmung Begründer Augustinermönch Johann Gregor Mendel (1822 in Schlesien, *1884 in Brünn) Forschungsprojekt Saaterbse; Zucht von grünen & gelben Erbsen (filialgeneration 1) 1. Mendelsche Regel →→ Uniformitätsregel Kreuzt man 2 Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal reinerbig unterscheiden, so sind die Individuen der Tochtergeneration (F.) in Bezug auf dieses Merkmal untereinander gleich : Monohybrider, dominant -rezessiver Erbgang P (parentalgeneration) X gg GG homozygot Gig Gig Grg Gig heterozygot Phänotyp Genotyp G G g Gg Gg g Gg Gg G→ gelb (dominant) g → grün (rezessiv)...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

2. Mendelsche Regel Spaltungsregel Kreuzt man die Mischlinge der F₁ - Generation mitein- ander, so treten in der F-Generation die Merkmale der Vorfahren in einem festen Zahlenverhältnis auf. Beim dominant-rezessiven Vorgang ist das Verhältnis 3:1. Beim intermediären 1:2:1. F₁ (filialgeneration 1) F₂ (filialgeneration 2) F₁ F₂ x0 AABB aabb 3. Mendelsche Regel Die einzelnen Erbanlagen werden unabhängig voneinander vererbt und bei der keimzellenbildung frel kombiniert. (Regel von der Unabhängigkeit der Erbahlagen oder der Neukombination der Gerle). lab AB Aabb від X - Kreuzung von grünen + kantigen und gelben + runden Erbsen 2 Merkmale werden betrachtet Dihybrider, dominant-rezessiver Erbgang P 2 ->> від GG Gg Gg gg охо Аавь давь AB AB Ab ab AB AABB AaBB AABb Aabb aB AaBB aaBB AaBb aaBb Ab AABb AaBb Abb Aabb ab AaBb aaBb Aabb aabb } Phänotyp: 75:25 Genotyp: 25:50:25 Unabhängigkeitsregel; Neukombinationsregel) A = gelb a = drün B = rund b = kantig → Phänotypen: AABB AAbb aaBB aabb G g G GG Gg g Gg gg 9:33:1 Beispiel für Meiose & Rekom- bination 2) Rückkreuzungen •Testkreuzung zur Prüfung auf Reinrassigkeit ein Bastard wird mit einem reinrassigen Individuum gekreuzt Ghat rezessive Merkmale Fall 1: gelb - reinerbig g g G Gg Gg G Gg Gg ↑ 3) Erbgänge intermediärer Erbgang → dazwischenliegend " bei Heterozygoten kommen beide Allele zum Ausdruck チャ Beteiligung beider Allele am Phänotyp ist off nicht gleich stark Lunvollständige Dominanz 4~ Sobald eine grüne Erbse auftaucht, muss die Vorfahrerbse mischerbig sein. Nur wenn nach vielen Kreuzungen noch immer keine grüne Erbse aufgetaucht ist, liegt Fall 1 und somit eine Reinrassigkeit der Eltern vor. Beispiel r= rote Blume ww- weiße Blume rw-rosane Blume P : WW WW 83 rw X X = Fall 2: gelb - mischerbig 288 po g g | G Gg Gg g| gg gg 3888 883 rw 388 50:50 1:2:1 => → Spaltungsregel Biologie Merkmal reinerbige Sorte Hybride Gen Allel homozygot (=reinerbig) heterozygot (=mischerbig) Phänotyp Genotyp Glossar: Begriffe der Klassischen Genetik dominant rezessiv monohybrider Erbgang Genetik dihybrider Erbgang Erbliche Eigenschaft (z. B. gelbe Samenfarbe) Pflanzen (einer Art), die ohne Ausnahme ein bestimmtes Merkmal über mehrere Generationen beibehalten Mischlinge, die bei der Kreuzung zweier reinerbiger Sorten entstehen Teil eines Chromosoms, der für die Ausprägung eines bestimmten Merkmals codiert Klasse 10 eine von mehreren möglichen Varianten eines Gens beide Allele eines Individuums sind für ein bestimmtes Merkmal gleich die beiden Allele eines Individuums für ein bestimmtes Merkmal sind verschieden ,,äußeres" Erscheinungsbild von Lebewesen mit der Gesamtheit aller erkennbaren Merkmale Gesamtheit der Gene, welche die Merkmale eines ausgewählten Erbgangs bestimmen ,,beherrschender" Erbfaktor, seine Wirkung überwiegt die eines rezessiven Gens ,,unterdrückter" Erbfaktor, seine Wirkung wird von dominantem Gen unterdrückt Erbgang, bei dem man sich nur für ein Merkmal interessiert und wie dieses auf die Nachkommen vererbt wird Erbgang, bei dem man sich für zwei Merkmale interessiert und wie diese auf die Nachkommen vererbt werden

Chromosomen + klassische Genetik

user profile picture

Stella

1470 Followers
 

Biologie

 

10

Lernzettel

Chromosomen + klassische Genetik

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Chromosomen
1) Bau und Funktion eines Chromosoms
nur während Kernteilung sichtbar
Chromosomen sind fädige Strukturen aus
Proteinen und DNA

App öffnen

Teilen

Speichern

101

Kommentare (1)

Q

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

mit Glossar 🥰❤️

Ähnliche Knows

klassische Genetik

Know klassische Genetik thumbnail

918

 

11/12/13

Mendel’sche Regeln und Rückkreuzung

Know Mendel’sche Regeln und Rückkreuzung  thumbnail

2660

 

10

1

Genetik (Mendelsche Regeln/ Stammbaumanalysen)

Know Genetik (Mendelsche Regeln/ Stammbaumanalysen) thumbnail

1211

 

11/12/10

DNA

Know DNA thumbnail

1136

 

11/12/10

Mehr

Chromosomen 1) Bau und Funktion eines Chromosoms nur während Kernteilung sichtbar Chromosomen sind fädige Strukturen aus Proteinen und DNA entstehen durch sehr starke Aufspiralisierung des Chromatins Biologie Transportform für das Erbmaterial fachbegriff DNA Chromatin homologes Chromosomen- paar diploider Chromosomen- Satz diploid 2-Chromatid- Chromosomen kurzer. Arm langer -Gen ·centromer aufspiralisiertes Chromatin (Proteine + DNA) Chromatid Chromatidl erklärung Träger der Erbinformation (Desoxyribonukleinsäure) fädiges Netzwerk im Inneren des Zellkers aus DNA + Proteinen strukturgleiche Chromosomen väterlicher u. mütterlicher Herkunft zwei Sätze von Chromosomen im Zellkern von Körperzellen Zellen mit doppeltem Chromosomensate (2n=46) X → Chromosom, das aus 2 identischen Längshälften (=Chromatid) besteht 1- Chromatid → Chromosom, das aus 1 Längshälfte (=Chromatid) besteht Chromosom Centromer Bereich, in dem zwei Chromatiden eines 2-Chromatid- Chromosoms zusammenhängen 2) Karyogramm um ein Karyogramm herstellen zu können, muss die Erbinformation in der Transportform als Chromosomen vorliegen durch Colchizin (Gift der Herbstzeitlosen) wird die Zellteilung an einer Stelle gestoppt die homologen Chromosomenpaare werden dann der Größe nach geordnet beim Mensch 2n = 46 (diploid) Körperzellen → davon: 44 Autosomen 1-22 n = 23 (haploid) Keimzellen (Eizellen & Spermazellen) Klassische Genetik 1) Mendelsche Regeln @ 2 Gonosomen: XX (Frau)/XY (Mann) → Geschlechtsbestimmung Begründer Augustinermönch Johann Gregor Mendel (1822 in Schlesien, *1884 in Brünn) Forschungsprojekt Saaterbse; Zucht von grünen & gelben Erbsen (filialgeneration 1) 1. Mendelsche Regel →→ Uniformitätsregel Kreuzt man 2 Individuen einer Art, die sich in einem Merkmal reinerbig unterscheiden, so sind die Individuen der Tochtergeneration (F.) in Bezug auf dieses Merkmal untereinander gleich : Monohybrider, dominant -rezessiver Erbgang P (parentalgeneration) X gg GG homozygot Gig Gig Grg Gig heterozygot Phänotyp Genotyp G G g Gg Gg g Gg Gg G→ gelb (dominant) g → grün (rezessiv)...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

2. Mendelsche Regel Spaltungsregel Kreuzt man die Mischlinge der F₁ - Generation mitein- ander, so treten in der F-Generation die Merkmale der Vorfahren in einem festen Zahlenverhältnis auf. Beim dominant-rezessiven Vorgang ist das Verhältnis 3:1. Beim intermediären 1:2:1. F₁ (filialgeneration 1) F₂ (filialgeneration 2) F₁ F₂ x0 AABB aabb 3. Mendelsche Regel Die einzelnen Erbanlagen werden unabhängig voneinander vererbt und bei der keimzellenbildung frel kombiniert. (Regel von der Unabhängigkeit der Erbahlagen oder der Neukombination der Gerle). lab AB Aabb від X - Kreuzung von grünen + kantigen und gelben + runden Erbsen 2 Merkmale werden betrachtet Dihybrider, dominant-rezessiver Erbgang P 2 ->> від GG Gg Gg gg охо Аавь давь AB AB Ab ab AB AABB AaBB AABb Aabb aB AaBB aaBB AaBb aaBb Ab AABb AaBb Abb Aabb ab AaBb aaBb Aabb aabb } Phänotyp: 75:25 Genotyp: 25:50:25 Unabhängigkeitsregel; Neukombinationsregel) A = gelb a = drün B = rund b = kantig → Phänotypen: AABB AAbb aaBB aabb G g G GG Gg g Gg gg 9:33:1 Beispiel für Meiose & Rekom- bination 2) Rückkreuzungen •Testkreuzung zur Prüfung auf Reinrassigkeit ein Bastard wird mit einem reinrassigen Individuum gekreuzt Ghat rezessive Merkmale Fall 1: gelb - reinerbig g g G Gg Gg G Gg Gg ↑ 3) Erbgänge intermediärer Erbgang → dazwischenliegend " bei Heterozygoten kommen beide Allele zum Ausdruck チャ Beteiligung beider Allele am Phänotyp ist off nicht gleich stark Lunvollständige Dominanz 4~ Sobald eine grüne Erbse auftaucht, muss die Vorfahrerbse mischerbig sein. Nur wenn nach vielen Kreuzungen noch immer keine grüne Erbse aufgetaucht ist, liegt Fall 1 und somit eine Reinrassigkeit der Eltern vor. Beispiel r= rote Blume ww- weiße Blume rw-rosane Blume P : WW WW 83 rw X X = Fall 2: gelb - mischerbig 288 po g g | G Gg Gg g| gg gg 3888 883 rw 388 50:50 1:2:1 => → Spaltungsregel Biologie Merkmal reinerbige Sorte Hybride Gen Allel homozygot (=reinerbig) heterozygot (=mischerbig) Phänotyp Genotyp Glossar: Begriffe der Klassischen Genetik dominant rezessiv monohybrider Erbgang Genetik dihybrider Erbgang Erbliche Eigenschaft (z. B. gelbe Samenfarbe) Pflanzen (einer Art), die ohne Ausnahme ein bestimmtes Merkmal über mehrere Generationen beibehalten Mischlinge, die bei der Kreuzung zweier reinerbiger Sorten entstehen Teil eines Chromosoms, der für die Ausprägung eines bestimmten Merkmals codiert Klasse 10 eine von mehreren möglichen Varianten eines Gens beide Allele eines Individuums sind für ein bestimmtes Merkmal gleich die beiden Allele eines Individuums für ein bestimmtes Merkmal sind verschieden ,,äußeres" Erscheinungsbild von Lebewesen mit der Gesamtheit aller erkennbaren Merkmale Gesamtheit der Gene, welche die Merkmale eines ausgewählten Erbgangs bestimmen ,,beherrschender" Erbfaktor, seine Wirkung überwiegt die eines rezessiven Gens ,,unterdrückter" Erbfaktor, seine Wirkung wird von dominantem Gen unterdrückt Erbgang, bei dem man sich nur für ein Merkmal interessiert und wie dieses auf die Nachkommen vererbt wird Erbgang, bei dem man sich für zwei Merkmale interessiert und wie diese auf die Nachkommen vererbt werden