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Cytologie Abi Zusammenfassung

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Cytologie Abi Zusammenfassung

 Cytologie
Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut. Zellen entstehen nur aus Zellen
mikroskope
Mikroskoparten
Auflösung
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Präparate
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Zusammenfassung beinhaltet: Zellen (Aufbau und Vergleich Tier und Pflanzenzellen) zellorganellen mit Funktion Biomembran Transport durch Biomembran Zellatmung,.... Enzymatik Denaturierung Mikroskope

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Cytologie Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut. Zellen entstehen nur aus Zellen mikroskope Mikroskoparten Auflösung Bildtyp Präparate Uorteile Nachteile Lichtmikroskopie Flureszenzmikroskop (STED- Mikroskopie) Abhängig von der Wellenlänge der verwendeten Strahlen Licht LM: 200-500nm STED: 20-50nm d = ^ ] A Immer 2D + anfarben möglich (z. B. Methylenblau) lebende + tote Objekte möglich →Frischpraparate (zupfen.quet- schen, abziehen,...) → Dauer- praparate lebende Objekte beobachtbar schnelle + leichte Präparation relativ geringe kosten geringes Auflösungsvermögen Elektronenmikroskopie 4 Transmissionselektronenmikroskopie (TEM • Darstellung der Elektronendurch- Lassigkeit Wellenlänge des verwendeten Lichts technischer Wert (max. 2) Rasterelektronenmikroskopie (REM) Abhängigkeit von Wellenlänge der ver- wendeten Strahlen → Elektronen EM: 0,1mm Auflösungsvermogen 3D möglich →nachträglich bearbeiten/färben möglich + immer schwarz-weiß nur tote Objekte → Aufbereitung durch Gefrierbruch & Gefrieratzung → versch. chemische Fixierungen + physische Uerfahren Gefrierbruch & Gefrierātzung zellmaterial wird blitzartig eingefroren, durch rasches abkühlen in Stickstoff (keine schädigung entsteht) Abdrucke o. ein Bruch entsteht 3D möglich sehr hohes Auflösungsvermogen - Eis sublimiert → Zellstruktur ist dadurch reliefartig - Im Winkel von 45° mit CO² von oben bedampft + 3D-Strukturen mit Platin -Zelle werden im saurebad aufgelöst & ein kohlestoffverstärkter Platinabdruck bleibt zurück Auflösungsvermögen Mindestabstand Zer Punkte um noch getrennt erkennen zu können Aufwandige Präparation Nur tote Objekte teuer großes Auflösungsvermögen durch gute Qualität der Linse (A möglichst groß - - Wellenlänge möglichst klein kurzwelliges Licht blaues Licht Dichte - Gradienten - Zentrifugation Differentialzentrifugation - steigende Umdrehungszahl festes sediment setzt sich am Boden ab kleine Organellen brauchen länger als große Zellorganellen können getrennt werden => wird zur Isolation von Zellbestandteilen verwendet beide Methoden werden zusammen verwendet Zellen Zellen sind Grundbausteine aller Lebewesen und ist die kleinste selbstvermehrungs- fähige Einheiten ->Zellen beinhalten Zellorganellen →Gewebe...

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= gleichartige Zellen mit bestimmter Aufgabe - Organ = = mehrere Gewebe mit gemeinsamer, übergeordneter Aufgabe Organsystem = mehrere Organe, die gemeinsam größere Funktionseinheit bilden Organismus =Lebewesen aus mehreren Organen/Organsystemen Lebewesen - - Eukaryotische Zellen Tierzelle Zellmembran Endoplas- matisches Reticulum (ER) mit Ribosomen the Mitochondrien SONY Lysosomen- Eukaryoten Planzen Tiere Pilze Einzeller kernhaltige Zellen Cytoplasma Zellkern mit Nucleolus Golgi- Apparat cytoskelett Vergleich zw. Tier- & Planzenzelle Dichtegradientenzentrifugation -Rohrchen mit Lösung (z. B. Rohrzucker) gefüllt - Dichte nimmt von unten nach oben ab Tierzellen haben keine - steigerung der Leistung einer best. Zellfunktion Prokaryoten Archaeen Baktenen → hohe kompartimentierung Planzenzelle - 2 Kompartimente ermöglichen, dass verschiedene chemische Reaktionen parallel ablaufen Cytoskelett Zellmembran Zellwand Chloroplast Mitochondrium Zellsaftvakuole Golgi-Apparat (Dictyosomen) Cytoplasma -Membrangebundene Vorgänge. (zellatmung) wird durch Oberflächenvergrößerung optimiert, Zahl d. aktiven Membranmolekule vermehrt werden kann - Vermehrung d. Zahl d. jeweiligen Organellen - Vergrößerung d. Oberfläche d. Membran Juma Tonoplast www -Peroxisom Ribosom Zellkern (DNA,Nukleolus, kernpore) hompartimentiering sregel. Bsp. Mitochondrium. Def. Kompartiment: Reaktionsraum von einer Membran abgegrenzt um verschiedene chemische Abläufe nebeneinander zu ermöglichen Endoplasmatisches Ritikulum (gjattes ER) keine Chloroplasten keine Zellwand d.h. keine feste Form keine Uakuole → Trennung von Stoffwechselwegen →störungsfrei regulierbar →> stehen Wechselwirkungen mit anderen Zellkompartimenten → untersch. Enzymausstattung → untersch. Zellfunktion →Austausch durch vesikel Zellkem (Nukleus) O Mitochondrium www.art Kernhülle (Doppelmembran) Kemkörperchen (Nukleolus) DNA-Faden (Chromatin) Kernpore gefaltete innere Membran (Crista) Enzyme zur Zellatmung außere Membran Yooooooof Intrazellularraum Crista bewirkt: - effiziente Zellatmung stärkere ATP-Produktion - mehr Energie Matrix DNA Ribosomen chloroplast Thylakoide Grana innere Membran außere Hembran Ribosomen DNA Stroma Chloroplasten gehören zu Plastiden Abschnurung eines Vesikels Golgi-Uesikel Zisternen Dictyosom (Golgi - Apparat) kommen gehāuft in Drüsenzellen vor z. B. Drüsenzellen Informations- und Steuerzentrale der Zelle enthält Erbinformationen in Form von DNA ( Chromatin - faden aus DNS + Strukturproteinen) Kernhülle mit kernporen und aus der Zelle Nukleows → synthetisierte Bestandteile von Ribosomen • Kernplasma = karyoplasma • Außere Membran geht an manchen Stellen direkt ins ER über aktiver Transport nach außen (da große Oberfläche ermöglicht Stofftransport in Organellen der Energieumwandlung (Ort der Zellatmung) → bei Oxidationsprozessen wird Energie aus Nährstoffen zum ATP-Aufbau eingesetzt •Doppelmembran →innere Membran stark gefaltet zur Oberflächenvergrößerung (=Cristae) *neue Mitochondrien entstehen durch Teilung vorhandener Mitochondrien →kommen gehauft in Zellen mit hohem Energiebedaru vor (z. B. Leber-, Nerven-, Muskelzellen) + lonenpumpe, Syn- these von Riesenmolekülen (DNA,....), Regeneration Organellen der Photosynthese → Umwandlung von Sonnenenergie in chemischer in Form von Glucose Im Inneren weiteres Membransystem: Thylakoide ( =scheibenförmig abgeflachte Vesikel) →→ Stapel = Grana →Oberflächenvergrößerung (Fotosyntheserate gesteigert, da mehr chlorophyll speicherbar) •Stroma enthält eigene DNA 70s Ribosomen → konnen sich selbstständig teilen Dictyosomen = Golgi- Apparat = Summe aller Dictyosome in einer Zelle Speicherung, Umpackung, Verpackung (Golgi-Vesikel) u. Transport von Synthese produkten des ER + Sekreten z. B. Schleim, Zellwandbaustoffe •Flache übereinander übereinander gestapelte Hembran- zisternen innere Membran: Proteine → am Rand der Membranstapel können sich Golgi- Vesikel abschnuren • Empfangsseite (zur Zelle hingerichtete Seite ) + Versandseite (dort schnüren sich Golgi-Vesikel ab) = Exocytose • Golgi -Vesikel gefüllt mit Enzymen u. Sekreten Endoplasmatisches Ritikulum w raues ER (mit Ribosomen) ER (ohne Ribosomen) Röhren- und etagenförmiges Membransystem in der Zelle Steht oft mit anderen Membranen in Verbindung (z. B. Kemhulle) Drüsenzellen (Verdauung, Hormone) enthalten ein dickeres Netz von ER, ebenso Immunzellen, die Antikörper produzieren. (sog. Plasmazellen) Microbodies Synthese von Proteinen u. Stofftransport innerhalb der Zelle raues ER →Produktion von Proteinen, die von Zellen ausgeschieden werden (Sekretion) + baut neue Membranen • glattes ER → Mitwirken bei Stoffwechselvorgängen + Bau von Enzymen (Proteinen-> Phosphorlipiden u. Steroidhormonen Ribosomen Bildungsstätte der Proteine (Proteinbiosynthese) • Organellen ohne Zellmembran →> aus ribosonaler RNA + Proteinen • besteht aus z Untereinheiten → 9 große u. kleine Untereinheit •Freie Ribosomen (im Cytoplasma) → produzieren Proteine, die Aufgaben im Cytoplasma erfüllen Mikrofilamente (Aktin & Myosin) umfangreiches dreidimensionales Membran- system (nur eine Membran) →geflecht aus Membranrohren u.-säcken • Zisternen umschlossene flache Innenraume •Ribosomen am ER → synthetisieren Proteine, die in Membran eingebaut werden • Unterscheidung zw. 70S u. 80s-Ribosomen - Plasmastrōmungen & Muskelkontraktion Bildung, Speicherung u. Umwandlung von Stoffen •ER können ihre Produkte in Vesikeln abschnūtent verschicken ·bauen hochgiftiges Wasserstoffperoxid ab Lysosomen + Peroxisom Vesikel mit Verdauungsenzymen (Lysozym) - • Verdauung von aufgenommenen Nahrungsteilchen bzw. Bakterien + zellen bei der Apoptose - Enthalten Enzyme : Eiweise, Fette, kohlenhydrate.... werden im Golgi- Apparat gebildet + über Vesikel transportiert Cytoskelett - Zuständig für mechanische Struktur und Form der Zelle + hält Zellorganellen an ihrem Platz ermöglicht Bewegungsvorgänge (z. B. Transport von Vesikel / Proteinen) - Fasernetz aus Eiweismolekulen u. ist in der Zellmembran verankert Stabilitāt, Beweglichkeit, Festigkeit Mikrotubuli (Tubulin) + Cholesterin -Kernteilung, Bildung Spindelf. +Bewegung v. -Zentriolen U. Geiseln Intermediar Filamente (keratin) •Festigung von Zellen, stabilitāt von Haarzellen Vakuole Verdauung organischer Verbindungen, Reservoir für lonen, Lagerort für schädliche Stoffwechselprodukte, Einlagerung von Farbstoffen (Speicherung von Abfallstoffen, Reservestoffen, Farbstoffen) →> Innendruck (Tugor) • Große, interzelluläre Bläschen, die von einer Membran ungeben sind (große Vesikel) Zellsaftvakuole: kommt in ausgereiften Pflanzenzellen vor → Membran = Tonoplast Mikrovilli . Einstulpung einer Membran zur Oberflächenvergrößerung (Bsp. Zelle, die in intensiven Stoff- austausch mit Umgebung steht Prokaryotischen Zellen = kernlose Zellen Zellkern Uorkommen Zellgröße Zellwand Uesikel Schleimhülle Zellwand Zellmembran Thylakoid Cytoplasma Plasmid Ribosomen (70s) Bakterienchromosom Ribosomen Geisel Vergleich Procyte u. Eucyte Procyte Bakterien Bakterienstamme unterscheiden sich durch vielfältige aerobe/anaerobe Stoff- wechselwege (energiereiche Verbindungen aut- bauen, zur Energiegewinnung zersetzen) овоз Steptokokken Staphylokokken Mikrokokken 70s Ribosomen Zellmembran mit Einfaltungen (Thylakoide) →> Enzyme (fur Zellatmung, manch. Fotosynth.) Zellorganellen geringe Anzahl (Vesikel, Ribosomen ) Fortpflanzung Einfache Teilung in 2 Hälften o 1-5 μm kein echter Zellkern- n->ringformiges DNA-Molekul liegt frei im Cytoplasma Aus Murein + oft mit Schleim bedeckt Stäbchenbakterien 0000 8 Spirillen Eucyte Tiere, Einzeller, Pilze, Pflanzen 10-200μ Echter Zellkern mit Doppelmembran Tiere keine Zellwand, Pflanzen aus Cellulose, Pilze : aus Citin Zellmembran vorhandenen (Doppellipidschicht) Uiele mit komplezierter Struktur (z. B. ER, Dictyosom) 80s Ribosomen Mitose (Zellteilung) + Meiose (Reifeteilung) Endosymbiontentheorie = eukaryotische Zellen hat sich aus der Zelle eines ursprünglichen Prokaryoten entwickelt (eukaryotische Zelle = kombination mehrerer Prokaryotischer Zellen) Mitochondrien und Plastide haben sich aus eigenständigen prokaryotischen Lebewesen entwickelt → wurden im Laufe der Evolution in einen Vorläufer der eukaryotischen Zelle (Urzelle) durch Endo- cytose integriert. Durch Evolution haben Einzeller eine Endosymbiose mit einer anderen Zelle eingegangen Leben in ihrer Wirtszelle zum gegenseitigen Vorteil - BEWEISE - Doppelmembran (innere = bakterien Membran; außere = eukaryotische Membran) • Uorkommen von kleineren (705) Ribosomen (wie in Prokaryoten) • Vermehrung d. Mitochondrien + Chloroplasten durch Zellteilung über Membranvesikel = Transport von großeren Partikeln, die nicht durch die Zellmembran transportiert werden können (z. B. Proteine, Poly - saccharide) 0 Stofftransport >ENDOCYTOSE Autnahme zellfremden Materials einer Zelle. Zellwand stulpt sich drum und umschließt einen Stoff. Diese Membranblaschen nennt man Vesikel - man unterscheidet Endocytose ohne Ausloser und rezeptorvermittelte Endocytose. Bestimmte Stellen d. Zellmembran an denen sich Rezeptoren befinden, binden spezielle Stoffe und ermöglichen Endocytose >EXOCYTOSE Freisetzung von membranumschlossenen Stoffen, ausgestoßene Sub- stanzen entweder i.d. Zelle gebildet o. Überreste -Biomembran verschmilzt mit Transportvesikeln. Exocytose u. Endocytose geschehen meist gleichzeitig, um unkontrollierte zellerweiterung zu verhindern. Erneuerung d. Zellmembran & Neubildung von Phosphorlipiden moleküle WASSER = Grundstoff des Lebens s SH H Phagozytose = Endozytose von festen Partikeln Phinozytose = Endozytose von Flüssigkeiten (mit darin gelosten Stoffen st 105° Bindungs- winkel Wasserstoffatome sind über gemeinsames Elektron mit Sauerstoff- atom verbunden (kovalente / Elektronenpaarbindungen) polare Elektronenpaarbindung (Dipol), da Sauerstoffatom negativ polarisiert und H-Atome positiv polarisiert. Wasser als Lösungsmittel: Im Wasser sind innerhalb und außerhalb von Zellen viele verschiedene Stoffe gelöst → hydrophil (wasserliebend) =polare Molekule /lonen -> → hydrophob (wasserabweisend) = unpolare Molekule /lonen makromolekule = Molekūle, die aus vielen gleichen/ unterschiedlichen Bausteinen (Atomen/-gruppen) bestehen + durch Elektronenpaarbindungen miteinander verknüpft Monomere werden unter Abspaltung eines kleinen Molekuls zu Polymeren verknüpft -> • Beteiligung von Enzymen, da für die Durchführung der kondensationsreaktion Energie benötigt wird → Hydrolyse = Umkehr der Kondensation moleküle des Lebens Lipide heterogene Gruppe hydrophober/lipophiler (unpolar) Molekule (in unpolaren Lösungsmitteln Löslich) und kaum in Wasser löslich Fette Energie-Speicherung, polstert und isoliert Phosphorlipide = amphiphile Molekule ( sowohl hydrophil als auch lipophil -2 statt 3 Fettsäuren + Phosphatgruppe + hydro- hydrophob Fettsäurereste →→Hauptbestand- teil aller Membranen ///////-Luft: = Aminogruppen Proteine Mizelle H wasser H H -IN- H monomere x - Aminosäuren Steroide: besitzen ein kohlenstoffgerust aus 4 verbundenen C-Ringen, Bsp. Cholesterin, Membran tierischer Zellen, Sexualhormone Rest AS 1 R IN-C-C H POLYSACCHARIDE : Verknüpfung von vielen Monosacchariden zu einem Makromolekul Speicherstoffe cler Lebewesen: → Cellulose = Hauptbestandteil d. Zellwände von Pflanzenzellen 01 11 Kohlenhydrate = kohlenstoffverbindungen -> → Energiequelle + Baumaterial Zucker (Glukose, Fruktose, Laktose,...) gehören zu den Kohlenhydraten MONOSACCHARIDE : Ribose/Desoxyribose (Bestandteile der Nukleinsäure ) + Glukose (zur Energiebereitstellung! - Gut in Wasser Löslich DISACCHARIDE : Kondensation - Verknüpfung zweier Monosaccharide unter Abspaltung eines Wassermolekulsz.B. Milchzucker, Malzzucker, Rohrzucker 01 O-H O-R Carboxylgruppe + intermolekularer Protonenübergang + Die hydrophilen köpfe der Phosporlipide ragen ins Wasser die hydrophoben Schwanze in die Hohe H H H- I N- C R H-C-O-H Die hydrophilen Köpfe d. Phosphorlipide ragen nach außen ins Wasser die lipophilen Schwanze nach innen → es entstehen Micellen с H-C-O-H H Glycerin AS 2 01 /1 →Stārke = pflanzlicher Reservestoff (Glukose kann schlecht gespeichert werden, da osmotisch wirksam) →Glykogen = tierischer Reservestoff (Glucose wird in Glykogen umgewandelt) 1 O-H +H-O-C-C₁7433 H-O-C-C₁ H31 + unverzweigte Makromolekūle, in denen Aminosauren zu Ketten verknüpft sind →> Funktionsvielfalt durch Strukturvielfalt Monomere konnen zu Polymeren reagieren unter Ausbildung von Peptidbindungen R T 101 H-O-C-C₁3H35 Kondensation Hydrolyse Fettsäure Aminosäuren Zwitterionen vor H. H a Veresterung H-C-O-C-C17H35 zum Fett d T H liegen H H 1 H-C-Ò C-CaHas H-C-0- 6-15431 H in Wirklichkeit als H-N-C-C 101 || IN-C-C-N-C-C Dipeptidl H 1 NR 19 01 0 Fett 11 O-H + + + Wasser + 3H₂O H O` H Wasser aminoterminales H₂N Ende (N-terminales) AN1 ANZ AN3 ANY Es gibt 22 verschiedene proteinogene Aminosäuren -unpolare AS Reste sind unpolar : Udw-Kräfte -polare AS Reste z. B. Hydroxylgruppen : H-Brücken -saure AS Rest ist eine carboxylgruppe: neg. Ionenladungen \ -basische AS: Rest ist eine Aminogruppe: pos. Ionenladungen COOH geladene AS Funktionelle Gruppe der Peptide (=miteinander verknüpfte AS), die Peptidbindung ist in der Lage zu anderen Peptidbindlungen H-Brücken ausbilden und gleichzeitig zu empfangen. Durch versch. Reste sind AS in der Lage sich untereinander anzuziehen. Es sind zwischen - molekulare Wechselwirkungen. Sekundār stor u kotouer : = spezifische Raumstruktur eines Proteins (lokale Faltung) Polypeptidketten liegen nicht gestreckt sondern entweder in Schraubenform (x-Helix ) o. parallelals ß-Faltblattstruktur Aminosäuren mit großen Resten bilden bevorzugt x-Helix aus da mehr Platz für die Reste ist. AS mit kleinen Resten bildet ß-Faltblattstruktur aus. Primāor soteroukotouer : Abfolge einzelner x-Aminosäuren in der Kette NH,00000003 COOH (unverzweigt) = Aminosauresequenz Bsp. Ala-Thr- Ser - Cys - Met Te roti ar struktur = dreidimensionale Anordnung eines Proteins (rāumi. Faltung) Polypeptidketten weißt x-Helixes, ß-Faltblattstrukturen u. ungeordnete Bereiche 3D-struktur gefaltet und geknūlit Tertiarstruktur bestimmt die Funktion eines Proteins Bindungskräfte: Peptidbindungen, H-Brücken, lonenbindungen, Udw- Kräfte, Disulfidbrücken versch. chemisch-physikalische Anzie- hungskräfte bestimmt durch kettenpositionen der ASR carboxyLende (c-terminales) Quatar struktur Komplex (Zusammenlagerung) aus mehreren Untereinheiten (Polypeptidketten) zu einem Proteinkomplex - → höchster komplexitatgrad mehrere in der Tertiārstruktur vorliegende Aminosäuren in einem Risenmolekul → Erfüllung bestimmter Funktionen (z. B. Homoglobin) = max. Unordnung →Konz. Ausgleich →gleichmäßige Vermischung H ß- Faltblattstruktur CH₂ x Helix CH₂ 8 (CH₂) NH₂ 0- C-O Triebkraft: max. Entropie (max. Unordnung) also die Durchmischung aller Teilchen NO- CH₂ -0. H CH H₂C CH₂ CH₂ H₂C Stofftransport Diffusion selbstständige Durchmischung der Teilchen aufgrund ihrer Eigenbewegung (=thermische Bewegung u. Stoßvorgänge) Brownsche Molekularbewegung CH₂ $4 Diffusionsgeschwindigkeit ist abhängig von : - Temperatur (hohe Temp. - schnelle Teilchenbewegung schnellere Durchmischung) - Konzentrationsunterschied (je größer desto schneller die Diffusion -Wegstrecke -Art des gelösten Stoffes (große Teilchen wandern Langsam) Osmose = Diffusion von Teilchen durch selektiv permeable Trennwand, also Membranen, die nur bestimmte Teilchen uneingeschränkt passieren können Wasser kann meist uneingeschränkt durch, da es aus polaren Molekülen besteht, besitzt die Zellmembran Aquaporine" (Tunnelproteine) Erleichterte Diffusion, denn Fettlösliche Stoffe können die Zellmembran ohne Probleme sieren Diffusion & Osmose sind passive Transportprozesse durch Membranen hindurch, kosten also keine Energie Osmotischer Druck Druck, der durch die in einem Lösungsmittel geloste Molekule auf der hoherkonzentrierten Seite verursacht wird Molekule diffundieren von Ort mit hohem osmotischen Druck zum Ort mit niedrigem osmotischen Druck Hydrostatischer Druck = Gravitations - Druck mehr Stöße pro Zeiteinheit - Hypertonische Lösung = Konzentration an gelösten Stoffen im Vergleich zur anderen Membranseite hōher → osmotischer Druck auf der Seite der höheren Stoffkonzentration hoher Isotonische Lösung = Lösungen mit dem gleichen osmotischem Druck • enthalten gleich viele geloste Teilchen auf den beiden Membran- seiten (Einstrom = Ausstrom) Tierische Zellen benötigen eine istotonische Umgebung (sonst in Funktion eingeschränkt Hypotonische Lösung = Konzentration an gelösten Stoffen im Vergleich zur anderen Membranseite niedriger → osmotischer Druck ist auf der Seite der niedrigeren Stoff- konz. kleiner Plasmolyse 30 Plasmolyse vakuole Zellwand Zellmembran Zellkern Wassemolets Zuckermolekul- -Zelle in hypertonischer Lösung (Außenlösung hat höhere konzentration an gelösten Teilchen als die Lösung im Plasma/in der Uakuole der Zelle) → Wasser difundiert durch die Zellmembran nach außen →Vakuole schrumpft → Zellmembran lost sich von d. Zellwand → Innendruck /Tugor der Zelle ist großer geworden semiperme- able Hembran Osmose regulation Lebewesen sind in der Lage ihren osmotischen Druck, also die Stoffkonz. im Körperinneren aufrecht zu halten: durch Wasseraufnahme.Osmose ist die Grundlage des Wasserhaushaltes von Zellen u. Organismen außen hypertonische Losung hypotonische Lösung 0- O 00 + to 11 Stevehöhe entspricht dem hypostatischem Druck C Wi 8 innen Zuckermolekul wassermolekul Deplasmolyse Deplasmolyse 4₂0 = kanalprotein Cholesterin Die Biomembrar Grundtyp der biologischen Membran Glycolipid Globuläres Protein Soo Pheripheres Protein - Hypertonische Lösung (Außenlosung hat geringere konzentrationen an gelösten Teilchen als Lösung im Plasma/ Uakuole der Zelle Wasser difundiert durch die Zellmembran nach innen →Uakuole wird größer → Zellmembran Legt sich wieder an die Zellwand → Innendruck / Tugor der Zelle ist größer geworden Flüssig zāhflüssige konsistenz von Biomembran (Lipiddoppelschicht) Glycoprotein Integrales Protein Oberflächenprotein Aufbau der Biomembran -Doppelschicht aus Phosphorlipiden und Proteinen x-Helix ooooooo pq Hydrophobe Anteile Kohlenhydratkette ooo →frei beweglich, aufgelagerte o. eingelagerte Poren -außen: Glykokalyx = schicht aus kurzen Kohlenhydratketten der Phosphorlipide & Glykoproteinen Mosaik unregelmäßige mosaikartige Einlagerung von Proteinen Hydrophile köpte Autgabe der Biomembran -> Kompartimentierung → Abgrenzung von Zelle/Zellraumen · Regelung des Stoffaustauschs -> selektiv permeable Barriere geordneter Ablauf von chem. Reaktionen/Reaktionsketten durch die eingelagerten Proteine / Enzyme (z. B. Enzymreaktionskette bei d. Fotosynthese) - Informations autnahme in d. Zelle, Auslösen von Signalketten durch Rezeptorproteine -Zellverbindungen schaffen → benachbarte Zellen lagern sich an -Erkennen von Nachbarzellen und körperfremden Stoffen" (Antigene) über Erkennungsstrukturen (z. B. Glykoproteine) -Aufbau elektrischer Potentiale (unterschiedliche Ladungen der Innen- bzw. Außenseite →Neurobiologie) - Stabilisierung + elastische Abrenzung zur Umgebung Phospholipid- Doppelmembran Modell gedankliches konstrukt, das bislang bekannte Sachverhalte erklärt aber nur eine Annäherung an die Wirklichkeit →→ Membranproteine können sich in der Lipiddoppelschicht mehr oder weniger frei bewegen → Membran ist unregelmäßig strukturiert + befindet sich in ständigem Auf- u. Umbau (Wachstum + Formanderungen der Zelle)

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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= gleichartige Zellen mit bestimmter Aufgabe - Organ = = mehrere Gewebe mit gemeinsamer, übergeordneter Aufgabe Organsystem = mehrere Organe, die gemeinsam größere Funktionseinheit bilden Organismus =Lebewesen aus mehreren Organen/Organsystemen Lebewesen - - Eukaryotische Zellen Tierzelle Zellmembran Endoplas- matisches Reticulum (ER) mit Ribosomen the Mitochondrien SONY Lysosomen- Eukaryoten Planzen Tiere Pilze Einzeller kernhaltige Zellen Cytoplasma Zellkern mit Nucleolus Golgi- Apparat cytoskelett Vergleich zw. Tier- & Planzenzelle Dichtegradientenzentrifugation -Rohrchen mit Lösung (z. B. Rohrzucker) gefüllt - Dichte nimmt von unten nach oben ab Tierzellen haben keine - steigerung der Leistung einer best. Zellfunktion Prokaryoten Archaeen Baktenen → hohe kompartimentierung Planzenzelle - 2 Kompartimente ermöglichen, dass verschiedene chemische Reaktionen parallel ablaufen Cytoskelett Zellmembran Zellwand Chloroplast Mitochondrium Zellsaftvakuole Golgi-Apparat (Dictyosomen) Cytoplasma -Membrangebundene Vorgänge. (zellatmung) wird durch Oberflächenvergrößerung optimiert, Zahl d. aktiven Membranmolekule vermehrt werden kann - Vermehrung d. Zahl d. jeweiligen Organellen - Vergrößerung d. Oberfläche d. Membran Juma Tonoplast www -Peroxisom Ribosom Zellkern (DNA,Nukleolus, kernpore) hompartimentiering sregel. Bsp. Mitochondrium. Def. Kompartiment: Reaktionsraum von einer Membran abgegrenzt um verschiedene chemische Abläufe nebeneinander zu ermöglichen Endoplasmatisches Ritikulum (gjattes ER) keine Chloroplasten keine Zellwand d.h. keine feste Form keine Uakuole → Trennung von Stoffwechselwegen →störungsfrei regulierbar →> stehen Wechselwirkungen mit anderen Zellkompartimenten → untersch. Enzymausstattung → untersch. Zellfunktion →Austausch durch vesikel Zellkem (Nukleus) O Mitochondrium www.art Kernhülle (Doppelmembran) Kemkörperchen (Nukleolus) DNA-Faden (Chromatin) Kernpore gefaltete innere Membran (Crista) Enzyme zur Zellatmung außere Membran Yooooooof Intrazellularraum Crista bewirkt: - effiziente Zellatmung stärkere ATP-Produktion - mehr Energie Matrix DNA Ribosomen chloroplast Thylakoide Grana innere Membran außere Hembran Ribosomen DNA Stroma Chloroplasten gehören zu Plastiden Abschnurung eines Vesikels Golgi-Uesikel Zisternen Dictyosom (Golgi - Apparat) kommen gehāuft in Drüsenzellen vor z. B. Drüsenzellen Informations- und Steuerzentrale der Zelle enthält Erbinformationen in Form von DNA ( Chromatin - faden aus DNS + Strukturproteinen) Kernhülle mit kernporen und aus der Zelle Nukleows → synthetisierte Bestandteile von Ribosomen • Kernplasma = karyoplasma • Außere Membran geht an manchen Stellen direkt ins ER über aktiver Transport nach außen (da große Oberfläche ermöglicht Stofftransport in Organellen der Energieumwandlung (Ort der Zellatmung) → bei Oxidationsprozessen wird Energie aus Nährstoffen zum ATP-Aufbau eingesetzt •Doppelmembran →innere Membran stark gefaltet zur Oberflächenvergrößerung (=Cristae) *neue Mitochondrien entstehen durch Teilung vorhandener Mitochondrien →kommen gehauft in Zellen mit hohem Energiebedaru vor (z. B. Leber-, Nerven-, Muskelzellen) + lonenpumpe, Syn- these von Riesenmolekülen (DNA,....), Regeneration Organellen der Photosynthese → Umwandlung von Sonnenenergie in chemischer in Form von Glucose Im Inneren weiteres Membransystem: Thylakoide ( =scheibenförmig abgeflachte Vesikel) →→ Stapel = Grana →Oberflächenvergrößerung (Fotosyntheserate gesteigert, da mehr chlorophyll speicherbar) •Stroma enthält eigene DNA 70s Ribosomen → konnen sich selbstständig teilen Dictyosomen = Golgi- Apparat = Summe aller Dictyosome in einer Zelle Speicherung, Umpackung, Verpackung (Golgi-Vesikel) u. Transport von Synthese produkten des ER + Sekreten z. B. Schleim, Zellwandbaustoffe •Flache übereinander übereinander gestapelte Hembran- zisternen innere Membran: Proteine → am Rand der Membranstapel können sich Golgi- Vesikel abschnuren • Empfangsseite (zur Zelle hingerichtete Seite ) + Versandseite (dort schnüren sich Golgi-Vesikel ab) = Exocytose • Golgi -Vesikel gefüllt mit Enzymen u. Sekreten Endoplasmatisches Ritikulum w raues ER (mit Ribosomen) ER (ohne Ribosomen) Röhren- und etagenförmiges Membransystem in der Zelle Steht oft mit anderen Membranen in Verbindung (z. B. Kemhulle) Drüsenzellen (Verdauung, Hormone) enthalten ein dickeres Netz von ER, ebenso Immunzellen, die Antikörper produzieren. (sog. Plasmazellen) Microbodies Synthese von Proteinen u. Stofftransport innerhalb der Zelle raues ER →Produktion von Proteinen, die von Zellen ausgeschieden werden (Sekretion) + baut neue Membranen • glattes ER → Mitwirken bei Stoffwechselvorgängen + Bau von Enzymen (Proteinen-> Phosphorlipiden u. Steroidhormonen Ribosomen Bildungsstätte der Proteine (Proteinbiosynthese) • Organellen ohne Zellmembran →> aus ribosonaler RNA + Proteinen • besteht aus z Untereinheiten → 9 große u. kleine Untereinheit •Freie Ribosomen (im Cytoplasma) → produzieren Proteine, die Aufgaben im Cytoplasma erfüllen Mikrofilamente (Aktin & Myosin) umfangreiches dreidimensionales Membran- system (nur eine Membran) →geflecht aus Membranrohren u.-säcken • Zisternen umschlossene flache Innenraume •Ribosomen am ER → synthetisieren Proteine, die in Membran eingebaut werden • Unterscheidung zw. 70S u. 80s-Ribosomen - Plasmastrōmungen & Muskelkontraktion Bildung, Speicherung u. Umwandlung von Stoffen •ER können ihre Produkte in Vesikeln abschnūtent verschicken ·bauen hochgiftiges Wasserstoffperoxid ab Lysosomen + Peroxisom Vesikel mit Verdauungsenzymen (Lysozym) - • Verdauung von aufgenommenen Nahrungsteilchen bzw. Bakterien + zellen bei der Apoptose - Enthalten Enzyme : Eiweise, Fette, kohlenhydrate.... werden im Golgi- Apparat gebildet + über Vesikel transportiert Cytoskelett - Zuständig für mechanische Struktur und Form der Zelle + hält Zellorganellen an ihrem Platz ermöglicht Bewegungsvorgänge (z. B. Transport von Vesikel / Proteinen) - Fasernetz aus Eiweismolekulen u. ist in der Zellmembran verankert Stabilitāt, Beweglichkeit, Festigkeit Mikrotubuli (Tubulin) + Cholesterin -Kernteilung, Bildung Spindelf. +Bewegung v. -Zentriolen U. Geiseln Intermediar Filamente (keratin) •Festigung von Zellen, stabilitāt von Haarzellen Vakuole Verdauung organischer Verbindungen, Reservoir für lonen, Lagerort für schädliche Stoffwechselprodukte, Einlagerung von Farbstoffen (Speicherung von Abfallstoffen, Reservestoffen, Farbstoffen) →> Innendruck (Tugor) • Große, interzelluläre Bläschen, die von einer Membran ungeben sind (große Vesikel) Zellsaftvakuole: kommt in ausgereiften Pflanzenzellen vor → Membran = Tonoplast Mikrovilli . Einstulpung einer Membran zur Oberflächenvergrößerung (Bsp. Zelle, die in intensiven Stoff- austausch mit Umgebung steht Prokaryotischen Zellen = kernlose Zellen Zellkern Uorkommen Zellgröße Zellwand Uesikel Schleimhülle Zellwand Zellmembran Thylakoid Cytoplasma Plasmid Ribosomen (70s) Bakterienchromosom Ribosomen Geisel Vergleich Procyte u. Eucyte Procyte Bakterien Bakterienstamme unterscheiden sich durch vielfältige aerobe/anaerobe Stoff- wechselwege (energiereiche Verbindungen aut- bauen, zur Energiegewinnung zersetzen) овоз Steptokokken Staphylokokken Mikrokokken 70s Ribosomen Zellmembran mit Einfaltungen (Thylakoide) →> Enzyme (fur Zellatmung, manch. Fotosynth.) Zellorganellen geringe Anzahl (Vesikel, Ribosomen ) Fortpflanzung Einfache Teilung in 2 Hälften o 1-5 μm kein echter Zellkern- n->ringformiges DNA-Molekul liegt frei im Cytoplasma Aus Murein + oft mit Schleim bedeckt Stäbchenbakterien 0000 8 Spirillen Eucyte Tiere, Einzeller, Pilze, Pflanzen 10-200μ Echter Zellkern mit Doppelmembran Tiere keine Zellwand, Pflanzen aus Cellulose, Pilze : aus Citin Zellmembran vorhandenen (Doppellipidschicht) Uiele mit komplezierter Struktur (z. B. ER, Dictyosom) 80s Ribosomen Mitose (Zellteilung) + Meiose (Reifeteilung) Endosymbiontentheorie = eukaryotische Zellen hat sich aus der Zelle eines ursprünglichen Prokaryoten entwickelt (eukaryotische Zelle = kombination mehrerer Prokaryotischer Zellen) Mitochondrien und Plastide haben sich aus eigenständigen prokaryotischen Lebewesen entwickelt → wurden im Laufe der Evolution in einen Vorläufer der eukaryotischen Zelle (Urzelle) durch Endo- cytose integriert. Durch Evolution haben Einzeller eine Endosymbiose mit einer anderen Zelle eingegangen Leben in ihrer Wirtszelle zum gegenseitigen Vorteil - BEWEISE - Doppelmembran (innere = bakterien Membran; außere = eukaryotische Membran) • Uorkommen von kleineren (705) Ribosomen (wie in Prokaryoten) • Vermehrung d. Mitochondrien + Chloroplasten durch Zellteilung über Membranvesikel = Transport von großeren Partikeln, die nicht durch die Zellmembran transportiert werden können (z. B. Proteine, Poly - saccharide) 0 Stofftransport >ENDOCYTOSE Autnahme zellfremden Materials einer Zelle. Zellwand stulpt sich drum und umschließt einen Stoff. Diese Membranblaschen nennt man Vesikel - man unterscheidet Endocytose ohne Ausloser und rezeptorvermittelte Endocytose. Bestimmte Stellen d. Zellmembran an denen sich Rezeptoren befinden, binden spezielle Stoffe und ermöglichen Endocytose >EXOCYTOSE Freisetzung von membranumschlossenen Stoffen, ausgestoßene Sub- stanzen entweder i.d. Zelle gebildet o. Überreste -Biomembran verschmilzt mit Transportvesikeln. Exocytose u. Endocytose geschehen meist gleichzeitig, um unkontrollierte zellerweiterung zu verhindern. Erneuerung d. Zellmembran & Neubildung von Phosphorlipiden moleküle WASSER = Grundstoff des Lebens s SH H Phagozytose = Endozytose von festen Partikeln Phinozytose = Endozytose von Flüssigkeiten (mit darin gelosten Stoffen st 105° Bindungs- winkel Wasserstoffatome sind über gemeinsames Elektron mit Sauerstoff- atom verbunden (kovalente / Elektronenpaarbindungen) polare Elektronenpaarbindung (Dipol), da Sauerstoffatom negativ polarisiert und H-Atome positiv polarisiert. Wasser als Lösungsmittel: Im Wasser sind innerhalb und außerhalb von Zellen viele verschiedene Stoffe gelöst → hydrophil (wasserliebend) =polare Molekule /lonen -> → hydrophob (wasserabweisend) = unpolare Molekule /lonen makromolekule = Molekūle, die aus vielen gleichen/ unterschiedlichen Bausteinen (Atomen/-gruppen) bestehen + durch Elektronenpaarbindungen miteinander verknüpft Monomere werden unter Abspaltung eines kleinen Molekuls zu Polymeren verknüpft -> • Beteiligung von Enzymen, da für die Durchführung der kondensationsreaktion Energie benötigt wird → Hydrolyse = Umkehr der Kondensation moleküle des Lebens Lipide heterogene Gruppe hydrophober/lipophiler (unpolar) Molekule (in unpolaren Lösungsmitteln Löslich) und kaum in Wasser löslich Fette Energie-Speicherung, polstert und isoliert Phosphorlipide = amphiphile Molekule ( sowohl hydrophil als auch lipophil -2 statt 3 Fettsäuren + Phosphatgruppe + hydro- hydrophob Fettsäurereste →→Hauptbestand- teil aller Membranen ///////-Luft: = Aminogruppen Proteine Mizelle H wasser H H -IN- H monomere x - Aminosäuren Steroide: besitzen ein kohlenstoffgerust aus 4 verbundenen C-Ringen, Bsp. Cholesterin, Membran tierischer Zellen, Sexualhormone Rest AS 1 R IN-C-C H POLYSACCHARIDE : Verknüpfung von vielen Monosacchariden zu einem Makromolekul Speicherstoffe cler Lebewesen: → Cellulose = Hauptbestandteil d. Zellwände von Pflanzenzellen 01 11 Kohlenhydrate = kohlenstoffverbindungen -> → Energiequelle + Baumaterial Zucker (Glukose, Fruktose, Laktose,...) gehören zu den Kohlenhydraten MONOSACCHARIDE : Ribose/Desoxyribose (Bestandteile der Nukleinsäure ) + Glukose (zur Energiebereitstellung! - Gut in Wasser Löslich DISACCHARIDE : Kondensation - Verknüpfung zweier Monosaccharide unter Abspaltung eines Wassermolekulsz.B. Milchzucker, Malzzucker, Rohrzucker 01 O-H O-R Carboxylgruppe + intermolekularer Protonenübergang + Die hydrophilen köpfe der Phosporlipide ragen ins Wasser die hydrophoben Schwanze in die Hohe H H H- I N- C R H-C-O-H Die hydrophilen Köpfe d. Phosphorlipide ragen nach außen ins Wasser die lipophilen Schwanze nach innen → es entstehen Micellen с H-C-O-H H Glycerin AS 2 01 /1 →Stārke = pflanzlicher Reservestoff (Glukose kann schlecht gespeichert werden, da osmotisch wirksam) →Glykogen = tierischer Reservestoff (Glucose wird in Glykogen umgewandelt) 1 O-H +H-O-C-C₁7433 H-O-C-C₁ H31 + unverzweigte Makromolekūle, in denen Aminosauren zu Ketten verknüpft sind →> Funktionsvielfalt durch Strukturvielfalt Monomere konnen zu Polymeren reagieren unter Ausbildung von Peptidbindungen R T 101 H-O-C-C₁3H35 Kondensation Hydrolyse Fettsäure Aminosäuren Zwitterionen vor H. H a Veresterung H-C-O-C-C17H35 zum Fett d T H liegen H H 1 H-C-Ò C-CaHas H-C-0- 6-15431 H in Wirklichkeit als H-N-C-C 101 || IN-C-C-N-C-C Dipeptidl H 1 NR 19 01 0 Fett 11 O-H + + + Wasser + 3H₂O H O` H Wasser aminoterminales H₂N Ende (N-terminales) AN1 ANZ AN3 ANY Es gibt 22 verschiedene proteinogene Aminosäuren -unpolare AS Reste sind unpolar : Udw-Kräfte -polare AS Reste z. B. Hydroxylgruppen : H-Brücken -saure AS Rest ist eine carboxylgruppe: neg. Ionenladungen \ -basische AS: Rest ist eine Aminogruppe: pos. Ionenladungen COOH geladene AS Funktionelle Gruppe der Peptide (=miteinander verknüpfte AS), die Peptidbindung ist in der Lage zu anderen Peptidbindlungen H-Brücken ausbilden und gleichzeitig zu empfangen. Durch versch. Reste sind AS in der Lage sich untereinander anzuziehen. Es sind zwischen - molekulare Wechselwirkungen. Sekundār stor u kotouer : = spezifische Raumstruktur eines Proteins (lokale Faltung) Polypeptidketten liegen nicht gestreckt sondern entweder in Schraubenform (x-Helix ) o. parallelals ß-Faltblattstruktur Aminosäuren mit großen Resten bilden bevorzugt x-Helix aus da mehr Platz für die Reste ist. AS mit kleinen Resten bildet ß-Faltblattstruktur aus. Primāor soteroukotouer : Abfolge einzelner x-Aminosäuren in der Kette NH,00000003 COOH (unverzweigt) = Aminosauresequenz Bsp. Ala-Thr- Ser - Cys - Met Te roti ar struktur = dreidimensionale Anordnung eines Proteins (rāumi. Faltung) Polypeptidketten weißt x-Helixes, ß-Faltblattstrukturen u. ungeordnete Bereiche 3D-struktur gefaltet und geknūlit Tertiarstruktur bestimmt die Funktion eines Proteins Bindungskräfte: Peptidbindungen, H-Brücken, lonenbindungen, Udw- Kräfte, Disulfidbrücken versch. chemisch-physikalische Anzie- hungskräfte bestimmt durch kettenpositionen der ASR carboxyLende (c-terminales) Quatar struktur Komplex (Zusammenlagerung) aus mehreren Untereinheiten (Polypeptidketten) zu einem Proteinkomplex - → höchster komplexitatgrad mehrere in der Tertiārstruktur vorliegende Aminosäuren in einem Risenmolekul → Erfüllung bestimmter Funktionen (z. B. Homoglobin) = max. Unordnung →Konz. Ausgleich →gleichmäßige Vermischung H ß- Faltblattstruktur CH₂ x Helix CH₂ 8 (CH₂) NH₂ 0- C-O Triebkraft: max. Entropie (max. Unordnung) also die Durchmischung aller Teilchen NO- CH₂ -0. H CH H₂C CH₂ CH₂ H₂C Stofftransport Diffusion selbstständige Durchmischung der Teilchen aufgrund ihrer Eigenbewegung (=thermische Bewegung u. Stoßvorgänge) Brownsche Molekularbewegung CH₂ $4 Diffusionsgeschwindigkeit ist abhängig von : - Temperatur (hohe Temp. - schnelle Teilchenbewegung schnellere Durchmischung) - Konzentrationsunterschied (je größer desto schneller die Diffusion -Wegstrecke -Art des gelösten Stoffes (große Teilchen wandern Langsam) Osmose = Diffusion von Teilchen durch selektiv permeable Trennwand, also Membranen, die nur bestimmte Teilchen uneingeschränkt passieren können Wasser kann meist uneingeschränkt durch, da es aus polaren Molekülen besteht, besitzt die Zellmembran Aquaporine" (Tunnelproteine) Erleichterte Diffusion, denn Fettlösliche Stoffe können die Zellmembran ohne Probleme sieren Diffusion & Osmose sind passive Transportprozesse durch Membranen hindurch, kosten also keine Energie Osmotischer Druck Druck, der durch die in einem Lösungsmittel geloste Molekule auf der hoherkonzentrierten Seite verursacht wird Molekule diffundieren von Ort mit hohem osmotischen Druck zum Ort mit niedrigem osmotischen Druck Hydrostatischer Druck = Gravitations - Druck mehr Stöße pro Zeiteinheit - Hypertonische Lösung = Konzentration an gelösten Stoffen im Vergleich zur anderen Membranseite hōher → osmotischer Druck auf der Seite der höheren Stoffkonzentration hoher Isotonische Lösung = Lösungen mit dem gleichen osmotischem Druck • enthalten gleich viele geloste Teilchen auf den beiden Membran- seiten (Einstrom = Ausstrom) Tierische Zellen benötigen eine istotonische Umgebung (sonst in Funktion eingeschränkt Hypotonische Lösung = Konzentration an gelösten Stoffen im Vergleich zur anderen Membranseite niedriger → osmotischer Druck ist auf der Seite der niedrigeren Stoff- konz. kleiner Plasmolyse 30 Plasmolyse vakuole Zellwand Zellmembran Zellkern Wassemolets Zuckermolekul- -Zelle in hypertonischer Lösung (Außenlösung hat höhere konzentration an gelösten Teilchen als die Lösung im Plasma/in der Uakuole der Zelle) → Wasser difundiert durch die Zellmembran nach außen →Vakuole schrumpft → Zellmembran lost sich von d. Zellwand → Innendruck /Tugor der Zelle ist großer geworden semiperme- able Hembran Osmose regulation Lebewesen sind in der Lage ihren osmotischen Druck, also die Stoffkonz. im Körperinneren aufrecht zu halten: durch Wasseraufnahme.Osmose ist die Grundlage des Wasserhaushaltes von Zellen u. Organismen außen hypertonische Losung hypotonische Lösung 0- O 00 + to 11 Stevehöhe entspricht dem hypostatischem Druck C Wi 8 innen Zuckermolekul wassermolekul Deplasmolyse Deplasmolyse 4₂0 = kanalprotein Cholesterin Die Biomembrar Grundtyp der biologischen Membran Glycolipid Globuläres Protein Soo Pheripheres Protein - Hypertonische Lösung (Außenlosung hat geringere konzentrationen an gelösten Teilchen als Lösung im Plasma/ Uakuole der Zelle Wasser difundiert durch die Zellmembran nach innen →Uakuole wird größer → Zellmembran Legt sich wieder an die Zellwand → Innendruck / Tugor der Zelle ist größer geworden Flüssig zāhflüssige konsistenz von Biomembran (Lipiddoppelschicht) Glycoprotein Integrales Protein Oberflächenprotein Aufbau der Biomembran -Doppelschicht aus Phosphorlipiden und Proteinen x-Helix ooooooo pq Hydrophobe Anteile Kohlenhydratkette ooo →frei beweglich, aufgelagerte o. eingelagerte Poren -außen: Glykokalyx = schicht aus kurzen Kohlenhydratketten der Phosphorlipide & Glykoproteinen Mosaik unregelmäßige mosaikartige Einlagerung von Proteinen Hydrophile köpte Autgabe der Biomembran -> Kompartimentierung → Abgrenzung von Zelle/Zellraumen · Regelung des Stoffaustauschs -> selektiv permeable Barriere geordneter Ablauf von chem. Reaktionen/Reaktionsketten durch die eingelagerten Proteine / Enzyme (z. B. Enzymreaktionskette bei d. Fotosynthese) - Informations autnahme in d. Zelle, Auslösen von Signalketten durch Rezeptorproteine -Zellverbindungen schaffen → benachbarte Zellen lagern sich an -Erkennen von Nachbarzellen und körperfremden Stoffen" (Antigene) über Erkennungsstrukturen (z. B. Glykoproteine) -Aufbau elektrischer Potentiale (unterschiedliche Ladungen der Innen- bzw. Außenseite →Neurobiologie) - Stabilisierung + elastische Abrenzung zur Umgebung Phospholipid- Doppelmembran Modell gedankliches konstrukt, das bislang bekannte Sachverhalte erklärt aber nur eine Annäherung an die Wirklichkeit →→ Membranproteine können sich in der Lipiddoppelschicht mehr oder weniger frei bewegen → Membran ist unregelmäßig strukturiert + befindet sich in ständigem Auf- u. Umbau (Wachstum + Formanderungen der Zelle)