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Die Zelle

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 Bio Klausur 1 Q1
Themen:
• Kennzeichen des Lebendigen
● Biochemie der Zelle
●
●
Prokaryoten, Eukaryoten
Endo- und Exocytose
Endosymbiontent

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Koray

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-Kennzeichen des Lebendigen -Biochemie der Zelle -Prokaryoten und Eukaryoten -Endocytose und Exocytose -Endosymbiontentheorie -Vom Einzeller zum Vielzeller -Determination und Differenzierung einer Zelle

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Bio Klausur 1 Q1 Themen: • Kennzeichen des Lebendigen ● Biochemie der Zelle ● ● Prokaryoten, Eukaryoten Endo- und Exocytose Endosymbiontentheorie • Vom Einzeller zum Vielzeller • Differenzierung und Determination. Kennzeichen des Lebendigen ● Bewegung: -bei Tieren: Fähigkeit zum aktiven Ortswechsel -bei Pflanzen: Krümmungsbewegung -bei Zellen: die Verlagerung von Organellen →Motilitätserscheinungen ● Wachstum: die Größen- und Volumenzunahme eines Organismus oder seiner Teile. • Fortpflanzung: auf geschlechtlichem oder ungeschlechtlichem Wege können so mehrere bis viele Nachkommen entstehen, somit wird der Erhalt der Art gesichert • Reizbarkeit: die Fähigkeit Reize aufzunehmen, diese zu verarbeiten und darauf zu reagieren, dadurch ständige Beziehung mit der Umwelt • Stoffwechsel: vollzieht sich in Form vielfältiger biochemischer Reaktionen des Stoffauf-, Stoffum- und Stoffabbaus. Unabdingbare Voraussetzung aller anderen Kennzeichen ➡ Liefert stoffliche Grundlagen Zellen sind die kleinste Funktionseinheit des Lebens Biochemie der Zelle Chemische Bestandteile der Zelle: Wasser, organische Verbindungen (Lipide, Kohlenhydrate, Proteine und Nucleinsäuren) und Salze. Grundlagen: • Wasser: -ein wichtiges Transportmedium -das Wassermolekül ist ein Dipol, aufgrund der großen Elektronegativitätsdifferenz zwischen dem Sauerstoffatom und den Wasserstoffatomen zieht O die bindenden e-paare stärker zu sich hin, somit wird die Ladung ungleichmäßig verteilt. Das Sauerstoffatom trägt eine negative Partialladung, während die Wasserstoffmoleküle eine positive Partialladung tragen und somit entstehen zwei ,,Pole". - Lösungsmittel für Salze und polare Verbindungen →Salze: bestehen aus positiv und negativ geladenen lonen, mit denen die Wassermoleküle aufgrund von elektrostatischer Kräfte Wechselbeziehungen eingehen. Die Kationen und Anionen werden von Hydrathüllen umgeben →Anlagerung von H2O um ein lon aufgrund...

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von Dipol-lon-Wechselwirkung verursacht durch elektrostatische Anziehungskräfte. -Wasserstoffbrücken: starke Anziehungskräfte zwischen einem freien Elektronenpaar am elektronegativeren Bindungspartner und dem partiell positiv geladenen H-Atom eines Nachbarmoleküls. • Organische Verbindungen basieren auf Kohlenstoff. -gesättigte Kohlenstoffverbindungen: zwischen den Kohlenstoffatomen bestehen nur Einfachbindungen. -ungesättigte Kohlenstoffverbindungen: besitzt eine oder mehrere C-C-Doppelbindungen: →unpolar, da die Ladungsverteilung ausgeglichen ist. →lösen sich in unpolare Substanzen wie Fette: lipophil -wasserlösliche Stoffe: hydrophil • Funktionelle Gruppe: die Atomgruppe in einer Verbindung, die die Eigenschaft oder Funktion des Moleküls beeinflussen. • Alkohole (Alkanole): -Funktionelle Gruppe: Hydroxylgruppe (OH) -Gruppe durch den Sauerstoff polarisiert also hydrophil -Rest jedoch unpolar also lipophil →je länger die unpolare Kette, desto mehr tritt der lipophile Charakter beim Gesamtmolekül in Erscheinung. Alkyl-Rest H I H-C-Co 1 I H H I lol 8+ H H3C Hydroxy-Gruppe • Carbonylverbindungen →Aldehyde (Alkanale) und Ketone (Kenone) -Funktionelle Gruppe: Carbonylgruppe :0: C. CH3 Aceton (keton) Ethanol O H3C-C H Ethanal (Aldehyd) • Carbonsäuren -Funktionelle Gruppe: Carboxylgruppe (COOH) →polar: kurzkettige CS sind hydrophil -Fettsäuren: Carbonsäuren mit langen Kohlenwasserstoffketten. Bestandteile der Fette H I+III O H-C-C H Essigsäure • Amine -Funktionelle Gruppe: Aminogruppe (NH2) →polar -Bestandteil aller Aminosäure H. COOH NH₂ Glycin HO OH Serin NH₂ H₂C COOH • Aminosäuren: -Verbindungen mit einer Amino- und einer Carboxylgruppe. -Bausteine der Proteine NH₂ OH Alanin

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