Grundlagen der Enzymatik und ihre Bedeutung
Die Enzyme sind unverzichtbare biologische Katalysatoren, die in allen lebenden Organismen vorkommen. Sie ermöglichen biochemische Reaktionen bei Körpertemperatur und sind für den Stoffwechsel essentiell. Die Wirkungsspezifität Enzyme ist dabei eine ihrer wichtigsten Eigenschaften.
Definition: Enzyme sind Proteine, die als Biokatalysatoren fungieren und spezifische chemische Reaktionen beschleunigen, ohne dabei selbst verbraucht zu werden.
Der Enzym-Substrat-Komplex bildet sich nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip Enzyme. Dabei passt das Substrat genau in das aktive Zentrum Enzym, wodurch die enzymatische Reaktion erst ermöglicht wird. Diese Substratspezifität Enzyme gewährleistet, dass jedes Enzym nur mit seinem spezifischen Substrat reagiert.
Die Eigenschaften von Enzymen umfassen auch ihre Wiederverwendbarkeit - nach der Reaktion steht das Enzym für weitere Umsetzungen zur Verfügung. Wichtige Enzyme Beispiele sind Amylase im Speichel für die Stärkeverdauung oder Pepsin im Magen für die Proteinverdauung.












































