Biologie /

Evolution: [Abi] Merkzettel zu Regeln/Gesetzen/Prinzipien/Theorien mit Eselsbrücken

Evolution: [Abi] Merkzettel zu Regeln/Gesetzen/Prinzipien/Theorien mit Eselsbrücken

 Regeln / Gesetze / Prinzipien / Theorien
Selektionstheorie Darwin
→ „Survival of the fittest" bzw. „Kampf ums Dasein/Überleben"
Die Umweltb

Evolution: [Abi] Merkzettel zu Regeln/Gesetzen/Prinzipien/Theorien mit Eselsbrücken

user profile picture

Marit

22 Followers

Teilen

Speichern

19

 

11/12/13

Lernzettel

Das Wichtigste zu: Selektionstheorie Synthetische Evolutionstheorie Biogenetische Grundrgl. Bergmannsche+Allensche Regel Volterra-Regeln Konkurrenz-Ausschl.-Prinzip Pessimumges. RGT-Rgl. Volumen-Oberflächen-Probl. Kapazitäts-/Tragfähigkeitsgrenze der Umw.

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Regeln / Gesetze / Prinzipien / Theorien Selektionstheorie Darwin → „Survival of the fittest" bzw. „Kampf ums Dasein/Überleben" Die Umweltbedingungen entscheiden darüber, wer seine meisten Gene in die nächste Generation weitergeben kann. Der am besten Angepasste überlebt, die schlechter Angepassten sterben. Synthetische Evolutionstheorie Selektionstheorie von Darwin ergänzt durch moderne Kenntnisse der Genetik. Biogenetische Grundregel Die Ontogenese ist eine kurze und schnelle Rekapitulation seiner Phylogenese. [Wiederholung] [Entwicklung eines Einzellebewesens] [Stammesentwicklung] Bergmannsche Regel 7 Berg = kalt Größere Tiere in kalten Regionen Nah verwandte Tierarten in kalten Gegenden größer als in warmen) Allensche Regel Kleinere Körperanhänge in kälteren Regionen Korrelationsregel Sind bestimmte Organe bei zwei Arten homolog, so sind es in der Regel auch die Übrigen (Anderen/Restlichen) Volterra-Regeln 1. Die Populationsdichten von Beute und Fressfeind schwanken periodisch und zeitlich versetzt 2. Die Dichte jeder Population schwankt um einen Mittelwert (unter normalen Bedingungen) 3. Die Erhöhung der Beutedichte bewirkt eine Zunahme des Räubers. Werden Räuber und Beute gleich stark vermindert, erholt sich die Population der Beute schneller, als die des Räubers. Beutetiere sind kleiner und bekommen öfter Junge. Beispiel: Jäger wie Mäusebussarde bekommen nur 2-3 Junge, um die sie sich mehr kümmern als die Mäuse sich um ihre Jungen. Konkurrenz-Ausschluss-Prinzip Auf Dauer gibt es in einem Lebensraum nie 2 Arten mit der gleichen ökologischen Nische → von 2 Arten überlebt nur eine → Extinktion (Auslöschung) der anderen Pessimumgesetz Das Vorkommen einer Art wird durch den Faktor bestimmt, der am...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

weitesten vom Optimum entfernt ist. RGT-Regel Reaktions-Geschwindigkeits-Temperatur-Regel Reaktionen laufen bei höheren Temperaturen schneller ab (zum Beispiel im Stoffwechsel des Tieres) → je 10°C Temperaturunterschied = Verdopplung der Reaktionsgeschwindigk. Volumen-Oberflächen-Problem Kleinere Tiere haben im Verhältnis zur Größe einen höheren Energieumsatz! Kapazitäts- oder Tragfähigkeitsgrenze (der Unwelt) Populations große wird durch begrenzte Ressourcen eingeschränkt.

Biologie /

Evolution: [Abi] Merkzettel zu Regeln/Gesetzen/Prinzipien/Theorien mit Eselsbrücken

user profile picture

Marit  

Follow

22 Followers

 Regeln / Gesetze / Prinzipien / Theorien
Selektionstheorie Darwin
→ „Survival of the fittest" bzw. „Kampf ums Dasein/Überleben"
Die Umweltb

App öffnen

Das Wichtigste zu: Selektionstheorie Synthetische Evolutionstheorie Biogenetische Grundrgl. Bergmannsche+Allensche Regel Volterra-Regeln Konkurrenz-Ausschl.-Prinzip Pessimumges. RGT-Rgl. Volumen-Oberflächen-Probl. Kapazitäts-/Tragfähigkeitsgrenze der Umw.

Ähnliche Knows

E

4

Ökologie (inter/intraspezifische Wechselwirkung,ökologische Nische,Dichtabhämgie/unabhängige Faktoren)

Know Ökologie (inter/intraspezifische Wechselwirkung,ökologische Nische,Dichtabhämgie/unabhängige Faktoren) thumbnail

9

 

12

J

5

Ökologie

Know  Ökologie thumbnail

5

 

11/12/13

user profile picture

4

Ökologie

Know Ökologie thumbnail

4

 

11

S

Ökologie- Mindmap

Know Ökologie- Mindmap thumbnail

20

 

11/12

Regeln / Gesetze / Prinzipien / Theorien Selektionstheorie Darwin → „Survival of the fittest" bzw. „Kampf ums Dasein/Überleben" Die Umweltbedingungen entscheiden darüber, wer seine meisten Gene in die nächste Generation weitergeben kann. Der am besten Angepasste überlebt, die schlechter Angepassten sterben. Synthetische Evolutionstheorie Selektionstheorie von Darwin ergänzt durch moderne Kenntnisse der Genetik. Biogenetische Grundregel Die Ontogenese ist eine kurze und schnelle Rekapitulation seiner Phylogenese. [Wiederholung] [Entwicklung eines Einzellebewesens] [Stammesentwicklung] Bergmannsche Regel 7 Berg = kalt Größere Tiere in kalten Regionen Nah verwandte Tierarten in kalten Gegenden größer als in warmen) Allensche Regel Kleinere Körperanhänge in kälteren Regionen Korrelationsregel Sind bestimmte Organe bei zwei Arten homolog, so sind es in der Regel auch die Übrigen (Anderen/Restlichen) Volterra-Regeln 1. Die Populationsdichten von Beute und Fressfeind schwanken periodisch und zeitlich versetzt 2. Die Dichte jeder Population schwankt um einen Mittelwert (unter normalen Bedingungen) 3. Die Erhöhung der Beutedichte bewirkt eine Zunahme des Räubers. Werden Räuber und Beute gleich stark vermindert, erholt sich die Population der Beute schneller, als die des Räubers. Beutetiere sind kleiner und bekommen öfter Junge. Beispiel: Jäger wie Mäusebussarde bekommen nur 2-3 Junge, um die sie sich mehr kümmern als die Mäuse sich um ihre Jungen. Konkurrenz-Ausschluss-Prinzip Auf Dauer gibt es in einem Lebensraum nie 2 Arten mit der gleichen ökologischen Nische → von 2 Arten überlebt nur eine → Extinktion (Auslöschung) der anderen Pessimumgesetz Das Vorkommen einer Art wird durch den Faktor bestimmt, der am...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

weitesten vom Optimum entfernt ist. RGT-Regel Reaktions-Geschwindigkeits-Temperatur-Regel Reaktionen laufen bei höheren Temperaturen schneller ab (zum Beispiel im Stoffwechsel des Tieres) → je 10°C Temperaturunterschied = Verdopplung der Reaktionsgeschwindigk. Volumen-Oberflächen-Problem Kleinere Tiere haben im Verhältnis zur Größe einen höheren Energieumsatz! Kapazitäts- oder Tragfähigkeitsgrenze (der Unwelt) Populations große wird durch begrenzte Ressourcen eingeschränkt.