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9. Feb. 2026

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Alles über Selektion und Gendrift in der Biologie

C

carolin

@carolin_sc

Die Evolution wird durch verschiedene Selektionsmechanismen und populationsgenetische Prozesse gesteuert.... Mehr anzeigen

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# Selektion

Selektionsfaktoren:
abiotische Faktoren:
- Faktoren der unbelebten Umwelt
biotische Faktoren:
- Faktoren der belebten Umwelt
-

Selektionsarten und Evolutionsfaktoren in der Biologie

Die Stabilisierende Selektion ist ein fundamentaler evolutionärer Mechanismus, bei dem extreme Merkmalsausprägungen benachteiligt werden. Der Selektionsdruck wirkt von beiden Seiten, wodurch durchschnittliche Merkmale begünstigt werden. Dies führt zu einer geringen Variationsbreite und einem stabilen Mittelwert in der Population.

Definition: Die Gerichtete Selektion oder transformierende Selektion zeichnet sich durch einen einseitigen Selektionsdruck aus, der eine Extremform begünstigt. Der Mittelwert verschiebt sich kontinuierlich in eine Richtung, während die Variationsbreite konstant bleibt.

Bei der disruptiven Selektion werden extreme Merkmalsausprägungen bevorzugt, während durchschnittliche Merkmale benachteiligt werden. Dies führt zur Aufspaltung der Population in zwei Gruppen mit unterschiedlichen Mittelwerten und schmalen Variationsbreiten.

Beispiel: Ein klassisches Disruptive Selektion Beispiel ist die Entwicklung der Schnabelformen bei Darwin-Finken, wo sowohl sehr kleine als auch sehr große Schnäbel Vorteile bieten, während mittlere Schnabelgrößen weniger vorteilhaft sind.

# Selektion

Selektionsfaktoren:
abiotische Faktoren:
- Faktoren der unbelebten Umwelt
biotische Faktoren:
- Faktoren der belebten Umwelt
-

Artkonzepte und Taxonomische Grundlagen

Der morphologische Artbegriff basiert auf der Übereinstimmung phänotypischer Merkmale zwischen Individuen. Diese traditionelle Definition stößt jedoch an ihre Grenzen, da äußere Merkmale nicht immer verlässliche Indikatoren für Artzugehörigkeit sind.

Der biologische Artbegriff definiert Arten als Fortpflanzungsgemeinschaften, deren Mitglieder fertile Nachkommen erzeugen können. Der Genpool einer Art umfasst die Gesamtheit aller Gene innerhalb dieser Fortpflanzungsgemeinschaft.

Highlight: Das phylogenetische Artkonzept betrachtet die evolutionäre Entwicklung und Aufspaltung von Arten über die Zeit. Bei Chronospezies wird die Artzugehörigkeit von Fossilien hauptsächlich anhand morphologischer Merkmale bestimmt.

# Selektion

Selektionsfaktoren:
abiotische Faktoren:
- Faktoren der unbelebten Umwelt
biotische Faktoren:
- Faktoren der belebten Umwelt
-

Genetische Drift und Populationsdynamik

Der Flaschenhalseffekt Biologie und Gendrift sind zentrale Konzepte der Populationsgenetik. Der Gründereffekt Biologie tritt auf, wenn eine neue Population von wenigen Individuen gegründet wird, was zu reduzierter genetischer Variabilität führt.

Beispiel: Ein klassisches Gendrift Beispiel ist der Flaschenhalseffekt, bei dem eine drastische Reduktion der Populationsgröße zu einer veränderten genetischen Zusammensetzung führt. Der Gründereffekt Gendrift zeigt sich beispielsweise bei Inselpopulationen.

Das Hardy-Weinberg-Gleichgewicht beschreibt die theoretische Stabilität von Allelfrequenzen in idealen Populationen. Die Hardy-Weinberg-Gesetz Formel ermöglicht die Berechnung von Genotypfrequenzen unter bestimmten Voraussetzungen.

# Selektion

Selektionsfaktoren:
abiotische Faktoren:
- Faktoren der unbelebten Umwelt
biotische Faktoren:
- Faktoren der belebten Umwelt
-

Isolationsmechanismen und Artbildung

Präzygotische Isolationsmechanismen verhindern die Befruchtung zwischen verschiedenen Arten durch ökologische, geografische, zeitliche, mechanische, verhaltensbasierte oder gametische Barrieren.

Postzygotische Isolationsmechanismen wirken nach der Befruchtung durch Hybridsterblichkeit oder Hybridsterilität. Diese Mechanismen gewährleisten die reproduktive Isolation zwischen Arten.

Definition: Die reproduktive Isolation verhindert die Bildung fortpflanzungsfähiger Nachkommen zwischen verschiedenen Arten und erhält damit die genetische Eigenständigkeit der Arten.

# Selektion

Selektionsfaktoren:
abiotische Faktoren:
- Faktoren der unbelebten Umwelt
biotische Faktoren:
- Faktoren der belebten Umwelt
-

Artbildung und Evolutionsprozesse

Die allopatrische Artbildung stellt einen fundamentalen Mechanismus der Evolution dar. Bei diesem Prozess werden Populationen geografisch voneinander getrennt, wodurch ihre Genpools isoliert werden. Diese Isolation führt zu einer eigenständigen Entwicklung der Populationen unter verschiedenen Selektionsfaktoren.

Definition: Die allopatrische Artbildung beschreibt die Entstehung neuer Arten durch geografische Trennung von Populationen, die zu reproduktiver Isolation führt.

Bei der sympatrischen Artbildung erfolgt die Aufspaltung ohne geografische Barrieren durch disruptive Selektion, Mutationen und selektive Partnerwahl. Ein besonderer Fall ist die Polyploidisierung, bei der durch Chromosomenverdopplung neue Arten entstehen.

Die Polyploidisierung spielt besonders bei Pflanzen eine wichtige Rolle. Dabei entstehen durch Kreuzung von Individuen mit unterschiedlichen Chromosomensätzen triploide Organismen, die sich nur untereinander fortpflanzen können.

Beispiel: Bei der Entstehung von Kulturweizen führte Polyploidie zur Bildung neuer Arten. Der hexaploide Weizen (6n) entstand durch Kreuzung verschiedener Wildgrasarten.

# Selektion

Selektionsfaktoren:
abiotische Faktoren:
- Faktoren der unbelebten Umwelt
biotische Faktoren:
- Faktoren der belebten Umwelt
-

Hardy-Weinberg-Gleichgewicht

Das Hardy-Weinberg-Gesetz beschreibt die Beziehung zwischen Allelfrequenzen und Genotyphäufigkeiten in idealen Populationen. Die Hardy-Weinberg-Gleichgewicht Formel p² + 2pq + q² = 1 ermöglicht die Berechnung von Genotypfrequenzen.

Highlight: Voraussetzungen für das Hardy-Weinberg-Gleichgewicht sind:

  • Große Populationsgröße
  • Zufällige Paarung
  • Keine Selektion
  • Keine Migration
  • Keine Mutation

Die Genotypfrequenz berechnen lässt sich mit der Hardy-Weinberg-Formel. Dabei steht p für die Frequenz des dominanten Allels und q für die des rezessiven Allels, wobei p + q = 1 gilt.

Beispiel: In einer Population mit 1000 Individuen haben 640 den Genotyp AA (p²). Daraus ergibt sich p = √0,64 = 0,8 und q = 0,2. Die Heterozygoten (2pq) machen 32% der Population aus.

# Selektion

Selektionsfaktoren:
abiotische Faktoren:
- Faktoren der unbelebten Umwelt
biotische Faktoren:
- Faktoren der belebten Umwelt
-

Koevolution und Anpassungsprozesse

Koevolution beschreibt die gegenseitige evolutionäre Anpassung von Arten durch wechselseitigen Selektionsdruck. Diese kann entweder mutualistisch (beide Arten profitieren) oder antagonistisch (nur eine Art profitiert) sein.

Das evolutionäre Wettrüsten zwischen Organismen führt zu ständigen Anpassungen. Die Red-Queen-Hypothese erklärt, warum geschlechtliche Fortpflanzung trotz höherer Kosten evolutionär vorteilhaft sein kann.

Vokabular: Mutualismus - beide Partner profitieren von der Interaktion Antagonismus - nur ein Partner profitiert, während der andere geschädigt wird

Die kontinuierliche Rekombination genetischen Materials durch geschlechtliche Fortpflanzung ermöglicht schnellere koevolutionäre Anpassungen als ungeschlechtliche Vermehrung.

# Selektion

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abiotische Faktoren:
- Faktoren der unbelebten Umwelt
biotische Faktoren:
- Faktoren der belebten Umwelt
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Phylogenetische Systematik

Die Phylogenetik untersucht die evolutionären Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Arten. Phylogenetische Stammbäume basieren auf morphologischen Merkmalen und molekularen Daten.

Definition: Homologie bezeichnet die Ähnlichkeit von Merkmalen aufgrund gemeinsamer Abstammung, während Analogie auf konvergenter Evolution beruht.

Homologien werden anhand dreier Kriterien identifiziert:

  • Lagekriterium (Position im Organismus)
  • Stetigkeitskriterium (evolutionäre Zwischenstufen)
  • Spezifische Qualität (einzigartige Merkmale)

Die Analyse von Homologien und Analogien ermöglicht Rückschlüsse auf evolutionäre Verwandtschaftsbeziehungen und die Rekonstruktion der Stammesgeschichte.

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Selektionsfaktoren:
abiotische Faktoren:
- Faktoren der unbelebten Umwelt
biotische Faktoren:
- Faktoren der belebten Umwelt
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Molekularbiologische Methoden zur Verwandtschaftsanalyse

Die moderne Biologie nutzt verschiedene molekularbiologische Methoden, um Verwandtschaftsverhältnisse zwischen Arten präzise zu untersuchen. Diese Verfahren ermöglichen es Wissenschaftlern, über morphologische Merkmale hinauszugehen und evolutionäre Beziehungen auf molekularer Ebene zu analysieren.

Der Serum-Präzipitin-Test ist eine grundlegende Methode zur Untersuchung von Proteinstrukturen im Blut. Bei diesem Verfahren wird einem Tier (beispielsweise einem Nektarvogel) Blutserum entnommen und in ein entfernt verwandtes Tier (zum Beispiel ein Kaninchen) injiziert. Das Immunsystem des Kaninchens erkennt die fremden Proteine und bildet Antikörper. Das antikörperreiche Serum wird dann für weitere Tests verwendet, wobei die Menge des entstehenden Präzipitats Rückschlüsse auf den Verwandtschaftsgrad erlaubt.

Definition: Die DNA-Hybridisierung ist ein präziseres Verfahren, bei dem DNA-Einzelstränge verschiedener Arten gemischt werden. Die Schmelztemperatur der entstehenden Hybride gibt Aufschluss über die genetische Ähnlichkeit.

Die Aminosäure-Sequenzanalyse und DNA-Sequenzierung stellen die modernsten und genauesten Methoden dar. Sie ermöglichen einen direkten Vergleich genetischer Information und können auch bei morphologisch sehr unterschiedlichen Arten verlässliche Verwandtschaftsbeziehungen aufzeigen. Die DNA-Sequenzierung ist dabei noch präziser als die Aminosäure-Analyse, da der genetische Code degeneriert ist und verschiedene Codons für dieselbe Aminosäure codieren können.

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Evolutionäre Mechanismen und Populationsgenetik

Die Gendrift und der damit verbundene Flaschenhalseffekt sind wichtige evolutionäre Mechanismen, die besonders in kleinen Populationen wirken. Der Flaschenhalseffekt Biologie beschreibt eine drastische Reduktion der Populationsgröße, die zu einer veränderten Allelfrequenz in der Folgegeneration führt.

Das Hardy-Weinberg-Gleichgewicht bildet die theoretische Grundlage der Populationsgenetik. Die Hardy-Weinberg-Gesetz Formel p2+2pq+q2=1p² + 2pq + q² = 1 beschreibt die Verteilung von Allelen in einer idealen Population. Die Hardy-Weinberg-Gesetz Voraussetzungen umfassen unter anderem keine Mutation, keine Selektion und eine ausreichend große Population.

Beispiel: Bei der Genotypfrequenz berechnen wird die relative Häufigkeit verschiedener Genotypen in einer Population ermittelt. In einer Population mit zwei Allelen (A und a) gibt es drei mögliche Genotypen: AA (p²), Aa (2pq) und aa (q²).

Die Künstliche Selektion stellt einen gezielten Eingriff des Menschen in die Evolution dar, während die natürliche Selektion in verschiedenen Formen wie Stabilisierende Selektion, Gerichtete Selektion und Disruptive Selektion auftritt. Diese Selektionsformen beeinflussen die Verteilung von Merkmalen in Populationen auf unterschiedliche Weise.



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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

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Android-Nutzerin

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Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

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Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

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Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

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Rohan U

Android-Nutzer

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Xander S

iOS-Nutzer

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Elisha

iOS-Nutzer

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Paul T

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Thomas R

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Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

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Sudenaz Ocak

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In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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Xander S

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Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

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Biologie

7.896

9. Feb. 2026

21 Seiten

Alles über Selektion und Gendrift in der Biologie

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carolin

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Die Evolution wird durch verschiedene Selektionsmechanismen und populationsgenetische Prozesse gesteuert.

Die Stabilisierende Selektionsorgt dafür, dass extreme Merkmalsausprägungen aus einer Population entfernt werden und der Mittelwert erhalten bleibt. Ein klassisches Beispiel ist das Geburtsgewicht bei Menschen - zu leichte oder... Mehr anzeigen

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Selektionsarten und Evolutionsfaktoren in der Biologie

Die Stabilisierende Selektion ist ein fundamentaler evolutionärer Mechanismus, bei dem extreme Merkmalsausprägungen benachteiligt werden. Der Selektionsdruck wirkt von beiden Seiten, wodurch durchschnittliche Merkmale begünstigt werden. Dies führt zu einer geringen Variationsbreite und einem stabilen Mittelwert in der Population.

Definition: Die Gerichtete Selektion oder transformierende Selektion zeichnet sich durch einen einseitigen Selektionsdruck aus, der eine Extremform begünstigt. Der Mittelwert verschiebt sich kontinuierlich in eine Richtung, während die Variationsbreite konstant bleibt.

Bei der disruptiven Selektion werden extreme Merkmalsausprägungen bevorzugt, während durchschnittliche Merkmale benachteiligt werden. Dies führt zur Aufspaltung der Population in zwei Gruppen mit unterschiedlichen Mittelwerten und schmalen Variationsbreiten.

Beispiel: Ein klassisches Disruptive Selektion Beispiel ist die Entwicklung der Schnabelformen bei Darwin-Finken, wo sowohl sehr kleine als auch sehr große Schnäbel Vorteile bieten, während mittlere Schnabelgrößen weniger vorteilhaft sind.

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Artkonzepte und Taxonomische Grundlagen

Der morphologische Artbegriff basiert auf der Übereinstimmung phänotypischer Merkmale zwischen Individuen. Diese traditionelle Definition stößt jedoch an ihre Grenzen, da äußere Merkmale nicht immer verlässliche Indikatoren für Artzugehörigkeit sind.

Der biologische Artbegriff definiert Arten als Fortpflanzungsgemeinschaften, deren Mitglieder fertile Nachkommen erzeugen können. Der Genpool einer Art umfasst die Gesamtheit aller Gene innerhalb dieser Fortpflanzungsgemeinschaft.

Highlight: Das phylogenetische Artkonzept betrachtet die evolutionäre Entwicklung und Aufspaltung von Arten über die Zeit. Bei Chronospezies wird die Artzugehörigkeit von Fossilien hauptsächlich anhand morphologischer Merkmale bestimmt.

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Genetische Drift und Populationsdynamik

Der Flaschenhalseffekt Biologie und Gendrift sind zentrale Konzepte der Populationsgenetik. Der Gründereffekt Biologie tritt auf, wenn eine neue Population von wenigen Individuen gegründet wird, was zu reduzierter genetischer Variabilität führt.

Beispiel: Ein klassisches Gendrift Beispiel ist der Flaschenhalseffekt, bei dem eine drastische Reduktion der Populationsgröße zu einer veränderten genetischen Zusammensetzung führt. Der Gründereffekt Gendrift zeigt sich beispielsweise bei Inselpopulationen.

Das Hardy-Weinberg-Gleichgewicht beschreibt die theoretische Stabilität von Allelfrequenzen in idealen Populationen. Die Hardy-Weinberg-Gesetz Formel ermöglicht die Berechnung von Genotypfrequenzen unter bestimmten Voraussetzungen.

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Isolationsmechanismen und Artbildung

Präzygotische Isolationsmechanismen verhindern die Befruchtung zwischen verschiedenen Arten durch ökologische, geografische, zeitliche, mechanische, verhaltensbasierte oder gametische Barrieren.

Postzygotische Isolationsmechanismen wirken nach der Befruchtung durch Hybridsterblichkeit oder Hybridsterilität. Diese Mechanismen gewährleisten die reproduktive Isolation zwischen Arten.

Definition: Die reproduktive Isolation verhindert die Bildung fortpflanzungsfähiger Nachkommen zwischen verschiedenen Arten und erhält damit die genetische Eigenständigkeit der Arten.

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Artbildung und Evolutionsprozesse

Die allopatrische Artbildung stellt einen fundamentalen Mechanismus der Evolution dar. Bei diesem Prozess werden Populationen geografisch voneinander getrennt, wodurch ihre Genpools isoliert werden. Diese Isolation führt zu einer eigenständigen Entwicklung der Populationen unter verschiedenen Selektionsfaktoren.

Definition: Die allopatrische Artbildung beschreibt die Entstehung neuer Arten durch geografische Trennung von Populationen, die zu reproduktiver Isolation führt.

Bei der sympatrischen Artbildung erfolgt die Aufspaltung ohne geografische Barrieren durch disruptive Selektion, Mutationen und selektive Partnerwahl. Ein besonderer Fall ist die Polyploidisierung, bei der durch Chromosomenverdopplung neue Arten entstehen.

Die Polyploidisierung spielt besonders bei Pflanzen eine wichtige Rolle. Dabei entstehen durch Kreuzung von Individuen mit unterschiedlichen Chromosomensätzen triploide Organismen, die sich nur untereinander fortpflanzen können.

Beispiel: Bei der Entstehung von Kulturweizen führte Polyploidie zur Bildung neuer Arten. Der hexaploide Weizen (6n) entstand durch Kreuzung verschiedener Wildgrasarten.

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Hardy-Weinberg-Gleichgewicht

Das Hardy-Weinberg-Gesetz beschreibt die Beziehung zwischen Allelfrequenzen und Genotyphäufigkeiten in idealen Populationen. Die Hardy-Weinberg-Gleichgewicht Formel p² + 2pq + q² = 1 ermöglicht die Berechnung von Genotypfrequenzen.

Highlight: Voraussetzungen für das Hardy-Weinberg-Gleichgewicht sind:

  • Große Populationsgröße
  • Zufällige Paarung
  • Keine Selektion
  • Keine Migration
  • Keine Mutation

Die Genotypfrequenz berechnen lässt sich mit der Hardy-Weinberg-Formel. Dabei steht p für die Frequenz des dominanten Allels und q für die des rezessiven Allels, wobei p + q = 1 gilt.

Beispiel: In einer Population mit 1000 Individuen haben 640 den Genotyp AA (p²). Daraus ergibt sich p = √0,64 = 0,8 und q = 0,2. Die Heterozygoten (2pq) machen 32% der Population aus.

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Koevolution beschreibt die gegenseitige evolutionäre Anpassung von Arten durch wechselseitigen Selektionsdruck. Diese kann entweder mutualistisch (beide Arten profitieren) oder antagonistisch (nur eine Art profitiert) sein.

Das evolutionäre Wettrüsten zwischen Organismen führt zu ständigen Anpassungen. Die Red-Queen-Hypothese erklärt, warum geschlechtliche Fortpflanzung trotz höherer Kosten evolutionär vorteilhaft sein kann.

Vokabular: Mutualismus - beide Partner profitieren von der Interaktion Antagonismus - nur ein Partner profitiert, während der andere geschädigt wird

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Phylogenetische Systematik

Die Phylogenetik untersucht die evolutionären Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Arten. Phylogenetische Stammbäume basieren auf morphologischen Merkmalen und molekularen Daten.

Definition: Homologie bezeichnet die Ähnlichkeit von Merkmalen aufgrund gemeinsamer Abstammung, während Analogie auf konvergenter Evolution beruht.

Homologien werden anhand dreier Kriterien identifiziert:

  • Lagekriterium (Position im Organismus)
  • Stetigkeitskriterium (evolutionäre Zwischenstufen)
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Die Analyse von Homologien und Analogien ermöglicht Rückschlüsse auf evolutionäre Verwandtschaftsbeziehungen und die Rekonstruktion der Stammesgeschichte.

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Molekularbiologische Methoden zur Verwandtschaftsanalyse

Die moderne Biologie nutzt verschiedene molekularbiologische Methoden, um Verwandtschaftsverhältnisse zwischen Arten präzise zu untersuchen. Diese Verfahren ermöglichen es Wissenschaftlern, über morphologische Merkmale hinauszugehen und evolutionäre Beziehungen auf molekularer Ebene zu analysieren.

Der Serum-Präzipitin-Test ist eine grundlegende Methode zur Untersuchung von Proteinstrukturen im Blut. Bei diesem Verfahren wird einem Tier (beispielsweise einem Nektarvogel) Blutserum entnommen und in ein entfernt verwandtes Tier (zum Beispiel ein Kaninchen) injiziert. Das Immunsystem des Kaninchens erkennt die fremden Proteine und bildet Antikörper. Das antikörperreiche Serum wird dann für weitere Tests verwendet, wobei die Menge des entstehenden Präzipitats Rückschlüsse auf den Verwandtschaftsgrad erlaubt.

Definition: Die DNA-Hybridisierung ist ein präziseres Verfahren, bei dem DNA-Einzelstränge verschiedener Arten gemischt werden. Die Schmelztemperatur der entstehenden Hybride gibt Aufschluss über die genetische Ähnlichkeit.

Die Aminosäure-Sequenzanalyse und DNA-Sequenzierung stellen die modernsten und genauesten Methoden dar. Sie ermöglichen einen direkten Vergleich genetischer Information und können auch bei morphologisch sehr unterschiedlichen Arten verlässliche Verwandtschaftsbeziehungen aufzeigen. Die DNA-Sequenzierung ist dabei noch präziser als die Aminosäure-Analyse, da der genetische Code degeneriert ist und verschiedene Codons für dieselbe Aminosäure codieren können.

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Evolutionäre Mechanismen und Populationsgenetik

Die Gendrift und der damit verbundene Flaschenhalseffekt sind wichtige evolutionäre Mechanismen, die besonders in kleinen Populationen wirken. Der Flaschenhalseffekt Biologie beschreibt eine drastische Reduktion der Populationsgröße, die zu einer veränderten Allelfrequenz in der Folgegeneration führt.

Das Hardy-Weinberg-Gleichgewicht bildet die theoretische Grundlage der Populationsgenetik. Die Hardy-Weinberg-Gesetz Formel p2+2pq+q2=1p² + 2pq + q² = 1 beschreibt die Verteilung von Allelen in einer idealen Population. Die Hardy-Weinberg-Gesetz Voraussetzungen umfassen unter anderem keine Mutation, keine Selektion und eine ausreichend große Population.

Beispiel: Bei der Genotypfrequenz berechnen wird die relative Häufigkeit verschiedener Genotypen in einer Population ermittelt. In einer Population mit zwei Allelen (A und a) gibt es drei mögliche Genotypen: AA (p²), Aa (2pq) und aa (q²).

Die Künstliche Selektion stellt einen gezielten Eingriff des Menschen in die Evolution dar, während die natürliche Selektion in verschiedenen Formen wie Stabilisierende Selektion, Gerichtete Selektion und Disruptive Selektion auftritt. Diese Selektionsformen beeinflussen die Verteilung von Merkmalen in Populationen auf unterschiedliche Weise.

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4.6/5

App Store

4.7/5

Google Play

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

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Stefan S

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Samantha Klich

Android-Nutzerin

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Anna

iOS-Nutzerin

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Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer