Fossilien und Datierungsmethoden
Die Untersuchung von Fossilien spielt eine wichtige Rolle in der Evolutionsforschung. Am Beispiel des Archaeopteryx werden verschiedene Merkmale aufgezeigt, die sowohl Eigenschaften von Reptilien als auch von Vögeln aufweisen, was ihn zu einem bedeutenden Übergangsform macht.
Beispiel: Der Archaeopteryx besaß Zähne, Bauchrippen und einen langen Schwanz wie Reptilien, aber auch Federn und ein Gabelbein wie Vögel.
Zur Altersbestimmung von Fossilien wird häufig die C14-Datierungsmethode für fossile Analyse verwendet. Diese Methode basiert auf dem radioaktiven Zerfall von Kohlenstoff-14-Atomen.
Definition: Die Halbwertszeit ist die Zeit, in der genau die Hälfte der ursprünglichen Atome eines radioaktiven Elements zerfallen ist. Für C14 beträgt sie 5730 Jahre.
Die C14-Methode ermöglicht eine relativ genaue Datierung von organischem Material bis zu einem Alter von etwa 40.000 Jahren. Anhand eines Diagramms wird gezeigt, wie die Aktivität des C14 über die Zeit abnimmt.
Highlight: Die C14-Datierung ist eine wichtige Methode in der Archäologie und Paläontologie, um das Alter von Fossilien und anderen organischen Überresten zu bestimmen.






































